MERZ - DER TOTALAUSFALL!
Nun beleidigt der erfolgloseste Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auch noch die erfolgreichen deutschen Familienunternehmer.
Beschimpft sie, weil sie keine Lust haben sich der LINKSGRÜNEN INQUISITION in den Talkshows des ÖRR auszusetzen.
MERZ verscherzt es sich mit jedem.
🚨LE PÉTROLE N’EST PAS UN COMBUSTIBLE FOSSILE.
💥C’est une invention de Rockefeller et de quelques scientifiques en 1892 pour faire croire au monde entier que le pétrole était rare et en voie d’épuisement.
🤯Dans cette interview explosive, un ancien haut responsable explique comment :
🔥- On a délibérément défini le pétrole comme « résidu de matière autrefois vivante » lors d’une convention scientifique à Genève.
🔥- On n’a jamais trouvé de vrai fossile à plus de 5 000 mètres de profondeur… alors qu’on fore du pétrole à plus de 10 000 mètres.
🔥- Le pétrole est le **deuxième liquide le plus abondant** sur Terre.
🔥- L’idée de « raréfaction » permet de justifier des prix exorbitants et des « indemnités de tarissement ».
Vous comprenez maintenant pourquoi on vous répète depuis des décennies que « le pétrole va bientôt manquer » ?
Regardez cette vidéo jusqu’au bout. C’est l’un des plus grands mensonges industriels du XXe siècle.
Vous en pensez quoi ? Croyez-vous toujours que le pétrole est un combustible fossile ? Dites-le franchement en commentaire 👇
@sternde Und jetzt sollen ausgerechnet diejenigen, die diese üppige Rente bekommen, darüber entscheiden, dass sie diese Rente nicht mehr bekommen sollen. Irgendwie kann ich das nicht glauben. 🤣
Rechtsstaat adé: Wer als 🇩🇪Staatsbürger in 🇩🇪lebend EU-sanktioniert ist & dagegen klagen will, darf einen Anwalt nur bezahlen, wenn eine staatliche Bundesbehörde dem zustimmt. Dazu hatte ich 1,2 Fragen @AuswaertigesAmt.
Außerdem wollte ich wissen, wieso bei @hussedogru, die #Bundesregierung mutmaßlich bewusst falsche Angaben zu dessen Staatsbürgerschaft gemacht hat - mit weitreichenden Konsequenzen.
#BPK: In unmittelbarer Nachbarschaft zur US Air Base #Ramstein, lässt @USArmyEURAF ein Bio-Labor der Schutzstufe 3 errichten (darunter fallen u.a. Hanta- & Corona-Virus). Ich wollte von #Bundesregierung / @@RegSprecher wissen, wer das Labor kontrolliert. Die "Antworten"...🫣
PS: Man achte auch auf die Intervention der BPK-Moderatorin und ihr Versuch, meine Nachfrage abzuwürgen. "Die Regierung zu Gast bei Journalisten" ...🤔
Wer die Rundfunkgebühr zahlt, ohne das öffentlich-rechtliche Angebot zu nutzten, möge auf das Herz klicken. Wer dazu noch findet, dass diese durch Gewalt organisierte Form der Geldeintreibung abgeschafft gehört, möge zudem noch retweeten.
Glaubt der Wissenschaft? - haben sie gesagt:
Eine schwedische Forscherin hat eine erfundene Krankheit entwickelt, in offensichtlich gefälschten Papieren verbreitet — und zugesehen, wie KI Millionen von Menschen erzählt hat, sie sei real.
Anfang 2024 hat Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg eine fiktive Augenkrankheit namens Bixonimania entwickelt — beschrieben als Augenlidverfärbung und Augenschmerzen, die durch blaues Licht von Bildschirmen verursacht werden. Sie hat zwei vollständig gefälschte wissenschaftliche Artikel auf einem öffentlichen Preprint-Server veröffentlicht. Die Artikel sind absichtlich mit offensichtlichen Hinweisen gefüllt worden: fiktive Universitäten in erfundenen Städten, Förderung durch eine humorvolle Scheinstiftung, ein Verweis auf die Sternenflotten-Akademie an Bord der USS Enterprise und eine ausdrückliche Aussage, dass der Inhalt erfunden sei. Selbst der Name war ein Hinweis — das Suffix „-manie" ist ein psychiatrischer Begriff und würde nie für eine Augenkrankheit verwendet werden.
Nichts davon hat geholfen. ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot und Perplexity AI haben Bixonimania allesamt als legitime aufkommende medizinische Diagnose behandelt. Copilot hat sie als selten, aber real beschrieben. Gemini hat Nutzern empfohlen, medizinische Hilfe zu suchen. Die fiktive Krankheit hat dann die digitale Welt verlassen: Ein Team echter Forscher in Indien hat einen der gefälschten Preprints in einem Artikel in der Fachzeitschrift Cureus zitiert und Bixonimania als aufkommende, mit blauem Licht verbundene Erkrankung beschrieben. Der Artikel ist erst im März 2026 zurückgezogen worden, nachdem Nature die Zeitschrift kontaktiert hat.
