Ulrich Siegmund wird gerade dafür verspottet, Wirtschaftspsychologie studiert zu haben. Seine Abschlussarbeit hat er über Düfte geschrieben. Wir von Treulich finden das äußerst sympathisch. Deshalb haben wir ihm unsere Düfte für eine kleine Rezension zukommen lassen.
🎓 Fast jeder dritte Student in Österreich ist Ausländer
Kostenlos studieren und anschließend Österreich wieder verlassen? Das heimische Hochschulsystem wirft Fragen nach Kosten und Nutzen auf. Elisabeth Dieringer erklärt, mit welchen Maßnahmen Österreich gegensteuern könnte.
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Die ARD löscht diesen Beitrag nach gerade einmal 15 Minuten wieder. Warum wohl? 🤔
Nach dem starken Andrang von Migranten aka „Flüchtlingen“ werden mehrere Tafeln von Brandanschlägen heimgesucht. Zuvor fällt den Tafeln auf, dass einige „Flüchtlinge“ von einer Betrugsmasche profitieren.
Heidegger zum Volksbegriff
»Nur vom Dasein her ist das Wesen des Volkes zu begreifen und d. h. zugleich jenes zu wissen, daß das Volk nie Ziel und Zweck sein kann und daß solches Meinen nur eine ›völkische‹ Ausweitung des ›liberalen‹ ›Ich-gedankens‹ und der wirtschaftlichen Vorstellung der Erhaltung des ›Lebens‹ ist. Das Wesen des Volkes aber ist seine ›Stimme I...] Die Stimme des Volkes spricht selten und nur in Wenigen, und ob sie noch zum Klingen zu bringen ist?«
»Die Besinnung auf das Volkhafte ist ein wesentlicher Durchgang. So wenig wir dies verkennen dürfen, so sehr gilt es zu wissen, daß ein höchster Rang des Seyns errungen sein muß, wenn ein ›völkisches Prinzips‹ als maßgebend für das geschichtliche Da-sein gemeistert ins Spiel gebracht werden soll. Das Volk wird erst Volk, wenn seine Einzigsten kommen, und wenn diese zu ahnen beginnen. So wird das Volk erst frei für sein zu erkämpfendes Gesetz als die letzte Notwendigkeit seines höchsten Augenblicks. Die Philosophie eines Volkes ist jenes, was das Volk zum Volk einer Philosophie macht, das Volk geschichtlich in sein Da-sein gründet und zur Wächterschaft für die Wahrheit des Seyns bestimmt.«
»Der Mensch als Vernunftwesen der Aufklärungszeit ist nicht weniger Subjekt als der Mensch, der sich als Nation begreift, als Volk will, als Rasse sich züchtet und schließlich zum Herrn des Erdkreises sich ermächtigt. [...] Im planetarischen Imperialismus des technisch organisierten Menschen erreicht der Subjektivismus des Menschen seine höchste Spitze, von der er sich in die Ebene der organisierten Gleichförmigkeit niederlassen und dort sich einrichten wird. Diese Gleichförmigkeit wird das sicherste Instrument der vollständigen, nämlich technischen Herrschaft über die Erde.«
Es ist »der Mensch als Vernunftwesen der Aufklärungszeit nicht weniger Subjekt als der Mensch der sich als Nation begreift, als Volk will, als Rasse sich züchtet und schließlich zum Herrn des Erdkreises sich ermächtigt. (…) Im planetaren Imperialismus des technisch organisierten Menschen erreicht der Subjektivismus des Menschen seine höchste Spitze, von der er sich in die Ebene der organisierten Gleichförmigkeit niederlassen und dort sich einrichten wird.«
»Man will sich nicht eingestehen, dass man keine Ziele hat. Die »Mittel für die Zielaufrichtung und Verfolgung«, werden »selbst zum Ziel hinaufgesteigert: das Volk z.B.«
»Erhaltung des Volkes ist nie ein mögliches Ziel, sondern nur Bedingung einer Zielsetzung. Wird die Bedingung aber zum Unbedingten, so kommt das Nichtwollen des Ziels, das Abchneiden jeder ausgreifenden Besinnung zur Macht.«
»Weil man die Seinsfrage noch nicht begreift und damit auch nicht das Da-Sein, weil man dieses doch immer als ›Subjekt‹ nimmt, gelangt man zu den komischen Forderungen, das Einzelsubjekt (in Sein und Zeit) müßte jetzt durch das Volkssubjekt ersetzt werden. Die armen Tröpfe!«
Heidegger erkennt klar wie der Nationalismus als Subjektivismus; die Ontologie der Moderne vom Individuum auf das Volk überträgt.
