Dresden testet zurzeit neue #Lasertechnik zur Entfernung von #Graffiti.
Frage ist nicht das WIE sondern das WARUM‼️
Warum gibt es überhaupt diese Schwachmaten die die Menschheit mit ihrer geistigen Grütze beglücken müssen? Ein Neuzeitproblem, Folgen der Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung. Selbiges gibt es in Ländern mit ausgeprägtem Wertedenken bzgl. Sachbeschädigung nicht, Russland zum Beispiel, auch in der DDR hatte man diesen Schmierfinken die Ohren lang gezogen
🇮🇷 Iran tritt in den Hintergrund: Teheran hat den Kontakt zur IAEA abgebrochen, Schicksal des Urans unbekannt
Nach dem Ende der internationalen Inspektionen verstummten die iranischen Behörden vollständig – niemand beantwortete mehr Anrufe von IAEA-Spezialisten, berichteten Bloomberg-Quellen.
✖️ Laut Angaben der Agentur versuchte das IAEA-Notfallzentrum seit dem 13. Juni rund um die Uhr, mit dem Iran in Kontakt zu bleiben, doch die Verbindung wurde abgebrochen. Experten sprechen von einer Taktik des „Kalten Krieges“: Nach den Angriffen Israels und der USA versucht der Iran bewusst, den Informationsfluss über seine Atomanlagen und -pläne zu minimieren.
❗️ Der Standort von 409 kg angereichertem Uran, das nahezu waffenfähig ist, ist weiterhin unbekannt. Experten zufolge könnte diese Menge in 16 Zylindern von der Größe einer Taucherausrüstung versteckt sein – und diese könnten problemlos in ein geheimes Lager gebracht werden.
Reuters schrieb zuvor (https://t.co/ks1LSuvw0q), dass die 400 kg angereichertes Uran, die nach den amerikanischen Angriffen aus dem Blickfeld „verschwunden“ seien, für neun Atomsprengköpfe ausreichen würden.
Besitz zu haben, oder zu wechseln soll möglichst nervig, aufwändig und am Ende auch teuer sein, sodass niemand mehr auf die Idee kommt, ein Auto zu kaufen oder zu verkaufen - so geht das natürlich auch mit dem
"Du wirst nichts besitzen"
Vor einigen Tagen wurde der Blog „Philosophia Perennis“ von @DrDavidBerger neun Jahre alt, womit er den Kampf für Demokratie, Rechtsstaat begann.
Der § 188 des Strafgesetzbuches („Majestätsbleidigung“), das derzeitige Agieren des Verfassungsschutzes sowie weiter Teile der Justiz sind der bislang letzte Höhepunkt einer seit 10 Jahren sich immer schneller fortsetzenden Abschaffung der Grundrechte auf Presse- und Meinungsfreiheit.
Vorbilder aus dunkler Zeit
Dabei können wir bezüglich des § 188 totalitäre Vorbilder dieses Gesetzes in dunkler Vorzeit nicht verschweigen:
So findet sich im Strafgesetzbuch der DDR in der Fassung des Gesetzes vom 19. Dezember 1974 ein durchaus ähnlich klingender Gummiparagraph: „§ 106. Staatsfeindliche Hetze. (1) Wer mit dem Ziel, die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik zu schädigen oder gegen sie aufzuwiegeln … Repräsentanten der Deutschen Demokratischen Republik diskriminiert … wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.“
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https://t.co/7qAjNfox9p
Dresden testet zurzeit neue #Lasertechnik zur Entfernung von #Graffiti.
Frage ist nicht das WIE sondern das WARUM‼️
Warum gibt es überhaupt diese Schwachmaten die die Menschheit mit ihrer geistigen Grütze beglücken müssen?
Folgen von Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung.
So geht #GreatReset - 14.01.2025:
"Schweiz: Autoverbot für Mieter"
"Eine Ieistbare Wohnung bekommt nur, wer kein Auto hat. Was nach düsterer Fremdbestimmung und Erpressung klingen mag, ist bei unseren Nachbarn in der Schweiz Realität. In Zürich entstehen günstige SoziaIwohnungen. Der Haken: Wer eine solche Wohnung haben möchte, verpflichtet sich, kein Auto zu besitzen."
falsch, er hat das Großkapital gehasst, er nannte es "Besitzbürgerblock"
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die Deutsche Linke...