Die im April 2026 veröffentlichte Nature-Enthüllung hat deutlich gemacht, was das Experiment wirklich getestet hat:
Nicht ob KI theoretisch getäuscht werden kann, sondern wie schnell gefälschte Informationen — wenn sie in Struktur und Ton wissenschaftlicher Literatur ähneln — von einem gefälschten Blogbeitrag in die formale Wissensbasis übergehen können, die medizinische Ratschläge und Forschung prägt. Die Antwort ist: sehr schnell.
Quellen: Osmanovic Thunström, A. (2026). Scientists invented a fake disease. AI told people it was real. Nature.
https://t.co/RoXvO2VLtl
📽️
Wissenschaftliche Sensation - Verbotene Entdeckung von 1988
Wie wir Menschen an der Nase herumgeführt
werden...
Dieser Bericht lief 1988 im Fernsehen und ist
mittlerweile nicht mal mehr in den SWR-Archiven
verfügbar.
Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der
ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden
Demokratie lebt vom fairen Verfahren. Eigentlich ein banaler Satz. Einer dieser Sätze, die Politiker gern bei Sonntagsreden murmeln, während hinter den Kulissen längst entschieden wird, wer dazugehören darf und wer nicht. Doch was sich jetzt im baden-württembergischen Landtag abgespielt hat, ist mehr als nur eine parlamentarische Geschmacklosigkeit. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung einer politischen Kultur, in der demokratische Regeln nur noch gelten, solange das „richtige“ Lager profitiert.
Der AfD-Kandidat Joachim Kuhs stand bei der Wahl des Landtagsvizepräsidenten nicht einmal als vorgedruckte Option auf dem Stimmzettel. Nicht etwa, weil er seine Kandidatur zurückgezogen hätte. Nicht, weil Formalien fehlten. Nein. Sein Name musste handschriftlich ergänzt werden, während die Kandidatin der Grünen bequem zum Ankreuzen bereitstand. Das muss man sich wirklich langsam auf der Zunge zergehen lassen. Im deutschen Parlament des Jahres 2026 wird ein Oppositionskandidat faktisch wie ein unerwünschter Störfall behandelt. Und dieselben Leute, die sonst bei jeder Gelegenheit „Haltung“ und „Demokratie verteidigen“ plakatieren, sehen darin offenbar keinerlei Problem.
Man stelle sich für eine Sekunde vor, dieses Verfahren hätte eine andere Partei getroffen. Die Empörungsmaschinerie der Republik wäre sofort auf Anschlag gelaufen. Brennpunkte. Sondersendungen. Leitartikel über den „Angriff auf die Demokratie“. NGOs würden Mahnwachen organisieren, Politikwissenschaftler würden sich in Talkshows überschlagen und auf X würden blaue Haken „Wehret den Anfängen“ schreiben, bis die Tastatur raucht. Aber weil es die AfD betrifft, gilt plötzlich ein anderer Maßstab. Dann wird aus offensichtlicher Ungleichbehandlung ein angeblich legitimer „Schutz der Demokratie“. Dieser Trick funktioniert inzwischen überall: Wer politisch unerwünscht ist, bekommt weniger Rechte, und genau diese Diskriminierung verkauft man dann als demokratische Tugend.
Besonders perfide ist dabei die Selbstverständlichkeit, mit der das Ganze abgewickelt wurde. Als wäre es völlig normal, dass man den Kandidaten der stärksten Oppositionsfraktion nicht einmal ordentlich auf den Wahlzettel druckt. Der neue Landtagspräsident Thomas Strobl erklärte sinngemäß, es habe ja die Möglichkeit gegeben, einen „eigenen Vorschlag“ handschriftlich einzutragen. Ernsthaft? Das soll jetzt also Gleichbehandlung sein? Der eine Kandidat erscheint regulär auf dem Wahlzettel, der andere darf sich wie ein nachträglich hingekritzelter Vereinsvorsitzender aus der Kleingartenkolonie dazuschreiben lassen. Das ist nicht Neutralität. Das ist demonstrative Herabwürdigung.
Und natürlich fällt das alles nicht vom Himmel. Seit Jahren wird die Opposition institutionell ausgegrenzt. Ausschüsse, Präsidien, Richterwahlen, parlamentarische Gepflogenheiten. Überall zieht sich dasselbe Muster durch. Die politischen Konkurrenten sollen nicht mehr bekämpft, sondern delegitimiert werden. Nicht die bessere Argumentation zählt, sondern die moralische Aussortierung. Wer außerhalb des akzeptierten Meinungskorridors steht, wird behandelt wie ein politischer Aussätziger. Dabei merken viele gar nicht mehr, wie gefährlich dieses Denken längst geworden ist. Demokratie bedeutet eben nicht, dass nur die „Guten“ Rechte haben. Gerade politische Gegner müssen fair behandelt werden, sonst ist das ganze Gerede vom Rechtsstaat nur noch dekorative Tapete für Pressekonferenzen.
