Nehmt das, ihr Klimaschwurbler! 🤡
Die Häufigkeit und Dauer von Kälteeinbrüchen nimmt zu. Dies ist eine direkte Folge der globalen Erwärmung.
https://t.co/uOh28HlDc3
Tatsächlich zeigen die Tageswerte für die Station Dome A deutliche Ausreißer um bis zu +8 °C nach oben. Wir wissen also jetzt: Ja, der Mai 2024 war der wärmste aller Zeiten und ausgerechnet ganz unten am Südpol wurde dazu ein Beitrag geleistet. Wissenschaft kann so spannend sein!
Nun ist dieser riesige Kontinent nur sehr spärlich mit Messstationen besetzt, wie die NASA Webseite GISTEMP v4 verrät und dummerweise fallen die Temperaturen in dieser Region auch schon seit Jahren kontinuierlich ab.
In der zentral gelegenen Station Dome A ging es in den letzten 20 Jahren um gut 5 °C nach unten. Ausgerechnet von dort soll ein großer Beitrag für den wärmsten Mai aller Zeiten stammen?
🧵 Ja wo laufen sie denn?
Der Mai 2024 war der wärmste aller Zeiten. Gut, vielleicht nicht in Castrop-Rauxel oder Wanne-Eickel, da musste Oma Kasulke noch morgens ihre Wolljacke überziehen. Dafür muss es woanders noch viel heißer gewesen sein.
Aber wo? Die Spurensuche führt zur Antarktis. Dieser riesige Kontinent, viel größer als Europa überrascht im Mai mit einem riesigen Ausreißer, 6 °C wärmer als „normal“.
Beachtenswert:
Die Omnipräsenz in den Medien hat den Grünen nichts gebracht.
Die Claqueure in den Medien und im ÖRR, die ständig die Grünen und Sozialisten hofiert haben hat nichts gebracht.
Die ständige Hetze und Framing haben nichts gebracht.
Die Panik und Angststrategie ebensowenig
Panopticon oder das perfide System der Selbstüberwachung
Im 18. Jahrhundert stellte der britische Philosoph Jeremy Bentham das Panopticon, ein Konzept zum Bau von Gefängnissen und Fabriken vor, das die gleichzeitige Überwachung vieler Menschen durch einen einzelnen Überwacher ermöglicht. Die Zellen bzw. Arbeitsplätze sind dabei in einem Kreisbogen so angeordnet, dass sie von einem zentral sitzenden Aufseher lückenlos und zu jeder Zeit eingesehen und überwacht werden können. [1]
Das perfide an diesem System ist nun, dass eine vollständige Überwachung gar nicht erforderlich ist. Der Mensch, der diesem Panopticon-Effekt ausgesetzt ist, weiß nämlich nicht, ob und wann er überwacht wird. Das Wissen, dass er aber jederzeit beobachtet werden könnte, reicht schon aus, um seine Handlungen einer Selbstüberwachung zu unterwerfen. [2]
Dieses Prinzip findet sich nun auch auf die sozialen Medien und das gesellschaftliche Leben übertragen. Im Grunde harmlose Bemerkungen, die absichtlich falsch verstanden werden (der Klassiker: satirische Bemerkungen zum Postkartenmaler), oder ein unbedachter Spaß aus einer Laune heraus (Döp Döp Döp), können zu Hausdurchsuchungen der Polizei und zu Kündigungen durch den Arbeitgeber führen.
Dies führt dazu, dass sich der Bürger mit Meinungsäußerungen noch weiter zurückhalten wird oder diese im Sinne einer Selbstzensur so verwässert, dass von der ursprünglichen Meinung nichts mehr übrig geblieben ist. Das ist ein Merkmal eines Überwachungsstaates, in welchem die staatlichen Organe in ihrer Überwachungstätigkeit durch Blockwarte und Denunzianten unterstützt werden.
[1] https://t.co/qUBAGIYDcY
[2] https://t.co/pBIE2MnlVo
"Nur ein Beispiel von vielen: Deutsche Autofahrer zahlten mit ihrer Klima-Abgabe beim Tanken offenbar rund 80 Millionen Euro für ein angebliches Klimaschutzprojekt in einer chinesischen Uiguren-Provinz, das sich als ein verlassener Hühnerstall entpuppte." https://t.co/dL8kvgu9jd
Rolf-Dieter Krause (ehem. ARD-Studioleiter Brüssel) demonstrierte vor wenigen Minuten, wie echter Journalismus funktioniert. Quellen für Vertrauensverlust:
Cum-Ex-Skandal, Pfizer-Affäre, RKI-Files und anhängig erkennbare Lügen der Politik.
