Zusammenfassung der Klima-Lügenagenda:
Unsere Luft besteht aus:
78% Stickstoff, 21% Sauerstoff,
1% Edelgasen und 0,04% CO2.
Davon produziert die Natur selbst etwa 96%, während der Mensch den Rest (also 4%) verursacht. Das bedeutet, dass der Mensch 4% von 0,04% - also 0,0016% - dazu beiträgt!
Die Schweiz selbst verursacht 0,1% CO2 von den globalen 0,04%, was 0,00004% entspricht. Von den menschengemachten CO2-Emissionen verursacht die Schweiz weniger als 0,1% von 0,0016%, was nur 0,0000016% CO2 ausmacht.
Und dafür knebeln wir uns, CO2-neutral investieren Milliarden und verschandeln unser Land und Natur.
Touristen sollen in der Hagia Sophia festgenommen worden sein, weil sie aus der Bibel vorgelesen haben.
Im Kontrast zur Schweiz, wo die Religionsfreiheit verfassungsmässig geschützt ist, wirft das Fragen auf, wie mit der religiösen Ausübung von Christen an solchen Orten umgegangen wird.
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Wenn du auf TikTok nicht den Clown spielst, dich für Klicks zum Affen machst oder bei irgendwelchen selbstmörderischen Challenges mitmachst, hast du dort kaum eine Chance, wirklich Reichweite zu bekommen für Meinungsfreiheit. Sachliche Inhalte und Meinungsfreiheit will da niemand hören und sehen.
Die Swiss hätte niemals zu diesem Spottpreis an die Lufthansa verkauft werden dürfen. Der Bund hat damals zugeschaut, statt die strategische Bedeutung unserer nationalen Airline zu schützen.
Heute sehen wir die Folgen: Entscheidungen werden zunehmend im Ausland getroffen, Mitarbeitende protestieren gegen Vorgaben des Mutterkonzerns und die eigenständige Identität der Swiss gerät immer mehr unter Druck.
Es ist bemerkenswert, dass für’s Ausland und unzählige Projekte, Milliardenprogramme immer Geld vorhanden ist – doch als es darum ging, eine der wichtigsten globalen Schweizer Aushängeschild und Marken und einen zentralen Bestandteil unserer Infrastruktur zu sichern, fehlte das Geld und der politische Wille.
Natürlich befand sich die Swiss nach dem Grounding der Swissair 2001 in einer äusserst schwierigen wirtschaftlichen Lage. Der Verkauf an die Lufthansa im Jahr 2005 erfolgte jedoch zu einem sehr tiefen Kaufpreis, verbunden mit Investitionszusagen. Der Staat hätte damals mehr tun können oder sollen.
Eine nationale Fluggesellschaft ist weit mehr als ein Unternehmen. Sie steht für Souveränität, internationale Anbindung und wirtschaftliche Stärke. Dass sich heute selbst Swiss-Mitarbeitende gegen Vorgaben des Mutterkonzerns zur Wehr setzen, zeigt, wie gross die Distanz zwischen Schweizer Identität und deutsche Konzerninteressen geworden ist.
Eine Schande – und ein Versäumnis der damaligen Politik.
Mitten im Betrieb: Zürcher Busfahrer verrichtet Gebet auf Teppich
In Stäfa bei Zürich hat ein Busfahrer während seiner Arbeitszeit auf einem Gebetsteppich vor seinem Bus gebetet. Die Schweizer Verkehrsbetriebe haben das Verhalten scharf kritisiert und klargestellt, dass religiöse Rituale im laufenden Fahrbetrieb nicht gestattet sind.
Ein traditionelles Kartenspiel gerät wegen der Darstellung eines verrussten Kaminfegers der Peter heisst in die Kritik. Es gibt keine gesicherten Hinweise, dass die Erfinder des Spiels dabei an die Hautfarbe von Menschen dachten – dennoch wird heute darüber gestritten.
Irrenhaus Schweiz
Polizeibefragungen, dicke Gerichtsakten und Tausende Franken Steuergeld – wegen eines traditionellen Kartenspiels.
Während Einbrüche, Gewalt- und Drogendelikte explodieren und die Behörden belasten, werden Ressourcen für solchen Unsinn verschwendet.
Polizei und Justiz sollten Kriminelle verfolgen – nicht Bürger wegen eines Kartenspiels beschäftigen.
Es geht nicht darum, die Schweiz in die NATO einzugliedern oder unsere Neutralität aufzugeben. Die Schweiz soll souverän, unabhängig und neutral bleiben.
Aber wir müssen auch die Realität anerkennen: Die Schweiz liegt mitten in Europa – nicht auf einer Insel. Was Europa erschüttert, trifft früher oder später auch die Schweiz.
