🚨Tragic. American mother Jamey Carney, 43, found DEAD in her Ireland home!
Jamey dove into pro-Palestine activism in Ireland and allowed Ahmed Al-Saqar, a Jordanian asylum seeker, to stay at her Killarney home.
Earlier this week, her 13-year-old daughter finds her beaten to death in bed.
Al-Sahar then flees to Turkey hours later.
This is suicidal empathy in action: romanticizing enemies, importing danger, and paying with your life.
Western women and nations keep learning this lesson the hard way.
Stop the madness. Secure the borders. Face reality.
@andyburnham Dude, you better try to defend your own girls. Just these days one palestine supporter was murdered by her muslim friend from Jordan. Whom she met on a pro palestine demo. Isn't that a warning enough?
You expect Israel to behave as Britain does?
Was die Jüdische Rundschau seit Jahren benennt und was uns dafür Feindseligkeit und die Verortung ins rechte Lager eingebracht hat, muss heute selbst von den eingeschworenen Appeasement-Verfechtern konzediert werden: Die bittere Realität hat die Kritik gegen uns längst eingeholt. Was lange als Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist längst bittere Realität: Hamas-Zellen operieren in Europa, Waffenlager werden entdeckt, Terrorpläne gegen Synagogen in Berlin und Frankfurt werden geschmiedet — zumeist von islamischer Seite. Ein aktueller Berliner Gerichtsprozess bringt ans Licht, was europäische Sicherheitsbehörden und Politiker jahrelang vorsätzlich verschwiegen, kleingeredet oder aus ideologischer Blindheit vorsätzlich ignoriert haben: Hamas-Auslandsoperateure sind in Deutschland aktiv, der iranische Geheimdienst plant Anschläge auf Synagogen in Berlin und Frankfurt. Aufgrund des jahrelangen Versagens der westeuropäischen Staaten hat Europa längst aufgehört, ein sichererer Ort für seine Bürger zu sein, Europa ist kein sicherer Hinterraum mehr – es ist zur Frontlinie eines bei weitem überwiegend islamischen Terrors geworden. (JR)
Von Stefan Frank (@MENA_WATCH)
Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer im Alter zwischen 36 und 58 Jahren zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren.
Konkret ging es um Abdelhamid Al A., Mohamed B., Ibrahim El-R. und Nazih R. Sie stammen aus dem Libanon, Ägypten und den Niederlanden. Nach Ansicht des Gerichts gehören sie der Hamas an und kümmerten sich als Auslandsoperateure darum, Waffenlager in verschiedenen Ländern wie Polen, Bulgarien und Dänemark anzulegen, zu kontrollieren oder auch wieder aufzulösen.
Der Hintergrund: Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte die Hamas schon vor längerer Zeit damit begonnen, in verschiedenen europäischen Ländern geheime Waffenlager anzulegen. Die vier Angeklagten waren offenbar über Jahre hinweg für die Hamas aktiv und standen in direktem Kontakt zu Verantwortlichen des militärischen Flügels. Einer von ihnen, Ibrahim El-R., soll 2019 in Bulgarien ein Waffenlager mit Schusswaffen und Munition eingerichtet haben. Im selben Jahr soll er zudem ein Versteck in Dänemark aufgelöst und eine Pistole nach Deutschland gebracht haben. Im Sommer 2023 reiste er erneut nach Bulgarien, um das Depot zu überprüfen.
Außerdem sollen alle vier Männer zwischen Juni und Dezember 2023 mehrfach versucht haben, von Berlin aus ein weiteres Waffenversteck in Polen zu finden. Dieses konnten sie aber letztlich nicht ausfindig machen. Ziel dieser Strukturen war es offenbar, Anschläge auf israelische, jüdische oder US-Einrichtungen in Europa vorzubereiten, darunter die israelische Botschaft in Berlin, die US-Airbase in Ramstein und ein Bereich rund um den ehemaligen Flughafen Tempelhof.
https://t.co/5iey21Hoo2
Rente mit 70.
Witwenrente weg.
Elterngeld kürzen.
Mitversicherung des Ehepartners bei Krankenkasse weg.
Wohngeld kürzen.
Höhere Zuzahlungen für Medikamente.
Hautkrebs-Screening weg.
Eigenheim bei Pflege weg.
Wie können CDU und SPD bei diesen Plänen überhaupt noch über 5% kommen?
Ten members of the Gaza-bound Global Sumud land convoy were detained by eastern Libyan authorities more than a week ago, and their detention has now been extended.
Unlike with Israel, the case has received no international media coverage or global outrage
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere.
Ich kann gerade nicht mehr.
Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben.
Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht.
In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren.
Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben.
Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und.
Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen.
Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich?
Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden.
Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat.
Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte.
Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt.
Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen.
Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint:
Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung.
Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben.
Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen.
Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren.
Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.)
In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus.
Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein?
Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken?
Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen.
„Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“
Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals
Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten.
Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben.
Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit.
Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen.
Und ich musste mir Luft machen.
Der Artikel wird kommen.
Ich habe nicht das Recht wegzusehen.
Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr.
https://t.co/0dnFJY0PeS
Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag.
Aus meinem Archiv…
Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot
Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen
Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
@welt Lächerlich, wir wissen, dass wenn ein Islamist ein Hakenkreuz an die Wand eines Asylheims malt, dies als rechte Straftat in die Statistik eingeht. Solche Statistiken und Zahlen sind wertlos. 🇩🇪