💔 This is one of the most heartbreaking things I've ever read from a Ukrainian soldier.
Please read every word. We owe them that.
"Please remember us.
We won't be the ones shouting about ourselves when we come home, because we have no strength left. And we probably never will.
Most of us won't do anything. We'll come back quietly and try not to be noticed. We'll be dirty, sad, reeking, and we'll only talk to each other.
We're so exhausted that we no longer feel like human beings. We're just labels of our former selves.
A part of us will stay there forever, and we'll never truly exist in the same world as you again. We understand that.
So please, remember this: we stayed there not because someone sent us, and not because we wanted to. It was simply the price that had to be paid.
That's what that choice cost—the whole of you.
Please remember that we don't wish you any harm. We don't want anything from you. And, to be honest, we're fucked up ourselves."
@sotaproject «Сота — это ватная помойка! Для русских всегда крайние — украинцы, кто бы сомневался! Украинцам делать больше нечего, только Роба убивать. А вот кадыровцы и орковская верхушка на 90% подходят под его картины. Самое оче��идное — истина!»
🇺🇦 Madyar, der Kommandeur der Drohneneinheit, hat in einem Video sehr offen darüber gesprochen, was nach dem Sieg eigentlich auf die Soldaten und das Land zukommt. Viele Menschen hoffen ja darauf, dass nach dem Krieg einfach alles wieder in geordnete Bahnen läuft, Soldaten die Korruption bekämpfen und schnell wieder Ordnung herrscht. Madyar nennt das eine „grobe Fehleinschätzung“.
Die Realität ist viel härter: Die Soldaten sind extrem erschöpft, die Verluste unter den Kameraden sind riesig und die psychische Belastung ist enorm. Für diejenigen, die an der Front alles erlebt haben, ist eine Rückkehr in den Alltag nach dem Krieg alles andere als einfach. Madyar betont, dass die Gesellschaft erst noch begreifen muss, was das eigentlich bedeutet. Wenn er selbst kurz Urlaub macht und dann sieht, dass ein großer Teil der Menschen gar nicht wirklich realisiert, was passiert, dann treibt ihn das nur noch stärker an, so schnell wie möglich zurück an die Front zu gehen.
Am Ende bleibt die bittere Gewissheit, dass der Krieg noch lange nicht vorbei ist. Zuerst müssen die Feinde 🇷🇺 komplett aus der Ukraine vertrieben werden, und danach steht dem Land ein langer, schmerzhafter Prozess bevor, bei dem viele den Verlust ihrer Kameraden verarbeiten müssen. Es ist ein ehrlicher Blick auf eine Realität, die oft ausgeblendet wird.
Was man in Gesprächen mit denjenigen, die an der Front stehen, immer wieder hört, wird hier deutlich: Sie machen sich viel mehr Gedanken darüber, wie das Leben nach dem Krieg aussehen wird 🇺🇦🥺
#Ukraine #Madyar #StandWithUkraine