Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten all diejenigen lesen, die hier regelmäßig von Umverteilung reden und zu einer Debatte darüber eigentlich nie wirklich bereit sind, wenn es um Fakten geht.
Nachfolgend 👇der Text für alle diejenigen, die kein Konto bei LinkedIn haben, für alle anderen unten der Link:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
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Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
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Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
https://t.co/zi0fHmQ500
Das Potenzial einer wirklich radikal-liberalen FDP, die sich kompromisslos für Marktwirtschaft und Meinungsfreiheit einsetzt, wäre gigantisch.
Die vielen Unions-Wähler, die von Merz total enttäuscht sind und jene AfD-Wähler, denen Chrupalla (Putin hat mir nichts getan, Ami go home) mächtig auf den Zeiger geht.
@KubickiWo@_MartinHagen
Junges Gutverdiener-Ehepaar, über 175.000 Euro zu versteuerndes Einkommen. Zahlt horrende Steuern und Abgaben, erwartet das erste Kind.
Diesem Paar wurde bereits das Elterngeld komplett gestrichen.
Erziehungszeiten müssen mit privaten Ersparnissen überbrückt werden.
Jetzt soll auch noch das Splitting gestrichen werden und für freiwillig GKV-Versicherte entfällt die kostenlose Mitversicherung in der Krankenkasse.
In Summe eine Mehrbelastung von mindestens 30.000 Euro pro Erziehungsjahr.
Härter kannst du jungen Nettosteuerzahlern nicht ins Gesicht spucken.
Wer die Möglichkeiten dazu hat, sollte Deutschland verlassen.
So schnell wie möglich.
Die Pläne von Lars Klingbeil wären die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
➡️ Einkommensteuer sinkt für kleine & mittlere Einkommen, steigt für „größere“ Einkommen
➡️ Spitzensteuersatz steigt
➡️ Mehrwertsteuer steigt
➡️ Ehegattensplitting wird abgeschafft
➡️ Mitversicherung von Ehepartnern wird abgeschafft
Ein Frontalangriff auf alle, vor allem auf arbeitenden Familien.
„Wäre Deutschland 2000 bei der Atomenergie geblieben, statt auf Erneuerbare zu setzen, hätte dies mindestens 600 Milliarden Euro gespart, und das Land könnte dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren. Hätte Deutschland ab 2000 gar zusätzlich in Kernkraft investiert, könnte seine Stromversorgung heute CO₂-frei sein. Stattdessen hat Deutschland nun gleichzeitig eine der teuersten Energiepreise der Welt und eine der schlechtesten CO₂-Bilanzen der EU.
Merkel aber inszenierte sich auf UN-Klimakonferenzen als Klimaschutz-Vorreiterin, wurde dabei jedoch sogar von den USA überflügelt, die während Merkels Regierungszeit ihren CO₂-Ausstoß pro Person deutlich stärker reduzierten als Deutschland. Hauptgrund: Die USA wechselten von Kohleverstromung auf heimisches Fracking-Gas, das weniger CO₂ freisetzt. Merkel hingegen ließ Fracking in Deutschland unterbinden, dafür rauchen hierzulande bis heute die Schlote der Kohlekraftwerke.“
https://t.co/LNw4kBKXgp
Der Ökobauernverband @bioland_de wirft Landwirte raus, wenn bekannt wird, dass sie sich für die AfD engagieren. Das hat Mathias Kreiß aus Bayern gerade erlebt. Nun zeigt ein internes Dokument: Kreiß ist kein Einzelfall. Es hat System. https://t.co/6CWJUWf7Jq
Aus meinem Artikel in der WELT.
Die Einschränkung der Meinungsfreiheit macht mir große Sorgen, und ich bin immer mehr zu der Auffassung gelangt, dass die Gefahr, die davon ausgeht, wenn der Staat bestimmt, was jemand sagen darf und was nicht, weitaus größer ist als die Gefahr, die selbst von der Verbreitung der absurdesten Meinungen ausgehen könnte.
Aber wenn ein Paragraf zur Begründung wird, dass wir nicht mehr aus der Geschichte lernen und Diktatoren nicht vergleichen dürfen, dann läuft etwas mächtig schief in unserem Land. Wenn der Missbrauch des Paragrafen überhandnimmt, besteht Handlungsbedarf für die Politik – also ihn entweder abzuschaffen oder so abzuändern, dass die Missbrauchswahrscheinlichkeit minimiert wird.
Eine freie Gesellschaft ruht auf zwei Säulen: Der wirtschaftlichen und der geistigen Freiheit. Beide sind seit Jahren zunehmend bedroht, und es besteht die Gefahr, dass wir uns immer mehr daran gewöhnen.
