Sind wir wieder in den 1930er Jahren? Ein Hotel hat einem Israeli folgendes geantwortet: „sorry, there are no Jews allowed in our hotel“.
Ich bin froh darüber, dass @bookingcom dieses Hotel von seiner Homepage verbannt hat.
Over the past thirty years, from 1996 to early 2026, Islamist terrorist attacks have killed more than 250,000 people in roughly 67,000 to 68,000 incidents worldwide. These numbers come from major tracking databases that record attacks by groups explicitly tied to jihadist ideology.
The pattern is clear when you break it down by period. In the late 1990s, from 1996 to 2000, there were around 500 attacks. Many were linked to emerging al-Qaeda networks targeting Western interests and local governments.
After 2001 the pace quickened sharply. Between 2001 and 2012 more than 8,000 attacks took place as al-Qaeda and its affiliates expanded operations across the Middle East, South Asia, and parts of Africa.
The biggest increase came after 2013. From then until around 2024, over 56,000 attacks were recorded. The rise of the Islamic State in Iraq and Syria, together with Boko Haram and other groups in sub-Saharan Africa and the Sahel, drove most of this violence. Peak years saw thousands of incidents annually, concentrated in active conflict zones.
These figures reflect a strict definition of terrorism: violence by non-state actors intended to intimidate populations or coerce governments for religious or political goals. Databases such as the Global Terrorism Database at the University of Maryland, the Fondation pour l’Innovation Politique study covering 1979 to 2024, the Global Terrorism Index, and RAND Corporation records all show consistent patterns once you filter for clear jihadist perpetrator affiliation.
The human cost goes far beyond the death toll. Millions have been injured or forced from their homes. Entire regions have seen economies crippled by insecurity and the constant need for heavy security measures.
It is important to state the facts plainly. These attacks are carried out by Muslims following Islamic interpretations of Islam. They are not committed by Jews, Christians, Hindus, Buddhists, or followers of any other major religion. Groups like the Islamic State and al-Qaeda have repeatedly claimed responsibility for suicide bombings, market massacres, school attacks, and beheadings in pursuit of their goals.
Claims that try to shift responsibility elsewhere do not match the data or the public statements made by the perpetrators themselves. The numbers are documented in open-source databases that anyone can examine.
Een moslim in Israël, die zonder aarzelen zegt wat de realiteit is: in Israël heeft hij als moslim dezelfde rechten als een Jood. Hij kan vrijuit spreken, hij leeft in een democratie, en ja.. homo’s kunnen hier openlijk leven zonder dat ze vermoord worden.
In Gaza? Daar gooien ze je van het dak af. Letterlijk.
En toch zien we in het Westen massa’s mensen met regenboogvlaggen marcherend voor “Queers for Palestine”. De man in de video lacht erom. Niet omdat het grappig is, maar omdat het krankzinnig is. Het is zelfmoord-activisme. Het is morele zelfmoord. Het is compleet krankzinnig.
In den libanesischen Medien und sozialen Netzwerken wächst der Unmut über die Hizbullah. Dass die Miliz sich trotz der katastrophalen inneren Lage des Landes dem Befehl aus Teheran fügte und Anfang März wieder in den Krieg gegen Israel eintrat, hat mit den Interessen des Libanon erkennbar nichts zu tun. Genau deshalb verhandelt die libanesische Regierung inzwischen direkt mit Israel über ein Friedensabkommen.
Bezeichnend ist, dass die Hizbullah trotz des seit April geltenden, mehrfach verlängerten Waffenstillstands weiter täglich Drohnen und Raketen auf Israel abfeuert. Sie handelt damit nicht im Auftrag des libanesischen Staates, sondern gegen ihn.
In deutschen Medien und in der Politik fällt der Blick erstaunlich anders aus. Man sorgt sich vor allem um die Härte der israelischen Reaktion und ruft „beide Seiten” zur Mäßigung auf. Dass im Libanon selbst Unmut über die Aktion vor der Reaktion wächst, wird kaum berichtet. So lässt sich Israel bequem zum Aggressor erklären — durch Reduktion von Komplexität und das Pflegen vertrauter Feindbilder.
Es ist bemerkenswert, dass man im Nahen Osten derzeit mehr Differenziertheit erfährt als in der deutschen Debatte.
Was in Flensburg geschehen sein soll, wäre kein „Missverständnis“, sondern ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid:
In einem Verfahren über einen Aushang „Juden haben hier Hausverbot“ in einem Geschäft soll eine Jüdin vor Betreten des Gerichtssaals gezwungen worden sein, ihren Davidstern abzulegen - nicht einmal verdeckt durfte sie ihn tragen.
Falls dieser Bericht zutrifft, wäre das skandalös.