Nichts ist uns verhasster als der rechts stehende nationale Besitzbürgerblock."
Im Übrigen haben sich die Nationalsozialisten derselben Mittel bedient, die heute wieder en vogue sind, was Linke als ihr Handwerk verstehen:
Parteienverbot
Personenkult
Hausdurchsuchungen
Sprechverbote
Stigmatisierung
Ausgrenzung
Gleichschaltung
Einschüchterung
Übergriffigkeit
Staatsschutz (Verfassungsschutz)
usw.
eine Stadt brennt komplett ab, was zur Geschichte des Mittelalters gehört...Einbeck 1540, Recklinghausen 1500, Wernigerode 1528, Magdeburg 1631, Neuss 1586, Dresden 1491....damals waren die Häuser aus Holz
gegenwärtig Los Angeles 2025, zu sehen auf der ganzen Welt
ich finde es unpassend Kritik lesen zu müssen, es wäre zu wenig gesagt worden. Es ist untypisch, wenn zwei völlig fremde Menschen eine imaginäre Liste an Kritik abarbeiten, ohne zu wissen wie der andere das aufnimmt, die uns zwar interessiert, was aber die lockere Atmosphäre womöglich geraubt hätte. So hatte man in der Stimmfarbe beider ein Wohlwollen raushören können. Beide haben einander zugehört und beide haben einander ausreden lassen.
Was würde uns einfallen, wenn man einen überragenden Menschen trifft, ich vermute man lässt ihn reden und man sucht gemeinsame Themen. Was nützt es, gleich am ersten Tag alle Antworten zu bekommen, wichtiger sind Sympathien und Augenhöhe, daraus entstehen mehr Antworten und Handreichungen, welche wir in der Zukunft dringend benötigen.
man muss hier zugestehen, Alice Weidel ist zu diesem Live Stream vermittelt worden, sie hat sich nicht selber darum beworben.
Wenn man in seinem Leben nun diese 1 Stunde Talk mit dem berühmtesten Menschen auf dem Blauen Planet serviert bekommt, welche das Alles oder Nichts entscheidet, hätte sie kneifen sollen?
Sie hat ihre Rolle mit der Reputation als "Bösewicht" glänzend gemeistert, ganz vorn dran, menschlich. Das ist das Bild, was es galt hinauszutragen in die Welt, WER ist diese Alice Weidel.....und sie war zutiefst sympathisch.... sehr viel anders als der klassische Politikertyp mit Händen in der Tasche.
das Interview auf #X kann man eher als smalltalk subsummieren. Elon Musk und Alice Weidel hatten sich unterhalten, persönliche Standpunkte sowie Gedanken ausgetauscht, um auch eine gemeinsame Chemie zu spüren, die essentiell wichtig ist bei zukünftigen Kontakten. Jeder hat ein Stück weit von sich erzählt, was teilweise sehr interessant gewesen ist.
Mit einer Generalabrechnung mit der Merkel-Regierung hat Alice Weidel den Online-Talk mit Elon Musk eröffnet. „Aus meiner Sicht hat Angela Merkel – die erste grüne Kanzlerin – unser Land ruiniert“, sagte Weidel am Anfang. Sie kritisierte gleichermaßen die Zuwanderungspolitik der früheren Kanzlerin als auch den Atom-Ausstieg und den Umstieg auf erneuerbare Energien.
Musk riet Deutschland in dem Gespräch wieder in die Atomkraft einzusteigen. Deutschland müsse diese Form der Energiegewinnung wieder hochfahren, sagte er. Weidel stimmte dem zu: „Absolut“
Musk beschwerte sich über die Bürokratie in Deutschland. 😀 Für das Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin habe die Prozedur für die Erlaubnis 25.000 Seiten umfasst, und dazu habe es sehr viele Kopien gegeben. „Das war ein Lastwagen voller Papier“, elektronisch ging es nicht, sagte Musk. Und dann habe noch jede einzelne Seite abgestempelt werden müssen.
