In Belfast versuchte gestern Abend ein Migrant, manche Medien schreiben, es sei ein Somalier, Daily Mail berichtet von einem Sudanesen, einem ca. 40-jährigen Mann, den Kopf abzuschneiden. Mutige Männer gehen dazwischen und versuchen, dem Opfer das Leben zu retten. Der Mann soll sich in kritischem Zustand befinden.
Das Video über diese barbarische Tat kann man sich hier überall ansehen. Ich teile es nicht.
Die Migrationspolitik der letzten Jahre hat den Horror auf unsere Straßen gebracht. Derartiges Gemetzel, häufig auf offener Straße und gegen Zufallsopfer, kannten wir nicht und fand früher in Europa nicht statt. Der Somalier, der Lisa in Wiesloch in einem Tedi-Markt an der Kasse tötete. Der Somalier, der Jonas und Sascha in Oggersheim auf offener Straße abschlachtete, der Somalier, der in Ludwigsburg Peter M. mitten am Tag auf der Straße erstach, der Palästinenser, der Wilhelm in Stuttgart mit einem Schwert tötete, der Eritreer, der Ece auf dem Schulweg tötete. Derartige Barbareien fanden früher nicht statt und sind Folge der unkontrollierten Zuwanderung aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen. Ein Zusammenleben in Frieden und Sicherheit ist in dieser Form nicht möglich.
Mögen sich die Verantwortlichen bewusst werden, was sie den Menschen in Europa angetan haben.
Bleibt zu hoffen, dass das Opfer von Belfast überlebt.
Und passend zur WM müssen die Fußballer wieder herhalten, um zu belegen, wie bereichernd Migration für Deutschland ist.
Das sind die zwei Argumente, die deutschen Politikern und sonstigen linken Almans einfallen, wenn es um die Frage geht, warum diese „Vielfalt“ so bereichernd sein soll:
- Fressbuden
- Fußball
Das hat in etwa die geistige Tiefe einer Pfütze und man fragt sich immer wieder, ob die tatsächlich so schlicht sind oder uns für so schlicht halten.
Denn weder kann jeder Migrant erfolgreicher Fußballer werden noch bringt uns der xte Dönerladen volkswirtschaftlich voran. Was wir brauchen, sind Fachkräfte und vor allem auch kulturell kompatible Leute.
Kein Mensch redet über Musiala oder Tah, wenn er über die Probleme der Migration spricht. Mir ist in über zehn Jahren, die ich das hier mache, niemand begegnet, der nicht dankbar für Menschen mit Migrationshintergrund ist, die sich einbringen, kulturell anpassen und Teil dieses Landes sein wollen.
Nein, es geht um den immer größer werdenden Teil derer, die das nicht tun.
Und da kann man sich nicht immer hinstellen und als Argument „Döner“ oder „Fußball“ grunzen.
Ehrlich. So ne intellektuelle Minderleistung.
@BeaBovary Mich regt diese Verharmlosung des Kopftuchs bzw. diese Umdeutung als ein Symbol der Freiheit wirklich auf. Gerade auch in Hinsicht auf den Iran, aber nicht nur.
Vielleicht waren die Antworten der nichtextremischen Linken und einiger Bürgerlicher zu #Stadtbild eben doch falsch, da der @bundeskanzler eben sehr richtig sagte, dass es ein Problem mit dem Stadtbild gibt.
Und vielleicht geht’s bei Migration längst nicht mehr um weniger Mehr, sondern einfach auch darum, ob der der Ausgang des Hauptbahnhofes Frankfurt wie Bagdad nach einem Abwurf von Erbrochenem aussieht.
Und vielleicht ist es doch so, dass du nicht wie @ninawarken pauschal kürzen kannst und gleichzeitig gesetzlich abgesichert die Finanzierung für Gedöns und irgendwelche Leute festgeschrieben bleibt.
Und ganz, ganz vielleicht ist es doch so, dass It‘s The Economy immer noch stimmt und Reformen durchaus akzeptiert würden, wenn nicht ein Corona aus Verkündern, Volkserziehern, Sozialklempnern und deren Mündel versorgt werden müssten.
Aber es kann natürlich auch sein, dass die da alle zum AfD-Stand gehen, weil die so tolle Klimapolitik machen - möglich ist ja vieles.
Güner Balci spricht im Podcast von @paulronzheimer über die Unterwanderung durch islamistische Kräfte in Deutschland. Ein Ausschnitt ging die letzten Tage schon rum, weil von Ronzheimer selbst geteilt.
Aber sie erzählt noch mehr Spannendes. Wusstet ihr, dass die damalige linke Senatsverwaltung Friedensrichter gefördert hat?
Das kann man sich alles nicht mehr ausdenken. Und dann rätseln beide am Ende, was man gegen all das plus den grassierenden Antisemitismus tun kann, der dafür sorgt, dass Juden sich nicht mehr sicher fühlen können.
Ich hätte da einen Vorschlag: Remigration. Und zwar im großen Stile.
Ganze Folge: https://t.co/4owkGR3OHV
Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit
Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend.
Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das.
Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis.
Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt.
Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden.
Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können.
Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt!
Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6
Ich bin gerade auf ein BGH-Urteil vom Oktober 2025 gestoßen, das mich fassungslos macht.
