Wer das ganze Elend der heutigen Politik in einer einzigen Geschichte begreifen will, muss nicht nach Berlin schauen. Ein Blick an die Schlei in Schleswig-Holstein reicht.
Dort treibt ein staatlich finanziertes Narrenschiff, das sinnbildlicher für den Zustand unseres Landes nicht sein könnte.
Die Ausgangslage: Jahrzehntelang pflügte die unaufgeregte Dieselfähre „Missunde II“ verlässlich durchs Wasser.
Sie tat einfach, was sie sollte. Selbst Windstärke 9 juckte dieses treue Gefährt nicht.
Doch in der heutigen Zeit reichte „funktioniert einwandfrei“ offenbar nicht mehr.
Ein klimagerechtes Prestigeprojekt musste her:
Die hochmoderne, größere Elektro-Solar-Fähre „Missunde III“.
Was dann folgte, ist die exakte Blaupause der deutschen Energiewende.
Aus den geplanten 2,5 Millionen Euro Baukosten wurden mal eben über 5 Millionen. Die Bauzeit explodierte.
Und als das sündhaft teure Öko-Wunderwerk endlich zu Wasser gelassen wurde, offenbarte sich der absolute Triumph staatlicher Planung:
Die neue Millionenfähre kann ab Windstärke 3 nicht mehr sicher anlegen. Windstärke 3! Das ist eine „schwache Brise“, bei der sich dünne Zweige bewegen.
Ein laues Sommerlüftchen bringt den millionenschweren Fortschritt zum Erliegen.
Die kaufmännische Glanzleistung der verantwortlichen Bürokraten setzt der Realsatire die Krone auf:
Die alte, funktionierende Fähre hatte man eilig für 17.000 Euro Schrottwert verramscht – nur um sie dann notgedrungen für 100.000 Euro Steuergeld zurückzumieten, weil das neue Spielzeug versagte.
Jetzt ist die E-Fähre an Pfingsten komplett ausgefallen, der Pächter hat entnervt hingeschmissen.
Und die Konsequenz der Politik?
Man debattiert ernsthaft über den Bau der nächsten E-Fähre. Ideologie schlägt Realität, egal was es den Steuerzahler kostet.
Die „Missunde III“ ist kein lokaler Treppenwitz.
Sie ist Deutschland. Wir verschrotten eine verlässliche Basis, ersetzen sie durch sündhaft teure moralische Luftschlösser, die beim kleinsten Gegenwind kollabieren – und der Bürger darf die Zeche zahlen.
#MissundeIII #Energiewende #Steuergeldverschwendung
Das Existenzminimum ist in Deutschland heilig. Zumindest, wenn man Asylbewerber oder Bürgergeldempfänger ist. Bloß bei Studenten ist der Staat eiskalt. Ausgerechnet bei denen, die morgen die Steuern zahlen sollen, entdeckt er seine Liebe zur Sparsamkeit.
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Ein akademischer Abschluss ist keine Garantie für Spitzenleistung, wie Friedrich Merz beweist. Dass Bärbel Bas Hauptschulabschluss hat, ist überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Es zeigt, wie auch bei Karl-Josef Laumann, was man erreichen kann. Ich wünsche mir mehr Handwerker, Unternehmer und überhaupt Menschen, die praktisch bewiesen haben, dass sie zu Leistung im Stande sind, in der Politik. Das Problem an Bärbel Bas ist ihre Inkompetenz, die mit dem Schulabschluss nichts zu tun hat.
Auch bei der Erwerbstätigenquote (also ohne arbeitssuchende Erwerbslose) liegt Deutschland im europäischen Vergleich sehr gut.
D 80-81 % EU 76 % (lt. Grok).
Also hat Fr. Bas da wohl recht.
Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.
"Die Erwerbspersonen setzen sich aus den Erwerbstätigen und den Erwerbslosen zusammen.