Quelle:
https://t.co/ekEINIT8CW
Peak Klimapanik – Der Zenit der Grünen ist überschritten
Sie haben
- die Wetterkarten mit Leuchtfarben eingepinselt,
- jeden Waldbrand und jedes Hochwasser instrumentalisiert,
- bei 25 °C eine Hitzewarnung herausgegeben,
- jeden einzelnen Monat zum wärmsten aller Zeiten modelliert
… und haben gedacht, das würde keiner merken!
Mikroklima - Grünloch / Österreich
Mikroklima ist ein Thema, welches bei der Erhebung von Messdaten nicht genügend Berücksichtigung findet. Der Bayrische Rundfunk hatte einen sehr schönen interaktiven Beitrag zu den urbanen Hitzeinseln verfasst, der zeigt, wie sehr sich die Temperatur in einem Stadtumfeld tagsüber und auch nachts je nach Lage (Stadtzentrum versus Randgebiete, Verkehrsflächen versus Wiesen oder Waldgebiete) unterscheidet. [1]
Tatsächlich kann alleine durch die Lage der Messstation die in Modellen berechnete Erwärmung durch Effekte des Mikroklimas verzerrt sein, wie die Klimaforscher Roy Spencer und John Christy zeigten. Darüber wurde in einem anderen Tweet ausführlicher berichtet. [2]
Ein ganz anschauliches Beispiel findet man beim Blick nach Österreich. Der offiziell ausgewiesene Kälterekord für Österreich liegt bei -37,4 °C, gemessen 1905 und festgestellt vom meteorologischen Dienst Österreichs ZAMG. [3]
Tatsächlich wurde aber an der Messstation in Grünloch / Österreich 1932 eine Temperatur von -52,6 °C gemessen und auch 2003 mit -47,1 °C eine sehr tiefe Temperatur festgestellt. Dass diese Temperatur nicht den offiziellen Rekord hält, liegt also nur an der Auswahl der Messstationen, die zur Feststellung eines Rekords dienen. [4]
Während in Österreich der Ort Grünloch als Exot aufgrund des Mikroklimas gilt (dazu gleich mehr) und im Prinzip korrekterweise nicht in die Rekordliste aufgenommen wird, wurde der Temperaturrekord von 52,2 °C in Sanbao / China in 2023 dagegen als ein Beleg für den Klimawandel gewertet. [5]
Tatsächlich ist das Mikroklima der Messstation in Sanbao durch die Lage am Rande der Kumtag-Wüste völlig verzerrt. Die Wüste weist aufgrund ihres dunklen Sandes außergewöhnlich hohe Oberflächentemperaturen auf und hält auch mit gemessenen 82,3 °C den Rekord. [6]
Man kann also feststellen, dass sowohl die ausgewiesenen Durchschnittstemperaturen als auch die offiziell festgestellten Temperaturrekorde vom Umgang mit mikroklimatischen Besonderheiten abhängen.
Der Ort Grünloch in Österreich ist ein sehr anschauliches Beispiel, wie extrem eine lokale Gegebenheit die Temperatur beeinflussen kann. Normalerweise füllen sich Senken, in denen sich kalte Luft sammelt, durch Bodenerosion im Laufe der Zeit auf. Nicht so in Grünloch, wo sich ein Sinkloch befindet, gebildet durch beständige Auswaschung von kalkhaltigem Gestein. Dies führt dazu, dass sich kalte Luft, die nachts vom Berg in tiefere Zonen herabsinkt, dort ansammelt.
Diese Besonderheit führte dazu, dass sich hier im Zweiten Weltkrieg eine Versuchsstation der Wehrmacht befand, um Fahrzeugmotoren hinsichtlich ihrer Eignung für die Kriegsführung in Sibirien zu testen. Zum Vergleich: Die tiefste bislang in Europa gemessene Temperatur wurde 1978 mit -58,1 °C in der Nähe des Urals gemessen. Eine Erklärung zu den mikroklimatischen Besonderheiten in Grünloch findet sich detaillierter in YT-Video [7].
