Dürfen es 100.000-mal so viel sein?
Eine der problematischen Komponenten des Corona-Virus SARS-COV-2 ist das Spike-Protein, welches vielfältige unerwünschte physiologische Wirkungen auslösen kann, welche unter dem Begriff Spikeopathie zusammengefasst werden. Aus zwei wissenschaftlichen Veröffentlichungen ermittelte eine Gruppe von Physik- und Chemieprofessoren, dass die bei der Impfung übertragene Menge an Spike-Protein diejenige der bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 übertragenen Menge um fünf Größenordnungen übertrifft, d.h. bei der Impfung mit den neuen modRNA Impfstoffen werden 100.000-mal mehr Spike-Proteine gebildet. Diese Berechnung führt zu einer Vielzahl von Fragen, welche die Professoren an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt haben. Ob diesmal eine Antwort eintrifft, ist fraglich. Aufgrund der vielen Fragen ist aber klar, dass ein Moratorium der neuen modRNA/LNP Technologie bis zur Klärung dieser Fragen überfällig ist.
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Weitergeleiteter Aufruf:
NEUES PORTAL: Ärzte unter Verfolgung — helfen Sie uns, die Fälle sichtbar zu machen
Seit 2020 wurden hunderte Ärztinnen und Ärzte im deutschsprachigen Raum strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt — weil sie Maskenatteste ausstellten, individuelle Impfberatung leisteten oder öffentlich Kritik an gesundheitspolitischen Maßnahmen übten. Viele verloren ihre Approbation, ihre Existenzgrundlage oder wurden zu Haftstrafen verurteilt.
Diese Fälle werden einzeln berichtet — aber nirgends systematisch zusammengeführt. Das wollen wir ändern.
»Ärzte mit Gewissen« — eine Dokumentationsplattform
Wir bauen eine unabhängige, dreisprachige Website (Deutsch, Englisch, Französisch) auf, die diese Fälle sachlich und respektvoll dokumentiert: mit Zeitverläufen, beruflichem Hintergrund, Art der Verfolgung und in den eigenen Worten der Betroffenen.
Unser Ziel ist dreifach:
1. Sichtbarkeit schaffen. Was im Verborgenen geschieht, muss ans Licht.
2. Schutz durch Öffentlichkeit. Wer international beobachtet wird, ist weniger angreifbar.
3. Gerechtigkeit einfordern. Ärztliche Gewissensfreiheit ist ein Menschenrecht.
Zwei Bitten an Sie:
1. Sie sind selbst betroffen?
Wir laden Sie ein, Ihren Fall auf unserer Plattform dokumentieren zu lassen. Wir haben einen strukturierten Fragebogen vorbereitet, der fünf Bereiche umfasst: persönliche Angaben, berufliche Situation, Art der Verfolgung, Zeitverlauf und Auswirkungen. Sie entscheiden selbst, was Sie preisgeben – auch eine anonymisierte Veröffentlichung unter Pseudonym ist möglich. Ihre Daten werden ausschließlich für die Plattform verwendet, kein Tracking, keine Weitergabe an Dritte. Vor der Veröffentlichung erhalten Sie eine Vorschau und können jederzeit Änderungen verlangen.
2. Sie kennen betroffene Ärztinnen oder Ärzte?
Nennen Sie uns Namen und – falls vorhanden – Kontaktdaten von Kolleginnen und Kollegen, die verfolgt wurden oder werden. Jeder Hinweis hilft. Wir nehmen selbst Kontakt auf und stellen das Projekt persönlich vor. Auch Hinweise auf öffentlich bekannte Fälle, Medienberichte oder Gerichtsverfahren sind wertvoll.
Mehr Informationen:
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Wir haben einen Fragebogen vorbereitet, mit dem Sie uns alle benötigten Informationen übermitteln können:
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Spielt die Substanzmenge heutzutage keine Rolle mehr?
Es sollte allgemein bekannt sein, dass die Menge einer Substanz entscheidend ist, ob etwas giftig ist oder nicht. Dieses therapeutische Fenster - in der Medizin häufig auch paracelsisches Prinzip genannt - ist für jedes Medikament eine wichtige Größe. Bei den neuen modRNA basierten Impfstoffen ist es aber so, dass die Menge an pharmakologisch wirksamer Substanz (Spike Protein) die pro Injektion gebildet wird, unbekannt ist, sodass es Gift sein kann oder auch nicht; dies scheint hier aber keine Rolle zu spielen. Gleichzeitig sind die Toleranzen, die beim Herstellungsprozess erlaubt sind, astronomisch hoch: So darf die Menge an aktiver modRNA um mindestens 375% variieren. Diese Umstände haben jetzt eine Gruppe von Chemie- und Physikprofessoren veranlasst, beim Paul Ehrlich Institut (PEI) nachzufragen, ob und wenn ja weshalb solche enormen Toleranzen bei der Zulassung erlaubt waren; oder ob es hier kein therapeutisches Fenster gibt, und wenn ja warum? Gleichzeitig betonen die Wissenschaftler, dass die Unkenntnis über die pro Injektion gebildete Menge an pharmakologischer Substanz der Grund dafür sein könnte, dass bei Comirnaty unterschiedlichste Nebenwirkungen in einer bisher nie dagewesenen Größenordnung aufgetreten sind. Vor allem im Hinblick auf die erheblichen Nebenwirkungen erscheint eine Neubewertung der Zulassung geboten, weshalb das PEI umgehend tätig werden müsste.
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Studie: Verstärken SARS-CoV-2 mRNA Impfstoffe eine Krebs-Immuntherapie?
... wir haben die Studie sorgfältig untersucht und sind zu der Schlussfolgerung gelangt, dass das postulierte verbesserte Überleben durch mRNA Impfstoffe ...
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Das RKI, eine Alibiinstitution der Politik
5 Professoren stellen klar, dass das RKI von der Politik als Alibiinstitution missbraucht wurde.
Artikel: https://t.co/TVy9bWiQY5
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Informierte Impfentscheidung
Fünf Hochschullehrer rufen dazu auf, die Sinnhaftigkeit weisungsgebundener Behörden öffentlich zu diskutieren.
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Aufruf: https://t.co/vV6ZqWNFn9
Chancen und Risiken der mRNA Impfungen - Podiumsdiskussion
Dr. Lothar Dietz, Prof. Dr. Andreas Schnepf sowie der Arzt Andreas Diemer
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Chargenabhängigkeit von Nebenwirkungen des Pfizer/BioNtech modRNA Coronaimpfstoffs auch in schwedischen Arzneimittelsicherheitsdaten bestätigt
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Daten deuten darauf hin, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ein kausaler Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und dem Tod besteht:
A Systematic REVIEW of Autopsy findings in deaths after covid-19 vaccination
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Anzahl der Nebenwirkungen hängt mit Chargennummer zusammen:
Batch-dependent safety of COVID-19 vaccines in the Czech Republic and comparison with data from Denmark
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