Wie müssen sich Mütter fühlen, die einen Jungen gebären? Sollen diese zukünftig in Tränen ausbrechen: „Oh nein, ich habe einen Täter zur Welt gebracht.“ Ist es das, was ihr erreichen wollt? Mit diesem Plakat wird zum Hass gegen Männer aufgerufen.
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Der Stolz, Deutscher zu sein, wird für mich auf eine harte Probe gestellt.
Der #Nationaltrainer rät, Zweikämpfen aus dem Weg zu gehen.
Wir haben die dümmste #Energiepolitik weltweit.
Wir schalten funktionierende Kraftwerke ab und kaufen den Strom dann dort ein, wo man weniger Skrupel hat.
Wir verweigern uns dem Fortschritt, jammern über #Hitze und kämpfen gegen Klimaanlagen.
Wir digitalisieren alles — außer den Staat.
Wir erfinden für jedes Problem ein Formular, eine Behörde und eine neue Vorschrift.
Wir beklagen Fachkräftemangel und behandeln Leistungsträger wie Melkkühe.
Wir reden von Zukunft und schaffen nicht einmal pünktliche Züge, stabile Netze und funktionierende Schulen.
Wir bauen Flughäfen, Bahnhöfe und Brücken wie andere Länder Pyramiden: teuer, ewig, irgendwann vielleicht fertig.
Wir kriminalisieren Normalität und normalisieren Irrsinn.
Wir kritisieren das Zeigen der deutschen Nationalflagge.
Und wer das alles anspricht, gilt nicht als besorgt — sondern als Problem.
Das größte Problem Deutschlands ist nicht der Fachkräftemangel.
Sondern der Mangel an gesundem Menschenverstand in der Politik.
Es ist ein zynischer Skandal: In Deutschland haben die meisten Pflege- und Altersheime keine Klimaanlage. Man lässt die Alten und Dementen in der Hitze leiden. Warum kümmert sich die Politik nicht um diese Schwächsten? (aus "Nius Live" @niusde_ vom 26.6.26)
Die ARD warnt vor Christen. Mittlerweile wurde der Reel wieder gelöscht. Vermutlich ist der Zeitpunkt mit dem altuellen ZDF-Musk-Skandal gerade etwas unpassend.
Was hier mit Gebührengeldern passiert, ist schlicht schockierend.
- Cuando un tipo de derecha no es cazador y no le gustan las armas, no sale a cazar y no compra armas.
- Cuando un tipo de izquierda no es cazador y no le gustan las armas, pide que sea prohibida la caza y la venta de armas.
- Cuando un tipo de derecha es vegetariano, no come carne.
- Cuando un tipo de izquierda es vegetariano, hace campaña en contra de los alimentos de carne y le gustaría que se prohibiese comer carne.
- Cuando un tipo de derecha es homosexual, hace una vida normal.
- Cuando un un tipo de izquierda es homosexual, hace apología de la homosexualidad, va a las manifestaciones "orgullo gay" y acusa de "homofóbicos" a todos los que no piensan como él.
- Cuando alguien de derecha pierde el trabajo, piensa en cómo salir de la situación y hace todo lo posible por encontrar un nuevo trabajo.
- Cuando alguien de izquierda pierde su trabajo, va a quejarse con el sindicato, gasta hasta el último día y va a todas las manifestaciones y huelgas contra la derecha y en contra de los empresarios.
- Cuando a un tipo de derecha no le gusta un programa de televisión, cambia de canal o apaga el televisor.
- Cuando a un tipo de izquierda no le gusta un programa de televisión, se queja y denuncia en los periódicos, las radios, los canales de televisión, se une a algún partido político de izquierda para promover una causa con el fin del alcanzar el cierre definitivo del canal de televisión que transmite el programa que no le gusta.
- Cuando un tipo de derecha es ateo, no va a la iglesia.
- Cuando uno de izquierda es ateo, se burla y persigue a todos aquellos que creen en Dios, denuncia la escuela o la institución que exponga un crucifijo, protesta contra cualquier signo de identidad religiosa, pide que se expropien los bienes de la iglesia, que se prohíba la semana santa y cada procesión o peregrinación (contra el Islam no hace nada porque no tiene el coraje).
- Cuando un tipo de derecha tiene problemas económicos, busca la manera de trabajar y ganar más dinero o trata de encontrar financiación para pagar sus deudas, y si puede, ahorra.
- Cuando un tipo de izquierda tiene problemas económicos le echa la culpa a la derecha, a los empresarios, a la burguesía, al capitalismo, a los neo conservadores etc., etc., luego se pone en contacto con un sindicato con la esperanza de que luego lo metan en un partido político o donde se pueda.
- Cuando un tipo de derecha lee este escrito, se ríe y si tiene ganas lo envía a sus amigos.
- Cuando un tipo de izquierda lee este escrito, se pone furiozo y trata de fascista y retrógrado a quién lo ha escrito y se lo envió.
Sólo cabría agregar: Un hombre de derecha persigue su propia felicidad; un hombre de izquierda persigue arruinarle la felicidad a los demás.
Bisher dachte ich immer, dass einigen nur die US- und Israel-Flagge triggern. Aber inzwischen habe ich gemerkt, dass selbst die Deutschlandflagge manchen nicht gefällt. Deshalb poste ich das hier heute mit vollem Herzen
Der Tankrabatt mit reduzierten Steuersätzen soll vom 1. Mai bis 30. Juni gelten.
Der Wirtschaftsverband Fuels and Energy kündigt allerdings bereits an, dass es einige Tage dauern wird, bis die Kunden den vollen Effekt spüren.
Sämtliche Kraftstoffe, die bis zum Stichtag 1. Mai in den Tanks liegen, seien noch mit dem normalen, höheren Betrag belegt.
