Führender Verband für KMU und Grossunternehmen der Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie sowie verwandte Technologiebranchen)
In einem Monat startet der Aufbau der TecStage am Openair Frauenfeld!
Und vom 9. bis 11. Juli sind 60 Lernende von VAT, Huber+Suhner, Schindler und PB Swiss Tools am Openair Frauenfeld im Einsatz! Diese Woche haben sich die vier Werk-Teams zum ersten Mal getroffen und haben ihre selbst gebauten und modifizierten Renn-Vehikel gezeigt.
Wer mehr wissen will über das Branchen-Projekt “tecindustry goes OAF” fgeht auf https://t.co/7eblw0IJTU
Freihandel verbindet. Er bringt Märkte, Unternehmen und Menschen zusammen – und schafft damit Stabilität.
Gerade in einer Zeit, in welcher der internationale Handel politisch stark unter Druck gerät, ist es wichtig, wieder sichtbar zu machen, was Freihandel tatsächlich leisten kann. Für die Schweizer Tech-Industrie ist er eine zentrale Voraussetzung für Fortschritt, Innovation und internationale Stabilität.
Wenn Schweizer Unternehmen im Ausland tätig sind, entstehen oft langfristige Beziehungen. Es werden Fachkräfte ausgebildet, lokale Zulieferer eingebunden, Wissen weitergegeben und moderne industrielle Standards verbreitet. So wächst nicht nur der Handel, sondern auch die wirtschaftliche Substanz vor Ort. Genau diese breitere Perspektive will Swissmem betonen.
📢Darum sprechen in unserer laufenden Kampagne darüber, wie Freihandel die Welt besser macht.
https://t.co/jcq35FkAnW
#freihandel
In der Schweizer Tech-Industrie hat sich im ersten Quartal 2026 der leichte Aufwärtstrend aus dem zweiten Halbjahr 2025 fortgesetzt. Auftragseingänge (+10,1%), Umsätze (+3,4%) und Exporte (+1,1%) entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal insgesamt positiv. Allerdings ist diese Erholung nur schmal abgestützt. Sie basiert auf Grossunternehmen und einzelnen Subbranchen. Die KMU-Umsätze sanken hingegen. Zudem sind die Absturzrisiken erheblich: Eine neuerliche Eskalation im Nahen Osten, steigende Energiekosten, neue US-Zölle oder EU-Handelsrestriktionen könnten den positiven Trend rasch abwürgen. Deshalb wären zusätzliche Belastungen wie Lohnprozente zur Finanzierung der 13. AHV-Rente fatal. Sie würden die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen schwächen – ebenso wie eine Annahme der Chaos-Initiative. Gefordert ist hingegen die zügige Verabschiedung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten. Zusätzliche Informationen hören Sie im heutigen "Tagesgespräch" mit Swissmem Präsident Martin Hirzel auf Radio SRF: https://t.co/8JjeCk4a6W
Oder lesen Sie die Medienmitteilung von Swissmem: https://t.co/p5c4Yt0omm
Freihandel schafft nicht nur wirtschaftliche Verbindungen. Er erleichtert auch den Zugang zu moderner Technologie – und damit zu Fortschritt. Freihandel macht die Welt besser!
In der öffentlichen Diskussion wird oft übersehen, dass Freihandelsabkommen weit mehr bewirken können als tiefere Zölle. Wenn Barrieren sinken und Regeln klarer werden, können moderne Anlagen, innovative Verfahren und effizientere Technologien schneller ihren Weg in Partnerländer finden. Davon profitieren eben nicht nur Unternehmen, sondern auch die Umwelt, die Versorgungssicherheit und die industrielle Entwicklung vor Ort.
Mit dem Fortschritt erhöhen sich auch die Ausbildungsmöglichkeiten, Arbeitsstellen werden interessanter und Frauen wird der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert.
Swissmem will diese Aspekte hervorheben: Freihandel kann dazu beitragen, dass ressourcenschonende und nachhaltigere Technologien breiter verfügbar werden. Er schafft Rahmenbedingungen, in denen Innovation Wirkung entfalten kann – nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den Partnerländern.
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https://t.co/90p8BK7xNT
#freihandel
China wartet nicht auf Europa.
Jens Thing bringt es im neuen TecTalk auf den Punkt: China tritt in vielen Bereichen als technologischer Taktgeber auf. Bei weitem nicht nur im Automobilbau, sondern immer stärker auch bei absoluten Schlüsseltechnologien.
