Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen.
Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung.
Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat.
Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist.
Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert.
Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht.
Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher.
Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone.
Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens.
Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa.
Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt:
In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt.
Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen.
Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten.
Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet.
Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf.
Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut.
Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder.
Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren.
Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden.
Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen.
Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen.
Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür.
Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten.
Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten.
Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten.
Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt.
Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft.
Freiburg é um dos ótimos exemplos do que significa o futebol na Alemanha.
O importante não é vencer, é pertencer. O Freiburg é do povo da região da Floresta Negra. Ele representa os valores da comunidade.
Não por acaso os atletas ficam tantos anos no clube. O técnico Julian Schuster é um ótimo exemplo: capitão do time por uma década e treinador há dois anos.
Nos dez anos que jogou, só teve dois treinadores, um deles Christian Streich, que basicamente passou a carreira toda no Freiburg, quase 20 anos entre base e principal. E só saiu, quando Schuster assumiu. Robin Dutt, que também treinou Schuster ficou três temporadas, mas muito antes, Volker Finke também ficou mais de 15 anos no comando.
E não pense que é só no banco que as pessoas passam a vida toda no Freiburg.
Do time titular, que venceu o Braga, somente dois jogadores não têm pelo menos cinco anos de Freiburg no currículo. Dos relacionados pro jogo, mais da metade jogou na base do Freiburg em algum momento.
Freiburg é assim, as pessoas chegam e ficam. Por que? A resposta de todos os jogadores com quem falei: família.
Esse time é muito familiar. O próprio Schuster destacou em uma entrevista comigo: "aqui nós conhecemos os atletas e quem está por trás da carreira deles também e ficamos sempre próximos".
Matthias Ginter, carregado nos ombros pela torcida na classificação, não fugiu do tom: "o clube é muito familiar, todos os funcionários, o diretor esportivo. A gente tenta sempre trabalhar muito próximos e isso transparece no campo".
A cidade de Freiburg é especial. Simples e pacata, mas ao mesmo tempo cheia de vida. Tem aquela energia de cidade pequena, onde todos se conhecem, mas rodeada por paisagens naturais espetaculares, com um céu azul que inspira alegria.
Em uma Alemanha que tem Berlim, Hamburgo, Frankfurt, Colônia, cidades muito agitadas, sempre em ritmo intenso e muito urbanas, Freiburg desacelera o relógio.
Será que é o clima ensolarado, que gerou o apelido de Califórnia Alemã? A beleza natural da Floresta Negra? Não sei, mas eu, que cresci em uma cidade praiana, até me surpreendo que Freiburg não tenha praias.
Quem é de Breisgau tem seu próprio ritmo e valoriza muito isso. Existe um orgulho de pertencer e ser da região e pro torcedor é mais importante desenvolver as pessoas e manter os valores, do que ser campeão.
Nenhum torcedor do Freiburg trocaria desenvolver talentos de Freiburg, ser esse time familiar, que de fato pertence a cidade, que representa a Brisgóvia, que se preocupa com o meio-ambiente e com as pessoas antes dos atletas, por qualquer título que seja. Nem uma Champions.
Um torcedor me disse ontem antes do jogo: "não importa se a gente vai ganhar ou perder, o mais importante é que a torcida, o clube e a cidade continuem conectados. Enquanto o SC Freiburg for um símbolo de como é o povo daqui e a o ambiente daqui, todos ficarão felizes".
E isso refletiu no campo. Torcida, time e cidade, os três são apenas um. Por isso os jogadores ficaram mais de meia hora comemorando com os fãs no gramado.
Hoje todos estão felizes em dobro. Talvez triplo. Freiburg não só representa a região, ele leva esses valores pra final da Europa League e mostra pro mundo o que é ser um Freiburger.
Katherina die Reiche lässt sich Positionspapiere von RWE, Gesetzestexte von EON und Argumente gegen Batteriespeicher von EnBW diktieren.
Auf welchen Gastank hat diese Frau eigentlich ihren Amtseid abgelegt und warum ist sie noch im Amt @Bundeskanzler?
Was mag Gas-Katie am liebsten? Richtig. Gas. Was mag sie gar nicht? Batteriespeicher.
Aber dem Ministerium fehlten offenbar die Argumente. Also dachten sich Katies Mitarbeiter: Fragen wir doch mal bei den Profis nach.
Die Profis: EnBW und RWE. Beide wollen natürlich neue Gaskraftwerke bauen. Beide wurden aktiv vom Ministerium um Argumente gegen Batteriespeicher gebeten. ☝️
Nochmal zum Mitschreiben: Nicht die Gas-Anbieter haben von sich aus ihre Argumente ans Bundesministerium geschickt, NEIN, es war das Ministerium, dass proaktiv nachfragte.
Aber dann haben die vom Ministerium doch sicher auch die Batteriespeicher-Firmen um Argumente gebeten?
Nö. Kyon Energy wurde nicht gefragt. Eco Stor wurde nicht gefragt. Uniper und EWE dementieren ausdrücklich jeden Kontakt.
Wer nur eine Seite fragt, will keine Antwort. Er will eine Bestätigung.
