@mirakelagricola@supabubi Ganz genau, breitere und höhere Reifen kollidieren irgendwann mit der STVO. Kommt etwas auf die Qualität der Reifen an. Wir fahren mit 0,7-0,8 bar.
Raupen- und Halbraupenschlepper haben bauartbedingt schon ein höheres Grundgewicht, daher weniger Ballastierung
@mirakelagricola@supabubi Falsch, mehr Gewicht in Verbindung mit großer Aufstandsfläche(Reifendruckregelanlage) verstärkt Zugkraft und vermindert Schlupf. Schlupf fördert Bodenverdichtung
@Dreieck3816@KilianLoeser@75Jamin@FridayForFuture https://t.co/dAL2IsbA6g
Diese beiden AKW'S hatte ich i h in unmittelbarer Nähe auf der anderen Elbseite. Dürreperioden gab es übrigens während ihrer Laufzeit auch
@Schwabenfraule Ganz wichtig auch, dass unser Ministerpräsident die schwierige Lage der Familie erkannt hat 🤡
Sonst kriegen fie wirklichen Opfer noch zu viel Aufmerksamkeit
@kabu19791 Ist hier auf dem Land leider schon länger Gang und Gebe. Wir haben mit dem Verein aus dem Nachbarort auch eine "gesunde Feindschaft", obwohl wir sogar eine Samtgemeinde sind.
Aber im Jugendbereich würde es ohne die gemeinsame JSG kaum noch Mannschaften geben
@DieGrueneFrau Folge dem Kanal Polizei Stade auf WhatsApp: https://t.co/D9EDII1QEs
Was soll der Blödsinn. Diese Spekulationen sind, egal aus welcher Richtung sie kommen, einfach Dreck.
Die Polizei gibt auf ihrem WhatsApp Kanal regelmäßig Aktualisierungen. Über die Täter ist NICHTS gesagt
Erklären Sie mir bitte Folgendes:
Das verbriefte Ziel der Hamas und des Dschihads ist die Zerstörung Israels. Nicht die Beendigung der Besetzung.
Ebenso hat es die Hisbollah in ihrem Gründungsmanifest stehen. Die vom Iran gesteuert wird, der das Gleiche sagt.
Wie kommen Sie auf den Gedanken, dass das nicht nur sofort alle Raketen stoppen könnte? Denn ich hatte ja nach Konkretem, Akutem und Aktuellem gefragt.
Warum glauben Sie überhaupt, dass das beispielsweise die Hisbollah von irgendetwas abhalten würde?
Würden Sie sich auf Ihren Lösungsansatz hin in ein Haus in Israel setzen?
Ich habe gestern einen Beitrag von @Volker_Beck geteilt, der wiederum ein Video eines Parteitags der Die Linke kommentierte, auf dem mit erhobener Faust die Internationale gesungen wurde.
Ich schrieb, dass ich damit kämpfe, nicht kotzen zu müssen.
Daraufhin kamen einige Fragen.
„Das hat mit Ostalgie nichts zu tun. Das ist die Internationale. Bei uns an der Uni haben sie auch die Jusos schon vor 25 Jahren gesungen. Wo ist das Problem? Die Internationale hat einen progressiven Text und wird überall auf der Welt von Linken gesungen.“
Ich möchte das - so kurz es geht aber verständlich - beantworten.
Ich unterscheide zwei Arten von Linken.
Das eine sind diejenigen, die mit einer Demokratie vollauf zufrieden sind. Wie ich selber. Diese werden auch häufig als Linksliberale definiert. Ich beschreibe sie lieber als systemoptimierend, da sie Gegebenheiten, wie die freie Marktwirtschaft oder staatliche Subjekte, verbessern, aber nicht überwinden wollen. Da sie akzeptieren, dass sie nicht abzuschaffen sind.
Das andere sind die Linken, die auch die Demokratie überwinden wollen, bei denen Kapitalismus und freie Marktwirtschaft als Feindzuschreibung verschwimmen, Autoritäten abgelehnt werden, und so weiter. Sie definieren Linksliberale häufig als nicht links genug oder gleich als rechts. Die Grenze zur Linksradikalität ist fließend.
Die Internationale wurde 1871 geschrieben. Den genauen historischen Hintergrund lasse ich hier weg. Sie kam nicht aus der Gruppe derer, die später Linksliberale oder Sozialdemokraten werden sollten.
Das deutsche Kaiserreich wurde gerade gegründet, der letzte französische Kaiser war gerade abgesetzt worden. Das Lied brachte also eine Perspektive zum Ausdruck, die die bestehende Ordnung überwinden wollte. Wobei sich hier noch die beiden meiner Klassifikationen einig waren.
Doch es entstand und ist bis heute eine tiefe Kluft innerhalb der Linken, was danach passieren sollte, wenn man dieses System erst einmal überwunden hat. Und das haben wir ja nun einmal.
Und mit dieser Perspektive liest sich der Text der Internationalen fast schon befremdlich.
„Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!“ Kaum anders zu verstehen denn als Aufruf zur Gewalt.
„Auf zum letzten Gefecht!“ Ebenso.
„Die Müßiggänger schiebt beiseite! Diese Welt muss unser sein“ Was soll man da noch sagen?