Komisch. Beim Anstieg der Ölpreise hat man von der Mineralölindustrie nie vernommen, dass in den Tanks noch älterer, günstig eingekaufter Sprit liegt.
Wir dürfen nicht mehr wegsehen, es trifft uns ALLE 🤬
3200 Euro Eigenanteil im Pflegeheim. Monat für Monat. Diese Zahl ist kein Verwaltungsdetail, sie ist ein Schlag ins Gesicht. Sie trifft Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet, gespart, verzichtet haben – und nun feststellen müssen, dass Altersvorsorge offenbar nur bis zur Pflegetür reicht.
3200 Euro – für wen eigentlich?
3200 Euro sind kein „Beitrag“, kein „angemessener Eigenanteil“. Es ist ein Preisetikett, das stillschweigend voraussetzt, dass Pflegebedürftige entweder vermögend sind oder sich gefälligst auflösen sollen – finanziell wie biografisch. Wer kann das zahlen?
Rentnerinnen mit 1.200 Euro Rente?
Facharbeiter, die 45 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt haben?
Alleinerziehende, die trotz Vollzeit nie Rücklagen bilden konnten?
Die Antwort ist so einfach wie brutal: fast niemand. Und doch wird so getan, als sei das ein normaler Zustand, ein bedauerlicher, aber unvermeidlicher Nebeneffekt eines komplexen Systems.
Ein System, das Lebensleistung frisst
Die Pflegeversicherung wurde einst als solidarisches Versprechen verkauft. Heute ist sie eine Teilkasko mit Ablaufdatum. Sie deckt ein bisschen ab, beruhigt das Gewissen der Politik – und überlässt den Rest den Betroffenen.
Das Ergebnis ist bekannt:
Ersparnisse werden aufgezehrt.
Immobilien werden verkauft.
Kinder werden finanziell in Haftung genommen.
Am Ende steht das Sozialamt.
Das nennt man dann zynisch „Eigenverantwortung“. In Wahrheit ist es die nachträgliche Enteignung von Lebensleistung.
Arbeiten, sparen – und trotzdem verlieren
Was sagt ein Eigenanteil von 3200 Euro über den Wert von Arbeit? Er sagt: Arbeiten lohnt sich, solange du gesund bleibst. Sparen lohnt sich, solange du nicht alt wirst. Verantwortung lohnt sich, solange du keine Hilfe brauchst.
Pflegebedürftigkeit wird damit zur persönlichen Schuld umgedeutet. Wer sie nicht finanzieren kann, hat offenbar „nicht genug vorgesorgt“. Dass Löhne jahrzehntelang stagnierten, dass Mieten explodierten, dass private Vorsorge für Millionen schlicht unmöglich war – geschenkt.
Pflege als Armutsrisiko
Pflege ist längst kein Randthema mehr. Sie ist eines der größten Armutsrisiken im Alter. Und sie trifft nicht die Minderheit der „Unvorsichtigen“, sondern die gesellschaftliche Mitte.
Der Eigenanteil von 3200 Euro bedeutet konkret:
Nach wenigen Monaten ist das Ersparte weg.
Nach wenigen Jahren ist ein ganzes Lebenswerk vernichtet.
Zurück bleibt Abhängigkeit – nicht nur körperlich, sondern existenziell.
Wer so alt wird, dass er Pflege braucht, wird bestraft. Wer früher stirbt, hatte „Glück“.
Politisches Wegsehen mit System
Seit Jahren ist das Problem bekannt. Seit Jahren steigen die Eigenanteile. Seit Jahren werden Kommissionen eingesetzt, Gutachten geschrieben, Reformen angekündigt. Und seit Jahren passiert: zu wenig.
Stattdessen wird gerechnet, verschoben, relativiert. Man spricht von „Kostenexplosion“, aber selten von der Explosion der Angst. Von der Angst, im Alter zur finanziellen Last zu werden. Für die Familie. Für die Kinder. Für sich selbst.
Eine Frage der Würde
3200 Euro im Monat sind mehr als eine Zahl. Sie sind eine Aussage darüber, wie diese Gesellschaft mit Schwäche umgeht. Mit Alter. Mit Abhängigkeit.
Würde endet offenbar dort, wo sie Geld kostet. Wer sie sich nicht leisten kann, muss sie abgeben – scheibchenweise, mit jedem Kontoauszug, mit jedem Antrag beim Sozialamt.
Schluss mit der Lebenslüge
Die Lebenslüge lautet: Wer fleißig ist, ist abgesichert. Die Realität lautet: Pflege macht arm. Und zwar unabhängig davon, wie anständig, arbeitsam oder sparsam jemand war.
Solange ein Pflegeheimplatz mehr kostet als viele Menschen im Monat zum Leben haben, ist nicht das Individuum das Problem. Sondern das System.
Und die eigentliche Frage ist nicht, wer sich 3200 Euro leisten kann.
Die Frage ist, wie lange sich eine Gesellschaft leisten will, so zu tun, als wäre das normal.
— Jack Raven
Dank an https://t.co/r3DRW0fmCh
Die Einkommensteuer in Deutschland läuft aus dem Ruder.
Wie kann es sein, dass Menschen mit unter 70.000 Euro bereits im Spitzensteuersatz landen
150.000 oder 200.000 Euro sollten erst wirklich als Spitze gelten.
Wer 70.000 oder 80.000 Euro verdient, ist kein Millionär.
Er lebt solide, aber nicht luxuriös.
Wenn Mehrarbeit und Verantwortung kaum mehr netto bringen, läuft etwas falsch.
Leistung muss sich wieder lohnen.
Sonst verlieren wir Motivation, Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit.
Wie seht ihr das