@Kassentrennstab@Prunkundshiva Das Buch "Der Staat als Beute" ist übrigens vor der Wende erschienen. Wessis waren schon damals doof wie Brot und kapieren bis heute nix. Demokratie ist nur ein anderes Wort für Stimmviehbewirtschaftung und Haftungsbefreihung für die Äh-liten.
@Kassentrennstab@Prunkundshiva Beim Teddywerfen an den Bahnhöfen hab ich weniger Boomer gesehen, als Generation "Internetz" und bezahlte Marionetten der Dummviehbewirtschaftung, die den natürlichen Hang zur Hilfsbereitschaft zum Teilbereich der Umverteilungsabzocke und Umvolkung pervertiert haben 🤷
5,1 Mio. Menschen, die in Deutschland gearbeitet haben, kriegen unter 800 Euro Rente.
Ein arbeitsscheuer Krimineller, der seit 23 Jahren aus Deutschland abgeschoben werden soll, kriegt
7250 Euro Sozialhilfe.
Deutschland im Jahr 2026.
Man muss man aufpassen, welche Silben zufällig nebeneinanderstehen.
Demnächst sitzt eine Sonderkommission im Keller des Innenministeriums und überprüft jeden Satz auf verdächtige Buchstabenkombinationen.
„Alle für Deutschland?“
Das Wort Deutschland zukleben!
„Deutschland für alle?“
Moment, das prüfen wir noch.
„Alle lieben Deutschland?“
Grenzwertig.
„Deutschland liebt alle?“
Kommt auf den Kontext an.
„Rechts sehen Sie alle 33 Spender für den Deutschland-Achter im Ruderverein?“
Sie bleiben bitte, wo Sie sind. Die Kollegen sind unterwegs.
Es scheint zu reichen, dass Wörter in einer Reihenfolge auftauchen, die irgendeinem Spracharchäologen missfällt.
Die gute Nachricht: Gedanken sind noch frei.
Die schlechte Nachricht: Worte stehen bereits unter Beobachtung.
Herzlichst Kay Ray ❤️ ❤️ ❤️
Kay Ray auf Tour
12.6. Hamburg/Reeperbande
13.6. Langenhagen/Pi32-Kollektiv
4.7. Köln/Senftöpfchen
10.7. Hamburg
22.7. Berlin
23.7. Berlin
1.8. WACKEN
2.8. Dortmund
28.8. Rosenthal am Rennsteig
29.8. Braunsbedra
4.9. Celle
5.9. Barmstedt
18.9. Aachen
19.9. Osnabrück
25.9. Ichstedt
26.9. Erfurt
27.9. Darmstadt
2.10. Schleswig
TICKETS: https://t.co/qmivZCi80S zu Kay Ray: https://t.co/gywpzOrMJZ
@oida_grantler@p3likaan@HubertAiwanger Der Geschwätz Akrobat hätte den Billionen-Betrug vor der verschleppten Konstituierung des aktuellen Bundestages verhindern können, wollte aber lieber Minister bleiben, um weiterlabern zu können.
Die grüne Kultusministerin Julia Willie Hamburg und der grüne OB @BelitOnay missbrauchen die Schulpflicht, um Schüler zu Aufmärschen für UnsereDemokratie™ zu zwingen. Wer fernbleibt, muss einen „Reflexionsaufsatz” schreiben. https://t.co/vdVz1tYJlZ
Hintergrund: Neulich ließ Julia Hamburg in Schulen die Verhaftung von @AliceWeidel inszenieren. Was wäre in Deutschland los, wenn @ulrichsiegmund in Sachsen-Anhalt nach einem Wahlsieg AfD-Aufmärsche während der Schulzeit anordnete? Schulen haben neutral zu sein!
Link: https://t.co/VaUWKiMajz
Das muss man sich wirklich mal vorstellen. Man darf eine Gedenkrede in einem Konzentrationslager halten und lässt diese Rede von KI schreiben.
Unfassbar. Mario Voigt ist unhaltbar.
🔴 Mario Voigt hat eine Gedenkrede zur Befreiung von Buchenwald gehalten, deren Text KI generiert war. Er sagte u.a. über die Überlebenden von Auschwitz: „Ihre Augen waren leer und zugleich unendlich tief“. Absolut unfassbar.
Recherchen von „Frag den Staat“ zeigen, dass Reden des Ministerpräsidenten großflächig KI generiert sind.