Ein Marokkaner reist 2016 illegal nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wird abgelehnt, er taucht unter, begeht mehrere Straftaten. Absoluter Standardfall. Irgendwann fassen ihn die Behörden und wollen ihn abschieben. Hierzu ordnet ein Gericht Abschiebehaft an. Immerhin.
Nun zieht der Marokkaner zwar nicht gegen seine Abschiebung, jedoch gegen seine Inhaftierung bis vor den BGH. Dieser gibt dem Kläger Recht und lässt ihn frei. Begründung: Das deutsche (im Lichte der Rückführungsrichtlinie und einschlägiger EuGH-Rechtsprechung auszulegende) Aufenthaltsgesetz sieht in diesem Standardfall keine Rechtsgrundlage für die Inhaftierung zum Zwecke der Abschiebung vor (Spoiler: Ist eine Rückführung in das Heimatland durch unmittelbaren Zwang ohne Freiheitsberaubung und damit ohne Haft überhaupt denkbar?).
Insbesondere begründet das Untertauchen des Betroffenen seit 2017 (!) nach Auffassung des BGH keinen konkreten Anhaltspunkt für Fluchtgefahr nach § 62 Abs. 3b Nr. 7 AufenthG, denn dieser Paragraph "setzt nach seinem klaren Wortlaut voraus, dass der Ausländer erlaubt eingereist ist."
Mit anderen Worten: bei erlaubter Einreise begründet das Untertauchen eine Fluchtgefahr und damit einen Grund für Abschiebehaft, nicht aber bei unerlaubter Einreise. Das ist so kafkaesk und kontrafaktisch, dass man am Rechtsstaat verzweifeln mag.
Ich liebe @KemiBadenoch!
Hört mal zu, wie sie sich über den Mord an Henry Nowak äussert und Nigel Farage widerspricht!
Warum sind sie und ihre klugen Worte - nicht nur im Zusammenhang in diesem Fall - in den deutschsprachigen Medien praktisch inexistent?
Weil sie eine intelligente schwarze Frau mit einem unerschütterlichen moralischen Kompass ist, die dem Narrativ der Anhänger linker Identitätspolitik widerspricht?
Die Briten sind gegenwärtig in so mancher Hinsicht nicht zu beneiden. In einem Fall bin ich neidisch auf sie:
Sie haben Kemi Badenoch!
Das ist seit Jahren bekannt, u.a. gab es dazu schon vor einigen Jahren eine gute ARTE-Doku, wie das Emirat Katar mit Millionen von Euro für angebliche "Charity-Projekte" die radikal-islamischen Muslimbrüder in Europa finanziell unterstützt. Deshalb ist es umso dringender, dass jetzt langsam mal Maßnahmen gegen diese Unterwanderung erfolgen.
Es haut einem wirklich den Vogel raus, wie hier über die Ermordung eines Teenagers gesprochen wird. Polizisten haben dem Opfer Handschellen angelegt, während es starb und 5x sagte: „Ich wurde niedergestochen.“ Das muss niemand „groß machen“. Das ist ein Skandal 1. Klasse.
https://t.co/8zUiBwrOFr
Noch im Mai 2026 hatte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage hin behauptet, es gäbe keine Hinweise auf eine islamistische Unterwanderung, jetzt schlägt der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz Alarm.
Gerade Akteure der Muslimbruderschaft knüpften über verschachtelte Netzwerke Kontakte in die Politik. Dabei sei es ihr Ziel einer Beeinflussung im Sinne eines Wegschauens bei islamistischen Umtrieben gegangen. Nicht verwunderlich sollte Kritik am Islamismus unter Verdacht gestellt werden.
Die Erkenntnis kommt spät. Wer, wie ich und viele andere, seit Jahren genau darauf hingewiesen hat, wurde als antimuslimischer Rassist verurteilt und des Rechtsextremismus verdächtigt.
Hoffen wir mal, dass aus der verspäteten Erkenntnis Konsequenzen gezogen werden. Ich wiederhole meine These hier noch einmal: Islamismus ist die größte Bedrohung für die Demokratie in Europa.
#Islamismus, #Islam, #Extremismus, #Demokratie
EXKLUSIV in @BILD: Bei einer Veranstaltung im Bundestag warnte Verfassungsschutz-Präsident Sinan Selen hinter verschlossenen Türen vor einer versuchten Unterwanderung des 🇩🇪 Staates durch Islamisten. Teilnehmer waren (positiv) von Selens Deutlichkeit überrascht. Seine Warnung: Islamisten versuchten gezielt, in die deutschen Parteien zu wirken und so den Staat und die Gesellschaft zu verändern.
Ich glaube, viele haben gerade verstanden, warum Péter Magyar die Wahl in Ungarn gewonnen hat.
In seiner Pressekonferenz in Deutschland hat er mit der alten Machtstruktur und den Hinterlassenschaften der Orbán-Jahre klar und deutlich abgerechnet.
Es ist auch eine Warnung: Wenn demokratische Institutionen ausgehöhlt, Medien kontrolliert und Macht über Jahre konzentriert werden, sind die Folgen tiefgreifend – für das Land selbst und für ganz Europa.
Es lohnt sich, genau hinzuhören