Vielfalt und Buntheit sind zu einem festen Bestandteil im Marketing geworden. Inzwischen produziert Ben & Jerry‘s seine Eiscreme offenbar nur noch, um Rassismus zu bekämpfen, Landmaschinenhersteller wollen Minderheiten schützen, und Zahnpasta-Produzenten setzen sich für die LGBTQ+-Community ein. Es gibt praktisch keinen Brotaufstrich, keinen Immobilienfonds und keine Fußcreme mehr, die nicht irgendwie inklusiv, divers und antirassistisch daherkommt.
Doch der Großteil der Konsumenten hat keine Lust darauf, sich von Brauereien oder Supermarktketten über die richtige politische Gesinnung belehren zu lassen. Die Handelskette Target verlor nach ihrer „Pride-Kollektion“ in kurzer Zeit mehrere Milliarden US-Dollar. Der Aktienkurs von Budweiser ging in den Keller, nachdem die Brauerei für eine „Bud Light“-Werbung ein Transgender-Model engagiert hatte.
Laut Schätzungen beträgt der Anteil der Menschen, die sich als Teil einer bunten Regenbogenfamilie begreifen, bei etwa 8 Prozent. Im Gegenzug heißt das: 92 Prozent der Menschen in westlichen Ländern können mit diesem Lifestyle wenig anfangen. Die allermeisten davon lehnen Vielfalt nicht ab. Sie sind nur genervt, von einer pseudoliberalen Minderheit missioniert zu werden.
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In Köln weiß Oberbürgermeisterin @HenrietteReker, was gegen Sexualtäter in Freibädern getan werden muss!
Nach ihren außerordentlich erfolgreichen Respekt-Armbändchen und dem noch erfolgreicheren Rat an Frauen, eine Armlänge Abstand zu halten, werden Kölner Bäder nun zur „Grabsch-Verbotszone.“
Applaus für eine Politikerin, die unvergessen bleiben wird!
Habt ihr Ferat Koçak schon einmal im Bundestag reden gehört? 😂
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Für einen Typen, der solche Reden für seine migrantische Followerschaft auf TikTok und Co hält.
Wild. Einfach wild. Aber halt am Ende nur ein Spiegel des Untergang dieser Gesellschaft durch Migration.
Jetzt habe ich mich ja fast mit dem Gedanken angefreundet, dass das Geschlecht wirklich ein soziales Konstrukt ist, und dann grätscht mir die Uni Kiel wieder dazwischen. Kinners, entscheidet euch doch mal …!
Stadt der Schande.
Das kriegen wir nie wieder eingefangen. Wenn es nur die linken Irren wären…aber mit der islamischen Zuwanderung….und alle eingebürgert.
Game over.
Man kann ein sicheres Land für Juden sein oder muslimische Zuwanderung haben. Beides geht nicht.
Er macht es, weil er es darf. Und er darf es, weil WIR es waren, die der Politik über Jahrzehnte hinweg viel zu viel Einfluss, Macht und Entscheidungsbefugnisse gegeben haben. Wir haben unsere individuellen, bürgerlichen Freiheitsrechte freiwillig und ohne Not an diese Menschen abgegeben. Und nun wundern wir uns, weshalb sie ihre Privilegien ohne jegliches Schamgefühl einfordern.
Das nächste Habecksche Märchen platzt. Grüner Stahl kommt künftig aus Frankreich statt aus Deutschland. Denn ohne Kernkraft ist er bei uns nicht wirtschaftlich herzustellen. Pressemitteilung von @ArcelorMittalD:
Und jetzt wundern sich diese Fetisch Uschis, dass die Menschen sich gegen Prides stellen, weil Kinks & Fetische nichts mit Akzeptanz zu tun haben.
Fetisch Klamotten sind immer sexualisiert, nichts Normales. Warum sollten Kinder das sehen?
Fetisch und Kinder sind auseinanderzuhalten, sonst ist es ein sexueller Übergriff auf die Kinder. Sexualität ist immer etwas für Erwachsene untereinander, Kinder können sich nicht wehren, weil sie die Übergrifflichkeit noch nicht verstehen.
Ich bin nicht queer, sondern Gay und es ist mir völlig egal, ob die Regenbogenfahne da weht oder nicht. Hört auf uns mit dem Wort queer unsichtbar zu machen. Aber jeden das Thema ungewollt aufzudrücken, ist der Grund, warum der Hass steigt. Ihr seid daran schuld. Ihr missbraucht uns für virtue signalling.
Ich bin ja der Meinung, dass ein Altkanzler in seinem Berufsleben genug Geld gespart hat, um sich sein Büro selbst zu bezahlen.
Es besteht kein Grund für vom Steuerzahler bezahlte Büros, Büroleiter, Referenten, Sekretäre etc.
Afuera! Weg damit.