Es ist jetzt seit sechs Monaten nicht möglich, die Linksterroristen ausfindig zu machen, die unsere Hauptstadt durch einen Anschlag tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten haben.
Aber wenn man Politiker „Lügenfritz“ nennt, steht die Staatsanwaltschaft vor der Tür.
Irre.
Deutschlands Kernproblem
Einem Land, dessen Bundeskanzler den Klimawandel „sieht” und „spürt”, ist nicht zu helfen. Mit Illusionen und Realitätsverweigerung schafft sich Deutschland selbst ab. Schauen Sie nur unseren winzigen Beitrag zum Welt-CO2 an!
Hintergrund: Als gebürtiger Sauerländer habe ich einen Klimawandel nur einmal im Leben „gespürt”, nämlich beim Umzug ins 100 km entfernte Rheinland.
Ansonsten spüre ich nichts und sehe nur, dass das Wetter ständig schwankt und sich alle Behauptungen der Klimaschwindler wie Dürren, Wasserknappheit und zunehmende Hitzewellen nicht belegen lassen.
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Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
888 KRIMINELLE BRD-
MARIONETTENREGIERUNG WILL MASSENHAFT KINDER CHEMISCH KASTRIEREN
Mutiger Facharzt redet Tacheles
Mit sog. "Hormonblockern" sollen kleine Kinder massenhaft, ohne jede medizinische Indikation, chemisch kastriert werden.
Die BRD-Marionettenregierung hat Anweisung bekommen, diese in den USA bereits etablierte Art der Bekämpfung der Bevölkerung auch in der BRD umzusetzen.
Sie macht fleißig Propaganda für dieses satanische Treiben.
Die Langzeitfolgen dieser gefährlichen Hormontherapie sind ungewiss.
Für die Pharmaindustrie ist es ein Riesengeschäft.
Möglicherweise wird sie in dieser Angelegenheit, wie bei den Genspritzen auch, von der Haftung befreit.
Es wird erwartet, dass viele gehirngewaschene BRD-Sklaven ihre Kinder bereitwillig mit Hormonspritzen foltern lassen werden
888 Klaus Polkehn: „Die geheimen Kontakte: Zionismus und Nazideutschland, 1933–1941"
Journal of Palestine Studies, Vol. 5, Nr. 3–4, 1976, S. 54–82*
1. Ausgangslage:
Die deutschen Juden vor 1933
1933 lebten in Deutschland rund 503.000 Juden — 0,76 % der Gesamtbevölkerung. 31 % davon lebten in Berlin.
Die jüdische Bevölkerung in Deutschland war überwiegend assimiliert und identifizierte sich als deutsch.
Die wichtigste jüdische Organisation war der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (CV), gegründet 1893, der die deutschen Juden als Deutsche betrachtete und dessen Hauptaufgabe die Bekämpfung des Antisemitismus war.
Die Zionisten waren zu dieser Zeit eine kleine Minderheit ohne großen Einfluss:
Bei den regionalen jüdischen Gemeindewahlen in Preußen 1925 gehörten nur 26 von 124 gewählten Mitgliedern zionistischen Gruppen an.
Ein interner Bericht des Keren Hayesod von 1932 klagte, man müsse „nicht nur mit der Gleichgültigkeit weiter jüdischer Kreise, sondern auch mit ihrer Feindseligkeit rechnen."
2. Gemeinsame ideologische Grundlagen von Zionismus und Nationalsozialismus
Polkehn stellt fest, dass sowohl Zionisten als auch Nationalsozialisten an rassischen Theorien festhielten und ähnliche Begriffe wie „Volkstum", „Rasse" und „nationales Sonderwesen" verwendeten.
Der zionistische Funktionär Gerhart Holdheim schrieb 1930 in einer antisemitischen Zeitschrift, das Judentum sei eine „Rassengemeinschaft, die durch Bande des Blutes und der Geschichte zusammengehalten wird."
