BREAKING NIUS: Die Frau, die mit dem türkischen Sechsfach-Mörder von Stade im Fluchtwagen saß, war Migrationsaktivistin und wurde von der Bundesregierung über das Programm "Demokratie leben" mit Steuergeld finanziert. https://t.co/1kr4Tiyvej
Die woke-linke Berner Politikerin Nadine Aebischer fordert, "die Geschlechterbinärität von Mann und Frau zu überwinden und die Vielfalt der Geschlechter als neue Normalität anzuerkennen."
Soweit kommt's noch!
Ich werde den Gessler-Hut der Queer Theory Sekte niemals begrüssen!
NIUS Exklusiv: Die Bundesregierung erklärt den HateAid-Fernandes-Komplex zur Verschlusssache. Mit einer (mittlerweile als Lüge enttarnten) Geschichte hatten Collien Fernandes, HateAid und SPD-Justizministerin Stefanie Hubig für ein neues Zensur-Gesetz gegen Deepfakes agitiert. Nun hält Hubig Dokumente zurück, weil sie eine öffentliche Debatte über den Gesetzentwurf fürchtet.
Im Rahmen einer IFG-Anfrage wollte NIUS erwirken, dass das Ministerium die Kommunikation mit HateAid offenlegt. Das Ministerium gibt zu, sich mit HateAid über die geplante Gesetzesänderung ausgetauscht zu haben. Den genauen Inhalt will es jedoch nicht preisgeben, weil es politische Mobilisierung gegen das Gesetz fürchtet: Es seien „Versuche zu befürchten, den Beratungsprozess von dritter Seite aus zu beeinflussen, indem z.B. die öffentliche Meinung für eigene Positionen mobilisiert wird“. Bedeutet: Der Austausch mit HateAid ist offenbar so brisant, dass er die Öffentlichkeit gegen das Vorhaben aufbringen könnte.
Alle Details: https://t.co/47jeRPW4GW
Grown men are pulling their dicks out and waving them in front of children at Pride events and nothing happens. No arrests. No charges. No consequences. If any ordinary man did the same thing outside a rainbow-coloured parade he would be in handcuffs within minutes. Because it is wrapped in the colours of the month, the police and the system simply look the other way.
This is indecent exposure and the sexualisation of children being normalised in public under the banner of inclusivity. Children should not be anywhere near adults exposing themselves, regardless of the event. The fact that it happens openly at these parades and draws zero enforcement action reveals a complete collapse in consistent standards. The law on indecent exposure and child protection exists for a reason. It should apply equally to everyone.
Britain already has serious problems with the grooming and sexual exploitation of children. Adding public events where men openly display their genitals to kids while authorities do nothing only deepens the rot. Two-tier policing that protects certain ideologies while punishing others is not justice. It is corruption.
The solution is simple. Enforce the law without fear or favour. Any adult exposing themselves to children should be arrested on the spot, Pride event or not. Protect children from sexualisation. Stop pretending that rainbow branding makes criminal behaviour acceptable. The current approach is disgusting and it must end.
Die ZDF Journalistin Svenja Bergerhoff war heute auf der Pressekonferenz in Stade. Dass der Täter türkischen Migrationshintergrund hat und zu ihm polizeilichen Erkenntnise vorliegen wurde nicht erwähnt. #OerrBlog
1. die AfD ist nicht verboten
2. die AfD ist gesetzlich verpflichtet einen Parteitag abzuhalten
3. das ist nicht „demokratische Mitte“ sondern „gewaltbereites Linksaußen“
Aus ganz Europa reisen Linksextremisten nach Erfurt, um den AfD-Parteitag zu verhindern. Sie kündigen massive Gewalt an. Die Grüne Göring-Eckardt mobilisiert auch – und nennt es das „große Fest der Demokratie“.
Weiterlesen: https://t.co/N6q2PvZS2P
BREAKING NIUS: Die drei linken Starjournalisten der Hauptstadt Stephan Lamby, Eva Quadbeck und Kristina Dunz fallen auf eine Fake-SMS rein, die seit Monaten über Mathias Döpfner kursiert, von der wirklich jeder in Berlin weiß, dass sie frei erfunden ist. In dieser SMS werden Döpfner AfD-Aktivitäten und ein Streit mit Merz angedichtet. All das hat so aber nie stattgefunden. Der Fake-Podcast gehört zum Medienimperium der SPD.
BREAKING NIUS: Nach exklusiven NIUS-Informationen war der sechsfache Mord von Stade ein Rache-Anschlag auf den Staat. Hintergrund: Behörden hatten dem Killer und dessen Frau das Sorgerecht für das Baby (3 Monate) entzogen, da es Anzeichen eines Schütteltraumas zeigte. Der türkische Staatsbürger rächte sich blutig dafür, erschoss sechs Menschen in einer Jugendeinrichtung, in der ein Klärungsgespräch über das Sorgerecht stattfinden sollte. Damit bekommt die Tat eine massive politische Dimension. https://t.co/DA2lBmzXgn
Das Vertrauen ist weg, denn ihr Journalisten habt die #Todsünde begangen: Ihr seid mit den Mächtigen ins Bett, weil ihr selbst mächtig sein wollt. Ihr denkt, ihr seid Hohepriester einer höheren Moral und das wird euch @SRF & Co. zum Verhängnis. #Medien
https://t.co/uDbw4ziEvg
Beschämend und lächerlich, wie selbst eine NZZ dieses „Transfrauen“-Bullshit-Wording mitmacht und die Dinge nicht beim Namen nennt. Das war ein MANN. Und ein Querulant noch dazu.
Die woke-linke Stadtregierung von Bern hat sich bei einem Bartträger mit Stringtanga und vollständiger Körperbehaarung entschuldigt, nachdem dieser vom FKK-Bereich der Frauen rausgeworfen wurde.
Grund: Er sei eigentlich eine Frau (eine sog. Transfrau) und die Frauen, die sich gestört fühlten, hätten eine Wahrnehmungsstörung. Es sei ein Fehler gewesen, ihn aus dem Bad zu werfen.
Die Transideologie wurde unter Bundesrätin Sommaruga (SP) institutionalisiert und kein Schwein hat vorgeahnt, was geschehen würde, wenn das Gesetzesvorhaben das Parlament durchlaufen würde. Es gab nicht einmal ein Referendum.
Vielleicht wird sich jetzt jemand fragen, wofür wir eigentlich Gleichstellungsbüros haben.
Sie sind nicht dazu da, um Frauen und ihre Schutzräume vor der Anwendung der Transideologie zu schützen, sondern dafür da, um die Transideologie zur gesellschaftspolitischen Norm zu hieven.