Später drifteten beide ab in die Leidenschaft der Philosophie, der Erhalt der Menschheit, was Musk gut erkannt hat, dass das Zeitfenster der Menschheit nur kurz sein wird und eine Zivilisation auf dem Mars eine gute Strategie, um die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren.
Insgesamt war Achtung und Sympathie zu spüren, kein Haschen nach Polarisierung und Profilierung, sehr menschlich und auch interessant.
First, the EU tried to stop me from having an online conversation with President @realDonaldTrump.
Now, they want to prevent people from hearing a conversation with @Alice_Weidel, who might be the next Chancellor of Germany.
These guys really hate democracy!!
Super-Gau für Correctiv: Ergebnis der ZEIT-Gegenrecherche zum Potsdam-Bericht: Kernaussagen sind nichts als heiße Luft:
Nun ist der Correctiv-Bericht endgültig entzaubert. Die Inszenierung ist zusammengebrochen:
Die ZEIT hat sich in einer langen und tiefgehenden Gegenrecherche dem Correctiv-Artikel vom 10.01.2024 zum Potsdam-Treffen gewidmet. Sie hat mit mehreren Journalisten recherchiert und die „Journalisten“ von #Correctiv interviewt, wie auch die 12 Teilnehmer des Treffens befragt.
Das Ergebnis der Zeit-Recherche ist für @correctiv_org ein Schlag ins Gesicht.
Die Correctiv-Recherche wird endgültig demaskiert:
Untersucht hat die ZEIT, Zitat:
„Die Frage ist allerdings, ob die Kernthese des Correctiv-Texts zutrifft: dass die Potsdamer Konferenzgäste die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland geplant hätten.“
Das Recherche-Ergebnis der ZEIT: Alle Teilnehmer des Treffens bestreiten die Kernaussagen Correctivs, dass es in Potsdam, Zitat aus dem Correctiv-Bericht, „einen Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ gegeben habe oder aber eine „Ausbürgerungsidee“ in Martin Sellners Vortrag, also den Plan, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Zitat ZEIT:
„Alle Teilnehmer des Treffens, mit denen die ZEIT gesprochen hat, bestreiten das. ,Es ist nie über millionenfache Vertreibung gesprochen worden‘, sagt Wilhelm Wilderink. ,Es gab keine Planung, es gab auch keinen Austausch darüber‘, sagt Gerrit Huy.“
Gut, möchte man sagen, dass die 12 Teilnehmer des Treffens die Darstellung bestreiten, mag eine Sache sein. Doch was sagen die Correctiv-Redakteure auf die Frage, was sich dort zugetragen hat?
@zeitonline dokumentiert, dass Jean Peters, der als Hauptverantwortlicher für die „Recherche“ vor Ort war, auf Befragen der ZEIT als Quelle ein Totalausfall ist. Er kann offensichtlich nicht bestätigen, dass in Potsdam das gesagt wurde, was Correctiv berichtet hat, Zitat:
„Peters ist auskunftsbereit, aber auf einfache Fragen nach dem, was in Potsdam geschah, reagiert er bisweilen unwillig: ,Wirklich? Ist das die Frage?‘ Ein anderes Mal fragt er: ,Was machen wir hier gerade?‘“
Doch die ZEIT setzt nach und fragt, ob es in Potsdam überhaupt um „Vertreibung“ ging. Peters dazu, Zitat:
„Fragt man Jean Peters, den Haupt-Rechercheur des Artikels, ob das Wort ,Vertreibung‘ bei dem Treffen jemals gefallen sei, zögert er kurz. Und sagt dann: Nein. ,Aber natürlich war es gemeint.‘"
Damit bestätigt selbst Peters, dass noch nicht einmal das Wort „Vertreibung“ gefallen ist. Die Kernaussagen des Berichts, es habe einen „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ gegeben, oder aber eine „Ausbürgerungsidee“, also die Idee zum Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft, bestätigt Peters erst recht nicht.
Und was sagt der Correctiv-Chefredakteur Justus von Daniels auf die Fragen der ZEIT, was sich dort zugetragen hat? Laut ZEIT-Bericht sagt er: Nichts.