Unsere Sicherheit endet nicht an der Landesgrenze. Unsere Wirtschaft, Energieversorgung, Lieferketten, Verkehrswege, der Luftraum und die digitale Infrastruktur sind eng mit Europa verbunden. Ein grosser Krieg in Europa hätte zwangsläufig massive Auswirkungen auf unser Land – unabhängig davon, ob wir neutral sind oder nicht.
Neutralität bedeutet deshalb nicht Isolation. Sie bedeutet, dass die Schweiz selbst entscheidet, mit wem sie zusammenarbeitet, ohne einem Militärbündnis beizutreten.
Die NATO ist heute das wichtigste Verteidigungsbündnis Europas. Sie sorgt für Abschreckung und Stabilität unter ihren Mitgliedstaaten. Davon profitiert auch die Schweiz indirekt, obwohl sie kein NATO-Mitglied ist.
Die Schweiz arbeitet bereits heute in ausgewählten Bereichen mit der NATO zusammen, wo dies unseren Sicherheitsinteressen dient. Das macht uns nicht zum NATO-Mitglied und hebt unsere Neutralität nicht auf.
Wer glaubt, die Schweiz könne sich im Ernstfall völlig losgelöst vom Rest Europas selbst schützen, unterschätzt die geopolitische Realität. Neutralität allein schützt weder vor Cyberangriffen, Sabotage, wirtschaftlicher Erpressung, unterbrochenen Lieferketten noch vor den Folgen eines grossen Krieges in Europa.
Deshalb braucht die Schweiz beides: eine starke, glaubwürdige Milizarmee und ein stabiles, sicheres Europa. Das ist kein Widerspruch – sondern verantwortungsvolle Sicherheitspolitik.
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Europa braucht die Vereinigten Staaten als starken und verlässlichen Verbündeten. Angesichts einer zunehmend instabilen Weltordnung ist es entscheidend, die transatlantischen Beziehungen auf allen Ebenen zu stärken – militärisch, sicherheitspolitisch, wirtschaftlich, technologisch und diplomatisch.
Ein geeinter Westen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Voraussetzung für Frieden, Stabilität und Wohlstand. Nur durch eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA können wir den geopolitischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen begegnen, unsere gemeinsame Verteidigungsfähigkeit stärken, unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sichern und die Werte verteidigen, die unsere freiheitlichen Demokratien verbinden.
-Manuel Cadonau -
Neuer 10-Millionen-Tunnel nach drei Wochen schon verschmiert!
Mit einem Volksfest feierte St.Gallen die neue Velo- und Fussgänger-Unterführung Beginenweg. Drei Wochen später ist der Zehn-Millionen-Bau bereits versprayt.
Die Schmierereien selbst sind inzwischen wieder verschwunden. Mitarbeitende des Tiefbauamts entfernten sie am Montag, 13. Juli.
Wie soll die Stadt gegen Graffiti vorgehen?
1. Kameras installieren.
2. Täter härter bestrafen.
3. Mehr Prävention statt Überwachung.
4. Graffiti schneller entfernen.
5. Legale Graffiti-Flächen schaffen.
6. Mehr Polizeipatrouillen an Brennpunkten.
7. Sachschäden konsequent den Verursachern in Rechnung stellen.
@VintageBoris Wir brauchen Beziehungen, die Präsidentenwechsel überdauern. Die Partnerschaft zwischen der Schweiz und den USA muss auf langfristigem Vertrauen und gemeinsamen Interessen beruhen – nicht auf einzelnen Persönlichkeiten.
Aktuell bildet sich ein starker El Niño.
Solch einen könnte man gezielt abschwächen, hat eine Forschungsgruppe nach einem natürlichen Experiment herausgefunden. Zum Artikel:
https://t.co/KVVB18l7G6
🇪🇺🇨🇭
Ich habe nichts gegen die Europäische Union.
Im Gegenteil: Ich wünsche mir eine starke, stabile und wirtschaftlich erfolgreiche EU. Denn die Europäische Union ist ein zentraler Bestandteil Europas – und ein starkes Europa liegt auch im Interesse der Schweiz.
Gerade deshalb sollte die Schweiz der EU als selbstbewusster und souveräner Partner auf Augenhöhe begegnen. Gute Zusammenarbeit setzt gegenseitigen Respekt voraus. Die Schweiz soll ihre Beziehungen zur EU weiterentwickeln, ohne dabei ihre Eigenständigkeit, ihre direkte Demokratie, ihre Neutralität und ihre Souveränität preiszugeben.
Eine enge Partnerschaft unbedingt – aber auf Augenhöhe. Eine starke Schweiz und eine starke EU schliessen sich nicht aus, sondern werden sich gegenseitig stärken.