Die Erwerbsquote ist der Anteil der Erwerbspersonen an der Bevölkerung beziehungsweise an der Bevölkerung im Alter von 15 und mehr Jahren. In vielen Fällen – insbesondere bei zwischenstaatlichen Vergleichen – bezieht sich die Bezugsgröße auf Personen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren."
(Zitiert nach der Website des Statistischen Bundesamtes.)
Was macht Frau Bas noch gleich beruflich?
Friedrich A. von Hayek hat die selbsterfüllende Prophezeiung fachmännisch unterstützer Politik in "Die Verfassung der Freiheit" hellsichtig beschrieben.
Nur solche Experten, die den Prämissen einer gewissen Politik zustimmen, werden seitens der entsprechenden Politik zu deren Fachleuten berufen.
Heute würde man hierbei wohl von einer "Blase" sprechen: Der Auftragnehmer bestätigt dem Auftraggeber, daß der erteilte Auftrag eine wichtige Angelegenheit sei. Wer zweifelt, wird als Nicht-Experte ausgeschlossen. Flankierend wird propagiert: "97% aller Kenner sind sich einig, daß ...".
(Zitat S. 394 a.a.O., "Soziale Sicherheit")
Die Bundesregierung weigert sich, pandemiebedingte Ausgaben in Höhe von rund 5,2 bis 6 Milliarden Euro an die Pflegeversicherung zurückzuzahlen. Zur Begründung verweist das Bundesgesundheitsministerium auf die angespannte Lage des Bundeshaushalts. 😡🤬
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Frau Bas mit ihrer Pippi-Langstrumpf-Mathematik klärt uns auf: wenn auch die Beamten in die Rentenkasse einzahlen, muss der Staat nicht so viel in die Rentenkasse zuzahlen. Pfff. Wer bezahlt denn die Beamten und mit welchem Geld zahlen die denn dann in die Rentenkasse ein? Und dass die Beamten dann auch Geld aus der Rentenkasse bekommen, wenn sie vorher einzahlen, ist Ihnen auch klar Frau Bas? Das ist das Niveau eines Kindes, das sagt „ich lass mir das Fahrrad vom Christkind schenken, dann müssen wir es nicht kaufen.“
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Ökonom Prof. Raffelhüschen: fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 negativ und belastet zukünftige Generationen. Das genaue Gegenteil von Fratscher
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
#Fraunhofer streicht 1.200 Stellen.
Offizielle Begründung: rückläufige Drittmittel, schwache Konjunktur, knappe öffentliche Mittel.
Stimmt alles — und erklärt trotzdem nichts.
➡️ Fraunhofer ist kein akademisches Forschungsinstitut!! Es ist ein Demand-Pull-Instrument: Es skaliert mit industrieller Nachfrage.
Wenn Automotive, Chemie und Maschinenbau Transformationsinvestitionen tätigen — Batteriezellen, Leistungselektronik, Power-to-X — fließen die Drittmittel. Die Institute bleiben ausgelastet. Das strukturelle Defizit existiert nicht.
➡️ Genau das ist in Deutschland nicht passiert!! Nicht weil Fraunhofer zu wenig angeboten hätte. Sondern weil die Industrie die Transformation strategisch verschleppt hat — und der Staat die Sonderförderung der Hochphasen nie in dauerhafte Strukturen überführt hat. Das Defizit bei Fraunhofer ist das Symptom. Die Ursache liegt tiefer.
➡️ Was jetzt sichtbar wird, ist eine dreifache Entkopplung: Fraunhofer ohne Industrienachfrage. Industrie ohne Investitionsentscheidung. Staatliche Förderung ohne Verstetigung. Alle drei hätten sich gegenseitig stabilisiert — wenn auch nur 𝗲𝗶𝗻𝗲 Ebene funktioniert hätte. Stattdessen verstärken sie sich wechselseitig nach unten.
➡️ In Südkorea und China funktioniert genau dieses Dreieck — zwischen Unternehmen, angewandter Forschung und staatlicher Kontinuität. Nicht weil dort mehr Geld vorhanden wäre. Sondern weil strategische Entscheidungen getroffen und durchgehalten wurden.
