Die politische Bildungs-, Präventions- und Deradikalisierungsarbeit in Deutschland ist seit vielen Jahren weitestgehend in der Hand von Linken. Diese sind oft sogar linksextrem oder linksradikal – manchmal ehrlich ehemalig, oft aber noch immer als alte Herren oder alte Damen der linken Szene fungierend, die es an die staatlichen Fördertöpfe geschafft haben und nun Jobs in die Szene vergeben können.
Diese Leute, die sich inzwischen zum Teil einen bürgerlichen Firnis zugelegt haben, tun auch in ihrer heutigen Arbeit im Kern das, was sie immer getan haben: gegen „Rechts“ kämpfen und die vermeintlich böse weiße Mehrheitsgesellschaft umerziehen.
Als ab 2015 viel Geld in die Islamismusprävention und Deradikalisierung floss, schwappte dasselbe Personal auch in diesen Bereich. Dort machte man weiter wie zuvor: Kampf gegen Rechts und Stärkung der vermeintlichen Opfergruppe – also der Muslime.
In dieser Denkwelt gibt es Islamismus und Probleme mit dem politischen Islam vor allem deshalb, weil Muslime hier unterdrückt würden und sich nicht vollständig ausleben könnten.
Alles eine Katastrophe mit Ansage.
TM
Der Druck auf Kanzler Friedrich Merz wächst offenbar massiv. Nach dem Desaster um den chaotischen Regierungsumbau berichtet nun auch der Spiegel über einen dramatischen Autoritätsverlust des CDU-Chefs. Das Magazin spricht gar von einer „Palast-Revolte“.
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Italien fordert den Ausschluss von Spanien aus dem Schengen-Raum.
Finnland fordert den Rauswurf Spaniens und ist nicht bereit, auch nur einen einzigen Migranten zu übernehmen.
Schweden kündigt an zu jeglichen Maßnahmen bereit zu sein, um sich zu schützen.
Und was macht Merz?
888 Laura Strohschneider 10 Jahre des Lebens für nix
Heute habe ich mein Amt als Landesvorsitzende der Jungen Union Brandenburg und alle weiteren Funktionen in CDU und JU niedergelegt und meinen Austritt erklärt.
Fast zehn Jahre habe ich mich engagiert, weil ich geglaubt habe, dass wir dieses Land wieder nach vorne bringen können.
Diesen Glauben habe ich verloren.
Nicht an die Menschen in der Jungen Union.
Sondern an die Glaubwürdigkeit unserer Partei.
Unser Spitzenpersonal hat sie verloren und die inhaltliche Ausrichtung der Bundespolitik ist nicht das, wofür wir Wahlkampf gemacht haben und wofür uns die Wähler ihre Stimme gegeben haben.
Wir erleben eine Politik, die es den Fleißigen schwerer statt leichter macht.
Und Akteure, die immer wieder erklären, es sei doch alles nicht so schlimm – während ich in meinem Umfeld täglich das Gegenteil erlebe.
Was mir am meisten zu denken gegeben hat:
Ich habe angefangen, mein politisches Engagement in Gesprächen zu umschiffen.
Weil ich es nicht mehr rechtfertigen konnte. Und irgendwann auch nicht mehr wollte.
Ich habe das Vertrauen bekommen, für die JU Brandenburg alles zu geben.
Genau deshalb gebe ich das Amt jetzt ab, statt monatelang kraftlos daran festzuhalten.
Meine Stellvertreter übernehmen einen Verband, den ich bis zur letzten Minute mit Energie und Liebe geführt habe. In den letzten drei Jahren ist es uns gelungen, unsere Strukturen zu stärken.
Im Gegensatz zum bundesweiten Trend konnten wir sogar unsere Mitgliederzahlen steigern.
Danke an alle, mit denen ich diese Jahre erleben durfte. Für die Debatten, die Wahlkämpfe, die langen Abende, die Freundschaften.
Die Junge Union war bis zuletzt mein Hoffnungsschimmer – wegen der vielen klugen, talentierten und aufrichtigen jungen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte.
Danke für alles.
Wenn gewisse Deutsche wieder das Ausnahmeverhältnis zu ihrem «Nachbarn Russland» beschwören, wissen die Polen, was dies heißt: Es gibt sie nicht. Die Ignoranz des westlichen Publikums über Polen ist gross. Hier erklärt die Polonistin Anna Artwinska das 19. Jahrhundert neu.
Sehr gut!
Da die AfD nun für die Streichung der Fünf-Prozent-Hürde ist, können die Altparteien nun nicht mehr dafür sein!
Schließlich dürfen sie ja nicht mit der AfD zusammen dafür abstimmen!
Wirklich ein sehr guter Schachzug! Damit hat sich die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde jetzt erledigt!