Das sei, so Polkehn, dieselbe Sprache wie die der Faschisten.
Der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg schrieb entsprechend: „Der Zionismus muss kräftig unterstützt werden, damit alljährlich eine gewisse Anzahl deutscher Juden nach Palästina transportiert wird."
Der britische Historiker Hans Lamm bestätigte später:
„Es ist unbestreitbar, dass die Nationalsozialisten in der ersten Phase ihrer Judenpolitik eine pro-zionistische Haltung für angebracht hielten."
3. Die Reaktion der Zionisten auf Hitlers Machtübernahme
Während die große Mehrheit der jüdischen Organisationen Hitlers Machtübernahme mit Entsetzen betrachtete, sahen die Zionisten darin eine politische Chance:
Hitler würde die assimilierten deutschen Juden in die Arme des Zionismus treiben.
Der Berliner Rabbiner und Zionist Dr. Joachim Prinz bezeichnete Hitlers Machtübernahme direkt danach als „Beginn der Rückkehr des Juden zu seinem Judentum."
Am 21. Juni 1933 veröffentlichte die Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVFD) eine offizielle Erklärung, in der sie den neuen faschistischen Staat anerkannte.
Darin verwendeten die Zionisten selbst faschistische Begriffe wie „Bande des Blutes und der Rasse" und erklärten:
„Auf dem Boden des neuen Staates, der das Rassenprinzip aufgestellt hat, wollen wir unser Gemeinschaftsleben so gestalten, dass auch für uns eine fruchtbare Betätigung für das Vaterland möglich wird."
Gleichzeitig verurteilte die ZVFD den antifaschistischen Boykott gegen NS-Deutschland, der von anderen jüdischen Organisationen und der Weltöffentlichkeit gefordert wurde, als „un-zionistisch".
4. Das Haavara-Abkommen (Transfer-Abkommen) von 1933
Der Kern des Artikels behandelt das Haavara-Abkommen, das im August 1933 zwischen der ZVFD, der Anglo-Palästina-Bank und dem deutschen Wirtschaftsministerium geschlossen wurde.
Es ermöglichte deutschen Juden, einen Teil ihres Vermögens nach Palästina zu transferieren — jedoch nur in Form von deutschen Exportwaren, nicht als Bargeld. Das Geld floss also in die deutsche Wirtschaft.
Polkehn betont, dass dieses Abkommen die internationale Boykottbewegung gegen Nazi-Deutschland sabotierte, die zu jener Zeit eine ernste wirtschaftliche Bedrohung für das NS-Regime darstellte.
Durch den Kauf deutscher Waren halfen die Zionisten, den Boykott zu unterlaufen und die deutsche Exportwirtschaft zu stützen.
5. Geheime persönliche Kontakte zwischen Zionisten und SS
Polkehn dokumentiert auch persönliche Kontakte auf höchster Ebene. Der SS-Offizier Leopold von Mildenstein, Leiter der jüdischen Abteilung des SD (Sicherheitsdienst), reiste 1933 gemeinsam mit dem deutschen Zionisten Kurt Tuchler und deren Ehefrauen nach Palästina, um die jüdischen Siedlungen zu besichtigen.
Danach veröffentlichte Mildenstein in der NS-Zeitung
Der Angriff eine zwölfteilige Artikelserie über Palästina — mit positiver Darstellung des Zionismus.
Zur Erinnerung an die Reise ließ Joseph Goebbels' Zeitung eine Gedenkmünze prägen, auf deren einer Seite ein Hakenkreuz und auf der anderen ein Davidstern zu sehen war.
6. Reaktion des 18. Zionistischen Kongresses 1933
Beim 18. Zionistischen Kongress im Sommer 1933 verhinderte das Kongresspräsidium aktiv eine Diskussion über die Lage der deutschen Juden.
Polkehn wertet dies als Zeichen dafür, dass die zionistische Führung die Kooperation mit den Nationalsozialisten schützen wollte.
