Der Ukraine-Konflik mal anders beleuchtet❗️
Schwierigkeiten mit der Wahrheit: Die „verschluckte Drahtbürste“ der NATO via @NachDenkSeiten - https://t.co/VOiOIDCgt5
…zum besseren Verständnis warum Alice Weidel so reagierte❗️😉
👇👇👇GROK👇👇👇
Fakten zum aktuellen Vorfall (9. Juni 2026):
• Beim Bundestags-Planspiel „Jugend und Parlament“ (eine Bildungsveranstaltung, bei der Jugendliche parlamentarische Abläufe simulieren) zeigte ein jugendlicher Teilnehmer das OK-/White-Power-Handzeichen.
• Ein Sprecher des Bundestages bestätigte den Vorfall. Der Jugendliche wurde daraufhin am Dienstagmorgen vom Planspiel ausgeschlossen.
• Es handelt sich um einen einzelnen Teilnehmer; keine direkte Beteiligung von AfD-Abgeordneten oder offiziellen AfD-Jugendvertretern wird in den Berichten erwähnt.
• Der Name des jugendlichen Teilnehmers wurde in der Berichterstattung nicht veröffentlicht.
• Alle aktuellen Meldungen (u. a. Rheinische Post, WELT, Tagesspiegel, dts) sprechen lediglich von „ein Teilnehmer“ oder „ein Jugendlicher“ (17–20 Jahre alt).
• Er wurde am Dienstagmorgen (9. Juni 2026) vom Planspiel „Jugend und Parlament“ ausgeschlossen.
Es gibt derzeit keine öffentlich bekannten Angaben zu Namen, Herkunft oder weiterer Identität.
• Es gibt keine Hinweise auf eine formelle rechtliche Prüfung (z. B. durch ein Gericht, eine Beschwerdekommission oder ein Verwaltungsverfahren) in den bisherigen Berichten. Der Sprecher des Bundestages bestätigte lediglich den Ausschluss nach dem Zeigen des Zeichens.
• Der Jugendliche hatte keine gesetzlich verankerten Teilnahmerechte; die Einladung erfolgt über Bundestagsabgeordnete und kann bei Verstößen gegen die Verhaltensregeln der Veranstaltung zurückgezogen werden.
• Der Name des einladenden Bundestagsabgeordneten wurde nicht veröffentlicht.
• Alle Berichte (Stand 9. Juni 2026) nennen lediglich „ein Teilnehmer“ bzw. „ein Jugendlicher“, ohne Angabe, von welchem MdB er nominiert wurde.
• Grundsätzlich erfolgt die Einladung zum Planspiel „Jugend und Parlament“ über Bundestagsabgeordnete aus den jeweiligen Wahlkreisen, die Kandidaten benennen. Die endgültige Einladung versendet der Besucherdienst des Bundestages.
Es gibt derzeit keine öffentlichen Angaben dazu, welcher Abgeordnete (AfD oder anderer Fraktion) diesen Jugendlichen vorgeschlagen hat.
• Der Wahlkreis des Jugendlichen wurde nicht veröffentlicht.
• Alle aktuellen Berichte (Rheinische Post, WELT, Tagesspiegel u. a., Stand 9. Juni 2026) halten die Identität des Teilnehmers sowie den nominierenden Abgeordneten und dessen Wahlkreis anonym.
Nach einer gezielt provokanten Frage einer "Journalistin" redet Alice Weidel Klartext und kündigt Konsequenzen an.
Es geht um Verleumdung und Gewalt gegen die AfD und ihre Anhänger!
…zum besseren Verständnis ❗️
👇👇👇GROK👇👇👇
Fakten zum Brandanschlag/Verdacht in Reutlingen (Stand 9. Juni 2026):
• In der Nacht zum 8. Juni 2026 (ca. 1:45 Uhr) brach ein Feuer in einem Umspannwerk (Reutlingen-West) aus.
• Dadurch kam es zu einem großflächigen Stromausfall, der zunächst rund 20.000–40.000 Menschen (Haushalte und Betriebe) in Reutlingen und umliegenden Gebieten betraf.
