GEHT GERADE VIRAL - was Sie im ÖRR nicht HÖREN werden❗️
Die iranische Moderatorin von SKY NEWS AUSTRALIA sendet live eine Abschiedsbotschaft IN PERSISCH an Khamenei, die um die Welt geht.
„Eine Botschaft an den verstorbenen Obersten Führer: Du Hurensohn, brenne in der Hölle!“
Muslims living with Hindus = Problem.
Muslims living with Buddhists = Problem.
Muslims living with Christians = Problem.
Muslims living with Jews = Problem.
Muslims living with Sikhs = Problem
Muslims living with Baha’is = Problem.
Muslims living with Shintos = Problem.
Muslims living with Atheists = Problem.
Muslims living with Muslims = Big Problem.
This led to:
They’re not happy in Gaza.
They’re not happy in Egypt.
They’re not happy in Libya.
They’re not happy in Morocco.
They’re not happy in Iran.
They’re not happy in Iraq.
They’re not happy in Yemen.
They’re not happy in Afghanistan.
They’re not happy in Pakistan.
They’re not happy in Syria.
They’re not happy in Lebanon.
They’re not happy in Nigeria.
They’re not happy in Kenya.
They’re not happy in Sudan.
Where are they happy?
They’re happy in Australia.
They’re happy in England.
They’re happy in Belgium.
They’re happy in France.
They’re happy in Italy.
They’re happy in Germany.
They’re happy in Sweden.
They’re happy in the USA and Canada.
They’re happy in Norway and India.
They’re happy in almost every country that is not Islamic.
Whom do they blame? Not Islam. Not their leadership. Not themselves.
They blame the countries they are happy in.
They want to change the countries they’re happy in to be like the countries they came from, where they were unhappy.
💥DANIEL GÜNTHER UND DIE CDU FALSCH VERSTANDEN?💥
Christoph Lemmer (WELT) legt den CDU Leitantrag der CDU Schleswig-Holstein offen. Dieser ist vollgestopft mit Verbots-und Zensurphantasien.
#TEAMHEIMAT
Bei Markus Lanz wurden schwere Vorwürfe gegen NIUS erhoben, ohne dass uns die Gelegenheit eingeräumt wurde, dazu Stellung zu nehmen. Das ist ein eklatanter Bruch fundamentaler journalistischer Standards, denen das ZDF verpflichtet ist. Der Moderator hat NIUS beschuldigt, Aussagen so verkürzt und verfälscht zu haben, dass es so gewirkt habe, als hätte Daniel Günther Zensur und Verbot von NIUS gefordert, was Günther auch tatsächlich exakt so getan hat. Obwohl das die schwerstmöglichen Vorwürfe sind, die man gegen ein journalistisches Medium erheben kann, hat die Redaktion von Markus Lanz einfachste Grundsätze und Standards der journalistischen Sorgfalt ignoriert und nicht einmal schriftlich um Stellungnahme gebeten (von einer Einladung als Betroffene in die Tribunal-Sendungen ganz zu schweigen). Mit den journalistischen Grundsätzen des öffentlich-rechtlich finanzierten ZDF lässt sich das in keiner Weise vereinbaren. Besonders grotesk wird es dadurch, dass in der Lanz-Sendung auch noch unterstellt wurde, NIUS würde sich nicht journalistischen Standard verpflichten, während Lanz gegen genau diese Standards verstößt. Deswegen haben wir bei NIUS Live aufbereitet, was wir gern bei Lanz gesagt hätten. Wir hätten dann auch darauf hingewiesen, dass die Lanz-Redaktion den wahren Hergang der Äußerungen von Daniel Günther übel verzerrt hat. Wer die Fakten wissen will, sollte DIESES Video sehen, in dem die GESAMTE Szene aufgearbeitet wird.
Ich muss gestehen, ich komme da nicht drüber, so ekelhaft finde ich seine Auslassungen.
Auf @X meldete sich #ÖRR-Günstling @MickyBeisenherz mit folgendem Tweet:
„NIUS ist für Journalismus das, was Carazza für die Kulinarik ist.
Jeder weiß, dass nur Müll drin ist.
Man sollte es deshalb aber nicht verbieten.
Aber es gibt ja auch Leute, die Fanta für Saft halten.