7. Polkehns Gesamtbewertung
Polkehn kommt zu dem Schluss, dass die Zusammenarbeit zwischen Zionismus und Nationalsozialismus kein Zufall war, sondern auf gemeinsamen ideologischen Grundlagen beruhte: beide Bewegungen glaubten an die Notwendigkeit einer ethnischen Trennung der Juden von der übrigen Bevölkerung.
Die Zionisten nutzten die Nazi-Verfolgung, um ihre eigenen Ziele — Masseneinwanderung nach Palästina und den Aufbau eines jüdischen Staates — voranzutreiben, und opferten dabei den Widerstand gegen den Faschismus.
Ergänzung zu den geheimen Kontakten — was nach 1933 noch geschah:
8. Adolf Eichmanns Besuch in Palästina (1937)
Der spätere Organisator des Holocaust reiste 1937 undercover als Journalist nach Palästina, um die jüdischen Siedlungen zu besichtigen und persönliche Kontakte zur zionistischen Führung zu knüpfen.
Dass ausgerechnet Eichmann diese Verbindungen pflegte, ist laut Polkehn besonders bezeichnend.
9. Fortsetzung nach der Kristallnacht (November 1938)
Trotz der landesweiten Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung — zerstörte Synagogen, Geschäfte, Verhaftungen — wurde die Zusammenarbeit zwischen zionistischer Führung und NS-Regime nicht unterbrochen.
10. Fortsetzung nach Kriegsbeginn (1939–1941)
Selbst nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung Polens liefen die Kontakte weiter — erst Ende 1941 endeten sie. Laut Polkehn dauerte diese
Zusammenarbeit also insgesamt acht Jahre.
Für Polkehn ist genau das der stärkste Beweis gegen die These, es habe sich um rein humanitäre Zusammenarbeit gehandelt.
Zum Boykott: Der internationale Boykott gegen Nazi-Deutschland war 1933 eine ernste wirtschaftliche Bedrohung für das NS-Regime.
Die zionistische Kooperation habe diesen Boykott nicht nur unterlaufen, sondern aktiv zerstört.
Zur Motivation: Polkehn zitiert den zionistischen Funktionär Eliezer Livneh, der 1966 erklärte:
„Für die zionistische Führung war die Rettung der Juden kein Ziel an sich, sondern nur ein Mittel" — nämlich zur Errichtung eines jüdischen Staates.
Zur ideologischen Nähe: Die Zusammenarbeit beruhte laut Polkehn auf gemeinsamen ideologischen Grundlagen.
Beide Seiten glaubten an ethnische Trennung. NS-Chefideologe Alfred Rosenberg unterstützte den Zionismus ausdrücklich aus genau diesem Grund.
Zur Geheimhaltung: Die zionistische Führung hielt diese Kooperation jahrzehntelang geheim — was bei einer rein humanitären Aktion nicht nötig gewesen wäre.
Quelle: Klaus Polkehn, Journal of Palestine Studies, Vol. 5, Nr. 3–4, 1976, S. 54–82.
@mel__aura Wie aus jedem Problem kann man gestärkt herauskommen. Wer wusste schon, dass das Landratsamt so was entscheidet. Oder wie wichtig Verfassungrichter für einige Parteien sind. Oder, dass in einer Demokratie, offen gesagt wird,Politik nur noch im Hinterzimmer. Diäten autoanpassung.
@mitDipp Was ist daran schlimm? In manchen Gegenden werden jährlich z. B. die KiTa- Gebühren erhöht. Das kann die Frau, wenn sie möchte, auch zu Hause bleiben. Geht ja meistens nicht weil die Lebenshaltungskosten seit Jahren explodieren! Das liegt aber nicht an der Oppositions- Partei!
@cducsubt Wie lange erzählt ihr das jetzt schon? So ähnlich wie mit den Facharbeitermangel! Seit den 90zigern, damals waren es die Computerinder! Was kommt als nächstes?