• Es gab mehrere (mindestens drei) Brandstellen im Umspannwerk. Der Zaun war beschädigt (aufgebrochen), und Ermittler sicherten Hinweise auf einen möglichen Brandbeschleuniger.
• Der Netzbetreiber (Netze BW) und Behörden gehen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte: „Wir gehen davon aus, dass es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Brandanschlag handelt.“
• Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg, dem Staatsschutz und dem Antiterrorzentrum geführt. Es wird wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Störung öffentlicher Betriebe ermittelt.
• Keine Verletzten gemeldet. Kritische Einrichtungen wie Krankenhäuser waren im Krisenmodus (Notstrom). Die Stromversorgung wurde schrittweise wiederhergestellt; am 9. Juni waren die meisten Haushalte und Betriebe wieder versorgt.
• Sicherheitskreise sehen Parallelen zu linksextremistischen Anschlägen auf Infrastruktur in Berlin. Die Vorgehensweise deutet nach dpa-Informationen auf linksextremistische Täter hin. Ein politischer Hintergrund oder Motiv ist jedoch noch nicht bestätigt. Es gibt keine Hinweise auf Täter oder einen Drahtzieher im Ausland.
• Bislang keine Tatverdächtigen festgenommen. Ermittlungen laufen ergebnisoffen in alle Richtungen.
Das sind die bisher bestätigten Fakten aus offiziellen und Medienberichten. Die Untersuchungen dauern an.
Fakten zu möglichen Hinweisen auf Linksextremismus (Stand 9. Juni 2026):
• Die Vorgehensweise (mehrere Brandstellen im Umspannwerk, beschädigter Zaun, Hinweise auf Brandbeschleuniger) wird von Sicherheitskreisen und dpa-Berichten als typisch für linksextremistische Sabotageakte gegen kritische Infrastruktur eingestuft.
• Es bestehen deutliche Parallelen zu zwei mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlägen auf die Stromversorgung in Berlin:
• September 2025: Brand an zwei Strommasten → Stromausfall für ca. 50.000 Haushalte.
• Januar 2026: Brand an einer Kabelbrücke → längerer Stromausfall.
• Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und andere Sicherheitskreise haben explizit auf diese Ähnlichkeiten hingewiesen und von bekannten Mustern aus der linken Szene gesprochen.
• Ermittlungen werden vom Staatsschutz und dem Antiterrorzentrum (SAT BW) beim LKA Baden-Württemberg geführt. Dies ist Standard bei Verdacht auf politisch motivierte Straftaten gegen Infrastruktur.
Wichtige Einschränkungen (offizielle Lage):
• Es gibt kein Bekennerschreiben, keine festgenommenen Tatverdächtigen und keine konkreten Beweise für ein politisches Motiv oder Täterzuordnung (z. B. DNA, Video, Zeugenaussagen mit politischem Bezug).
• Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg hat derzeit keine weiterführenden Erkenntnisse zur Tat.
• Die Ermittlungen laufen ergebnisoffen in alle Richtungen – ein politischer Hintergrund ist noch nicht bestätigt.
Zusammengefasst beruhen die Hinweise bisher ausschließlich auf der Tatbegehungsweise und den Parallelen zu früheren linksextremistisch zugeschriebenen Anschlägen. Konkrete forensische oder persönliche Beweise fehlen bislang. Die Untersuchungen dauern an.
Reutlingen zeigt, wie verwundbar dieses Land geworden ist
Man muss es so klar sagen: Wer ein Umspannwerk anzündet, greift nicht einfach ein Gebäude an. Er greift die öffentliche Ordnung an. Er greift die Versorgung an. Er greift Menschen an, die nachts schlafen, morgens zur Arbeit müssen, auf medizinische Hilfe angewiesen sind, ihre Betriebe am Laufen halten wollen und darauf vertrauen, dass in Deutschland wenigstens der Strom noch funktioniert.