[1] https://t.co/UTWn2P51NK
[2] https://t.co/gYnJZDhRfC
[3] https://t.co/ppNTVSJglI
[4] https://t.co/nCwpiKxQFU
[5] https://t.co/6qBfZNnmvi
[6] https://t.co/GT69bhZ2M3
[7] https://t.co/KBV4NXmIG6
Dieser Artikel erschien im Juni 1974 vor 50 Jahren. Die durchschnittlichen globalen Temperaturen waren innerhalb von 30 Jahren um 1,5 °C (2,7 °F) gefallen. Satellitendaten zeigten, dass die Eis- und Schneebedeckung der Nördlichen Hemisphäre um 12% angewachsen war. Das Wetter spielte verrückt. In USA, Pakistan und Japan wurden die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrhunderten verzeichnet, in Afrika schwere Dürren, die über 6 Jahre anhielten.
Die Warnung vor der Klimakatastrophe damals gleicht der heutigen in allen Details, nur mit umgekehrtem Vorzeichen bei der Temperatur – es wurde vor einer neuen Eiszeit gewarnt mit instabilem Wetter, Ernteausfällen und vielen Toten. Kälteres Wetter wäre eine große Gefahr für die Menschheit, waren sich die Wissenschaftler sicher.
Credit @TonyClimate
Die Selbstwahrnehmung der SPD von Saskia Esken auf den Punkt gebracht: Wir machen alles richtig, wir haben alles auf den Weg gebracht, und wer es nicht versteht ist zu dumm und/oder zu rechtsextrem dafür.
Was müssen wir also ändern? Richtig: Nichts!
Wenn der Albtraum wahr wird
Vor zwei Wochen ist es passiert. Ein Szenario aus der Dystopie „Überwachungsstaat plus vernetzte Fahrzeuge“ durfte ich kurzzeitig erleben. Mein voll funktionsfähiges neues Fahrzeug verweigerte den Motorstart.
An einer Autobahnraststätte erhielt das Betriebssystem einen Update. Dann kam die böse Überraschung. „Starten nicht möglich, Schlüssel-ID kann nicht verifiziert werden!“ Ich stieg mehrmals aus, schloss das Auto zu und wieder auf – all das funktionierte, auch das Display ging an. Aber beim Drücken auf „Start“ wurde das Anspringen des Motors verweigert.
Nach einer Viertelstunde ausprobieren wurden die Hunde im Rückbereich nervös und ich entschied mich, beim Service anzurufen. Plötzlich sprang der Wagen wieder an. Bis heute weiß ich nicht, woran es lag. Aber so muss man sich fühlen, wenn das Auto per Fernzugriff einfach abgeschaltet wird. Es ist ein Gefühl des Kontrollverlusts. Leider wird dieser Fernzugriff in Zukunft in neuen, vernetzten Autos problemlos möglich sein.
Die Fragen, die man sich stellt: Werden Autos im Falle einer Pandemie abgeschaltet? Oder falls das Impfzertifikat fehlt? Wer sollte die Behörden daran hindern?
Warum der Osten nicht mitspielt.
Er kennt das Denunzieren. Das Verpfeifen des Nachbarn, das Melden von Nichtigkeiten, das Aufbauschen einer abweichenden Meinung zu einer staatsgefährdenden Haltung.
Er kennt die Planwirtschaft. Den tiefen staatlichen Eingriff in den gesamten Austausch von Arbeitsleistungen, Waren und Gütern. Das Vorherrschen von Mangel und Knappheit.
Er kennt die Spaltung der Familie. Das Aufhetzen der Jungen gegen die Alten, der Obrigkeitstreuen gegen die Eigenständigen. Das daraus entstehende Misstrauen gegen jeden in der Gesellschaft.
Er kennt den Antifaschistischen Block. Den vorgeschobenen Kampf gegen rechts, der in Wirklichkeit ein Feldzug gegen die eigene Meinung, das Urteilsvermögen und die Individualität ist.
Er kennt die polizeilichen Maßnahmen. Die Hausdurchsuchungen wegen Nichtigkeiten. Die Überwachung des unbescholtenen Bürgers, der lediglich seine Grundrechte wahrnehmen will.
Er kennt die Lügen. Das Fälschen von Statistiken. Die Gesinnungsnachrichten, die sich nicht an der Realität orientieren. Die Konformität der erlaubten Medien- und Parteienlandschaft.
Er kennt die Einschränkung der Bürgerrechte. Das Kollektiv, dem der Einzelne bedingungslos unterzuordnen ist. Den hehren Kampf für das absolut Gute, der alles andere als gut tut.
Darum spielt der Osten nicht mit.
Er will, dass sein jahrzehntelanger Kampf gegen einen übergriffigen, repressiven Staat am Ende nicht vergebens war, weil wir ihn ein zweites Mal verlieren werden. Endgültig.