Und der Hammer: EnBW hat erst nach Spiegel-Anfrage im Lobbyregister eingetragen, dass der Vorgang so passierte, wie er passierte – dazu verpflichtet wäre es schon Ende März gewesen.
Das gibt nur eine Ordnungswidrigkeit. Ein winziges Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Für einen Konzern, der Milliarden an Fördergeldern anstrebt.
Recherchiert hat das @derspiegel.
Guten Morgen? Nicht in Deutschland!
Too on point not to share, “Aussie reply to Trump rant about NATO not being there for us.
Mate. You run a country with 600,000 homeless people sleeping on the street tonight. A country where 40% of adults can't cover a $400 emergency without borrowing money. A country where insulin costs more than a car payment and people are rationing it to survive. A country where medical debt is the number 1 cause of bankruptcy. A country where women are dying in hospital car parks because doctors are too scared of abortion laws to treat a miscarriage.
You lock up more of your own citizens than any nation on earth. More than China. More than Russia. More than North Korea. The land of the free has 2 million people in cages, and a quarter of them haven't even been convicted of anything. They're just too poor to make bail.
Your life expectancy is going backwards. You're the only developed nation where that's happening. Your infant mortality rate is worse than Cuba's. Your kids do active shooter drills between maths and English while you sell the gunmaker's stock to your mates.
Your minimum wage hasn't moved in 15 years. You've got teachers working 2 jobs and veterans sleeping under bridges and you just spent a trillion dollars flattening a country that didn't attack you.
And you’ve got a convicted felon, adjudicating raping, paedophile protecting, porn star shagging insurrectionist running the biggest dumpster fire war campaign since the Taliban thanked you very much for losing again.
And you're calling Greenland poorly run?
Greenland has universal healthcare. Free education. One of the lowest incarceration rates in the world. Nobody goes bankrupt there because they got sick. Nobody dies in a waiting room because their insurance said no.
"NATO wasn't there when we needed them." When exactly was that, champ? September 11? Because NATO invoked Article 5 for the first and only time in history FOR YOU. Soldiers from dozens of countries deployed, fought, bled, and died in Afghanistan FOR YOU. Australia wasn't even in NATO and we still showed up. For 20 years.
And you pulled out at 2am without telling anyone and left them to deal with the mess.
So maybe before you start calling other countries poorly run, have a look at your own backyard, you spray-tanned aluminium siding salesman. The only thing poorly run in this picture is your fucking mouth. Credit (borrowed from) Jim Scroggins - original author 📷 unknown”
Ich kann Krankenkassen nicht ernst nehmen, die heulen, dass sie kein Geld mehr haben – und Homöopathie aber weiterhin freiwillig finanzieren. BEVOR IRGENDEINE ANDERE LEISTUNG GESTRICHEN WIRD, MUSS HOMÖOPATHIE RAUS! Alles andere wäre ein Skandal.
Hier eine Auflistung der Mitglieder der CDU/CSU oder Freien Wähler, die dem @OERRBlog bei ihrer Recherche "zufällig" durch die Lappen gegangen sind. Schnallt euch an, es sind viele. Ein Thread:
@JStabentheiner@Rabbi_Weishaupt Zumindest den neuen Eigentümer darüber informieren, dass der Verdacht besteht und er sich diesbezüglich informieren darf ob Innen und Außenprovision geflossen ist. ggf. muss der Makler seine Provision zurück zahlen.
Liebe AfD Wähler,
Ihr seid nicht erwacht, nicht kritisch, nicht erleuchtet oder informiert.
Ihr seid weder Wissenschaftler noch Forscher, keine Auserwählten und keine Helden.
Ihr seid nur von Superreichen manipulierte Deppen, die der dauerhafte Internetzugang total überfordert.
#Ulmen: Stefan Homburg beginnt damit, zunächst etwas zu Tatsachen und Fakten sagen zu wollen … war wohl nichts: Sein Gesicht, als sein erster Punkt sofort als #Desinformation auffliegt, ist wirklich köstlich.
Mitschnitt: „Talk im Hangar“ 26.03.26 👀👉 https://t.co/aEPytrXQrB
Alice Weidel: "They ship countless billions to one of the most corrupt regimes on Earth: Ukraine. To prolong a war that is not ours. They stand with Kyiv even when the regime blackmails, threatens, and physically attacks vital infrastructure inside EU member states."
What a vile, lying russian shill. Not once has she called out russia for its invasion, for murders, for the abduction of children, for the razing of cities, or for any of the thousands of war crimes. Please, dear Germans, do not vote for this fascist.
Wer dieses Video von @SWagenknecht, in dem sie den #Atomausstieg und den Ausbau der Erneuerbaren Energien fordert, anschaut, liked, kommentiert oder verbreitet, beteiligt sich aktiv an der nächsten Grünen Schmutzkampagne!!!
Du #Nikitheblogger, soll ich es Dir noch mal erklären?
Du hast Deinen Job (Ausbildungsplatz) nicht wegen Deiner Meinung verloren, sondern nach 9 Monaten selbst gekündigt. Das haben die Unfallkasse und auch Du so bestätigt.
Du bist wieder mal (wie immer) ein Lügner.