Ein Nationalismus der sich im biologischen Selbsterhalt verliert »tötet damit die Transzendenz« (Nolte). Ein Antiuniversalismus, der im »Anti« verhaftet bleibt und sich bloß müde auf den eigenen Gesichtskreis beschränkt, alles andere ausblendet, stumpft ab. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein und bloßes Vegetieren ist niemals Sinn des eigenen Daseins. Dassselbe gilt auch für den größeren Daseinskreis des Volkes. Bloß die biologische Lebenserhaltung ist und war immer zu wenig.
Das ist kein »Naturgesetz«, sondern selbst ein moderner Mythos, eine Erzählung, die, relativ erfolglos, versucht, dem Leben Sinn zu stiften.
Doch sinnstiftende Mythen können per definitionem nicht vom modernen Subjekt erfunden werden,
Heidegger weiter:
»Wir müssen uns und die Künftigen stark machen in einem Wissen, daß das Kommende, das die Deutschen überragt, weder ein fades ›Internationales‹ sein wird noch ein langweiliges, über den Zeiten liegendes ›Ewiges‹ - sondern die Geschichte des Seyns selbst als des Zeit-Spiel-Raumes, in dem eine Entgegnung des Menschen und des Gottes zum Austrag kommt. Weil die längste Vorbereitung dieser Bereitschaft nie öffentlich sein kann, müssen Einzelne und Wenige die verborgenen Gänge gehen und die dunklen Fahrten fahren; nur zuweilen mag ein fernes u. schwer deutbares Einverständnis ihnen gewährt sein.«
„Patrioten nicht willkommen!“
Ein Restaurant in Wien will Martin Sellner nicht bedienen. Anstatt das Lokal einfach wieder zu verlassen, stellt er Fragen – und filmt das Ganze. Sehr gut gemacht! Was dabei ans Licht kommt, ist durchaus schockierend. Unter anderem fragt Sellner, ob man auch Herbert Kickl nicht bedienen würde. Die Antwort: vermutlich nicht.
Herbert Kickl – unseren künftigen Bundeskanzler!
Wie krank ist das denn?
📈 „Migranten sind statistisch in der zweiten und dritten Generation krimineller als in der ersten Generation: Bei Tötungsdelikte bis zu dreimal höher!“
🧬 Der Psychiater Prof. Urbaniok untersucht Gewalt-und Sexualstraftaten.
⤵️ Ganzes Video mit @benungeskriptet in DruKos
Der nächste AfD-Politiker wird in Niedersachsen aus dem Rennen genommen: Nach Martin Sichert und Thorsten Moriße trifft es nun Stephan Bothe. Die antidemokratisch agierende SPD lässt politische Konkurrenz nicht mehr besiegen, sondern behördlich beseitigen. https://t.co/HxAViZCu6k
Man muß es endlich mal einigermaßen deutlich sagen: der ethnisch-kulturelle Volksbegriff war der Volksbegriff der Väter und Mütter des Grundgesetzes! Diese hätten gar nicht gewußt, daß es auch andere "Volksbegriffe" (z.B. den "rein rechtspositivistischen" oder "konstruktivistischen") geben könnte.
Die Väter und Mütter des Grundgesetzes gingen mit größter Selbstverständlichkeit davon aus, daß das deutsche Volk als Kultur-, Schicksals- und v.a. Abstammungsgemeinschaft seinsmäßig (und nicht nur als rein rechtliche Konstruktion!) existiert und daß es die Aufgabe der Rechtsordnung und aller Staatsorgane ist, diese Abstammungsgemeinschaft, die der eigentliche Träger des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts ist, für die Zukunft zu erhalten.
Das Grundgesetz konstituiert den einen und einheitlichen Nationalstaat des deutschen Volkes. Die Wiedervereinigung 1990 hat die Richtigkeit und Konsensfähigkeit dieses Verfassungszwecks eindrucksvoll bestätigt. Das Grundgesetz konstituiert kein allgemeines Ansiedlungsgebiet.
Voll ins Schwarze.
Nicht wir sind extrem.
Die derzeitige Auslegung des Grundgesetzes, die zugleich zum quasireligiösen Dogma erklärt und als "Unsere Demokratie ™" hypostasiert wird, ist der wahre Extremismus unserer Zeit.