Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
🇵🇰Karachi, Pakistan - Einen Tag nach dem großen Opferfest "Eid al-Adha" Ein Gemetzel, das ich mit meinen eigenen Augen in Mekka sehen durfte. Islam ist wirklich ein Blutkult durch und durch...🩸🩸🩸
Der DDR Witz ist wieder zurück! 🇩🇪
Frage:
„Was ist der Unterschied zwischen der DDR damals und Deutschland heute?“
Antwort:
„In der DDR wusste man nicht, was es morgen im Laden gibt.
Heute weiß man nicht, ob es morgen noch den Laden gibt.“
@unger2701 Und wenn es stimmt, hatte jeder Einzelne mehr Moral und Ehre im kleinen Finger als Sie insgesamt . Russland ist der Aggressor. Mal wieder....
Heute vor 81 Jahren beginnt der Todesmarsch von Brünn
27.000 Volksdeutsche aus der Region Brünn/Brno in Mähren werden dabei, von tschechischen Arbeitern, über Porlitz/Pohořelice nach Österreich getrieben
Die Todesopfer liegen bei ca. 5000, auf der Route erinnern heute Denkmäler
Moje dcera Klára žije už téměř 20 let se spinální svalovou atrofií. Od svých osmi let je napojená na umělou plicní ventilaci. Znamená to, že nikdy nemůže přestat dýchat „sama“ – přístroj ji drží při životě 24 hodin denně.
Naše rodina žije s tímto faktem každý den. Péče je nepřetržitá, často na hraně sil. Nikdy jsme to ale nevzdali, protože Klára je neuvěřitelně silná, chytrá a odhodlaná žít naplno. Ona i my.
Za těch 11 let jsme poznali, jak strašně těžké je, že v Česku neexistuje místo, kde by lidé na ventilaci a jejich rodiny našli důstojné zázemí, možnost odpočinku, úlevy nebo jen chvíli pocit, že nejsou sami.
Rodiny zůstávají zavřené doma nebo jejich milovaní dokonce na JIPkách a to jen proto, že jiná cesta není.
Proto vznikl náš projekt Domov naděje. Chceme v Kožlanech vybudovat první komunitní domov v ČR pro lidi na umělé plicní ventilaci a jejich rodiny. Statek, který jsme vyhlédli, má být místem života, péče, rehabilitace i odpočinku – i pro ty, kteří péči poskytují 24/7.
Upřímně – je to obrovský úkol. A sami to nezvládneme. Potřebujeme, aby se přidali lidé, kteří cítí, že v naší zemi má každý právo žít důstojně.
Prosím, pomozte nám. Sdílejte náš příběh, mluvte o něm. A pokud můžete, přispějte – každá částka nás přibližuje k cíli.
➡️ https://t.co/o6WPDPcnxe
Děkuju za každé přečtení, sdílení, podporu. ♥️
Eidesstattliche Versicherungen von Angehörigen des Heeres Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen
"Wir wurden Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze verlegt. Wir bezogen Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden.
Bis 7 km Tiefe im ostpreußischen Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dies begann bereits seit Juli im Jahre 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den lodernden Häusern in das Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern auch mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.
Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23.8. 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tag des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende Schwadron raste bereits in Richtung schützende Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden. Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen von 1939 jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8. 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie völlig aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.
Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Grenzdörfern gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießereien polnischer Kavallerietrupps. In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um, die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange man diesen polnischen Mordbanden ausgesetzt sein werde. Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen, waren in diesem Raum vor Kriegsbeginn zu beklagen.
Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr, 5 Tage nach der polnischen Teil- und 2 Tage nach der polnischen Generalmobilmachung, zum Gegenangriff überging, fanden wir noch jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf den Wegen und an Straßenrändern herum.
Auch polnische Kriegsgefangene bestätigten, daß provokatorische Angriffe gegen die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden waren. Die polnische Kavallerie hatte die Aufgabe, durch die Morde einen neuen Weltbrand einzuleiten."
Nach solchen Vorkommnissen, wie sie aus diesem Erlebnisbericht hervorgehen, und wie sie sich damals auch an anderen Stellen der deutsch-polnischen Grenze ereigneten, kann man der Welt schwer Glauben machen, daß Deutsche in polnischen Uniformen den Sender Gleiwitz überfallen haben sollen, um einen Vorwand zum Krieg zu schaffen. Es gab genügend echte polnische Provokationen, so vor allem auch die ständigen Verfolgungen der Volksdeutschen in Polen, die den Entschluß zum Einmarsch der deutschen Truppen in Polen am 1. September 1939 erklären.
Am Ende dürfte die Antibabypille von ihren demographischen Folgen her für Europa weit katastrophalere Auswirkungen haben als beide Weltkriege zusammen.
Neben dem massiven Geburtenrückgang (unter die Reproduktionsrate) ist sie
– Wesentlich für den Niedergang der Ehe und Familie verantwortlich.
– Schuf ein Klima des sexuellen Hedonismus und entkoppelte in der Wahrnehmung der Menschen die Sexualität von der Fortpflanzung, so dass in der persönlichen Entwicklung die Phase des „Ausprobierens“ inzwischen bis in die 40er hineinreicht und somit westliche Frauen, bis sie sich binden und eine „Familie gründen“, die Phase ihrer eigenen Fruchtbarkeit verpassen.
– Sie dürfte auf der geistigen Ebene wesentlich für die Infantilisierung des westlichen Menschen verantwortlich sein.
– Ist durch die Hormonrückstände im Trinkwasser für die sinkenden Testosteronspiegel und somit für die Entmännlichung der westlichen Männer mitverantwortlich.
– Selbst die WHO stuft die Pille als „krebserregend für den Menschen“ ein.