HEUTE IN DER WELT (online)
Ich wurde erstmals in meinem Leben beschuldigt, eine Straftat begangen zu haben
„Kürzlich flatterte unserem Gastautor Rainer Zitelmann ein Schreiben der Polizei ins Haus: „Tatort Internet, Tatörtlichkeit X“. Wie so oft ging es um den Paragrafen 86a StGB. Hier schildert der Beschuldigte, was wirklich geschah.“
Ich danke der WELT, das ich meinen Standpunkt heute dort darstellen darf. Ich kann den WELT-Artikel selbst leider nicht posten, da die WELT ein ähnliches Bild dazu gestellt hat wie das, auf das die Anzeige zurückgeht.
Nach den Ermittlungen gegen Jan Fleischauer und Norbert Bolz trifft es jetzt Rainer Zitelmann: Wegen eines X-Beitrags ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den Publizisten und Historiker. Der Vorwurf: Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen – trotz eines klar kritischen Kontextes.
https://t.co/kCCmjnxMoR
Dass praktisch alle rechten Medien - Apollo, NIUS, Junge Freiheit, Tichy (@maxmannhart , @jreichelt@MaximilianTichy@Dieter_Stein) - die außenpolitische Orientierung der AfD mehr oder minder scharf kritisieren, scheint die Parteiführung nicht zum Nachdenken zu bringen. Wobei ich sicher bin, dass sie nur das ausdrücken, was viele AfD-Wähler auch denken bzw. Leute, die sonst vielleicht AfD wählen würden. Aber Chrupalla ist wichtiger, was Moskau denkt als die rechten Medien und Wähler in (West)deutschland.
So richtig widerwärtig wird der Post, wenn man kurz nachschaut und sieht, dass die 30.000 Toten Demonstranten Frau Gohlke keinen einzigen Post wert waren. Empört wird sich erst, wenn Teile des Mullahregimes sterben.
Ein Plädoyer für einen radikal freien Mietmarkt
Wohnen zu angemessenen Preisen ist ein Grundbedürfnis. Dass so viele glauben, dass dieses Grundbedürfnis um so besser befriedigt werden kann, je kleinteiliger der Staat die Dinge regelt, irritiert dann doch sehr. Denn einen Beweis für diese These gibt es nicht. Nur ein radikal freier Markt kann die Verhältnisse verbessern.
In einem freien Markt gibt es eine bestimmte Nachfrage auf Mieterseite, die auf Vermieterseite zu einem Angebot führt. Wenn der Vermieter mit seinem Angebot Geld verdienen kann, wird er erstens Wohnraum schaffen, um die Nachfrage bedienen zu können. Er wird zweitens den Mietzins so günstig machen, dass die Mieter bei ihm und nicht bei einem anderen Vermieter wohnen wollen – das nennt man Wettbewerb. Wenn das Angebot gering ist, steigen die Preise, klar. Das führt dann aber dazu, dass erst recht mehr Angebot geschaffen wird, weil neue Teilnehmer auf den Markt kommen, die Gewinnchancen sehen und von dem Kuchen etwas abhaben wollen. Irgendwann ist der Markt gesättigt und es gibt ein Überangebot, also Wohnungen, die leerstehen. Die werden dann günstiger, was wiederum zu Mieterbewegungen (Fluktuation) führen wird, die in einem gesunden Markt ebenso erwünscht wie notwendig ist. Insgesamt justiert sich der Markt von selbst: Mieten können nicht grenzenlos steigen, im Gegenteil kann bei ausreichendem Angebot der „Discounter“ etablierte Anbieter mit günstigen Preisen aus dem Wettbewerb drängen.
All das funktioniert, so lange der Staat nicht regulierend in das Marktgeschehen eingreift. Tut er das doch, passiert folgendes: Zunächst werden die Bauvorschriften angefasst, was das Bauen teurer macht. Weil dann in einem ersten Reflex weniger (und später) gebaut wird, steigen wegen sinkenden Angebots bei gleichbleibender Nachfrage die Mieten. Darauf reagiert der Staat mit Vorschriften zur Begrenzung der Miethöhe. Damit macht er die Vermietung weniger attraktiv, die ersten Marktteilnehmer steigen aus. Während auf diese Weise das Entstehen neuen Wohnraums immer mehr unterbunden wird, entwickelt sich gleichzeitig ein Schwarzmarkt: Unangemessen hohe Ablösen, separate (aber obligatorische) Vermietung von Stauräumen im Keller, illegale Untervermietung und dergleichen mehr. Fluktuation gibt es nicht, weil der Wohnungswechsel keine Vorteile bringen würde. Der Slogan „Keine Rendite mit der Miete“ vertreibt die Anbieter aus dem Markt. Und wer bleibt, investiert auch nicht mehr in den Bestand, weil er den Aufwand nicht durch die Mieteinnahmen wieder hereinbekommt. Der Bestand vergammelt, die Wohnqualität sinkt, und mit ihr die Sicherheit in den Bestandsimmobilien.