„Erst wenn wir sie vertrieben haben“
Die Internationale ist nichts weniger als ein Kampflied. Der sozialistischen, nicht sozialdemokratischen, Arbeiterbewegung.
Die Sowjetunion nutzte sie bis 1943 als Nationalhymne.
Und ich habe für mich beschlossen, nicht mehr mit zweierlei Maß zu messen. Ich kann nicht bei dem einen ein Auge zudrücken, wenn ich das andere, das auf das Gleiche und Selbe hinauslaufen könnte und häufig auch will, stillschweigend akzeptiere.
Linksradikale sind mir ebenso zuwider wie Rechtsradikale. Ich bin die radikale Mitte. Die unsere Gesellschaft gerade vergisst zu sein. Und viele derer, die alles über einen Kamm scheren und undifferenziert auf „die Linken“ schimpfen, sollten einmal darüber nachdenken, ob sie unserer Demokratie damit nicht mehr schaden als nutzen. Aber vermutlich verstehen viele es nicht einmal, weil sie schlicht populistische Mitläufer sind.
Wenn, wie in einigen Kommentaren angemerkt, die Jusos die Internationale singen, dann habe ich spontan drei Gedanken: Erstens halte ich das für folkloristische Tradition ohne Selbstkritik und -reflektion. Zweitens sind die Jugendorganisationen aller Parteien immer radikaler als das Mutterschiff. Und drittens können die Jusos mich im gleichen Maße im Arsche lecken, wie andere Radikale.
Hier ist aber der Kontext entscheidend. Hier singt nicht die Jugendorganisation einer Partei, die es bereits gab, als dieses Lied geschrieben wurde. Sondern die Nachfolgepartei einer sozialistischen Diktatur, die Menschen im Glauben an diese Systemüberwindung unterdrückt, ausspioniert und erschossen hat.
Vor wenigen Tagen hat der Sprecher der Linksjugend Thüringen Florian Landes – nennen wir es einmal – „nahegelegt“, dass das neue Musterungszentrum in Jena sich auf „zahlreiche Stör- und Protestaktionen bis hin zu regelmäßig eingeschmissenen Scheiben und Sachbeschädigungen einstellen“ müsse. Das ist nichts anderes, als eine politische Gewaltdrohung. Und das ist exakt das, was ich dort auch sehe, wenn dieses Lied gesungen wird.
Grundsatzprogramm der Die Linke:
„DIE LINKE kämpft in einem großen transformatorischen Prozess gesellschaftlicher Umgestaltung für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Dieser Prozess wird von vielen kleinen und großen Reformschritten, von Brüchen und Umwälzungen mit revolutionärer Tiefe gekennzeichnet sein.“
Danke, könnt Ihr behalten.
Ich las einen verlinkten Kommentar: „Wenn Liberale nicht mehr zwischen Gesellschaftskritik und rechter Barbarei unterscheiden können, erklären sie beides kurzerhand zur selben Gefahr. Das erspart die Analyse. Die Demokratie wird nicht dadurch verteidigt, dass man jeden Gegner zum Umstürzler erklärt.“
Exakt das ist der Kern des unterschiedlichen Maßes, das ich ablehne. Bei Rechten ist es „Barbarei“, bei Linken ist es „Gesellschaftskritik“. Mal ehrlich: Wem wollt Ihr diesen Scheiß noch erzählen?
Ich sehe in beidem die absolut gleiche Gefahr. Und ich weiß, dass viele DIESER Linken das überhaupt nicht verstehen können. Weil sie sich für die Guten halten.
Steckt Euch Eure Internationale – aus einer völlig anderen Zeit, einem völlig anderen Sytem und mit völlig anderem Ziel – gepflegt in den Arsch.
Liebe @dunjahayali,
manchmal entscheidet nicht das, was gesagt wird, über die Qualität einer Nachricht, sondern das, was weggelassen wird.
Heute fehlte ein entscheidender Teil der Geschichte: Die Hisbollah hat trotz vereinbarter Waffenruhe rund 50 Raketen und Drohnen auf Israel und israelische Soldaten abgefeuert.
Das ist keine Nebensache. Das ist der Auslöser.
Israel hat darauf reagiert - Nicht agiert.
Wer über die Reaktion berichtet, den vorausgegangenen Angriff aber nicht erwähnt, liefert dem Publikum kein vollständiges Bild.
Genau deshalb stellt sich die Frage: Warum wurde dieser Kontext nicht genannt?
Journalismus lebt von Fakten, Einordnung und Vollständigkeit. Gerade in einem Krieg, in dem jedes Wort zählt, sollte Ursache und Wirkung nicht verwechselt werden.
#Israel #Hisbollah #Journalismus #Medienkritik #Nahost #DunyaHayali
@Nora12499433@MaierMariza@Alice_Weidel Dauert noch. Er muß erst googeln und seinen Nachbarn fragen. Mit der überraschenden Frage hast du ihn jetzt vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt 🤷♂️
@andora_bel Das war tatsächlich nur ein Jahr, wo wettertechnische Bedingungen im Winter/Frühjahr die Population klein gehalten haben. Als Landwirt und ehemaliger Motorrad Fahrer kann man das ziemlich genau beobachten