@NicoleDreams4u Wieder einmal bin ich total gefangen. Dankeschön verehrte Herrin. ❤️🔥 Da frage ich mich, ob ich mich nicht besser verschließen sollte im Büro oder eventuell Damenslips tragen... Oder beides? 🤔
Ich stehe direkt vor dir, mein zitternder Sklave.
Die kalte Luft des weißen Badezimmers kriecht über deine nackte, geschundene Haut.
Die Spuren meiner Peitsche leuchten rot auf deinem Rücken, deinen Oberschenkeln, deinem Arsch.
Jeder Striemen ist ein Zeichen meiner Macht.
Du kniest vor mir, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick gesenkt, wie ich es dir befohlen habe.
„Sieh mich an“, sage ich mit scharfer, ruhiger Stimme.
Meine roten Lippen sind das Einzige, was unter der glänzenden schwarzen Latexmaske hervorsticht.
Der Rest von mir ist pure, glänzende Schwärze – eng, glatt, unerbittlich.
Das Latex quietscht leise, als ich einen Schritt näher trete.
„Sieh deine Herrin an, während sie dich mustert.“
Du hebst den Kopf. Deine Augen sind glasig vor Erschöpfung und Verlangen.
Du zitterst.
Nicht nur vor Kälte.
Du zitterst, weil du weißt, dass du mir gehörst.
„Du wolltest das hier, nicht wahr? Du hast mir geschrieben, du wolltest mein Sklave sein. Für immer. Und jetzt? Jetzt kniest du hier, nackt, gezeichnet, am Ende deiner Kräfte – und kannst trotzdem nicht gehen.“
Ich lache leise, dunkel.
„Sag es mir, Loser. Sag deiner Herrin, wie sehr du mich brauchst.“
„Herrin… ich… ich kann nicht mehr…“, stammelst du
„Falsche Antwort.“
Ich greife in dein Haar und ziehe deinen Kopf nach hinten.
„Die richtige Antwort lautet: ‚Ich will nur noch dienen, Herrin. Ich will nur noch Ihr Sklave sein. Für immer.' Sprich es nach.“
„I-ich will nur noch dienen, Herrin… Ich will nur noch Ihr Sklave sein. Für immer.“
„Braver Junge.“
Ich streiche mit dem Latexhandschuh über deine Wange, dann schlage ich leicht zu.
„Du ahntest nicht, wie weit ich deine Grenzen überschreite, oder? Du dachtest, ein paar Tribute, ein paar Demütigungen – und fertig. Aber nein. Ich will alles. Deinen Körper, deine Würde, deinen letzten Rest Widerstand.“
Ich trete noch näher, bis das glänzende Latex meines Körpers fast deine Stirn berührt. Die Kälte des Raumes beißt in deine Haut, während meine Hitze unter dem Latex pulsiert.
„Deine Kräfte neigen sich dem Ende zu. Dein Körper schreit nach Pause. Aber dein Schwanz verrät dich. Er zuckt bei jedem meiner Worte. Du bist mir verfallen. Du kannst nicht weg. Du willst nicht weg. Du willst mehr. Immer mehr.“
Ich beuge mich leicht vor, meine roten Lippen direkt über deinem Gesicht.
„Sag es. Sag mir, dass du mir alles geben wirst.“
„Alles, Herrin… Ich gebe Ihnen alles.“
„Gut.“
Ich lasse dein Haar los und trete einen Schritt zurück
„Gleich wirst du dich flach auf den kalten Fliesenboden legen. Direkt unter mich. Und dann werde ich dich abduschen. Nicht mit Wasser, mein Schatz. Mit etwas viel Persönlicherem. Mit meiner warmen, goldenen Nässe. Du wirst jeden Tropfen spüren, wie er über dein Gesicht, deine Brust, deinen Schwanz läuft. Und du wirst danke sagen. Laut. Immer wieder.“
Ich lächle unter der Maske, nur meine roten Lippen verraten es.
„Danach wirst du jeden Striemen auf deinem Körper spüren und den Rest meiner Pisse vom Boden lecken. Als Beweis, dass du verstanden hast, wo dein Platz ist – am Boden, unter mir, leer und benutzt.“
Du atmest schwer.
Dein ganzer Körper bebt.
Die Kälte, die Schmerzen, die Demütigung – alles vermischt sich zu purer, süchtiger Erregung.
„Los. Leg dich hin. Jetzt. Die Dusche wartet. Und deine Herrin hat noch lange nicht genug von dir.“
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