Meine Vermutung: Entweder ist die finanzielle und organisatorische Lage noch viel schlimmer, als öffentlich dargestellt wird – oder man muss zumindest die Frage stellen, ob hier bewusst etwas laufen gelassen wurde und wem eine daraus entstehende Krisenlage politisch nutzen könnte. Gerade bei solchen sicherheitsrelevanten Daten gehört das vollständig aufgeklärt.
Beweisen kann man eine Absicht derzeit allerdings nicht. Das BSI sieht nach aktuellem Stand sogar keine Hinweise auf ein politisches Motiv der Angreifer, sondern geht von finanzieller Motivation aus.
Und mal ehrlich: Hätte sie beim Vater-Tochter-Brunch schon gesagt, dass sie wegen eines möglichen AfD-Wahlsiegs Deutschland verlassen will, wäre genau so eine Aussage mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Medien aufgegriffen worden. 🤷♂️
Stattdessen wurde über ihre beruflichen Pläne, New York und sogar eine mögliche Rückkehr nach München berichtet. Von einem „AfD-Exit“ war dabei nichts zu lesen. Schon interessant, wenn diese Begründung erst jetzt so groß in den Schlagzeilen steht. 🍿
Der Stadt-Anzeiger vergisst dabei nur die Vorgeschichte. 🤦♂️ Gloria-Sophie Burkandt wollte bereits Anfang 2022 in New York international als Model durchstarten. Am 21. Juni 2022 erklärte sie im Sat.1-Frühstücksfernsehen außerdem, dass sie lieber im Ausland arbeiten möchte, unter anderem weil sie dort nicht ständig über ihren Vater wahrgenommen wird. 2023 unterschrieb sie schließlich einen Modelvertrag in New York und lebt seitdem überwiegend dort. Das alles war also lange vor ihrer heutigen Aussage über die AfD geplant und umgesetzt. Diese beiden Dinge sollte man schon auseinanderhalten. 😉🍿
Polizei-Leaks
1. Warum deckt der Staat die Morde an 6 Bediensteten?
2. Spur führt in die SPD-Staatskanzlei.
3. Die Opfern mussten sich setzen und die Hände auf den Tisch legen, bevor sie reihum exekutiert wurden.
4. Fluchthelferin und Ehefrau gelten intern als Mittäter, sind aber auf freiem Fuß.
5. Kurzum: Die Ermittlungsakten widersprechen den Darstellungen der Zeitungen und Politiker diametral.
6. Das ganze war keine „Beziehungstat”, vielmehr geplant und angekündigt. Auf dem Foto erkennt man auch keinerlei Bedrohung der Fluchthelferin.
Die Recherche beruht wohl darauf, dass Beamte die Verschleierung der Tat nicht gutheißen und deshalb vertrauliche Unterlagen durchstechen. Bei den RKI-Protokollen war es genau so.
Das macht Hoffnung, dass die Sache aufgeklärt wird. Es kann nicht sein, dass sechs Jugendamtsmitarbeiter erschossen werden und man danach einfach zur Tagesordnung übergeht. Es steckt wohl viel dahinter, bis hin zum langjährigen illegalen Aufenthalt des Mörders in Deutschland und der SPD-NGO, die ihm half.
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