Roland Berger ist jetzt beauftragt, die Fraunhofer-Zentrale zu restrukturieren. Was Roland Berger typischerweise empfiehlt: Zentralisierung, Portfoliobereinigung, Institutsschließungen. Die 75-Institut-Struktur steht zur Disposition — still, ohne öffentliche Debatte.
Die Rechnung für koordiniertes Nichthandeln kommt immer. Sie kommt nur später, größer — und von einer Stelle, die man nicht mehr selbst bestimmt.
#Transformation #Energiewende #EMobilität
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BREAKING:
Starmer responds to JD Vance’s comments in Henry Nowak’s murder and mass-immigration in the UK:
“In recent days we have seen people trying to interfere in our democracy and seeking to stir up division on our streets.
The Nowak family are grieving after Henry’s horrific murder. They have said they don’t want his death to be used to create further division, hatred or tension. We should be respecting their wishes.
Our politics should bring people together even in the most terrible of circumstances. That is who we are as a country”
The statement was released moments ago by Starmer’s spokesperson.
Ist Deutschland mit seiner Kandidatur gescheitert, weil die Bundesregierung das Völkerrecht nicht ernst genug nimmt? Das ist ein bisschen lächerlich. Die Vereinten Nationen sind alles andere als ein Hort des Rechts, vom Sicherheitsrat bis zur Vollversammlung. Sie werden dominiert von halb oder ganz autoritären Staaten, die das Völkerrecht vorzugsweise als Keule gegen Israel nutzen.
Wegen dieser Abstimmungsniederlage muss man sich nicht ins Hemd machen. Wir sollten unsere Werte und Interessen selbstbewusster vertreten, statt everybodys darling sein zu wollen. Nicht im Alleingang, sondern möglichst gemeinsam mit anderen Demokratien.
https://t.co/OfI3S9xdbF via @welt
@loulani1337@K_Moessbauer Richtig, aber Kindererziehungszeiten sind nicht rentenschädlich. Gerade die niedrige Geburtenrate ist ja eins der Probleme. Und Carearbeit Wilderer zu niedrig bewertet.
Die Kinder, die gestern mit antisemitischer Propaganda gefüttert wurden, werden morgen unsere Richter, Polizisten und Lehrer sein – bewaffnet mit Macht, aber verblendet vom Hass!
Es sind die Kinder von gestern, die heute auf deutschen Straßen judenfeindliche Parolen rufen. Und es sind genau diese Jugendlichen, die morgen unsere Richter, Polizisten, Politiker, Lehrer oder Pflegekräfte sein werden. Eine Realität, die uns alle angeht – und die uns in den kommenden Jahren noch schwer beschäftigen wird.
Viele, die bereits in den 1980er-Jahren vor dem wachsenden Einfluss islamistischer Regime wie dem Iran oder Katar gewarnt haben, wurden damals nicht gehört. Ihre Hinweise, dass autoritäre Regime gezielt in Moscheen und Vereine investierten, um antisemitische Ideologien zu verbreiten, wurden von einem Großteil der deutschen Öffentlichkeit ignoriert oder als übertrieben abgetan. Kritiker galten schnell als islamfeindlich oder gar rassistisch.
Auch als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan begann, in Deutschland Moscheen zu errichten – nicht als Orte der freien Religionsausübung, sondern als politische Institutionen zur Verbreitung seiner Ideologie –, wollten viele die Gefahr nicht sehen. Vereine, Intellektuelle und Menschenrechtsgruppen verteidigten das Recht auf Religionsfreiheit, ohne die politischen Absichten dahinter ausreichend zu hinterfragen.
Heute stehen wir vor den Konsequenzen. Der Antisemitismus, der sich zunehmend auf unseren Straßen, in Schulen, Universitäten und sozialen Medien zeigt, ist kein Importproblem allein. Es ist ein hausgemachtes Versagen – über Jahrzehnte hinweg. Der moderne Antisemitismus hat viele Gesichter: Er kommt nicht nur aus der arabischen Community, sondern längst auch aus der Mitte der Gesellschaft. Er ist deutsch, er ist gebildet, er ist laut und unverschämt. Er ist tief verankert in Verschwörungstheorien, in antikapitalistischen Narrativen – oft aus dem linken Spektrum –, in denen „der Jude“ zum Symbol für das verhasste globale Finanzsystem stilisiert wird.
