Viele sagen: Trading ist Mindset.
Ich finde: Das ganze Leben ist Mindset.
Montag. Keine Charts. Keine Nachrichten. Kein Social Media (außer X). Kein unnötiges Geld verprassen.
Stattdessen:
Arbeiten/Teilzeit (letzte Woche im Job und mein Chef will das ich meine Überstunden abbaue)
Besorgungen erledigen 🥄
Laufen gehen (10km)
An meinen Zielen arbeiten
An mir arbeiten
&
Tägliches Video von @danmatern schauen 🤝
Ich bin stark positioniert und denke aktuell in Monaten/Jahren, nicht in Tagen.
Wenn ich heute auf gewisse Dinge verzichte, dann nicht weil ich muss, sondern weil ich weiß, wo ich in 1–2 Jahren stehen werde.
Krypto:
Der wichtigste Boden-Indikator für Bitcoin ist aktuell für mich der MVRV Z-Score, weil er zeigt, ob Bitcoin im Vergleich zum durchschnittlichen Kaufpreis aller Investoren unter- oder überbewertet ist. Historisch entstanden die besten Kaufgelegenheiten immer dann, wenn dieser Indikator in die Unterbewertungszone fiel und anschließend nach oben drehte. Aktuell deuten mehrere On-Chain-Daten darauf hin, dass Bitcoin deutlich näher an einer Bodenbildung als an einem Zyklus-Top liegt.
Diesen Indikator habe ich noch nicht bei vielen gesehen und ich habe so langsam das Gefühl, dass die meisten das ,,Big-Picture“ aus den Augen verlieren und es nicht mehr um gewinnen geht, sondern wer Recht hat.
#krypto #Bitcoin #Mindset
BTC steht wieder um die 60.000 Dollar und natürlich fragen sich viele: War’s das mit der Korrektur oder kommt noch ein letzter Abverkauf?
Ich persönlich glaube, dass der Boden bereits drin sein könnte. Nicht weil ich eine Glaskugel habe, sondern weil mehrere Faktoren dafür sprechen.
Erstens: Die Panik ist raus. Die schwachen Hände wurden in den letzten Monaten weitgehend aus dem Markt gespült. Wer bei 100.000 Dollar gekauft hat und bei jedem Rücksetzer nervös wurde, hat mittlerweile verkauft. Übrig bleiben zunehmend langfristige Investoren und institutionelle Käufer.
Zweitens: Die ETFs verändern das Spiel. Seit der Zulassung der Spot-ETFs fließt kontinuierlich Money in Bitcoin. Natürlich gibt es Tage mit Abflüssen, aber der Trend bleibt bestehen. Große Vermögensverwalter kaufen nicht für zwei Wochen, sondern für Jahre.
Drittens: Historisch sehen Bitcoin-Korrekturen in Bullenmärkten oft brutal aus. Rückgänge von 20 bis 35 Prozent fühlen sich jedes Mal wie das Ende der Welt an. Im Nachhinein waren sie häufig einfach nur gesunde Konsolidierungen innerhalb eines größeren Aufwärtstrends.
Ein weiterer Punkt: Die Stimmung ist alles andere als euphorisch. Ein echter Top entsteht meist dann, wenn jeder über Bitcoin spricht, Taxifahrer Kursziele von 500.000 Dollar ausrufen und niemand mehr Risiken sieht. Davon sind wir aktuell weit entfernt. Viele Marktteilnehmer sind eher vorsichtig oder sogar skeptisch & raus.
Dazu kommt das makroökonomische Umfeld. Die Erwartung sinkender Zinsen in den kommenden Monaten könnte Risikoanlagen zusätzlich Rückenwind geben. Bitcoin profitiert ja langfristig von mehr Liquidität im System.
Kann Bitcoin trotzdem nochmal unter 60.000 Dollar fallen? Natürlich. Märkte bewegen sich nie in einer geraden Linie. Ein kurzer Dip auf 55.000 würde meine grundsätzliche Einschätzung nicht verändern…
Für mich sieht die aktuelle Situation eher nach einer Bodenbildung als nach dem Beginn eines neuen Bärenmarktes aus. Die großen Käufer akkumulieren, die Panik ist weitgehend verschwunden und die fundamentalen Treiber bleiben intakt.
Deshalb halte ich es für wahrscheinlicher, dass wir in einigen Monaten auf die aktuelle Zone um 60.000 Dollar zurückblicken und sagen: Hier wurde der Boden gemacht.
@danmatern, @seliseli_46 Echt Props an euch. Der einzige Content, den ich mir aktuell wirklich geben kann. Und dazu stärkt ihr mit euren Analysen täglich meine These. 👌
#Bitcoin
@Bitcoin_Dani Starker Chart und so ist es. Meiner Meinung nach ist der Bottom in. Wir haben kein COVID und ken FTX-Crash. Deshalb ist BTC genug korrigiert meiner Meinung nach.