In Reutlingen ist genau das passiert. Ein Brand im Umspannwerk Reutlingen-West, mehrere Brandstellen, beschädigte Infrastruktur, Verdacht auf Brandbeschleuniger, Zehntausende Menschen zeitweise ohne Strom, ein Krankenhaus betroffen, Betriebe lahmgelegt, Polizei im Einsatz, Ermittlungen von Staatsschutz und Antiterrorzentrum. Das ist kein „Zwischenfall“. Das ist ein Warnschuss. Und zwar einer, der so laut ist, dass ihn eigentlich niemand überhören dürfte.
Aber genau da beginnt das Problem.
Dieses Land hat sich angewöhnt, Gefahren nach politischer Bequemlichkeit zu sortieren. Wenn irgendwo ein rechter Verdacht im Raum steht, wird binnen Minuten das große moralische Maschinengewehr ausgepackt. Dann ist sofort alles klar. Dann gibt es Sondersendungen, Betroffenheitsrunden, Mahnwachen, Förderprogramme, Talkshows, Aktionspläne und die immer gleiche Liturgie vom Kampf gegen rechts.
Wenn aber der Verdacht in Richtung linksextreme Sabotage weist, wird plötzlich ganz vorsichtig formuliert. Dann heißt es: Man dürfe nicht spekulieren. Man müsse abwarten. Man ermittle in alle Richtungen. Man wisse noch nichts Genaues. Selbstverständlich muss rechtsstaatlich sauber ermittelt werden. Niemand braucht Vorverurteilungen. Aber diese plötzliche Liebe zur Zurückhaltung ist schon bemerkenswert. Sie taucht auffällig oft genau dann auf, wenn der politische Verdacht nicht in das gewünschte Weltbild passt.
Und genau darüber muss gesprochen werden.
Der Anschlag auf Energieinfrastruktur ist nicht irgendeine Randnotiz. Er zeigt, wie wenig es braucht, um eine ganze Region ins Wanken zu bringen. Ein paar Brandstellen, ein beschädigter Zaun, ein gezielter Angriff auf einen neuralgischen Punkt – und schon stehen Ampeln still, Telefone fallen aus, Supermärkte kämpfen mit verdorbener Ware, Betriebe verlieren Produktion, Kliniken laufen auf Notstrom, Bürger werden aufgefordert, sparsam mit Strom umzugehen.
Willkommen in der Realität eines Landes, das seit Jahren von Resilienz redet und offenbar immer noch nicht verstanden hat, dass kritische Infrastruktur nicht durch Pressekonferenzen geschützt wird.
Deutschland ist Meister darin geworden, Bedrohungen sprachlich zu verwalten. Alles wird eingeordnet, moderiert, relativiert, in Prüfaufträge gepackt und in Arbeitsgruppen entsorgt. Währenddessen lernen radikale Milieus, dass man mit verhältnismäßig einfachen Mitteln enormen Schaden anrichten kann. Sie müssen keine Armee sein. Sie müssen kein Kraftwerk sprengen. Sie müssen nur wissen, wo die Schwachstellen liegen.
Und diese Schwachstellen liegen längst offen.
Energieversorgung. Bahnstrecken. Datenleitungen. Umspannwerke. Brücken. Häfen. Pipelines. Mobilfunk. Wasserwerke. Wer diese Punkte angreift, trifft nicht „den Kapitalismus“, nicht „das System“, nicht irgendeinen abstrakten Gegner aus ideologischen Flugblättern. Er trifft Krankenschwestern, Handwerker, Pendler, Familien, Unternehmer, Senioren, Patienten und normale Bürger. Er trifft das Land selbst.
Sollte sich der Verdacht auf linksextreme Täter bestätigen, wäre Reutlingen nicht nur ein Kriminalfall. Dann wäre Reutlingen das nächste Kapitel einer politischen Verharmlosung, die seit Jahren betrieben wird. Linksextreme Gewalt wird in Deutschland viel zu oft als eine Art überdrehter Idealismus behandelt. Ein bisschen Farbe hier, ein bisschen Blockade dort, ein paar brennende Autos, ein paar eingeschlagene Scheiben, ein paar „Aktivisten“, die angeblich nur das Gute wollen und leider etwas zu leidenschaftlich geworden sind.
