Erobert unsere Denkmale zurück!
Am 13.9.26 ist der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“. In ganz Deutschland öffnen Denkmale und museale Einrichtungen ihre Türen.
Als Patrioten wissen wir um die Bedeutung unseres baukulturellen Erbes. Unsere Denkmalkultur ist Teil unserer nationalen Identität.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beklagt in ihrem 2. „Schwarzbuch der Denkmalpflege“ den Verlust zahlreicher denkmalgeschützter Kulturschätze:
https://t.co/BII8Dgn2U3
Geht am 13.9.26 raus und erkundet eure heimische Denkmalskultur. Schickt mir gerne Fotos und Berichte!
Sehr mutig.
Lange hatte ich geglaubt, es ginge in NRW um politische Inhalte. Inzwischen wissen wir, dass man die AfD NRW zum Geschäftsmodell umbauen wollte.
https://t.co/fp99aFD1xi
Gelungener Beitrag zur aktuellen Bauhaus-Debatte!
Während das Establishment um Kulturstaatsminister Weimer eine Sakralisierung um das Bauhaus betreibt, ordnet JF-Autor Daniel Yakubovich das Bauhaus unaufgeregt ein.
Aus „Bauhaus deutsch denken“ in der JF 35/26:
„Das Bauhaus gehört Deutschland. Deshalb gehört auch Kritik am Bauhaus zu Deutschland. Wer es kleinredet, verschenkt einen deutschen Welterfolg.
Wer es sakralisiert, verrät seinen experimentellen Ursprung.“
Besuch des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Porta Westfalica
Was haben monumentale Statuen für nordkoreanische Diktatoren, das Mahnmal für die ermordeten Juden und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal gemeinsam?
Nichts.
Trotzdem versucht das LWL-Besucherzentrum einen Kontext herzustellen und diskreditiert sich dabei selbst.
Natürlichen warnen Schauspieler dann gleich auch in einem kleinen Historienfilm zur Entstehung des Denkmals vor der Vereinnahmung durch „rechtsnationale Kreise“ in der Vergangenheit und Gegenwart.
Abgesehen davon ist das Denkmal wohl eines der bedeutendsten Nationaldenkmäler Deutschlands und auch ein Rundgang im Besucherzentrum lohnt sich allemal.
Freudig stimmt dann auch die digitale Umfrage zur Denkmalskultur in Deutschland:
Die Besucher wünschen mehrheitlich keinen Bildersturm bei Denkmälern und Statuen!
https://t.co/EQAYKcbJlL
Patriotisches Sommerfest in Niedersachsen.
Regen und Antifa konnten die Feierlaune nicht trüben. Niedersachsen steht vor der Kommunalwahl. Kommunalwahlen sind Vertrauenswahlen und dieses Vertrauen dürfen wir als Partei nicht enttäuschen.
Garant hierfür ist eine starke und selbstbewusste Mitgliedschaft, die sich auch innerparteilichen Fehlentwicklungen entgegenstellt. Die AfD hatte stets diese Kraft.
Vielen Dank für die Einladung!
„150 Jahre Wagner-Festspiele: Michel Friedman macht Bayreuth zur Bühne gegen Rechts – bezahlt mit öffentlichem Geld?“
via @MatthiasMdb (MdB | @AlternativeNRW)
Das neue „Schwarzbuch der Denkmalpflege“ ist da!
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz berichtet in ihrem Schwarzbuch über Denkmalverluste und die Gründe hierfür.
Jedes Jahr gehen Meisterleistungen und Heimat verloren, das Schwarzbuch leistet über diese Entwicklung wichtige Aufklärungsarbeit.
https://t.co/BII8Dgn2U3
Rede über den „Antisemit Wagner“ auf dem „braunen Hügel“
Das Geheimnis um Michel Friedmans Gage bei den Bayreuther Festspielen.
Bundesregierung verweigert @MatthiasMdb / @AfDimBundestag die Antwort.
https://t.co/DaMnDToswP
„Friedman durfte auf dem Grünen Hügel an das Schicksal jüdischer Künstler erinnern. Das Gedenken an die „Verstummten Stimmen“ ist richtig, Friedman jedoch der falsche Mann dafür. Wenn nun herauskommt, dass Friedmans moralinsaure Warnung vor einem Rechtsruck in Europa vom Steuerzahler finanziert werden musste, wäre das skandalös. Dass Kulturstaatsminister Weimer zu Friedmans möglichem Honorar schweigt, lässt Empörendes erahnen.“
Helferich
https://t.co/IIcx3duvw3
Heute besuchte unsere Brandenburger Parteifreundin Birgit Bessin das Dortmunder Rathaus, um sich mit uns über patriotische Kommunalpolitik in Ost und West auszutauschen.
