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LIEBE FRAU VON ANGERN: EIN HANDSCHLAG IST KEINE KOALITION
Liebe Frau von Angern,
Sie haben Ulrich Siegmund in der MDR-Wahlarena den Handschlag verweigert.
Und wissen Sie was?
Ich finde das derartig kindisch, derartig unreif und derartig klein, dass man sich ernsthaft fragt, was Sie sich davon versprochen haben.
Sie sind keine Sechzehnjährige auf dem Schulhof, die mit jemandem „nicht mehr redet“.
Sie sind Juristin.
Sie sitzen seit 2002 im Landtag von Sachsen-Anhalt.
Sie wollen politische Verantwortung übernehmen.
Dann benehmen Sie sich bitte auch wie eine erwachsene Politikerin.
Ein Handschlag bedeutet nämlich nicht:
„Ich teile deine politische Meinung.“
Er bedeutet:
„Ich erkenne an, dass du mein politischer Gegner bist und wir trotzdem in derselben demokratischen Ordnung miteinander umgehen.“
Das ist eigentlich nicht besonders kompliziert.
Man kann jemanden politisch für vollkommen falsch halten und ihm trotzdem die Hand geben.
Man kann sich anschließend zwei Stunden mit ihm streiten.
Man kann ihm widersprechen.
Man kann seine Argumente zerlegen.
Man kann versuchen, ihn bei einer Wahl zu schlagen.
Das nennt man:
Demokratie.
Was Sie dagegen demonstriert haben, war eher die politische Variante von:
„Mit dir spiele ich nicht.“
Kindisch.
Und das wirkt bei einer Frau, die seit mehr als zwanzig Jahren Berufspolitikerin ist, nicht besonders souverän.
Zumal Ihre eigene Partei bei historischen Belehrungen vielleicht ein klein wenig Demut vertragen könnte.
Die Linke entstand aus der PDS und der WASG. Die PDS wiederum war die Nachfolgepartei der SED, jener Staatspartei, die in der DDR ein System trug, in dem politische Opposition unterdrückt wurde und Menschen beim Versuch, dieses Land zu verlassen, an der Grenze starben. Das macht Sie persönlich selbstverständlich nicht für die Verbrechen der SED verantwortlich.
Aber es macht den moralischen Hochsitz, von dem aus Sie anderen demokratische Umgangsformen verweigern, zumindest etwas wackelig.
Die AfD kann man ablehnen.
Man kann Teile ihrer Politik für falsch halten.
Man kann einzelne ihrer Vertreter für unerträglich halten.
Aber sie sitzt im Landtag, weil Bürger sie gewählt haben.
Und wenn Sie mit diesen Vertretern in einer demokratischen Wahlarena stehen, dann vertreten Sie nicht nur Ihre eigene politische Blase.
Sie demonstrieren auch, wie demokratische Konkurrenten miteinander umgehen.
Siegmund wollte nach dem Bericht der Berliner Zeitung die politischen Gräben „zuschütten“ und mit den anderen Kandidaten sogar einen Kaffee trinken gehen. Sie haben schon beim Handschlag aufgehört.
Das ist politisch bemerkenswert.
Denn was genau haben Sie damit erreicht?
Haben Sie Siegmund geschwächt?
Nein.
Haben Sie seine Wähler überzeugt?
Ganz sicher nicht.
Haben Sie politische Größe gezeigt?
Eher auch nicht.
Sie haben vielmehr genau das Bild bestätigt, das viele Menschen inzwischen von Teilen der politischen Linken haben:
Wir sind tolerant – solange du das Richtige denkst.
Und wenn du das Falsche denkst, gibt es nicht einmal mehr einen Handschlag.
Das ist keine Stärke.
Das ist politische Kleingeistigkeit mit moralischem Hochglanzlack.
Und da Sie den Namen „von Angern“ tragen, kann ich mir einen kleinen Seitenhieb leider nicht verkneifen:
Der Adel pflegte einmal ziemlich großen Wert auf Umgangsformen zu legen.
Vielleicht wäre ein wenig davon auch heute noch ganz hilfreich.
Denn wer einem politischen Gegner demonstrativ die Hand verweigert, wirkt nicht wie jemand, der über den Dingen steht.
Er wirkt wie jemand, der glaubt, durch körperliche Distanz auch moralische Überlegenheit herstellen zu können.
