Bei sprachpolitischen Maßnahmen wie dem #Gendern handelt es sich lediglich um die sichtbare Spitze eines ideologischen Eisberges, auf den wir ungebremst zusteuern. Statt um Gerechtigkeit geht es den Akteuren um ganz andere Ziele. Das sollte allmählich jedem klar werden.
Solange es dafür finanzielle Mittel gibt, kann es um unsere Hochschulen nicht schlecht stehen:
Die Hochschule Bielefeld schreibt eine Professur zur „Gender-Gerechtigkeit in der Angewandten Mathematik” aus.
Weitere staatliche Drittmittel werden nachfolgen.
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@Lupus1860 Ja, dass umgangssprachlich verkürzt über die Promotion gesprochen wird, sollte jedoch nicht Maßstab unserer wissenschaftlichen Institutionen sein, die nach Präzision streben sollen. Korrekt wäre z. B. „… strebt eine Promotion an…“ oder „… arbeitet am Doktor der Medizin…“
An Hochschulen vermeidet man neuerdings, von Doktoranden zu sprechen. Die nun als Promovierende bezeichneten verfügen allerdings gar nicht über das Promotionsrecht – dieses obliegt nämlich den Universitäten und wird durch die Professoren ausgeübt. Gendern ist so widersprüchlich.
Auf clevere Nachfrage räumt ChatGPT die wahren Gründe für seine Voreinstellung aufs Gendern ein – wohl wissend dass Benutzer dies mehrheitlich ablehnen: Es geht einzig darum, sich einer die Unis, NGOs & Institutionen dominierenden Minderheit anzubiedern.
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Stellenanzeigen offenbaren autoritären Führungsstil: Je extensiver das #Gendern, umso abschreckender wirkt dies auf potentielle Bewerber.
Mittels Gleichbehandlungsgesetz lassen sich ungegenderte Anzeigen mit Schadensersatz sanktionieren.
https://t.co/4msWTZaQQB von @jerzy_freitag
„Unsere Gesellschaft hat jahrzehntelang […] Offenheit gepflegt und dabei die Realität wachsender […] Spannungen, normativer Widersprüche und zunehmender Unsicherheiten ausgeblendet. Das hat zu einer Erosion der kulturellen Selbstbehauptung geführt.“
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In Hamburg beschloss der Fakultätentag Informatik Ende November u. a. sich zur verstärkten „Partizipation im Wissenschaftsnetzwerk“ in „der Förderung von Gender und Diversität“ zu engagieren.
Wahnsinn! Wer hätte gedacht, wie unglaublich sportlich ich bin: Laut meiner Armbanduhr konnte ich heute mit dem Fahrrad in nur 12 Minuten stolze 101 km zurück legen – mit einer Geschwindigkeit von über 500 km/h, bei nur mäßiger Anstrengung und läppischen 280 kJ Energieeinsatz.
@jerzy_freitag Schon wieder beschreibt ein Artikel, das #Gendern führe zu keiner Änderung (bei der Berufswahl), der aber durchgängig mit Partizipien gender, wie „Forschende“. Wenn man weiß, dass es nicht zielführend ist, warum vermeidet man dennoch herkömmliche Bezeichnungen?
@jerzy_freitag Wenn von Frauen die Rede ist, obwohl Männer gemeint sind, dann werden tatsächlich die Frauen unsichtbar! Wenn die weibliche Movierung, also Wörter, die auf -in enden, für beide Geschlechter gelten, weiß man nicht mehr, ob wirklich Frauen gemeint sind. Wem ist dadurch geholfen?
Für viele hat gerade das Wintersemester begonnen. Doch nicht jeder, der sich als Student an einer Hochschule eingeschrieben hat, ist auch ein Studierender, und nicht jeder Studierende ist als Student immatrikuliert. Diese Kachel bringt Klarheit in die sprachliche Verwirrung. ⬇️⬇️
Laut MDR treten beim Wettkampf „Die beste Klasse Deutschlands“ die „Schülerinnen und Schüler gegeneinander an“ – also kein koedukativer Wettstreit der Klassen verschiedener Schulen, sondern Mädchen gegen Jungen.
#Gendern@OERRBlog
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Diese Dystopie ist real. Nix Aluhut. Das ist ernst. Das ist keine Übung. Schon morgen kann Europa ein anderes sein. Die Europäer müssen endlich für sich einstehen, gegen die zunehmende Kontrolle & Überwachung der EU mündig werden. Bevor es zu spät ist.
Junge Forscher sehen oft einer unsicheren Zukunft entgegen. Ein Förderantrag an die DFG auf eine eigene Stelle oder gar eine eigene „Emmy Noether“-Forschergruppe kann die Karriere entscheidend prägen.
Wer würde da riskieren, die Gendersterne aus der Antragsvorlage zu entfernen?
Eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Seeschifffahrt genderte den Entwurf einer Strahlenschutzanweisung nicht. Darum wurde sie zweimal abgemahnt und ihr wurde gekündigt. Das Arbeitsgericht Hamburg entschied, dass die Kündigung ungültig ist.
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Die TH Köln verankert die Genderforschung in der Informatik, indem sie eine Professur auf Lebenszeit schafft. Diese bindet auf Jahrzehnte Mittel und Ressourcen, die anderswo fehlen. Stück für Stück ebnet man dieser Disziplin den Weg zur Naturwissenschaft.
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