Der erste Politiker, der sich den Film im Kino anschaute und redet: Pierre Alain Schnegg, Gesundheitsdirektor des @kanton_bern.
Er hat nicht alles begriffen, aber immerhin. Vielen Dank!
Wann folgen @NatalieRickli und co?
👉https://t.co/c9iK90itKa
«Wenn Medien nur in eine Richtung berichten, ist das Manipulation»
Berns Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg im Gespräch mit Peter Wäch @awakenwithpete
👉https://t.co/c9iK90hVUC
Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir am Dienstag sprachen: https://t.co/d03cnrK71y
Heilt «DER HYPE» die Schweiz? | Die Packungsbeilage zur neuen Corona-Filmmedizin von Mike Wyniger
https://t.co/XdDWRzjVUd
🎥 https://t.co/Nmz9egeeXw
😷 https://t.co/dTfh26iiCE
Wochenbericht der Freien Medienakademie. Mit einem Filmtipp ("Der Hype" von Mike Wyniger) und einem ersten Hinweis auf die Neuauflage der Waldgespräche.
#Journalismus#Corona#Schweiz
https://t.co/OjkoYuLYvm
«Der Hype – 2020 Revisited»: Ein nüchterner, dringender Rückblick auf die Pandemiepolitik
Der Film und sein Anliegen
Der Dokumentarfilm des Berner Filmemachers und Kameramanns Mike Wyniger nimmt das erste Pandemiejahr 2020 mit dem nötigen zeitlichen Abstand unter die Lupe. Ohne Polemik, aber mit klarer Haltung fragt er: Waren Lockdowns, Maskenpflicht, Testregime und die übrigen einschneidenden Massnahmen wirklich verhältnismässig und evidenzbasiert?
Angesichts der bevorstehenden Revision des Epidemiengesetzes im Herbst 2026, die solche Instrumente künftig leichter einsetzbar machen könnte, plädiert Wyniger für eine ehrliche, faktenbasierte Aufarbeitung statt einer unreflektierten Fortschreibung vergangener Entscheidungen. Der Film versteht sich ausdrücklich nicht als Anklage, sondern als Anstoss zur Reflexion: Welche Lehren ziehen wir daraus für die nächste Krise?
Inhalt und Vorgehen
Wyniger stützt sich auf verfügbare Daten, Originalquellen und Interviews mit international renommierten Experten wie Prof. John P. Ioannidis, Dr. Wolfgang Wodarg, Anders Tegnell, Prof. Konstantin Beck, Beda Stadler und weiteren.
Der Film zeichnet nach, wie widersprüchliche Informationen die Öffentlichkeit überschwemmten, wie Modelle und Prognosen die Politik prägten und wie unter grosser Unsicherheit Entscheidungen getroffen wurden – oft ohne ausreichende Evidenz. Die enormen finanziellen Kosten für die Steuerzahler und die tiefen gesellschaftlichen Gräben, die bis heute spürbar sind, bleiben zentrale Themen. Wyniger vermeidet bewusst das stark polarisierende Impfthema, um den Fokus auf die Frühphase und grundsätzliche Fragen der Verhältnismässigkeit zu legen.
Positive Stimmen aus Medien und Publikum
Der Film wird in verschiedenen Kreisen als wichtiger Beitrag zur Debatte gelobt. Die Weltwoche schreibt, diesen Film sollten alle Politiker sehen, weil er die Verantwortlichen des Corona-Regimes mit ihren eigenen Worten entlarve.
Der Infosperber bezeichnet ihn als sehenswert und hebt die faktenbasierten, provozierenden Einsichten hervor – insbesondere, wie Wissenschaftler die Politik in den Lockdown «geritten» hätten. Auf dem Lehrernetzwerk Schweiz und bei Zuschauern ist von einem «berührenden, empörenden und unbedingt sehenswerten» Werk die Rede, das das Vertrauen in Institutionen nachhaltig erschüttert habe. Auch in Leserkommentaren und auf kleineren Plattformen wird der Film als «sachlich», «wichtigster Dokumentarfilm der Schweizer Geschichte» oder als notwendiger Weckruf gewürdigt.
Mike Wynigers eigene Aussagen
In mehreren Gesprächen äussert sich Mike Wyniger klar und präzise. Im Klein Report sagt er: «Man kann jederzeit die Illusion einer Pandemie erzeugen.» Er begründet dies mit der Möglichkeit, durch massenhaftes Testen – auch von Gesunden – bei Grippewellen oder ähnlichen Situationen Panik zu schüren.
Zur Revision des Epidemiengesetzes warnt er, dass der Bundesrat künftig einfacher als je zuvor Maskenpflicht, Testregime und Einschränkungen anordnen könne. Im Schweizer Monat spricht er vom «grössten Grundrechtseingriff der Nachkriegszeit» und betont die Notwendigkeit, Fakten offenzulegen, die während der Krise untergingen. Gegenüber Michael Straumann beschreibt er die Massnahmen als teilweise «völlig irren» und «totalitär» anmutend. Er finanziert den Film weitgehend aus Eigenmitteln und macht ihn bewusst frei zugänglich, um möglichst viele Menschen zu erreichen.
Fazit
Ob man Wynigers Analyse nun teilt oder nicht – der Film liefert reichlich Stoff zum Nachdenken in einer Zeit, in der die Politik bereits die nächste Krise vorbereitet. Mit ruhiger, dokumentarischer Präzision fordert er genau das ein, was bislang weitgehend fehlte: einen distanzierten, ehrlichen Blick zurück.
«Der Hype – 2020 Revisited» läuft derzeit in ausgewählten Kinos (unter anderem in Bern, Thun und weiteren Orten) und ist online auf https://t.co/VaqxObMyPh verfügbar. Wer ihn sieht, wird die laufende Debatte um das Epidemiengesetz mit anderen Augen betrachten.
Webseite https://t.co/VvTDeVReaB
YouTube https://t.co/uFka5GVbRj
___
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
📱 https://t.co/MAg7i39kOn
𝕏 https://t.co/XPvXVywXRm
ⓕ https://t.co/wtnyKG9s2R