Das ist ungefähr so souverän wie ein Kind, das sich die Ohren zuhält und ruft:
„Ich hör dich nicht!“
Sie dürfen Siegmund politisch bekämpfen.
Dafür ist Wahlkampf da.
Aber wenn Sie Demokratie verteidigen wollen, dann beginnen Sie vielleicht mit einer ihrer banalsten Voraussetzungen:
den politischen Gegner als politischen Gegner zu behandeln – und nicht wie einen Aussätzigen.
Ein Handschlag ist keine Zustimmung.
Ein Handschlag ist keine Koalition.
Ein Handschlag ist kein Parteieintritt.
Ein Handschlag bedeutet lediglich:
Wir sind Gegner. Aber wir sind beide Teil dieses politischen Systems.
Wenn selbst das schon zu viel verlangt ist, sollten Sie vielleicht tatsächlich einmal darüber nachdenken, ob das Problem wirklich immer nur auf der anderen Seite steht.
Denn politische Spaltung beginnt nicht erst bei großen Reden.
Sie beginnt manchmal ganz klein.
Zum Beispiel bei einer ausgestreckten Hand, die jemand demonstrativ hängen lässt.
Und das Peinliche daran:
Siegmund sah dabei nicht klein aus. Sie schon. @Eva0112
Qué curioso, en España hay 238.372 chinos, 202.105 ucranianos, 266.462 británicos, 131.830 alemanes y 127.015 franceses.
No he escuchado a ninguno de ellos decir que si una niña va sola por la calle es normal que la violen.
Una cultura que enseña a respetar a una mujer y otra que justifica que la violen por salir sola NO son lo mismo.
Wenn in einem Pflegeheim in Dessau für eine demente 95-Jährige ohne Wissen ihres Bevollmächtigten per Briefwahl bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt abgestimmt und diese Stimmabgabe dann noch geleugnet wird, ist es höchste Zeit, die ganze Briefwahl auf den Prüfstand zu stellen!
There are MILLIONS on the streets in Spain right now demanding Pedro Sánchez resign over the invasion of Ceuta.
You won't see this in the legacy media.
A Nigerian Christian man shares his testimony after the Islamic massacre of his village:
“All the houses were set on fire and all our grain was burned. This morning we buried 29 people.” Why is no one protesting for them?
BREAKING:
Spanish riot police launches charges and fires pepper spray at the crowds which have gathered in Madrid tonight to protest against mass-immigration and the invasion of Ceuta.
No pepper spray was used against the 80 000 illegal migrants when they stormed Ceuta
SCHLUSS MIT DEM WAHNSINN.
Was wir hier erleben, ist nichts weniger als sicherheitspolitisches Versagen.
Nicht der einzelne Sachbearbeiter ist das Problem.
Das Problem ist eine lethargische und ideologisch geprägte Migrationspolitik, die seit Jahren notwendiges Handeln verhindert.
Wer Sicherheit gewährleisten will, muss endlich handeln – konsequent, rechtsstaatlich und ohne politische Scheuklappen.
https://t.co/N4KoQXohwk
Innerhalb weniger Tage zündet in Augsburg ein bislang unbekannter Täter eine Handgranate, in Hamburg, Berlin, Duisburg, Seevetal, Essen, Köln, Erftstadt, Bremen, Worms und Scharnebeck schießen Täter auf Menschen, Autos und Häuser. Es gibt Tote und Schwerverletzte. Willkommen im Deutschland 2026.
https://t.co/5BUbN09ZAO
#Rosbach
Linke Israelhasser verüben einen Anschlag auf ein Betonwerk.
600.000 bis 800.000 Euro Schaden.
Im Bekennerschreiben das übliche Geschwurbel: Gendersprache, Kommunismus, Antifa, irgendwas mit Palästina, Israel und (natürlich) Genozid.
Der wie vielte Anschlag ist das diese Woche eigentlich? Der dritte? Der vierte?
Passieren wird natürlich eher wenig.
Die Linken, die zehntausenden Menschen in Berlin im Winter den Strom gekappt hatten, sind ja auch noch frei 🤷🏼♂️
Es herrscht wohl Narrenfreiheit, wenn man sich "Antifa" auf die Fahnen schreibt.
SECHSFACHMORD STADE!