Besonders spannend ist Jens’ Einschätzung für die Schweizer Tech-Industrie: Wer in China auf Volumen setzen will, wird kaum reüssieren. Aber was ist die richtige China-Strategie für die Schweizer Tech-Unternehmen?
Mit Jens Thing spricht im neusten TecTalk der HSG-Staatswissenschaftler Christoph Frei: “Wir können viel lernen!”
China 2026 verstehen lernen. Jetzt im TecTalk.
https://t.co/bKkp9jvGG8
“China ist knallhart. Und wir können viel lernen.”
Christoph Frei sagt im neuen TecTalk etwas, das man hierzulande nicht gerne hört: China droht, mit seinem System aus Planung, Wettbewerb und industriellen Clustern Europa davonzueilen.
Mit Christoph Frei spricht Jens Thing, CEO von Tornos, die mit Fabriken in China und Taiwan vertreten sind.
China verstehen, China besser verstehen – jetzt den neuen TecTalk schauen.
https://t.co/EQG7U5JmTM
Freihandel schafft Chancen – und genau diese Chancen gehen oft vergessen!
Freihandelsabkommen schaffen neu und bessere Möglichkeiten für die Menschen in den Partnerländern: für Beschäftigte, für Zulieferer, für die berufliche Ausbildung, für ganze Regionen.
Gerade die Schweizer Tech-Industrie kann aufzeigen, weshalb Freihandel mehr ist als Jonglieren von Zahlen rund um Zölle. Wenn Schweizer Unternehmen mit Partnern im Ausland zusammenarbeiten, entstehen langfristige Beziehungen. Es wird investiert, ausgebildet, Wissen vermittelt und gemeinsam entwickelt. Dadurch entstehen vor Ort nicht einfach Absatzkanäle, sondern echte Perspektiven.
Schlussendlich stehen hinter dem Freihandel immer Menschen – Menschen, die von besseren Rahmenbedingungen, neuen Arbeitsplätzen, moderner Technologie und internationaler Zusammenarbeit profitieren können.
📢Swissmem will diese Diskussion bewusst führen. Wir wollen über die Chancen reden, die der Freihandel gerade für Schwellenländer bringen kann. Und für die Schweiz als Partner.
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#freihandel
China ist knallhart – und das ist faszinierend.
Bis 2035 will China in allen wesentlichen High-Tech-Bereichen zur Weltspitze gehören. Und deutlich günstiger sein.
Überrollt China die Welt nicht nur mit Temu-Ware, sondern auch mit Präzisions-High-Tech? Und hat die Schweizer Tech-Industrie dann noch Platz?
In der neusten Ausgabe des TecTalk diskutieren Tornos-CEO Jens Thing und Staatswissenschaftler Christoph Frei über China als Markt, Wettbewerber und industrielle Weltmacht.
China ist knallhart – und das ist faszinierend.
Bis 2035 will China in allen wesentlichen High-Tech-Bereichen zur Weltspitze gehören. Und deutlich günstiger sein.
Überrollt China die Welt nicht nur mit Temu-Ware, sondern auch mit Präzisions-High-Tech? Und hat die Schweizer Tech-Industrie dann noch Platz?
In der neusten Ausgabe des TecTalk diskutieren Tornos-CEO Jens Thing und Staatswissenschaftler Christoph Frei über China als Markt, Wettbewerber und industrielle Weltmacht.
«China hat einen unheimlich harten Wettbewerb im Privatsektor», sagt Frei fasziniert. Und Thing weiss aus jahrelanger China-Erfahrung: «Man muss richtig kämpfen als Unternehmen.»
🎥 Für alle, die China besser verstehen wollen, die wissen wollen, was (noch zusätzlich!) auf uns zukommt und wie sich die Schweizer Tech-Industrie positionieren kann: der neue TecTalk, jetzt bei Swissmem.
https://t.co/CLDy4mPnf4
Freihandel macht die Welt besser. Und das will Swissmem aufzeigen.
Freihandel ist weit mehr als der Abbau von Zöllen: Freihandel schafft Chancen, Perspektiven und Stabilität – nicht nur für die Schweiz, sondern auch für Menschen, Unternehmen und Regionen in unseren Partnerländern.
Freihandelsabkommen ermöglichen konkrete Verbesserungen: besseren Zugang zu Märkten für die beteiligten Nationen, mehr Investitionssicherheit, klarere Regeln, Transfer von Wissen und Technologien sowie neue Perspektiven vor Ort.