Nein. Wer Infrastruktur angreift, ist kein Aktivist. Wer Stromversorgung sabotiert, ist kein Idealist. Wer ganze Stadtteile lahmlegt, ist kein Protestierender. Das ist kein Engagement. Das ist Terror gegen die Funktionsfähigkeit des Landes.
Und dieser Terror lebt nicht im luftleeren Raum.
Er lebt in einem politischen Klima, in dem radikale Parolen jahrelang verniedlicht wurden, solange sie aus der vermeintlich richtigen Ecke kamen. Er lebt in einem Milieu, das sich moralisch über den Staat stellt und deshalb glaubt, sich selbst Sonderrechte erteilen zu dürfen. Er lebt von Universitätsromantik, Szene-Sprache, Antikapitalismus-Folklore und einer politischen Kultur, die bei linken Tätern erst einmal nach Motiven fragt, während sie bei rechten Verdachtsfällen sofort nach Verboten ruft.
Genau diese Doppelmoral ist brandgefährlich.
Man kann nicht jeden Tag vom Schutz der Demokratie reden und gleichzeitig bei Gewalt gegen Infrastruktur so tun, als sei das eine Art Betriebsunfall der politischen Debatte. Man kann nicht Bürger wegen falscher Meinungen beobachten, durchleuchten und öffentlich an den Pranger stellen, während militante Netzwerke lernen, wie man Strommasten, Kabelbrücken und Umspannwerke angreift. Man kann nicht permanent vor „Hass und Hetze“ warnen und dann bei echten Angriffen auf die Lebensadern des Landes plötzlich ganz leise werden.
Der Staat hat hier eine Pflicht. Keine symbolische. Keine kommunikative. Eine reale.
Er muss herausfinden, wer diesen Angriff begangen hat. Er muss das Umfeld ausleuchten. Er muss Netzwerke, Unterstützer, Helfer, ideologische Stichwortgeber und Finanzierungsstrukturen prüfen. Er muss kritische Infrastruktur endlich so behandeln, wie es die Lage verlangt: als Ziel extremistischer Sabotage. Und er muss aufhören, Extremismus nach politischer Nützlichkeit zu gewichten.
Der Bürger hat Anspruch auf Sicherheit. Nicht auf Phrasen. Nicht auf Durchhalteparolen. Nicht auf „Wir nehmen das sehr ernst“, während beim nächsten Fall wieder alle überrascht vor rauchenden Kabeln stehen.
Reutlingen ist ein Menetekel.
Es zeigt, wie dünn die Decke der Normalität ist. Es zeigt, wie schnell aus politischer Radikalität konkrete Gefahr wird. Es zeigt, dass die berühmte „wehrhafte Demokratie“ nicht nur darin bestehen darf, Parteitage zu beobachten, Social-Media-Posts zu skandalisieren und Bürger wegen ihrer Meinung zu belehren. Wehrhaft ist ein Staat erst dann, wenn er seine Krankenhäuser, seine Energieversorgung, seine Betriebe und seine Bürger zuverlässig schützt.
Alles andere ist Theater.
Und von diesem Theater haben die Menschen genug.
Sie wollen Strom. Sie wollen Sicherheit. Sie wollen einen Staat, der funktioniert. Sie wollen Behörden, die nicht ideologisch schielen, sondern ermitteln. Sie wollen Politiker, die nicht erst dann laut werden, wenn der Verdacht ins eigene politische Drehbuch passt.
Wenn Reutlingen eines beweist, dann das: Deutschland hat kein Erkenntnisproblem. Deutschland hat ein Konsequenzproblem.
Die Warnzeichen liegen längst auf dem Tisch. Jetzt muss endlich gehandelt werden.
https://t.co/CP2OOSW4wo
Erst machen diese Industrie-Bosse jahrelang brav mit beim grünen Klimawahn, bauen teure „CO₂-neutrale“ Luftschlösser, stellen sich mit den Grünen und der Politik aufs Foto und nicken jeden Unsinn ab – und jetzt, wo die Rechnung kommt und die Konkurrenz aus China oder den USA lacht, spielen sie plötzlich die Opfer eines „politischen Anschlags“.
