Tesla-Woche 27/26: Model Y L, Miami-Robotaxi, Cybercab in Austin, FSD 14 Lite, starkes Q2
Schon bevor in den USA das lange Wochenende zum 4. Juli begann, lieferte Tesla positive Nachrichten in Form einer Light-Version der FSD-Assistenz für seine älteren Modelle, Tests des rein autonomen Cybercab in Austin und starken Elektroauto-Verkäufen im zweiten Quartal. Am Freitag ging es so ähnlich weiter: In den USA kam überraschend früh der Sechssitzer Model Y L auf den Markt, und der Robotaxi-Dienst von Tesla wurde auf die Stadt Miami im Bundesstaat Florida erweitert.
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Aktuell: Tesla-Chef Musk übt Bonus-Optionen von 2018 aus – rechnerischer Wert 115 Mrd. $
Mehrmals hat Elon Musk darüber geklagt, wie hart die Arbeit bei Tesla während des Hochlaufs des Model 3 war, aber zumindest hat sich dieser Einsatz gelohnt. Schon mit dem Anstieg der Tesla-Aktie wurde er dank eigener Anteile der reichste Mensch der Welt, und nachdem ihm ein Gericht ein beispielloses Bonus-Paket von 2018 zunächst entzogen hatte, setzte die nächste Instanz es wieder in Kraft. Das bedeutete, dass Musk wieder Anspruch auf Optionen für weitere rund 304 Millionen Tesla-Aktien hatte. Jetzt hat er sie ausgeübt – mit hohem Gewinn und... (Link zum Artikel in Antworten)
Aktuell: Tesla nennt in Cybercab-Anmeldung Gewicht, Antrieb, Akku-Kapazität & Reichweite
Die Produktion des autonomen Zweisitzers Cybercab in der Gigafactory in Texas hat nach Angaben von Tesla im April begonnen. Bestellen kann man es anders als die bisherigen Elektroautos der Marke noch nicht, wohl weil das Cybercab zunächst nur im eigenen Robotaxi-Dienst eingesetzt werden soll. Ein Zertifikat der US-Umweltbehörde EPA braucht es trotzdem – und jetzt wurde der Antrag dafür mit zuvor unbekannten Daten öffentlich (Link zum Artikel in Antworten)
Aktuell: Deutsche Tesla-Fabrik will Produktion ab Juli auf 6200 Model Y pro Woche erhöhen
Nach einer Delle insbesondere im vergangenen Jahr sind die Elektroautos von Tesla in Europa in diesem Jahr wieder gefragter – und für die Gigafactory des Unternehmens in Grünheide bei Berlin bedeutet das, dass mehr der dort produzierten Model Y gebraucht werden. Schon im April hatte der Leiter der deutschen Tesla-Fabrik eine Steigerung um 20 Prozent ab diesem Juli angekündigt. In einem Interview mit Fans verriet er jetzt unter anderem, wie viele Model Y das in absoluten Zahlen bedeutet: Es sind mehr, als zunächst erwartet wurde (Link zum Artikel in Antworten)
Tesla-Woche 24/26: Billionär Musk, Robotaxi-Regeln, FSD-Aufruf in EU, Instant-Supercharger
Die Welt hat ihren ersten Dollar-Billionär und eine Reihe neuer Millionäre – denn am Freitag vollzog SpaceX seinen Börsengang, der Elon Musk über die Billionen-Grenze hob und manchen frühen Beschäftigten dank Aktienboni siebenstellige Vermögen bescherte. Ungefähr das gleiche Kunststück hatte Musk zuvor mit Tesla gezeigt, und für manche Analysten ist eine Fusion der beiden Unternehmen nur eine Frage der Zeit. Aus der Elektroauto-Welt gab es unterdessen Nachrichten zu vorgefertigten Supercharger-Stationen, Notfall-Regeln für die Robotaxis von Tesla und einer Initiative für die Zulassung von überwachtem FSD in Europa.
SpaceX mit Bilderbuch-Börsenstart
Für die Finanzwelt war der Börsengang von SpaceX seit Monaten das bestimmende Thema, und Ende der zurückliegenden Woche wurde er erfolg- und rekordreich Realität: Am Donnerstag gab das Unternehmen bekannt, für alle angebotenen 555.555.555 Aktien zu je 135 Dollar Käufer gefunden zu haben – offenbar problemlos, denn...(Link zum Artikel in Antworten)
Aktuell: Tesla-Chef Musk erläutert vor SpaceX-Börsengang Plan für gemeinsame KI-Satelliten
Vor dem Börsengang seiner Weltraum-Firma SpaceX steht Elon Musk nicht nur Bankern und großen Anlegern Rede und Auskunft, sondern auch eigenen Mitarbeitern: Am Montag veröffentlichte das Unternehmen, offenbar nur auf seiner inzwischen eigenen Plattform X, ein Interview mit dem Tesla- und SpaceX-Chef, in dem es unter anderem um die gemeinsamen Pläne für Chip-Produktion und Flotten von KI-Satelliten im Weltraum geht (Link zum Artikel in Antworten)
Aktuell: Erste Tesla-Daten zu FSD Supervised in Niederlande, System in Dänemark genehmigt
Das Assistenz-System FSD Supervised von Tesla hat in den Niederlanden zu einer „deutlichen Verbesserung der Sicherheitsstatistik“ geführt. So kommentierte CEO Elon Musk am Dienstag eine Veröffentlichung seines Unternehmens auf X mit ersten Daten zu Unfällen und Fahrverhalten des FSD-Systems auf niederländischen Straßen. Dort ist es seit diesem April zugelassen, und nach Litauen und Estland entschied sich jetzt auch Dänemark... (Link zum Artikel in Antworten)