NIUS Exklusiv: Die Leiterin der angeblichen „Deradikalisierungs“-NGO Violence Prevention Network, bei dem auch der islamistische Terrorist Abdul Ballout zwei Termine hatte, war früher bei der Antifa. Wie NIUS zuvor aufdeckte, betreibt der zweite Leiter der NGO, Thomas Mücke, eine weitere Organisation, die Islam- und Scharia-Propaganda verbreitet. Beide Chefs der NGO sind also selbst in radikalen Milieus verankert, sollen aber Islamisten von ihrer Gesinnung abbringen. Das ist zum Scheitern verurteilt, dennoch will CDU-Familienministerin Karin Prien weitere 5 Millionen Euro Steuergeld in solche Programme pumpen. Die CDU macht sich zum Komplizen eines linken NGO-Komplexes, der den Extremismus heranzüchtet.
Alle Details:
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In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD seit Monaten klar vor der SPD von Manuela Schwesig.
Nun versuchen die Sozialdemokraten, die Konkurrenz von rechts gar nicht erst zur Wahl zuzulassen. Sogar dem Wahlleiter wird das zu viel.
Der Vertreter der SPD im Landeswahlausschuss Mecklenburg-Vorpommern, Claus Tantzen, hat als einziges Mitglied des Gremiums die Landesliste der AfD zur kommenden Wahl abgelehnt. Trotz der Gegenstimme wurden alle AfD-Kandidaten zugelassen.
Tantzen ist ein Mitarbeiter der Landesregierung und langjähriger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion.
Obwohl ihn der Landeswahlleiter Christian Bode daraufhin belehrte, dass dies kein Kriterium ist, die 50 Kandidaten von der Wahl auszuschließen, sondern es nur um die gültige, ordnungsgemäße Aufstellungsversammlung ginge, lehnte Tatzen die AfD-Liste dennoch ab.
Zeit die SPD in MeckPom komplett abzuwählen!
Quelle: @JahnTeam
You can literally wage war on a European country today without declaring it, without firing a shot, and without ever admitting you did it.
Just open the migrant valve and watch the government scramble while the official story stays focused on traffickers and chaos.
Only 5 years ago, Moroccan border guards simply stepped aside after Spain hosted a Western Sahara leader Rabat opposed, and 8,000 people poured across in 2 days. Spain’s own defense minister called it “aggression” and “blackmail” at the time.
Belarus ran the same operation more openly against Poland after EU sanctions, and the EU named it a “hybrid attack”.
The same mechanism. A state that sits on the routes can loosen or tighten the human flow like a valve to punish or extract concessions on disputes that have nothing to do with migration.
These are successful pressure campaigns aimed at the softest points of soft states, and they keep working because the targets refuse to treat the operators as the enemy.
Ceuta ist die Quittung für Europas Einladungspolitik
Die Bilder aus Ceuta zeigen, wohin eine Politik führt, die illegale Einwanderung jahrelang verharmlost, belohnt und anschließend mit wohlklingenden Begriffen bemäntelt hat. Tausende Menschen gelangen innerhalb kürzester Zeit aus Marokko auf spanisches und damit europäisches Gebiet. Die Aufnahmeeinrichtungen sind überfüllt, die Sicherheitskräfte überfordert, Menschen sterben bei dem Versuch, die Grenze zu überwinden. Und Europas politische Klasse tut wieder so, als sei diese Krise plötzlich vom Himmel gefallen.
Nein, sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen.
Die sozialistische Regierung von Pedro Sánchez hat erst in diesem Jahr eine außergewöhnliche Legalisierung für Hunderttausende illegal im Land lebende Migranten durchgesetzt. Es geht dabei nicht automatisch um die spanische Staatsbürgerschaft, wie teilweise behauptet wird, sondern um Aufenthalts- und Arbeitsrechte. Aber das politische Signal bleibt verheerend: Wer lange genug illegal bleibt, darf darauf hoffen, irgendwann nachträglich legalisiert zu werden.
Genau solche Botschaften verbreiten sich in kürzester Zeit über soziale Netzwerke und Schlepperkanäle. Danach wundert man sich in Madrid und Brüssel über den nächsten Ansturm. Diese künstliche Naivität ist unerträglich.
Giorgia Meloni zieht nun eine Konsequenz, die eigentlich selbstverständlich sein müsste. Italien erwägt, die Reisefreiheit gegenüber Spanien einzuschränken und wieder Grenzkontrollen einzuführen. Juristisch kann Rom Spanien nicht einfach eigenmächtig aus dem gesamten Schengen-Raum werfen. Italien darf bei einer ernsten Gefahr für die öffentliche Ordnung und innere Sicherheit jedoch zeitweise Kontrollen an seinen eigenen Schengen-Binnengrenzen einführen.
Das ist keine Kriegserklärung gegen Spanien. Es ist eine Schutzmaßnahme gegen das Versagen der spanischen Regierung.