Sorry, aber das ist die Höhe.
Ihr habt den Schwindel mitgetragen, habt euch von ideologischen Extremisten vorschreiben lassen, wie man Stahl produziert, und jetzt soll der Steuerzahler eure Feigheit und eure mangelnde Rückgrat finanzieren?
Subventionen, Ausnahmeregelungen, „Transformationshilfen“ laufen seit Jahren auf Kosten der Steuerzahler. Bei dieser Abzocke habt ihr euch nicht beschwert.
Wer jahrelang den Klimakult mitgespielt hat, statt klar seine wirtschaftlichen Interessen zu vertreten, der hat jetzt kein Recht, sich als unschuldiges Opfer darzustellen.
Ihr wart Mitläufer. Und jetzt kommt die Quittung. Statt weiter nach dem Staat zu schreien, solltet ihr endlich den Mut haben, den ganzen grünen Irrsinn öffentlich als das zu bezeichnen, was er ist: wirtschaftliche Selbstzerstörung.
"Ich hoffe, dass wir uns alle Gedanken machen, wie es überhaupt so weit kommen konnte – auf allen Seiten. Unsere Aufgabe ist es, die Gräben zuzuschütten, um wieder miteinander ins Gespräch zu kommen und nach Lösungen zu suchen, und nicht weiter die Gräben aufzureißen!"
@Alice_Weidel richtet emotionalen Appell an politische Konkurrenten! #Demokratie #Deutschland
Wenn Schwarz-Rot-Gold im Bundestag zum Polizeifall wird, ist in diesem Land endgültig etwas verrutscht
Man muss sich diese Szene wirklich einmal in Ruhe vorstellen: In Berlin ziehen Bürger durch das Regierungsviertel, viele mit Deutschlandfahnen in der Hand. Sie protestieren gegen die Bundesregierung, rufen „Merz muss weg“, machen also genau das, was in einer Demokratie nicht nur erlaubt, sondern notwendig ist: Sie widersprechen der Macht.
Und was passiert im politischen Betrieb darüber? AfD-Abgeordnete stehen auf einem Balkon ihrer Bundestagsbüros, winken den Demonstranten zu, schwenken ebenfalls eine Deutschlandfahne – und kurz darauf steht die Bundestagspolizei auf dem Balkon. Nicht wegen Gewalt. Nicht wegen Randale. Nicht wegen einer Gefahr für Leib und Leben. Sondern wegen einer schwarz-rot-goldenen Fahne.
Das ist der Zustand dieser Republik im Jahr 2026: Die Nationalfarben des eigenen Landes reichen offenbar aus, um im Herzen des Parlaments einen Prüfauftrag auszulösen.
Natürlich wird jetzt sofort die Verwaltungsversion ausgerollt. Hausordnung. Neutralität. Keine Zeichen an Fenstern. Keine Transparente. Keine sichtbaren Aushänge. Alles ganz nüchtern, alles ganz korrekt, alles ganz sauber verwaltet. So klingt es immer, wenn Politik sich hinter Paragrafen verschanzt, statt den gesunden Menschenverstand einzuschalten.
Formal mag es Regeln geben. Natürlich braucht ein Parlament Ordnung. Niemand will, dass der Bundestag zur Dauerplakatwand wird. Niemand will, dass jedes Bürofenster zur Werbefläche einer Partei, Bewegung oder Kampagne verkommt. Aber genau darum geht es hier nicht. Hier geht es nicht um irgendein Parteibanner. Nicht um ein Wahlplakat. Nicht um ein Transparent mit einer Parole. Es geht um die Fahne der Bundesrepublik Deutschland.
Schwarz-Rot-Gold ist kein Werbeartikel der AfD. Schwarz-Rot-Gold ist kein extremistisches Symbol. Schwarz-Rot-Gold ist kein Störmanöver. Es ist die Bundesflagge. Die Flagge dieses Staates. Die Flagge, die vor dem Reichstag weht. Die Flagge, die auf den Türmen des Reichstags hängt. Die Flagge, die bei Staatsakten gezeigt wird. Die Flagge, die im Grundgesetz steht. Und ausgerechnet diese Fahne soll plötzlich problematisch sein, wenn sie von den falschen Leuten geschwenkt wird?