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Correctiv narrt das ganze Land über ein Jahr hinweg mit der irreführenden und falschen Darstellung, in Potsdam habe es einen Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger und eine Ausbürgerungsidee gegeben. Konfrontiert mit den Aussagen der Teilnehmer, dass dies alles so nicht geschehen ist, widersprechen die Hauptverantwortlichen Jean Peters und Justus von Daniels nicht.
Damit hat sich die größte Medieninszenierung des Jahres 2024 endgültig in Luft aufgelöst.
Und mehr noch, die ZEIT hält fest, Zitat:
„Nach der Veröffentlichung des Artikels im Januar sprach das ganze Land über angeblich geplante "Massendeportationen", verschiedene Medien und Institutionen benutzten das Wort, obwohl es im Correctiv-Artikel gar nicht stand. Und obwohl Correctiv selbst erklärt, das Wort sei in Potsdam nicht gefallen. Dennoch ist offenbar der lebhafte Eindruck entstanden, es sei genau darum gegangen.“
Während die Legende angeblicher „Massendeportationen“ infolge des Correctiv-Berichts durch alle Medien geisterte und von vielen Politikern bereitwillig ventiliert wurde, bleibt auch an dieser Stelle nichts zurück.
Die ZEIT berichtet, dass Dr. @UlrichVosgerau (CDU) und ein weiterer Teilnehmer vertreten durch @HOECKER_RAe nun gegen die Kernaussagen des Correctiv-Berichts klagen. Sie wenden sich u.a. gegen die Aussagen: Es bleibe von dem Potsdam-Treffen zurück „ein ‚Masterplan‘ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ und in Sellners Vortrag habe es eine „Ausbürgerungsidee“ gegeben.
Geradezu frech ist die Reaktion des Chefredakteurs Justus von Daniels auf aktuelle Presseanfragen, zu denen er laut Medien mitteilen lässt „Es bleibt dabei: Auf dem Treffen ging es um die Vertreibung von Millionen Menschen, auch ‚nicht assimilierten“ Staatsbürgern.“
Correctiv versucht also weiterhin, zu täuschen, zu tarnen und zu verschleiern. Anstatt nun endgültig mit der Falschdarstellung aufzuräumen und sich bei Lesern und Medien für die gezielte Desinformation zu entschuldigen, wird eisern am Versuch der Desinformation festgehalten.
Correctiv hat die Glaubwürdigkeit des Journalismus nachhaltig beschädigt. Correctiv hat Leser und Medien gezielt in die Irre geführt. Correctiv hat bewiesen, dass es sich nicht um gemeinnützigen Journalismus, sondern um Aktivismus getarnt im journalistischen Kleid handelt.
Es ist nun die Aufgabe der echten Journalisten, diesen Medienskandal aufzuarbeiten und mit der Correctiv-Legende aufzuräumen. Und es ist die Aufgabe der Politik, Correctiv ab sofort jede Unterstützung aus Steuergeldern zu streichen.
https://t.co/iWcP7iy0cs
🔥 Brände in Kalifornien
Merkwürdige Erscheinungen im Rauch
Mehrere Benutzer auf X nahmen Fernsehbilder auf, auf denen man Streifen von etwas Mysteriösem durch den Rauch des Waldbrands huschen sehen kann.
Elon Musk hat 5,8 Milliarden Euro in Brandenburg investiert, 12.500 Arbeitsplätze dort geschaffen, und Tesla zahlt für 2022 und 2023 insgesamt 12 Millionen Euro Gewerbesteuer in Grünheide und ist damit größter Steuerzahler am Standort. Wieviel Geld muss man am Standort Deutschland investieren, um sich "anmaßen" zu dürfen, etwas zu den politischen Zuständen hier zu sagen? Zu den untragbaren Zuständen (Kraftwerke aus, Grenzen auf, Verbrenner weg), die von der CDU maßgeblich geschaffen wurden. Und könnte es mögliche Investoren nicht abschrecken, wenn die CDU Investitionen will, aber sich jegliche Einmischung in die Politik verbittet? Wäre es nicht sinnvoll, solche Fragen ruhig und vernünftig zu beantworten, statt im erstbesten Interview so zu klingen wie Saskia Esken?