Die Saat, die Politik und Gesellschaft vor zwanzig Jahren gelegt haben – oft gut gemeint, selten gut gemacht –, trägt nun Früchte. Doch was da wächst, ist bitter. Wer heute den Antisemitismus nur in migrantischen Milieus sucht, macht es sich zu einfach. Wer aber seine Augen ganz davor verschließt, macht es noch schlimmer.
Denn es geht nicht nur um Israel. Es geht nicht nur um die jüdische Gemeinde in Deutschland. Es geht um uns alle: um unser demokratisches Zusammenleben, um die wirtschaftliche und soziale Stabilität, die dieses Land jahrzehntelang geprägt hat. Der Hass auf Juden ist nie ein isoliertes Phänomen. Er ist immer auch ein Angriff auf die offene Gesellschaft – und ein Brandbeschleuniger für das, was man einmal Frieden nannte.
Wenn wir es jetzt nicht schaffen, diesen Hass entschieden zu bekämpfen – politisch, gesellschaftlich, medial und vor allem in der Bildung – dann werden wir in den kommenden Jahren ein Problem erleben, das weit über antisemitische Parolen hinausgeht. Dann wird der demokratische Obstbaum, den wir so stolz gepflanzt haben, keine Früchte der Freiheit mehr tragen, sondern Dornen der Verachtung und des Fanatismus.
Es ist höchste Zeit, zu handeln. Für die Demokratie. Für die Freiheit. Für uns alle.
@GebauerCarlosA Das Problem wäre m.E. das Wahlverfahren. Für Staatsanwaltschaft bzw. Untersuchungsrichter halte ich es zu aufwendig. Und richterwahlen direkt durch das Volk sind in D bisher Systemfehler.
Die EU erweitert sich in den Krieg
Die Ukraine tritt nicht freiwillig in die EU ein. Sie sucht Schutz vor Russland. Nach zweijähriger Blockade durch Ungarn hat der neue Regierungschef Péter Magyar das Veto aufgehoben. Die EU kann nun den ersten Verhandlungscluster mit der Ukraine eröffnen.
Wer wird freiwillig Mitglied?
Kaum jemand unter diesen Bedingungen. Die Ukraine stellte ihren Beitrittsantrag am 28. Februar 2022 – wenige Tage nach Beginn des russischen Großangriffs. Das war keine Entscheidung für den Binnenmarkt oder Freizügigkeit. Es war die Suche nach einem Sicherheitsanker, nachdem ein NATO-Beitritt politisch nicht durchsetzbar war. Moldau und Georgien folgen demselben Muster: EU-Mitgliedschaft als Ersatz für militärischen Schutz gegen russischen Druck.
Wie stark steigert das die Kriegsgefahr?
Erheblich. Russland betrachtet die EU-Erweiterung auf die Ukraine als direkte Fortsetzung der NATO-Osterweiterung. Für Moskau geht es um strategische Tiefe. Ein ukrainischer Beitritt würde Russland einen weiteren Nachbarn entziehen, der dauerhaft in westliche Strukturen eingebunden wäre.
Die Aufhebung der ungarischen Blockade ist ein taktisches Detail. Die strategische Frage bleibt: Will die EU wirklich ein Land mit offenen Fronten, schwacher Rechtsstaatlichkeit und massiven Korruptionsproblemen als Vollmitglied aufnehmen – oder geht es primär um ein geopolitisches Signal gegen Russland?
Wer heute in die EU eintritt, entscheidet sich oft nicht für Europa, sondern gegen eine andere Großmacht. Die Rechnung wird nicht in Brüssel bezahlt. Sie wird an der Front beglichen.