Recherchen von @niusde_ zeigen, die Lebenspartnerin des Sechsfachmörders von Stade, Enise Ö., und die Schwiegermutter des SPD-Abgeordneten Deniz Kurku, Sylvia S., sind viel tiefer in die Tat verstrickt als bisher angenommen.
Enise Ö. soll eine 3-fach angeschossene Sozialarbeiterin an der Flucht vor dem Sechsfachmörder gehindert und die Tasche mit der Schusswaffe, 21 Schuss Munition und einem Messer zum Tatort gebracht haben.
Dennoch gibt es keine Haftbefehle, obwohl Enise Ö. keine Deutsche ist und jederzeit Fluchtgefahr besteht und Sylvia S. bereits untergetaucht war.
Es scheint so, dass ein Sumpf aus SPD und Migrations-NGOs gedeckt werden soll.
6-fach Mord Stade
Heute informiert Daniela Behrens (SPD) den Innenausschuss. LT-Präsidentin Hanna Naber (SPD): Deniz Kurku (SPD) darf teilnehmen, Vertrauliches aber nicht weitergeben. Kurku ist Schwiegersohn der Fluchtwagenfahrerin Sylvia Scholz ...
https://t.co/hQ8KoNMgml
Spitze des Eisbergs:
„Wenn bei der Überprüfung von 6800 Personen rund 12.000 Ermittlungsverfahren festgestellt wurden, stellt sich eine weitere Frage: Wie viele Ermittlungsverfahren betreffen die insgesamt 56.000 Ausreisepflichtigen allein in NRW?“
https://t.co/Siihfqv34J
Massenproteste in Spanien gegen die Regierung und die Migrationskrise in #Ceuta.
Hunderttausende gehen in Madrid, Toledo, Sevilla, A Coruña, Bilbao auf die Straße.
ARD: Stille
ZDF: Stille
Bild: Stille
SZ: Stille
Spiegel: Stille
FAZ: Stille
Tagesspiegel: Stille
Warum nur?
Neue schockierende Nachrichten zum Sechsfachmord von Stade: Daniela Behrens will den Innenausschuss über den aktuellen Ermittlungsstand informieren. Im Gremium: kein Geringerer als Deniz Kurgu! Dieser wird dabei vertrauliche Informationen aus den Ermittlungen erhalten. Wie kann es sein, dass jemand, der so persönlich in diesen Fall involviert ist, Zugang zu solchen Informationen bekommt?
Der Innenausschuss des niedersächsischen Landtags befasst sich mit dem Sechsfach-Mord von Stade. Und Deniz Kurku, der Schwiegersohn der Fluchtwagenfahrerin, ist Mitglied des Ausschusses.
Wenn Kurku auch nur einen Funken Anstand hat, wird er an dieser Sitzung nicht teilnehmen.
SPD-Filz, was hat der Schwiegersohn der Komplizin in diesem Ausschuss zu suchen?
Das niedersächsische Parlament nimmt sich des Falls nun endlich an. Innenministerin und AfD-Hasserin Daniela Behrens (SPD) soll den Innenausschuss über den aktuellen Stand der Ermittlungen informieren. Pikant: Dem Ausschuss gehört auch Deniz Kurku (SPD) an.
Meine Nachbarin ist 81. Sie wollte Strom, Wasser und Internet anmelden. Sie hat es nicht geschafft.
Der Stromanbieter: nur noch online, mit E-Mail-Adresse. Hat sie nicht.
Der Wasserversorger: ein QR-Code auf dem Brief. Sie hat ihn ans Fenster gehalten – sie dachte, er muss ins Licht.
Der Internetanbieter: 40 Minuten Warteschleife, dann die Ansage, es doch bitte übers Kundenportal zu machen.
Ich hab drei Abende gebraucht. Sie saß daneben und hat sich zehnmal entschuldigt. Für Dinge, die nicht ihre Schuld waren.
Sie hat keine Familie mehr. Kein Enkel, der mal eben vorbeikommt.
Ohne einen Nachbarn, der zufällig Zeit hat, hätte sie diese Verträge nicht abschließen können. Punkt.
Jahrzehntelang hat sie alles selbst geregelt. Heute scheitert sie an einem Muster auf Papier.
Wann haben wir eigentlich entschieden, dass Grundversorgung nur noch für die gilt, die ein Smartphone bedienen können?