Die KI halluzinierte zudem drei erfundene Zitate in einem Gastbeitrag von Voigt in der FAZ, der ausgerechnet vor den Gefahren der Digitalisierung für die Bildung warnen wollte.
Ein deutscher Politiker, der es für angemessen hält, über die Augen von Auschwitz-Überlebenden billige KI-Prosa zu referieren, muss zurücktreten. Wer nicht mal im Angesicht des Holocausts zu einem menschlichen Gedanken fähig ist, hat in der Politik nichts verloren. Eine beispiellose Geringschätzung des Wählers (und eigentlich des Menschen an sich).
https://t.co/lNVcp287sA
Ein schwerhöriger Mann bat: "Speak clearly". Jemand verstand "Speak English".
Der woke Polizist sagt dazu: "Das könnte potentiell als Hate Crime wahrgenommen werden".
Die englische Polizei ist besessen von "Anti-Rassismus"/"Anti-Diskrimierung".
WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen."
Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht:
Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab.
Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht.
Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte:
1. Rückgang des Wohnungsangebots
Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv.
2. Vernachlässigung der Instandhaltung
Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können.
3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz
Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu:
- Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel).
- Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten.
Fazit:
Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums.
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
Gedanken zu Berlin
Bei allen Nachrichten, die ich so aus Berlin lese, fühle ich mich in meiner Meinung bestätigt, was die Ursachen und Folgen der verfehlten Politik der letzten Jahre hinsichtlich Durchsetzung rechtlicher und gesellschaftlicher Normen angeht. Diese exzessive Grillerei (niemand hat was gegen das Grillen, solange es nicht ausartet), die Angriffe auf den Zaun vom Görlitzer Park, die Missachtung der Regeln zur Abfallentsorgung u.v.a.m. haben ihre Ursache darin, dass der "Staat" seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Das diese Verhältnisse in Berlin jedes normale Maß sprengen, dass es einen Teil der Bevölkerung gibt, der ein Einhalten von Rechtsvorschriften, sei es bei der Abfallentsorgung, dem GrünanlagenG, dem StGB, der StVO u.a. für absolut überflüssig sind, deren Gültigkeit in Berlin sogar leugnet, hat seine Ursachen in dieser völlig überzogenen, schon fast kriminellen Toleranz der letzten Jahrzehnte.
Als ich nach Berlin kam, gab es diese Diskussionen um Multikulti, Toleranz, angeheizt durch Frau Künast, die damals Regierende werden wollte. Unter Herrn Woworeit kam "arm aber sexy".
Bereits bei meiner Wohnungsübergabe merkte ich, hier in Berlin tickt man völlig anders. Ich lies Sachen ins Protokoll aufnehmen, wo unsere Verwalterin nur den Kopf schüttelte. Aber Herr S., wir sind hier in Berlin. Da stört das niemanden.
Man hat in Berlin aus der Not heraus die Leine lang gelassen. Die Ordnungsämter und die Polizei massiv eingeschränkt. Es war schlicht niemand mehr da, der Regeln wirklich durchsetzt. Noch heute sehen wir das bei diesen Behörden. Zu wenig.
Berlin feierte sich für seine Clubkultur, die abgeranzten Schuppen, den Sex im Tiergarten und Partys bis zum abwinken. Das brachte Geld und eine friedlich gestimmte Jugend.
Gleichzeitig wurde der Bildungssektor vernachlässigt, die Sicherheitsbehörden. Man braucht sich nur ansehen, in welchem Zustand Polizeigebäude sind, dann weiß man, wie viel Achtung man seitens der Politik der Polizei entgegenbringt.
Gleichzeitig ist eine Generation Politiker in dieser "Berliner Hypertoleranzwelt" mit sehr viel Wegsehen aufgewachsen und hat nichts anderes mehr kennengelernt.
Ich erinnere mich an einen Bezirksstadtrat, der auf meine Aussage hin, dass Berlin in der DDR sauberer war, gepflegter, sofort meinte, dass sei halt eine Diktatur gewesen und ob ich das wieder wolle. Klar das so ein Bezirksstadtrat auch wenig Verständnis für Anliegen und diesbezügliche Meldungen entgegenbringt ("sie sind kein normaler Bürger").