#freihandel
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Wir freuen uns! Unser Präsident @ Martin Hirzel ist in den Bankrat der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gewählt worden. «Ich will als Vertreter der Exportindustrie im Bankrat gegenüber dem Direktorium ganz klar aufzeigen, was ihre Entscheide, z.B. in der Währungspolitik, für den Werkplatz Schweiz bedeutet - für unsere Jobs, für unsere Investitionen und für unsere Innovationen». Wollen Sie mehr über Martin Hirzel erfahren? Hier der Link zum Portrait in der Sendung "10vor10" : https://t.co/jcXPol7eL8
Was ist Photonics?!
Wer jetzt im Smartphone googelt, wird schon von Photonics angelacht. «Das Smartphone ist eine super Photonics-Maschine», sagt Christian Thoeny im neuesten TecTalk. Der Verwaltungsratspräsident von Cedes in Landquart arbeitet seit vielen Jahren mit Photonics, also mit Licht.
Photonics hat auch die Schweizer Tech-Industrie durchdrungen: «Fakt ist», sagt Thoeny, « dass die Schweiz im Bereich Photonics, also im Kernkomponenten-Umsatz, fünf Mal mehr Umsatz macht als der europäische Schnitt.»
Über 12'000 Menschen in der Schweiz arbeiten bereits mit Photonics, der Schlüsseltechnologie im 21. Jahrhundert. Eingebettet in die Schweizer Tech-Industrie, hat sich hier ein Cluster von Photonics-Unternehmen etabliert.
Ein Podcast nicht nur für technisch Interessierte, sondern für alle, die mehr wissen wollen darüber, wie unsere Welt funktioniert.
https://t.co/ioVLgLnX0R
Frontalangriff der Armee-Abschaffer auf unsere Sicherheit: Heute reichen sie das Referendum gegen das neue Kriegsmaterialgesetz (KMG) ein.
Das ist brandgefährlich: Sie schwächen gezielt die Schweizer Verteidigungsindustrie. Sie treiben unsere Unternehmen ins Ausland. Und sie gefährden damit unsere Sicherheit. «Während Europa aufrüstet und die Bedrohungslage wächst, will man in der Schweiz genau jene Firmen ausbremsen, die unsere Sicherheit überhaupt erst ermöglichen. Das ist verantwortungslos und naiv», betont Stefan Brupbaher, Direktor Swissmem.
Deswegen warnt Swissmem heute die Bevölkerung mit ganzseitigen Inseraten in vier grossen Schweizer Zeitungen (NZZ, Tages Anzeiger, Le Temps, Corriere del Ticino) vor dieser Gefahr, denn ein Nein zum KMG bedeutet:
- weniger Verteidigungsfähigkeit
- weniger industrielle Kompetenzen im Land
- mehr Abhängigkeit vom Ausland
Oder anders gesagt: Wer das KMG bekämpft, untergräbt die Sicherheit der Schweiz. Wir sagen: Klare Regeln. Sichere Schweiz. JA zum KMG.
Mehr Fakten und Informationen: https://t.co/mRgkDARNAA
Swissmem und Swissmechanic starten Fusionsprojekt. Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln und einen gemeinsamen Verband für die Schweizer Tech-Industrie zu schaffen. Vereint wollen wir das Dienstleistungsangebot für unsere Mitgliedfirmen weiter ausbauen, die politische Schlagkraft der Branche erhöhen und den Industriestandort Schweiz stärken.
Die nächsten Schritte: Eine aus Führungspersonen von Swissmechanic und Swissmem zusammengesetzte Arbeitsgruppe wird eine detaillierte Planung vornehmen und diese den zuständigen Gremien vorlegen. Den Grundsatzentscheid über eine Fusion fällt Swissmem voraussichtlich an der Mitgliederversammlung am 23. Juni 2026 und Swissmechanic an der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober 2026.
Zusammen vertreten Swissmechanic und Swissmem eine technologisch führende Branche mit rund 325'000 Mitarbeitenden in der Schweiz (darunter 20'000 Lernende) sowie weiteren 550'000 Mitarbeitenden weltweit. Sie erwirtschaftet knapp 7 Prozent des Schweizer BIP.
Eine Technik beherrscht die Zukunft.
Und auch schon die Gegenwart: Ohne Photonics ist das Smartphone nicht denkbar. Leider auch nicht der Blitzer am Strassenrand 😑
So oder so: Photonics ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Warum das so ist, erklärt im neusten TecTalk Christian Thoeny, Verwaltungsratspräsident von Cedes in Landquart.
https://t.co/3joEe7yf0t
Dem Kommentar von Selina Berner ist nichts hinzuzufügen. Sie hat einfach ins Schwarze getroffen.