Die Älteren haben diese Effekte alle selbst erlebt, denn all das ist in der DDR Alltag gewesen. Die, die heute die Heidi und ihre SED (die sich heute „Die Linke“ nennt) so toll finden, sind nach den Zahlen der Demoskopen mit großer Mehrheit nach 1989 geboren. Niemand hat je den Beweis erbracht, dass die Regulierung des Mietmarktes die Verhältnisse insgesamt verbessert hätte. Ja, es gibt kurzfristig positive Effekte für diejenigen, die eine Wohnung haben und günstig wohnen können, obwohl sie sich auch mehr leisten könnten. Langfristig wird es aber auch für die Bestandsmieter ungemütlich, siehe oben. Und viel dramatischer: Wer eine Wohnung sucht, findet keine. Der hat halt leider Pech gehabt.
Ich hätte so gern mal einen Nachweis gesehen, dass Regulierung irgendwo langfristig funktioniert und die Nachfrage nach Wohnraum vollständig befriedigt hat. Wer jetzt antwortet, es gäbe auch keinen Nachweis, dass der freie Markt funktioniert, hat leider Recht: Wir haben keinen freien Markt in Deutschland, das ist ja das Problem. Lasst ihn endlich zu, und Ihr werdet sehen, was passiert.
Vor einigen Jahren hätte ich mir das nicht träumen lassen. Hätte Merz Anstand, würde er sich persönlich dafür einsetzen, dass die Ermittlungen gegen diesen Mann eingestellt werden. MAKE ORWLL FICTION AGAIN
https://t.co/jLnHEwh3wk
Leute, das ist der absolute Hammer! LINKE gibt beim DIW eine Studie zur Vermögensteuer in Auftrag, aber das DIW sagt kaum verklausuliert, dass die Pläne der LINKEN total unrealistisch sind und unserer Wirtschaft schaden würden. Bitte repost und weit verbreiten!
https://t.co/FfcdS9myIS
Deutschland hat mehr Weltmarktführer als die USA, China und Japan. Zusammen.
Und keiner redet darüber.
Fast 1.600 Hidden Champions. Auf jeden amerikanischen kommen 5 deutsche Weltmarktführer.
Diese Firmen melden 31 Patente pro 1.000 Mitarbeiter an.
Herrenknecht aus Schwanau baut Tunnelbohrmaschinen von 10 Zentimetern bis 19 Metern Durchmesser. Weltweit der einzige Komplettanbieter. Aus einem Dorf in Baden.
Das ist der Humus, auf dem der Reichtum dieses Landes gewachsen ist.
Keine Großkapital-Story wie in Amerika, sondern Handwerk, gewachsen über Generationen.
Der Meister sagte dem Lehrling: "Du musst besser werden als ich."
Und was macht die Bundesregierung mit diesem Humus?
Sie vergiftet ihn.
- 146 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung —> jährlich vernichtet durch Bürokratie
- 45% der energieintensiven Betriebe erwägen Verlagerung ins Ausland
- Drohende Erbschaftsteuer auf Substanz statt Gewinn —> der Todesstoß für Generationenunternehmen
Diese Unternehmen haben zwei Weltkriege überlebt. Die durchschnittliche Firma ist über 70 Jahre alt. Aber gegen die eigene Regierung zu bestehen — das ist die härteste Übung.
Und es ist bitter ernst.
Insolvenzen im Mittelstand stiegen 2025 um bis zu 25% auf Rekordniveaus seit der Finanzkrise, besonders bei Großinsolvenzen (471 Fälle mit Umsatz >10 Mio. €).
Diese Hidden Champions sind der letzte fruchtbare Boden, den Deutschland hat.
Und die Politik hat nur eine verdammte Aufgabe:
Gehen Sie sofort aus dem Weg.
Lassen Sie diese Firmen in Ruhe wirtschaften.
Keine Förderung nötig.
Kein Programm.
Einfach aufhören, ihnen Steine in den Weg zu legen.
Aufhören zu schikanieren und den letzten Cent aus ihnen herauszuquetschen.
Wenn die Regierung das nicht tut, schauen wir in fünf bis zehn Jahren zu, wie chinesische Käufer unsere Weltmarktführer für Centbeträge einsammeln.
Dann gute Nacht, Deutschland.
Harald Martenstein beim "Prozess gegen Deutschland" zum AfD-Parteiverbot. Ich würde gerne etwas hervorhebend zitieren, aber jeder einzelne Satz ist zitierwürdig. Ein Brett von einer Rede. Unbedingt ansehen.