Genau darin liegt der eigentliche Skandal.
Denn niemand glaubt ernsthaft, dass diese Szene politisch neutral wahrgenommen wurde. Es ging nicht nur um Stoff in drei Farben. Es ging um die Deutungshoheit. Darum, wer in diesem Land noch selbstverständlich Deutschland sagen darf, ohne sofort unter Verdacht zu geraten. Darum, wer patriotische Symbole verwenden darf und wer dafür öffentlich abgekanzelt wird. Darum, dass die politische Klasse offenbar nervös wird, sobald Bürger mit Deutschlandfahnen gegen sie demonstrieren.
Und das ist verräterisch.
Wenn Schwarz-Rot-Gold auf Staatsgebäuden hängt, ist es offizielle Würde. Wenn Schwarz-Rot-Gold bei Fußballturnieren geschwenkt wird, ist es Eventkultur. Wenn Schwarz-Rot-Gold bei Sonntagsreden beschworen wird, ist es Verfassungspatriotismus. Aber wenn regierungskritische Bürger und AfD-Abgeordnete dieselbe Fahne zeigen, wird daraus plötzlich ein Problemfall für die Hausordnung.
Das ist kein Zufall. Das ist politische Symbolhygiene.
Man will die Fahne staatlich verwalten, aber nicht mehr volkstümlich sehen. Man will Nationalfarben bei Protokollterminen, aber nicht in den Händen wütender Bürger. Man will Schwarz-Rot-Gold als Kulisse der Macht, aber nicht als Zeichen des Widerspruchs gegen dieselbe Macht.
Dabei war Schwarz-Rot-Gold historisch nie nur Dekoration. Diese Farben stehen für Freiheit, Einheit, Bürgerrechte, nationale Souveränität und demokratischen Aufbruch. Sie gehören nicht den Parteien. Sie gehören nicht der Regierung. Sie gehören nicht der Bundestagsverwaltung. Sie gehören dem Volk.
Und genau das scheint manchen in Berlin zunehmend unangenehm zu sein.
Besonders peinlich wird der Vorgang, weil die AfD die Vorlage dankbar annimmt. Natürlich tut sie das. Wer einer Oppositionspartei wegen einer Deutschlandfahne die Polizei auf den Balkon schickt, liefert ihr das perfekte Bild. Man muss die AfD nicht mögen, um zu begreifen: Politisch dümmer kann man kaum agieren. Jeder Kommunikationsberater im ersten Ausbildungsjahr hätte gewusst, was daraus wird. Ein Symbolbild. Ein Clip. Eine Schlagzeile. Ein Beweisstück für genau jenes Gefühl, das viele Bürger längst haben: In diesem Land läuft etwas grundsätzlich schief.
Und dann kommt noch die Regenbogenfahne ins Spiel. Auch hier gilt: Wenn die Hausordnung allgemein und neutral angewendet wird, dann muss sie für alle gelten. Für Deutschlandfahnen, Regenbogenfahnen, Europafahnen, Palästinafahnen, Parteisymbole und jeden anderen sichtbaren politischen Hinweis. Dann gibt es keine Sonderrechte. Dann gibt es keine moralische Vorfahrt. Dann gibt es keine Fahnen erster und zweiter Klasse.
Aber genau diese Frage steht jetzt im Raum: Wird wirklich gleich gemessen? Oder wird bei manchen Symbolen genauer hingeschaut als bei anderen?
Wer Deutschlandfahnen beanstandet, aber andere von außen sichtbare politische Zeichen duldet, verliert jede Glaubwürdigkeit. Dann geht es nicht mehr um Ordnung. Dann geht es um Gesinnung. Dann wird die Hausordnung zum Werkzeug politischer Vorlieben. Und das wäre für ein Parlament brandgefährlich.