Nachdem man gemeinsam die Dortmunder Nordstadt besucht hatte, war allen klar:
Die Problemlagen der Nordstadt dürfen sich nicht ins ganze Land hineinfressen.
Wir müssen unsere Heimat verteidigen. Im Osten und im Westen.
„Each One Teach One e. V. begründet sein anti-weißes Wirken in Deutschland mit den Narrativen des Postkolonialismus, der die Geschichte der Kolonien und der Sklaverei einseitig und ideologisch erzählt. Es geht um die Erzählung ‚weißer Schuld‘, um unser moralisches Rückgrat zu brechen. Wir sollen widerstandslos Massenmigration, ihre Verwerfungen und Kosten hinnehmen.
Dass eine solche anti-weiße und deutschenfeindliche NGO in Millionenhöhe aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und mitten im Berliner Kultur- und Theaterbetrieb Rassentrennung zuungunsten der Einheimischen forcieren darf, ist ein blanker Hohn.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sämtliche Zuschüsse für Each One Teach One (EOTO) e. V. einzustellen. Kulturstaatsminister Dr. Weimer ist aufgefordert, postkolonialen Lügen in seiner Arbeit als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien entgegenzutreten.“
@MatthiasMdb, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, zur üppigen staatlichen Förderung der afrikanisch-migrantischen NGO Each One Teach One (EOTO).
„Keine Steuergelder für anti-weißen Rassismus. Die NGO Each One Teach One e.V. muss trockengelegt werden.“
#Klartext des AfD-Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb (@AlternativeNRW)
„Wer in Deutschland als afrikanischer Migrant „Safe Spaces" für Schwarze ohne die Anwesenheit von weißen Europäern herbeisehnt, sollte diese südlich des Mittelmeeres suchen.“
#Klartext des AfD-Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb (@AlternativeNRW)
„Geistespolitische Grundlage des anti-weißen Rassismus ist die Theorie des Postkolonialismus. Diese werden wir kulturpolitisch bekämpfen.“
#Klartext des AfD-Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb (@AlternativeNRW )
„Wir werden es nicht hinnehmen, dass afrikanische NGOs in unserer Heimat öffentliche Räume für Schwarze okkupieren.“
via @MatthiasMdb (@AlternativeNRW)
Fangschuß. Notizen aus der U-Haft“ von Kurt Hättasch
Kurt Hättasch, Jahrgang 1999, sitzt seit dem 5. November 2024 in U-Haft. Man wirft ihm die Beteiligung an der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Die Polizei schoß Hättasch nieder, als sie ihn festnehmen wollte.
Hättasch beschreibt in seinen Notizen nicht nur diesen Tag, sondern den Alltag einer Haft, von der er nicht weiß, wann sie zuende sein wird. Unterbrochen wird die Monotonie durch Tage voller Hoffnung auf Haftentlassung und auf einen beherzten Richter, der nicht zuschaut, wie jemand um seine Lebenszeit gebracht wird.
Hättasch ist Familienvater, Handwerksmeister, Stimmführer am Flügelhorn, Dozent an der Handwerkskammer, Absolvent der Offizierschule des Heeres und Jäger. Er war Schatzmeister der Jungen Alternative Sachsen und saß für die @AfD als Fraktionschef im Stadtrat Grimma.
Alles Fassade? Dahinter soll sich ein Umsturz vorbereitet haben? Selbst Mainstream-Journalisten sagen, dass die Indizienlage zu dünn ist für einen solchen Verdacht.
Warum werden Hättaschs Notizen aus der U-Haft veröffentlicht?
- Der Verlag Antaios ist nach Gesprächen und Sondierungen überzeugt davon, dass der Verdacht nicht bestätigt werden kann und halten den Prozess für einen politischen Prozess.
- Er kennt Hättasch und seine Frau, nahmen ihn auf Veranstaltungen als besonnen und heimatverbunden wahr und glaubt seiner Version der Geschichte.
- Er ist der Überzeugung, dass aller parteipolitischer Erfolg nicht dazu führen darf, diejenigen zu vergessen, an denen ein Exempel statuiert werden soll.
Das Nachwort hat Anwalt Dubravko Mandic (@DuMandic) beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung.
»Am 4. November 2024 war mein Leben noch in Ordnung, am 5. November wäre es fast vorbei gewesen, seit dem 6. November hole ich es mir zurück! Wie es zu alledem kam, verstehen bisher weder die Anwälte noch ich, aber was seit diesem schicksalsschweren Novembertag geschehen ist, das steht in diesem Tagebuch.« Kurt Hättasch
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