## längst überfällig, aber er weiß über genug Schweinereien Bescheid ! 😉 ##
=> und danach gleich in die Kiste wegen Korruption !
Berlin – Auch nach dem Rücktritt als Unions-Fraktionschef und dem Verzicht auf den Vorsitz des CDU-Bezirksverbands Münsterland bleibt Jens Spahn (CDU) unter Druck. Erstmals fordert ein CDU-Gemeindeverband aus seiner Heimatregion, dass Spahn auch sein Bundestagsmandat niederlegt.
In einem offenen Brief warf der 240 Mitglieder starke CDU-Gemeindeverband Wadersloh Mitte Juli Spahn vor, mit seiner privaten Entscheidung für eine Leihmutterschaft gegen Grundwerte der Partei verstoßen zu haben. Der Verband ist zwar im Münsterland beheimatet, aber außerhalb von Spahns Wahlkreis. In dem Brandbrief heißt es: „Ihre Entscheidung, gemeinsam mit Ihrem Ehemann über eine Leihmutter gegen Bezahlung ein Kind austragen zu lassen, ist unvereinbar mit den Werten unserer (…) Partei.“ Und weiter: „Ein Kind ist keine Ware, die man sich kauft!“ Es entstehe hier der „Eindruck einer Doppelmoral zwischen den Maßstäben, die politisch vertreten wurden, und Ihren persönlichen Entscheidungen“.
Der Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU Wadersloh, Thomas Lorig, sagt jetzt zu BILD: „Spahn sollte sein Bundestagsmandat auf jeden Fall niederlegen.“ Seine Begründung: Politik lebe von Glaubwürdigkeit und Vertrauen. „Diese Glaubwürdigkeit sehen wir bei Herrn Spahn nicht mehr als gegeben an.“ Lorig beschreibt die Stimmung an der CDU-Basis nach dem Fall Spahn als dramatisch. „In WhatsApp-Gruppen sorgt das für Unverständnis, Wut und Empörung. Auch in Gesprächen mit Bürgern und CDU-Mitgliedern fällt das auf. Das ist ein ernstes Problem.“
Weil er lärmende Moslem-Kinder um Ruhe bat: AfD-Politiker in NRW aus Bus geworfen!
Der frisch am Auge operierte Paderborner AfD-Politiker Christian Kurzweg musste einen Bus des Verkehrsbetriebs „PaderSprinter“ verlassen, wie das Unternehmen bestätigte.
AfD-Ratsmitglied Marvin Weber schildert das Geschehen auf Facebook so: Kurzweg hatte nach einer Augen-OP große Kopfschmerzen. Deshalb bat er zwei muslimische Mütter höflich darum, dafür zu sorgen, dass ihre „penetrant lauten“ Kinder bitte leiser sein wollen . Daraufhin habe der Busfahrer – laut Webers Post „wohl ebenfalls Moslem“ – Kurzweg aus dem Bus geworfen.
Laut Weber drohte eine auf dem Platz hinter Kurzweg sitzende „Linksextreme“ unter dem hysterischen Gekreische einer der Mütter, dem AfD-Mann die „Backenzähne auszuschlagen“.
Viel Rumänen reisen zehn Tage in ihre Heimat und verlangen danach erneut kostenlose Unterbringung in Berlin. Neukölln lehnt ab – und bekommt vor Gericht recht.