Man kann diesen Vorgang auch anders lesen: als kleinen Verwaltungsakt, der hochgekocht wurde. Ein Beamter kommt, weist höflich auf eine mögliche Regelverletzung hin, alles wird geprüft, kein Drama. So werden es die Beschwichtiger erzählen. Doch diese Lesart greift zu kurz. Denn Politik besteht nicht nur aus Aktenvermerken. Politik besteht auch aus Bildern. Und dieses Bild ist verheerend.
Eine Deutschlandfahne wird auf einem Bundestagsbalkon geschwenkt. Die Polizei erscheint. Der Vorgang wird geprüft. Fertig ist das Symbol.
Und dieses Symbol sagt mehr über den Zustand des Landes als viele Regierungserklärungen.
Es sagt: Die politische Klasse hat den Kontakt zum normalen Empfinden vieler Bürger verloren. Es sagt: Man hat sich in Berlin so sehr an moralische Sortierung gewöhnt, dass selbst die eigene Nationalflagge nicht mehr selbstverständlich ist. Es sagt: Wer den falschen Protest unterstützt, wird nicht politisch beantwortet, sondern administrativ behandelt.
Das ist erbärmlich.
Ein souveräner Staat hat keine Angst vor seiner eigenen Fahne. Ein selbstbewusstes Parlament zuckt nicht zusammen, wenn Bürger Schwarz-Rot-Gold tragen. Eine demokratische Führung hält Protest aus, selbst wenn er laut, unangenehm und gegen sie gerichtet ist. Und eine politische Mitte, die wirklich Mitte wäre, würde nicht reflexhaft die Stirn runzeln, sobald die Deutschlandfahne aus der falschen Ecke kommt.
Aber genau da stehen wir: Patriotismus wird nicht mehr nach Inhalt bewertet, sondern nach Absender. Bei den einen gilt er als weltoffenes Symbol. Bei den anderen als Provokation. Bei Staatsakten erwünscht, bei Protesten verdächtig. Bei Reden beklatscht, auf Balkonen geprüft.
Das ist die ganze Schieflage in einem Bild.
Und deshalb ist dieser Vorfall mehr als eine skurrile Bundestagsanekdote. Er ist ein weiterer Beleg dafür, wie sehr sich das politische Establishment von den Selbstverständlichkeiten dieses Landes entfernt hat. Früher hätte man über eine Deutschlandfahne im Bundestagsumfeld nicht einmal diskutiert. Heute reicht sie für eine Debatte über Hausordnung, Neutralität und Polizeieinsatz.
Man muss es so deutlich sagen: Wer aus Schwarz-Rot-Gold ein Problem macht, hat nicht die Fahne verstanden. Und vermutlich auch nicht das Land.
Die Bundesregierung und ihre Unterstützer sollten sich weniger darüber aufregen, wer eine Deutschlandfahne schwenkt, und mehr darüber nachdenken, warum immer mehr Bürger überhaupt auf die Straße gehen. Die Menschen protestieren nicht wegen drei Farben. Sie protestieren wegen Kontrollverlust, gebrochener Versprechen, wirtschaftlicher Abstiegsangst, Migrationschaos, Steuerlast, Energiepreisen und einer Politik, die ihnen permanent erklärt, sie seien das Problem.
Wer darauf mit Bürokratie, Belehrung und Symbolpanik reagiert, hat nichts verstanden.
Die Deutschlandfahne ist nicht das Problem. Das Problem ist eine politische Klasse, die offenbar nicht mehr erträgt, wenn Bürger das eigene Land gegen seine Regierung in Stellung bringen. Genau das ist Demokratie. Nicht der Staat gehört der Regierung. Die Regierung gehört unter Kontrolle des Volkes.
Und Schwarz-Rot-Gold gehört nicht in die Asservatenkammer politischer Empfindlichkeiten. Schwarz-Rot-Gold gehört dorthin, wo Bürger für Freiheit, Recht und Verantwortung eintreten.
Auch dann, wenn es den Mächtigen nicht passt.
https://t.co/OVMNJjQHhE
„In Deutschland wurde noch nie so viel eingebürgert wie jetzt. Eine Regierung darf die Zusammensetzung des Staatsvolkes nicht verändern, solange sie das Staatsvolk nicht dazu befragt hat. Das ist der Grund, warum wir Volksabstimmungen fordern."
