Baustadtrat Xhain/Grüner/Aktivist/Stadtsoziologe/Initiative Stadt Neudenken/ehem. Atelierbeauftragter. Autor von „Wir holen uns die Stadt zurück“ bei Ullstein
Ein Porträt das ich erfreulich finde - zudem erstmals dem in Ausarbeitung befindlichen Stiftungsansatz Raum gegeben wird. Allerdings stimmt es nicht, dass ich nicht auch mit Bauen die Wohnungsnot bekämpfen will. https://t.co/y5zQLjqLgd
Die Verlängerung des "Umwandlungsverbots" durch Bund haben wir alle bejubelt. Aber er erlaubt Umwandlungen beim Dachgeschossausbau. Frage: gilt die Umwandlung nur für das Dachgeschoss oder ganze Häuser - hat @JM_Luczak womöglich ein Trojanisches Pferd eingebaut? @HakanDemirNK
„Ohne die Ahndung von Verstößen würde das soziale Erhaltungsrecht mehr & mehr ausgehöhlt. Dieses Beispiel zeigt, wie viel Arbeit hinter jedem Fall steckt & warum es notwendig ist, für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten eine ausreichende Personalausstattung zu haben.“
Illegale Grundrissänderung im Milieuschutzgebiet gestoppt: Bezirk #Xhain setzt Rückbau am Frankfurter Tor durch. Schutz vor Verdrängung bleibt wichtig!
👉 https://t.co/ndQZRHz34b
Wichtige Nachricht für Mieter*innen zum #Vorkaufsrecht: Das OVG Berlin-Brandenburg hat am 25.6.25 die Berufungen gegen die Urteile des VG Berlin zurückgewiesen und damit die Rechtmäßigkeit der Abwendungsvereinbarungen in Berliner Mileuschutzgebieten bestätigt.
Mehrere Eigentümer, die mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Abwendungsvereinbarungen abgeschlossen hatten, hatten vor dem Verwaltungsgericht geklagt, dass die Klagen zurückwies. Nun hat das Oberverwaltungsgericht das VG-Urteil bestätigt. Revision ausgeschlossen
1/3 Die #communalisierung geht langsam weiter. Das Gebäude mit dem ehem. Kuchenkaiser am #Oranienplatz wurde nach einem Erbfall an eine Genossenschaft verkauft. Die Mieter sind dauerhaft vor Verdrängung geschützt. Möglich war dies durch eine Kooperation verschiedener Akteure ▶️
Dauerhafte Sicherung des „Kuchen-Kaiser-Hauses“ in #Kreuzberg durch genossenschaftlichen Bestandserwerb ➡️ https://t.co/cZkF94GYJj @SenStadtBerlin@f_schmidt_BB
@BirgitPomorin Neue Heimat war keine Genossenschaft. Nennen Sie ein Beispiel wo eine Genossenschaft in die Grütze gegangen ist. Das Problem war doch, dass der Rot/Rote Senat die GSE 2004 verkauf hat. 60.000 Wohnugen !! Das wurden später die Deutsche Wohnen Bestände in Berlin, jetzt Vonovia.
3/3 Dank @SenStadtBerlin für die Förderung! Der Ankauf zeigt, dass es möglich die Verwertungsspirale zu durchbrechen. Mehr Hausgemeinschaften könnten diesen Weg gehen. Gerade hoffen wir, dass es bei der #WAR25KOP6 mit dem #Vorkaufsrecht klappt. 👉🏾👉🏻👉 https://t.co/8ckdBWKMpg
2/3 Durch die Vermittlung des Bezirksamts, die Unterstützung der #AKS Gemeinwohl und das Engagement der Hausgemeinschaft konnte die #SelbstBau eG als Käuferin gewonnen werden. In einem längeren Prozess wurde das Genossenschaftliche Modell erarbeitet und IBB-Darlehen beantragt ▶️
1/2 Mit dem #Vorkaufsrecht für die #W25K6 kann Berlin neue Wege gehen: Die Immobilie weist durch Leerstand das Potenzial auf, mehrere Ziele des Landes Berlin erfüllen zu können. Zum einen brauchen wir dringend Wohnraum für obdachlose Menschen und Berufseinsteiger*innen >
2/2 ohne die die Infrastruktur Berlins nicht funktioniert. Bis zu 55% des Wohnraums stehen leer und können für soziales Wohnen genutzt werden. Das Erhaltungsrecht kann mit der sozialen Wohnrauversorgung modellhaft kombiniert werden. Das Land Berlin spart Geld mit diesem Projekt!
1/2 Mit dem #Vorkaufsrecht für die #W25K6 kann Berlin neue Wege gehen: Die Immobilie weist durch Leerstand das Potenzial auf, mehrere Ziele des Landes Berlin erfüllen zu können. Zum einen brauchen wir dringend Wohnraum für obdachlose Menschen und Berufseinsteiger*innen >
Bezirksamt prüft Vorkaufsrecht für zwei Häuser mit 28 Wohnungen und sucht Kooperationspartner für Housing First und Azubi-Wohnen #Xhain@f_schmidt_BB
▶️https://t.co/guxmxFscCB
Bezirksamt prüft Vorkaufsrecht für zwei Häuser mit 28 Wohnungen und sucht Kooperationspartner für Housing First und Azubi-Wohnen #Xhain@f_schmidt_BB
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3/ Ich appelliere daher eindringlich an die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Senatorin Giffey, sich klar für den Schutz der dringend benötigten Gewerbeflächen im Rudolfband einzusetzen.
1/ Das Integrierte Entwicklungskonzept #Rudolfband ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung bestehender Gewerbestrukturen und der Schaffung neuer Flächen für von Verdrängung bedrohter Nutzungen. Wir haben intensiv mit Anwohner*innen und Gewerbetreibenden zusammengearbeitet. Doch >
2/ Doch die aktuelle Planung eines hochpreisigen Wohnhochhauses gefährdet dieses Ziel erheblich, denn eine Verdrängung von Gewerbe durch heranrückende Wohnnutzung kann nicht ausgeschlossen werden. Ich appelliere daher >
Mehr zum Hochhausplanung des Senats https://t.co/Layt6RYBhH