Ein Davidstern ist kein Transparent. Kein Störmittel. Keine Provokation. Er ist Ausdruck jüdischer Identität.
Wer ausgerechnet bei einem Volksverhetzungsprozess wegen Judenhasses jüdische Sichtbarkeit aus dem Gerichtssaal entfernt, sendet ein verheerendes Signal: Nicht der Antisemitismus stört - sondern das sichtbare Jüdischsein.
Das wäre untragbar.
Wir apellieren an die Justizministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken und der Justiz Schleswig-Holstein:
1. Klären Sie den Vorgang öffentlich auf
2. Es braucht dann ggf. eine Entschuldigung gegenüber der betroffenen Jüdin
3. Erteilen Sie die klare dienstliche Anweisung: Davidstern, Kippa und andere religiöse Symbole dürfen ohne konkrete Störungslage nicht verboten werden
4. Veranlassen Sie eine antisemitismussensible Schulung des Sicherheitspersonals
Der Rechtsstaat muss Judenhass bekämpfen - nicht jüdische Identität aus seinen Sälen entfernen.
https://t.co/nDdIiZiAhF
@MJG_SH@Land_SH
#Antisemitismus #Flensburg #SchleswigHolstein
Wenn heute behauptet wird, Zionismus sei der Grund für Antisemitismus, werden Ursache und Wirkung vertauscht. Denn immer wieder erleben Jüdinnen und Juden antisemitische Gewalt, unabhängig von ihrem Bezug zu Israel oder ihrer politischen Ansichten. Am Ende läuft diese Behauptung darauf hinaus, dass Juden für den Hass und die Gewalt verantwortlich gemacht werden, die sich gegen sie richtet.
Wer Menschen angreift, bedroht oder beleidigt, weil sie Juden sind, bekämpft damit keine Regierung und löst keinen Konflikt, sondern ist einfach Antisemit.
Jews make up just 0.2% of the world’s population.
Yet they have earned more than 25% of all Nobel Prizes.
Jewish scientists helped lay the foundation for modern cancer treatments, pioneered chemotherapy breakthroughs, developed life saving medicines and vaccines, revolutionized physics, transformed computing, advanced cybersecurity, and created technologies used by billions of people every day.
For thousands of years, Jews have been a tiny minority. Yet their impact on medicine, science, technology, and human progress has been anything but small.
The story of the Jewish people is not merely one of survival.
It is one of contribution.
A people who gave the world far more than their numbers would ever suggest.
Iran has just been nominated to preside over the UN Committee for the protection of women's rights, human rights, and the prevention of terrorism.
YES, IRAN. And it was supported by the United Kingdom, Spain, and France.
This is not a joke. It's real.
- @isaacrrr7
We warned Europe,
but their arrogance made
them ignore us completely!
European politicians need
to check themselves & stop
backing the Muslim Brotherhood
and their funding pipelines!
Seit vielen Jahren fallen sowohl Bundespräsident Steinmeier wie auch das Auswärtige Amt immer wieder durch eine beachtliche Naivität gegenüber dem radikalen Islam und seinen politischen Regimen auf. Dass nun offenbar wird, dass Organisationen, die laut Bundesnachrichtendienst der Muslimbruderschaft und dem Islamismus nahestehen mit deutschen Steuergeldern in Millionenhöhe gefördert wurden, ist ein weiter Beleg dieser problematischen Haltung. Wir erwarten hier seitens der Bundesregierung ein klares Bekenntnis und klare Botschaften, dass sie diesen Kurs fortan nicht mehr mittragen wird und Föderungen nur noch nach strengen FDGO-konformen Kriterien vergeben wird. Gerade durch den radikalen und politischen Islam ist das Judentum heute bedroht wie nie. Als deutsche Staatsbürger ist es für uns unverständlich und unverantwortlich, wie diese Form der Naivität bzw. des Appeasements politisch geduldet werden kann.
https://t.co/SptVKYiJfe
Ein Restaurant, das Menschen durch gemeinsames Essen verbinden wollte, gibt in Berlin auf.
Wenn ein Ort der Begegnung wegen antisemitischer Anfeindungen schließen muss, dann haben die Täter gewonnen.
All die Beteuerungen, Antisemitismus habe „keinen Platz“ in Berlin, klingen in solchen Momenten wie das, was sie allzu oft sind: leere Versprechen.
Muslims are completely losing their minds after Brigitte Gabriel destroyed the false “freedom fighters” narrative. To those who keep blaming Israel for the “occupation” in Gaza: The Palestinian people have brought this on themselves over and over again.
They rejected every peace offer. They chose Hamas. They celebrated the massacre of October 7.
Brigitte Gabriel said the quiet part out loud. The truth hurts.