Nach Merz’ „Wir schaffen das“ jetzt Klingbeil (SPD): „Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht.“ Die Ratlosigkeit von SPD und CDU äußert sich auch darin, absurde Behauptungen aus der Vergangenheit in der Gegenwart zu wiederholen. Migration macht die Bürger Deutschlands ärmer – und sollte umgehend gestoppt werden.
Für die wenigen 😉, die das noch nicht gesehen haben, hier nochmals das
🇩🇪 - Fahnen-Gate-Video:
Die Bundestagspolizei ermittelt gegen uns, weil wir die Deutschlandfahne aus dem Bundestagsbüro heraus geschwenkt haben. Ein möglicher Verstoß gegen die Hausordnung (!).
Und die wundern sich, warum die Welt uns auslacht und die AfD immer weiter wächst? Weil wir ganz offensichtlich die einzigen mit gesunden Menschenverstand noch sind. Und stolz auf unsere Fahne!
Weil ein AfD-Parteitag angeblich zu nahe an einer KZ-Gedenkstätte stattfindet, fliegen in Moringen jetzt die Fetzen. Die staatlich geförderte Institution erhebt Vorwürfe gegen die Partei. Die „Omas gegen Rechts“ schalten sich ein.
https://t.co/bMssd8YK8m
@jungefreiheit …wie genau verhöhnt die AFD die unzähligen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung, erschließt sich mir nicht. Scheint mal wieder eine der hohlen Phrasen zu sein❗️
„Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht: An kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch brauchen wir Menschen, die hierherkommen und hier arbeiten.“ https://t.co/KVma0Ge4vR
@niusde_ …egal was ein Politiker für Platitüten von sich gibt, aber dass das Publikum hier noch ablaudiert zeigt eigentlich welch Geisteshaltung bzgl. Interessenpolitik im Sinne Deutschlands vorherrscht. Mit diesen Menschen ist wahrlich kein Staat zu machen❗️
Wie tief sinkt das Niveau noch? Nikolaus Blome beschimpft meine AfD-Kollegen und mich bei ntv gerade aufgrund unserer Russland-Reise als Putins nützliche Idioten.
Ich möchte die Presse nochmal daran erinnern, dass Russland direkt nach unserem Besuch die Bereitschaft zur Wiederaufnahme der Gaslieferungen nach Deutschland bekundet hat. Während die üblichen Verdächtigen hetzen, vertritt die AfD in der Welt deutsche Interessen!
@apollo_news_de …für die Einleitung eines Verbotsverfahrens benötigt man “Schneid” und den hat er nicht, aus gutem Grund, die Beweislage ist extrem dünn und die @AfDimBundestag ist mit Sicherheit darauf vorbereitet❗️
Friedrich Merz will die AfD verbieten. Anders sind seine aktuellen Äußerungen nicht zu erklären. Der Bundeskanzler relativiert in seinem verzweifelten Kampf sogar die historischen Verbrechen der Nationalsozialisten.
https://t.co/bnqnJ18tG5
Während zentrale Reformvorhaben stocken, feiert Philipp Amthor die „digitale Brieftasche“ als Fortschritt zum „digitalen Staat“. Kritiker warnen vor der EUDI-Wallet, weil sie Sanktionen gegen Bürger erleichtern könnte.
https://t.co/OgtgUKKjK2
…zu Pkt. 1, die EU habe ich nicht gewählt❗️
…zu Pkt. 3, staatliche Version des BMDS - never ever❗️
👇👇👇
1. Die Rechtsgrundlage (Regulation (EU) 2024/1183, eIDAS 2.0) gilt seit 2024.
2. Bis Ende 2026 muss jedes EU-Mitgliedsland mindestens eine zertifizierte EUDI-Wallet anbieten.
3. In Deutschland wird eine staatliche Version (über das Bundesministerium des Innern / BMDS) entwickelt, mit Sandbox-Tests 2026 und Produktivstart Anfang 2027.