Die Polemik um die neue Armeepistole zeigt vor allem eines: Schweizer Hochmut und wenig strategischen Weitblick https://t.co/EjFyUsevDh
A Swiss delegation led by Swissmem Chairman @HirzelMartin and CEO @StefanBrupbach1 travel to São Paulo, Curitiba and Rio de Janeiro this week to meet Swissmem member companies active in Brazil. The programme also includes exchanges with representatives from Brazilian industry and academia, including a panel discussion at FGV São Paulo.
Swissmem members highlighted their strong local commitment. @hitachienergy is investing heavily in Brazil, expanding production, creating jobs and supporting training programs. @AtlasSchindler, which has been present in Brazil for decades, underlined its focus on local manufacturing, skills development, quality and safety.
The visit showed once more that Brazil offers promising opportunities for the Swiss Tech industry.
🌿The country has an exceptionally high share of renewable energy and is set to expand its power generation capacity from around 160 GW in 2015 to 320 GW by 2030.
🚛 One of the key challenges is bringing this energy efficiently to the major urban and industrial centers.
⚠️ One possible reason is that high import duties make it difficult to bring in the very technologies that would help the industry become more efficient and competitive.
Companies also highlighted important structural challenges: a highly complex tax system that is currently being revised, regulatory hurdles, and still limited investment in productivity gains.
A key topic throughout the visit was the EFTA-Mercosur free trade agreement and how closer economic ties can support innovation, investment and sustainable development in both countries. 🇨🇭🇧🇷
We look forward to the upcoming visits and further collaboration!
Swissmem stands strongly for a swift ratification of the Mercosur-EFTA free trade agreement. 💪🏼
@SBH_Brazil
Selbst in diesen schwierigen Zeiten hat der Bundesrat seinen Humor offenbar nicht verloren und beschloss gestern, pünktlich zum 1. April, einen Gegenvorschlag zur Kovi 2.0. 🎭 Als Scherz wäre das gelungen. Nur leider ist es keiner. ❌
Der präsentierte Gegenvorschlag würde der Schweiz ein Haftungsregime aufbürden, das in dieser Form weltweit praktisch einmalig wäre. Damit schafft der Bundesrat neue Belastungen für Unternehmen, schwächt den Standort Schweiz 🇨🇭 und löst kein reales Problem.
Dabei ist der Zeitpunkt besonders fragwürdig:
⚠️ Kriege in Europa und im Nahen Osten
⚠️ geopolitische Spannungen
⚠️ Handels- und Zollkonflikte
⚠️ ein starker Franken
⚠️ unsichere Konjunkturaussichten
Gerade jetzt bräuchte es wirtschaftspolitische Vernunft statt regulatorischer Zwängerei. 📉
Besonders stossend ist auch der Widerspruch zur bisherigen Linie des Bundesrats: Noch im letzten Herbst hiess es, die Schweiz solle nicht über die EU-Regeln hinausgehen. Inzwischen hat die EU ihren Kurs sogar entschärft und auf eine harmonisierte Konzernhaftung verzichtet. Die Schweiz hingegen plant nun freiwillig einen Alleingang. 🤹♂️
Die Initianten bewirtschaften seit Jahren ein Phantomproblem. Wer der Wirtschaft pauschal misstraut und immer neue Haftungsregeln fordert, bei dem scheint in dieser Frage Hopfen und Malz verloren.
Noch unverständlicher ist, dass der Bundesrat für diese Posse überhaupt Zeit und Ressourcen für einen Gegenvorschlag aufwendet. Denn was es jetzt sicher nicht braucht, ist eine Kovi 2.0 durch die Hintertür.
2020 wurde die Kovi 1.0 aus guten Gründen verworfen. Dass sie nun wenige Jahre später indirekt wieder auf den Tisch kommt, ist »täubele» von Erwachsenen und wirtschaftspolitisch das falsche Signal. 🗳️
Fazit:
🚫 Stopp dem regulatorischen Wahnsinn
🚫 Keine zusätzliche Belastung für Unternehmen
🚫 Kein Gegenvorschlag als Kovi 2.0 durch die Hintertür
Wer in der Ukraine, im Irak oder in Syrien arbeitet, muss verstehen, wie Länder regiert werden. Das Schweizer Tech-Unternehmen GSC stellt innovative Minenräumung her. Und ist auch in den genannten Ländern aktiv. Erfahre mehr im neusten TecTalk von Swissmem.
https://t.co/NPLU1zLGdL