🌇Ein US-Tourist besucht München – und ist sichtlich beeindruckt.
Nach einem Abendspaziergang durch die Innenstadt beschreibt er, was ihn am meisten überrascht hat: Tausende Menschen sind an einem gewöhnlichen Mittwochabend zu Fuß unterwegs, sitzen in Restaurants, Cafés und Biergärten oder flanieren einfach durch die Straßen. Für ihn ist das gelebtes Miteinander.
Sein Vergleich mit vielen US-Städten fällt deutlich aus: Dort prägen oft breite Straßen, Parkplätze und Einkaufszentren das Bild. Man fährt mit dem Auto von A nach B, stellt es in der Garage ab und verbringt den Abend zu Hause. Das öffentliche Leben in den Innenstädten ist vielerorts deutlich schwächer ausgeprägt.
Genau das ist eine der großen Stärken vieler deutscher Städte. Ob München, Hamburg, Freiburg, Heidelberg, Lübeck, Leipzig oder Münster – historische Stadtkerne, Fußgängerzonen, Plätze, Cafés, Biergärten und Restaurants schaffen Orte, an denen Menschen sich begegnen. Man kann stundenlang durch die Stadt schlendern, spontan einkehren oder einfach das Flair genießen.
Solche lebendigen Innenstädte sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind ein Stück Lebensqualität – und etwas, das wir wertschätzen und erhalten sollten. https://t.co/4ZLvGshDBl
🧲 Frauen und Männer sind keine Kühlschrankmagneten. Wenn Physik als Ausrede für alte Rollenbilder herhalten muss.
-oder die geistige Verwahrlosung á la M.Krah
💙😝 #Feminismus
⬇️ Wieder ein Beweis, dass alte Männer in der Tagespolitik nichts verloren haben.
Ne, Herr Merz. Die haben mit dem Leben praktisch schon abgeschlossen und denken nur an ihren guten Nachruf. ⚰️💐
#AFD#CDU
@Faktencheck2030 Interessant ist auch zu lesen, dass die Investitionen die Nachfrage ab 2030 übersteigen. Gibt es bald eine Mineralölfirmenpleite wie die absehbare bei der Autoindustrie in Deutschland?
Ach was🧐
„Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich möchte mich dafür entschuldigen, dass der Eindruck entstanden ist, ich hätte als Politiker andere moralische Maßstäbe vertreten, als ich sie privat für mich selbst gelten lasse.
Dieser Eindruck ist falsch. Denn als Politiker bin ich gegen Leihmutterschaft. Als Privatmann hingegen habe ich lediglich von einer Möglichkeit Gebrauch gemacht, die ich anderen politisch nicht ermöglichen möchte.
Das ist kein Widerspruch, sondern gelebte CDU-Tradition: Regeln sind wichtig – vor allem für andere.
Ich bedaure deshalb nicht meine Entscheidung, sondern dass manche Menschen offenbar erwarten, dass politische Überzeugungen auch im Privatleben gelten. Eine solche Vermischung von Amt und persönlichem Vorteil halte ich für gefährlich.
Um weiteren Schaden von der CDU abzuwenden, kündige ich zugleich an, mich vorerst aus der ersten Reihe zurückzuziehen. Nicht, weil ich etwas falsch gemacht hätte, sondern weil die Öffentlichkeit derzeit noch nicht reif genug ist, zwischen meiner Moral für Deutschland und meiner Moral für mich selbst zu unterscheiden.
Ich bitte um Respekt für meine Privatsphäre – insbesondere dort, wo ich sie selbst öffentlich in der Bild-Zeitung vermarktet habe.
Vielen Dank.“
*Herr Spahn, ich habe das schon mal für Sie vorbereitet, damit sie es nicht verfassen müssen.
#SpahnRücktritt