Intermittently low C3/C4, implicating complement activation and low coinciding with MCAS+POTS flares, have been one of the most consistent lab findings throughout the last 4,5yrs with Long Covid (20+ data points)
Low C3 implicated in hypermobility, directly activates mast cells
An Italian group took stomach lining biopsies from people with Long COVID and counted the nerve fibers in them. Under endoscopy the mucosa looked normal. Under a fluorescence microscope, roughly half the fibers were gone.🧵
Schweden - 100 nicht hospitalisierte Post #Covid Patienten
Haben verringerte Augen Funktion und erhöhte Neuroinflammatorische Signale sowie massive Veränderungen des Tränenfilms bis zu 3 Jahre nach Infektion
https://t.co/Llj8q1cDc4
Cardiovascular sequelae of Long COVID: immune dysregulation inflammation as central drivers. prevalence of LC varies by disease severity and vac status, range- 50-85% in unvac hosp. to 10-35% in unvac non-hosp,⬇️ to 8-12% among vac; https://t.co/UeKTUwS9LZ
The cyclosporiasis outbreak fits this thread exactly.
More people more vulnerable means more affected by bugs they used to be able to just shrug off.
Then more people sick means more people spreading.
What made them vulnerable?
Covid infections.
https://t.co/lATi9UNbRv
Researchers found long COVID IgG attacked neural tissue and caused fatigue, pain and heat sensitivity when transferred into mice.
That is causal evidence that autoantibodies can drive some neurological symptoms.
https://t.co/rw3iD7YorM
1) "SARS-CoV-2 antigens circulate in plasma up to one year after infection in a minority of individuals, regardless of whether they develop Long COVID or not, and become rarely detectable later on."
#LongCOVID doesn’t just cause fatigue—it may leave a lasting imprint on heart fitness.
➡️ Nearly 2 years after infection, people with a higher LongCOVID symptom burden were found to take fewer daily steps, spend more time sedentary, have lower heart rate variability (HRV), and higher resting heart rates—objective markers linked to poorer cardiovascular health and an increased risk of future heart disease. 1/
Hypermobiles EDS kann mit Small Fiber Pathologie verbunden sein, und die hat dann ein anderes Muster als die idiopathische SFN, mit deutlich betonterer autonomer Beteiligung.
hEDS kann eine Multisystemproblematik sein, wird aber leider oft nicht erkannt.
https://t.co/OjU0aNWfJL
The Merck Manual admits SARS-CoV-2, like HIV, causes lymphocytopenia.
“Patients with lymphocytopenia experience recurrent infections or develop infections with unusual organisms.”
Though “the cause is not completely understood,” we carried on with Forever Reinfections anyway.
Was dahinter steckt, dass Menschen mit ME/CFS es schwer haben, ihre Beeinträchtigungen gutachterlich adäquat eingeordnet zu bekommen, verdient absolute Transparenz.
Es geht hier um soziale Absicherung kranker Menschen.
Es wird ja mittlerweile auch hingenommen, dass unsere Bevölkerung durch das nun frei zirkulierende SARS-CoV-2 immer kränker wird.
Und ja, dieses Paper des @rki_de ist von 2026. Kein Scherz.
Augenprobleme nach COVID-19 können nun erklärt werden
Laut einer Studie der Universität Linköping in Schweden können milde COVID-19-Verläufe schwere und lang anhaltende Augenprobleme verursachen. Die Studie erklärt auch, warum es für Betroffene so schwierig ist, Hilfe zu erhalten: Die abnormalen Augenbewegungen lassen sich mit Standardmethoden nicht erkennen. Die Forscher haben daher ein Diagnosemodell entwickelt, um COVID-bedingte Augenprobleme zu erkennen.
In ihrer Studie stellten die Forscher eine langfristige Entzündung und Verschlechterung mehrerer Augenfunktionen fest, die von den Nerven im Gehirn gesteuert werden.
Eine der fortgeschrittenen Testmethoden umfasste die Proteomik, bei der verschiedene Proteine in der Tränenflüssigkeit analysiert werden. Bei Personen mit Augenproblemen fanden die Forscher ein abnormales Muster von Proteinen, die Nerven und Immunzellen, sogenannte T-Zellen, regulieren. Die Ergebnisse stimmten mit den Ergebnissen der hochauflösenden Augenmikroskopie überein, mit der die T-Zellen und Nerven im Auge gemessen wurden. Bemerkenswerterweise wurde dasselbe Proteinmuster in anderen Studien auch in Blut und Gewebe von Patienten mit schweren und tödlichen COVID-19-Verläufen gefunden.
Viele der Betroffenen entwickelten eine hohe Lichtempfindlichkeit. Die Forscher können dies nun erklären: Ihre Pupillen ließen zu viel Licht ins Auge. Die beeinträchtigte Pupillenfunktion stand zudem in Zusammenhang mit Kopfschmerzen, Leseschwierigkeiten und Problemen beim Fokussieren der Augen.
Ein weiteres Ergebnis war, dass beide Augen nicht normal zusammenarbeiten konnten. Dieses als Strabismus oder Schielen bekannte Phänomen tritt fast ausschließlich bei Kleinkindern auf. Diese Form des Strabismus, die erst im Erwachsenenalter auftritt, ist ungewöhnlich. Laut Neil Lagali lässt sie sich dadurch erklären, dass die Nerven, die die Augenmuskeln steuern, beeinträchtigt sind.
Die von den Forschern entdeckten verschiedenen Anomalien deuten auf ein Augensyndrom hin, das nach einer COVID-19-Erkrankung auftreten kann. Um diagnostische Kriterien zu entwickeln, die es bisher nicht gibt, entwarfen die Forscher zwei Diagnosemodelle. Das erste Modell verwendet ausschließlich Messwerte von Instrumenten, die üblicherweise in Augenkliniken größerer Universitätskliniken eingesetzt werden. Das zweite Modell ergänzt diese Messungen um einige Proteinwerte der Tränenflüssigkeit und ist dadurch noch genauer.
https://t.co/7eAiRzYYYb
San Francesco Hospital, 20 participants.
Researchers found the first in vivo evidence that Long COVID is linked to loss of cholinergic nerve fibers in the stomach lining.
This structural vagus nerve damage may help explain lasting dysautonomia.
https://t.co/DLSJ1hRh7P
Healthy people think the medical system works because it works for them. Strep throat, a broken arm, a routine physical —It handles these well.
Chronic complex illness is a different universe. And there, the medical system fails miserably.
Anhaltend hohe Belastung durch Long COVID in Spanien
Ergebnisse einer nationalen Kohortenstudie (Januar 2024 - April 2025):
➡️ 14,3 % Long-COVID-Prävalenz
➡️ Frauen haben ein 70 % höheres Risiko als Männer
➡️ Eine Reinfektion erhöhte das Risiko um 64 %
https://t.co/cIHOoDiUdV
Ich bin als Neurologe gleichzeitig froh und traurig, wenn von psychiatrischer Seite klar darauf hingewiesen wird, wie falsch die Neurologie mit ihrer psychiatrischen Einordnung von ME/CFS liegt.
https://t.co/1566UXEWeD