Besonders absurd wirkt das Ganze vor dem Hintergrund vergangener Skandale im selben Landtag. Dort wurden bereits Stimmzettel mit Hakenkreuz-Schmierereien bekannt, ein Vizepräsident trat deswegen zurück. Damals sprach man völlig zurecht von einer Schande für das Parlament. Aber wenn heute ein Oppositionskandidat praktisch wie ein Kandidat zweiter Klasse behandelt wird, herrscht plötzlich betretenes Achselzucken. Offenbar hängt die moralische Empörung inzwischen stark davon ab, wen es trifft.
Das eigentlich Erschreckende ist jedoch etwas anderes: Viele Bürger stumpfen gegenüber solchen Vorgängen längst ab. Weil sie sich daran gewöhnt haben. Weil jede Grenzverschiebung sofort rhetorisch weichgespült wird. Heute fehlt ein Name auf dem Wahlzettel. Morgen wird eine Partei aus Ausschüssen gedrängt. Übermorgen erklärt irgendein selbsternannter Demokratietheoretiker im Fernsehen, warum bestimmte politische Kräfte eigentlich gar keinen Anspruch mehr auf gleiche Behandlung hätten. Die Republik bewegt sich Schritt für Schritt in eine Richtung, in der demokratische Institutionen zwar formal bestehen bleiben, aber innerlich zunehmend parteipolitisch instrumentalisiert werden.
Man muss die AfD nicht mögen, um diesen Vorgang unerquicklich zu finden. Man muss nicht einmal ihre Positionen teilen. Es reicht ein Minimum an demokratischem Anstand. Doch genau dieser Anstand scheint in weiten Teilen des politischen Betriebs verloren gegangen zu sein. Stattdessen herrscht eine Haltung vor, die nur noch zwischen „legitimer“ und „unerwünschter“ Opposition unterscheidet. Und das ist am Ende weit gefährlicher für die Demokratie als jede unbequeme Partei.
https://t.co/Zw61I5fjkF
**Der Beweis liegt im Bild – sie wollten ihn nur nicht sehen**
Manchmal liefert die Tagesschau die Selbstentlarvung gleich mit. Man muss nichts mehr dazu schreiben, man muss nur noch zeigen, was die Redaktion selbst aufs Papier gebracht hat. Da steht ein Interview mit Christian Mihr, dem Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen, der den Absturz Deutschlands auf Platz 14 der weltweiten Pressefreiheits-Rangliste – drei Plätze runter gegenüber dem Vorjahr – einseitig auf Anfeindungen aus „rechtsextremen Milieus" zurückführt. Und damit es auch wirklich jeder versteht, bebildert die Redaktion das Ganze mit einem Foto von einem ZDF-Drehteam, das blutend am Boden liegt.
Nur: Dieses Foto stammt vom 1. Mai 2020. Und die Täter, die das Team der heute-show damals krankenhausreif geprügelt haben, kamen nicht von rechts. Sie kamen von links. Vier von ihnen wurden im Januar 2024 vor dem Amtsgericht Tiergarten verurteilt – zu jeweils zwei Jahren auf Bewährung plus 5.000 Euro Auflage. Sie haben gestanden. Und sie haben vor Gericht angegeben, sie hätten beim Zuschlagen geglaubt, sie hätten es mit Rechtsextremen zu tun.
Genau dieses Foto sucht sich die ARD aus, um vor rechter Gewalt gegen die Presse zu warnen.
Man sollte sich kurz vergegenwärtigen, was an jenem 1. Mai am Rande einer Querdenken-Demonstration in Berlin tatsächlich passiert ist: Eine Gruppe von 15 bis 20 schwarz vermummten Angreifern fällt über ein sechsköpfiges Drehteam her, das gerade eine Pause eingelegt hat. Teleskopschlagstöcke. Eisenstangen. Sie schlagen weiter, als die Opfer längst am Boden liegen. Platzwunden, Prellungen, Kopfverletzungen. Zwei aus dem Team verlieren das Bewusstsein. Die Staatsanwaltschaft sprach in ihrem Plädoyer von einem gezielten Angriff auf die Presse – einer der schwersten Übergriffe auf ein Journalistenteam in Deutschland in diesem Jahrzehnt.
Und dieses Bild – ausgerechnet dieses Bild – schmückt nun einen Artikel über die angebliche Bedrohung der Pressefreiheit „von rechts".
Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder hat in der Redaktion niemand recherchiert, wer auf dem Foto tatsächlich draufgehauen hat – dann ist das ein bemerkenswerter handwerklicher Totalausfall in einem Haus, das uns jährlich rund neun Milliarden Euro kostet. Oder jemand wusste es ganz genau und hat das Bild trotzdem genommen, weil das Narrativ wichtiger ist als der Fakt. Beides ist eine Bankrotterklärung. Die zweite Variante wäre die ehrlichere – und zugleich die schlimmere.
Denn das eigentliche Problem liegt tiefer. Im gesamten Tagesschau-Text taucht das Wort „Linksextremismus" nicht ein einziges Mal auf. Kein Wort über die monatelangen Diffamierungskampagnen gegen Reporter von Nius oder gegen andere kritische Redaktionen. Kein Wort über die organisierten Hetzwellen im Netz, sobald ein einzelner Journalist nicht ins Schema passt. Kein Wort über staatliche Auskunftsverweigerungen, durchsuchte Redaktionen oder den BND, der inzwischen ausländische Journalisten praktisch schrankenlos überwachen darf – ein Punkt, den Reporter ohne Grenzen an anderer Stelle übrigens selbst kritisiert. Wer in Deutschland heute kritisch über AfD-Wähler, Migration, Klimakleber oder die Corona-Politik berichtet hat, weiß ziemlich genau, woher der Wind bläst. Und er weht selten von rechts.
Das passt ins Schema. Man kennt es inzwischen auswendig: Politische Gewalt? Vor allem rechts. Hass im Netz? Vor allem rechts. Bedrohung der Demokratie? Sie ahnen es. Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge, Sabotage an Bahnstrecken, die jahrelangen Operationen der sogenannten „Hammerbande" oder der „Vulkangruppe" gegen Industrieanlagen – das alles wird im öffentlich-rechtlichen Sortiersystem zur Randnotiz, zum jugendlichen Aktivismus, zur „Sachbeschädigung". Wenn überhaupt berichtet wird.
Was ist eigentlich passiert, dass eine Anstalt, die qua Auftrag zur Ausgewogenheit verpflichtet ist, derart routiniert die halbe Realität wegblendet? Die Antwort kennt jeder, der schon einmal in eine Berliner Hauptstadtredaktion geschaut hat. Es ist nicht der einzelne Volontär, der hier aus böser Absicht handelt. Es ist eine Atmosphäre. Eine Selbstverständlichkeit. Eine geschlossene Welt, in der „rechts" das Problem ist und alles andere bestenfalls Jugendsünde. Wer in dieser Welt lebt, dem fällt schlicht nicht mehr auf, dass das Bild, das er auswählt, das exakte Gegenteil dessen zeigt, was er behauptet.
Das ist die eigentliche Pointe dieser Geschichte. Die Tagesschau hat sich nicht versehentlich vergriffen. Sie hat genau das geliefert, was sie liefern wollte – ein bedrohliches Bild, ein passendes Narrativ, ein bequemes Feindbild. Dass die Realität auf dem Foto in die exakt entgegengesetzte Richtung weist, war ein Betriebsunfall. Aber einer, der mehr über den Zustand des gebührenfinanzierten Journalismus aussagt als jedes Reporter-ohne-Grenzen-Ranking je könnte.
Und solange der Beitragszahler dieses Schauspiel Monat für Monat per Zwangsgebühr finanziert, wird sich an dieser kleinen Schieflage zwischen behauptetem Anspruch und tatsächlicher Praxis genau nichts ändern. Warum auch.
https://t.co/h39tZmatkV
Ich erkläre euch heute mal ein weiteren Punkt,warum die EU verschwinden kann, ich dachte zuerst mein Freund verarscht mich.
Mein Freund is Bauer und erklärt, dass er Natriumhydrogencarbonat (also ganz normales Backpulver / Natron) nicht mehr als Pflanzenschutzmittel gegen Mehltau (Pilzkrankheit bei Pflanzen) verwenden darf.
Stattdessen muss er jetzt Natrisan (oder Trisan) kaufen (das ist exakt dasselbe Produkt ,Natriumhydrogencarbonat), nur anders verpackt und als offizielles „Pflanzenschutzmittel“ zugelassen.
Preisvergleich:
• Normales Backpulver: ca. 0,70€ pro Kilo
• Natrisan (das gleiche Zeug): ca. 4 € bis 13 € pro Kilo → 6-facher Preis!
Damit seht ihr mal warum unsere Bauern die Preise anheben müssen und im gleichen Atemzug, macht die EU das Mercosur Abkommen mit Südamerika, die an keine Regelung der EU gebunden sind, warum auch.
Ich nenne das Korruption oder Lobbyismus, es spielt überhaupt keine Rolle mehr , die EU ist der Feind der europäischen Gemeinschaft.