Schengen kann nur funktionieren, wenn die Außengrenzen kontrolliert werden. Ein Europa ohne Binnengrenzen und gleichzeitig ohne wirksamen Schutz der Außengrenzen ist kein Raum der Freiheit, sondern ein politischer Selbstmordversuch. Wenn ein Mitgliedstaat seine Verantwortung nicht wahrnimmt, können die anderen Staaten nicht verpflichtet werden, die Folgen widerstandslos zu übernehmen.
Deutschland sollte Melonis Warnung sehr ernst nehmen. Die Bundesrepublik liegt nicht am Mittelmeer, wird aber regelmäßig zum bevorzugten Endziel der europäischen Sekundärmigration. Während andere Staaten ihre Grenzen verteidigen, verteilt Berlin Sozialleistungen, Unterkünfte und Bleibeperspektiven. Die Kosten tragen Kommunen, Steuerzahler, Polizei, Schulen und Wohnungssuchende.
Europa braucht endlich eine einfache und unmissverständliche Regel: Wer illegal einreist, erhält daraus keinen dauerhaften Vorteil. Keine nachträgliche Belohnung, keine automatische Weiterreise und keine endlosen Verfahren mit anschließendem Bleiberecht durch Zeitablauf. Schutzanträge müssen möglichst außerhalb Europas geprüft, abgelehnte Bewerber konsequent zurückgeführt und Schlepperboote an der Weiterfahrt gehindert werden.
Meloni reagiert nicht überzogen. Sie reagiert auf eine europäische Führungsschicht, die erst Kontrollverlust organisiert und anschließend jede Gegenwehr moralisch verurteilt.
Ceuta ist keine regionale Episode. Ceuta ist die nächste Warnung. Wer sie wieder ignoriert, entscheidet sich bewusst für weitere Grenzstürme, weitere Tote und den schleichenden Zerfall des europäischen Vertrauens.
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Das wird jetzt jeden Tag passieren.
Aber Merz hat seit er Kanzler ist, schon 4 Syrer nach Syrien abgeschoben. Und nennt das Migrationswende.
In Wahrheit fängt es gerade erst an.
Fürchtet euch.
Stellt euch Europa mal in 20 Jahren vor.
Wie gesagt, fürchtet euch.
Nur die AfD kann Deutschland noch retten. Punkt. Tweet aus.
Der CDU-Landeschef Sebastian Lechner übt scharfe Kritik an den Ausschlüssen von AfD-Kandidaten bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen. Die neuen Verfahren zur Überprüfung der Verfassungstreue seien „verfassungsrechtlich nicht haltbar“. Die SPD hält dagegen.
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Ich sage es gerne immer wieder: Was wir da auf Spanien zustürmen sehen, sind keine armen Flüchtlinge, Alte, Kranke, Frauen, Kinder. Das ist der perspektivlose, männliche Bevölkerungsüberschuss, den diese rückschrittlichen islamischen Länder am Fließband produzieren und NIEMANDEM ist damit geholfen, wenn wir die, wie das ganze letzte Jahrzehnt geschehen, in Europa aufnehmen. Wir haben hier für die meisten keine Verwendung und wir können das auch nicht mehr stemmen. Sie sind hier genauso perspektivlos wie dort. Die Folge: Wir werden genauso mit in den Abgrund gerissen, wie ihre Länder. Religiöser Fanatismus, Kriminalität und Gewalt sind auch hier längst an der Tagesordnung.
Sorry, man kann nicht die ganze Zeit wie blöde bummsen und dann erwarten, dass wir die alle in Europa durchfüttern. Diese Länder lernen es nicht. Schon gar nicht, wenn wir ihnen die Probleme abnehmen, statt sie endlich dazu zu zwingen, Verantwortung zu übernehmen.
1. Eindringlinge plündern Ceuta.
2. DLF und BBC „korrigieren” die Zahl von einigen Hundert auf knapp 50.000.
3. Italien und Finnland stellen Schengenraum infrage.
4. Polizei geht hart vor - gegen Spanier.
5. Schwarzrot hofft, dass die neue Welle erst nach den Wahlen zu uns kommt.
50.000 illegale Grenzübertritte zählen die spanischen Behörden in Ceuta bisher, das Ziel der meisten dieser Migranten dürfte Deutschland sein. Auch heute geht der Ansturm auf die Grenze ungebremst weiter, während Ceuta in der Nacht verwüstet wurde. Deutschland muss sich vorbereiten: Grenzen müssen gesichert und Abweisungen rigoros durchgesetzt werden. Notfalls ist der Schengen-Raum zudem auszusetzen.
En una lancha de la Guardia Civil llegan algunos de los miles de jóvenes marroquíes que estan demostrando el día de la Fiesta del Trono, 27 aniversario de la coronación de Mohamed VI, que el Rey de Marruecos tomará Ceuta cuando le dé la gana.
Entre otras cosas porque tiene como lacayo para todo ello a la banda de traidores españoles que son el gobierno de Sánchez.