Die Ämter und Bezirksparteien singen einstimmig immer wieder von zu wenig Geld, Personal und Co. Ich glaube eher, dass die Verwaltung gelernt hat, dass etwas nicht geht. Mittel ungenügend zielorientiert und wirklich nach wirtschaftlichen Prinzipien eingesetzt werden.
Dabei erhält Berlin jedes Jahr riesige Summen, kassiert Fördermittel vom Bund, hat ein Steuer- und Abgabenaufkommen. Doch es scheint ein Fass ohne Boden zu sein.
Bei den Themen, die unsere Parteien - insbesondere Linke, SPD und natürlich die Grünen interessieren, hört man nichts von Wirtschaftsförderung, Aufbau von schlagkräftigen Ordnungsämtern und Polizei. Dort konzentriert man sich lieber auf Poller, Fahrradstraßen, Demonstrationen, macht auch gern Resolutionen und diskutiert Jahrzehnte. Ideologie statt Wirtschaft, Sicherheit und Sauberkeit.
Überzogene Toleranz gegenüber Drogen und Obdachlose, statt Durchsetzung von Gesetzen sorgen für viel Abfall, Kriminalität und verdreckte Hausflure und Grünanlagen.
Der CDU/SPD-Senat braucht die Zusammenarbeit mit den Bezirksämtern. Diese jedoch tanzen ungern nach den Noten des Senats, sondern wollen ihr eigenes Süppchen kochen. Der Senat soll nur Geld geben, aber ansonsten die Klappe halten. Da versucht man auch mal als Bezirksamt gegen den Senat zu klagen, was schon ziemlich dumm ist. Ein Blick ins Gesetz würde der Rechtsfindung helfen. Aber es bringt Presse und Punkte bei dem Teil der Bevölkerung, der lieber Dealer im Park hat und sich nicht an Regeln halten will.
Die Berliner Politik hat es verstanden, alle möglichen Gruppen, seien es Schwule und Lesben, Migranten, Radfahrer, Drogenabhängige und vermutlich zig Tausende Initiativen, Vereine u.ä. in den Mittelpunkt zu stellen.
Doch Kinder taugen nur als Mittel, den Autoverkehr einzuschränken (Schulwegsicherheit), Rentner sind lästig, weil sie zu große Wohnungen, Autos und Gärten haben, der normale Angestellte und Arbeiter zählt so gut wie gar nichts. Die Bedürfnisse des normalen Bürgers, der einfach nur sein Leben leben will, zählt herzlich wenig. Er weiß, dass er keine Unterstützung bekommt, also hat er vor Jahren bereits resigniert. Gestorben Zivilcourage und Eigenengagement. Wegsehen bestimmt das Handeln.
Ein Bundesland, dass besser keines mehr wäre mit einer früher vielleicht sinnvollen, heute jedoch hinderlichen Verwaltungsstruktur (Senat Bezirksämter AGH Bezirksverordnetenversammlungen) statt einer einheitlichen zentralen Verwaltung und einem AGH statt noch dazu Bezirksparlamenten führt zu endlosen Debatten, macht alle Abläufe träge, teuer und oft zu endlosen Geschichten.
Löst das Land Berlin auf. Die Bezirksämter und Bezirksverordnetenversammlungen. Fahrt die NGOs zurück. Baut schlagkräftige Ordnungsämter und andere Sicherheitsbehörden auf. Steckt jeden Cent in die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen und holt den "normalen" Bürger wieder ins Boot. Hört auf die Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, Werte schaffen. Fördert die Wirtschaft. Räumt die Stadt auf. Schmeißt so manche Ideologie auf den Müllhaufen der Geschichte, wo sie oft eigentlich schon am verwesen war. Der Traum vom Sozialismus ist ein Irrweg, genau wie der vom Nationalsozialismus.
Bildung, Arbeit, Kultur, normale Verhältnisse. Ökonomisches Handeln. Eine Verkehrspolitik, die sich am Bedarf und nicht der Ideologie orientiert.
Aber das wird wohl nichts werden. Solange es kein neues Denken gibt.
Soweit die Gedanken eines normalen, parteilosen Bürgers, den die Verhältnisse in Berlin gegen den Strich gehen.
Es freut mich natürlich,wenn hier auf X während der Woche über den nächsten „Tor der Woche“ diskutiert wird. Ich freue mich über alle Vorschläge, aber es kann nur einen Tor am Ende geben. Here is the result of the @hartammann Jury