Und so sehen die auch aus.“
https://t.co/NaWj5yS7uQ
Der @niusde_ -Redakteur @ben_brechtken antwortet ihm sachlich:
„Gehen Sie doch mal zu Nius Live und begründen Sie das ausführlich.“
Daraufhin verliert #Beisenherz jeglichen Anstand, jegliches Niveau:
„Ich kann mir auch eine Sandale hinten reinschieben. Da kriege ich noch mehr Input als in Eurer Crackhöhle.“
Es ist völlig klar, dass man in der Sache hart sein kann, diese Aussage von Beisenherz ist aber entmenschlichend und zutiefst herabwürdigend.
Seine Worte insinuieren, dass das Nius-Team aus cracksüchtigen Freaks besteht.
Das hat aus meiner Sicht nichts mehr mit Kritik zu tun, dass ist genau das, was Bessermenschen wie Beisenherz stetig lustvoll anprangern, nämlich: HASS und HETZE.
Eine rhetorische Frage:
Wo also bleibt @HateAid?
Wohlgenährt vom Gebührenzahler, meint dieser ÖRR-Akteur, sich wirklich alles erlauben zu können und vergisst offenbar, dass solche Entgleisungen mehr über ihn, als über die Nius-Journalisten aussagen.
Ich denke, die #ÖRR-Revolution naht, die Menschen haben in großen Teilen die Nase voll von diesen zwangsfinanzierten, links-grünen Sendeanstalten und ich freue mich auf die Zeit, wenn @MickyBeisenherz sich, wie @niusde_ auch, in der freien Wirtschaft durchbeis(s)en muss.
Iraner bitten darum, diese Informationen zu verbreiten, damit die Welt erfährt, dass das iranische Terrorregime innerhalb von 48 Stunden 12.000 Menschen getötet hat ohne mediale Berichterstattung.
Ihr seid ihre Stimme.
#IranMassacre#FreeIran#IranRevolution2026#B1301#B1401
Die Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer in Schweden zum 1. Januar 2005 gilt als eine der am besten untersuchten Steuerreformen weltweit.
Hier die wichtigsten Folgen:
1. Starkes Wachstum der Unternehmensinvestitionen (+15%)
-> Unternehmer mussten für die Steuer keine Rücklagen mehr bilden und konnten das Geld investieren
2. Deutlicher Anstieg der gemeldeten Erbschaften (+30–50 %)
-> Vorher wurde massiv verschoben, ins Ausland verlagert oder durch Schenkungen vorweggenommen. Nach der Abschaffung kam viel „schwarzes“ oder im Ausland geparktes Vermögen wieder zurück nach Schweden.
3. Positives Gesamtsteuersaldo (+40-50%)
-> Die Steuer brachte vor der Abschaffung ca. 0,15–0,2 % der gesamten Steuereinnahmen (ca. 10–12 Mrd. SEK pro Jahr).
- Nach der Abschaffung fielen diese Einnahmen weg, aber durch höhere Kapitalertragsteuer, Dividendenausschüttungen und Mehrwertsteuer auf den zusätzlichen Konsum/Investitionen nahm der Staat mehr Geld ein
4. Keine Zunahme der Vermögensungleichheit
-> Entgegen der Befürchtung vieler Kritiker stieg die Vermögenskonzentration in Schweden nach 2004 nicht weiter an – im Gegenteil: Die Gini-Koeffizienten für Vermögen blieben stabil oder sanken sogar leicht (wegen breiterer Aktienbeteiligung und höherer Unternehmensgründungen).
5. Rückkehr von reichen Auswanderern und Kapital
-> Viele wohlhabende Schweden (z. B. IKEA-Gründer Ingvar Kamprad, Tetra-Pak-Familie Rausing) kehrten aus der Schweiz, London oder Liechtenstein zurück oder brachten ihr Vermögen zurück.
-> Seit 2005 ist Schweden wieder Netto-Zuzugsland für Millionäre
6. Politische und gesellschaftliche Akzeptanz
-> Die Abschaffung wurde zunächst von den Linksparteien scharf kritisiert, ist aber heute kaum mehr umstritten.
-> Selbst die Sozialdemokraten (die 2004 noch dagegen stimmten) haben seither keinen ernsthaften Versuch mehr unternommen, sie wieder einzuführen.
Fazit:
Die Abschaffung hat sich für Schweden wirtschaftlich gelohnt – bei vergleichsweise geringem Verlust an Umverteilung.
Auch in Deutschland sollte die Erbschaft- und Schenkungssteuer ersatzlos gestrichen werden.