#Gießen gleicht derzeit in Teilen einem Bürgerkriegsgebiet!
Um wieder Herr der Lage zu werden, muss die Polizei Wasserwerfer einsetzen, um die Massen gewaltsuchender Antifa-Aktivisten von den Zufahrtswegen zu räumen.
Die Situation ist hochgradig angespannt, die Einsatzkräfte arbeiten am Limit!
🤡 Hier ignoriert die Polizei eine Antifa-Blockade! Währenddessen werden anreisende AfDler attackiert +++ Polizisten werden mit Steinen beworfen
AUF1 konnte exklusiv festhalten, wie eine Gruppe von Polizisten eine Straßensperre der Linksextremisten schlicht ignoriert und keinerlei Maßnahmen ergreift. Andernorts spielen sich derweil noch heftigere Szenen ab. So kursiert im Netz beispielsweise ein Video eines Teilnehmers der AfD-Veranstaltung, der auf seiner Anreise derart attackiert wurde, dass die Heckscheibe seines Autos zu Bruch ging. In der Innenstadt sollen vermummte Linksextreme Steine auf Polizisten geworfen haben. Seitens der Polizei soll bereits mehrfach der Wasserwerfer zum Einsatz gekommen sein.
Insgesamt berichten Anwesende, die Polizei wirke, als sei sie maßlos überfordert mit dem gewaltbereiten linken Mob. Erneut wird die Forderung nach einem Verbot der Antifa laut.
Hexenkessel Gießen: AfD-Teilnehmer in Polizeiautos – Schlagstöcke und Wasserwerfer im Einsatz – Schallterror aus Lautsprecherbus
In Gießen eskalierte die Lage schon am frühen Morgen, noch ehe das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation begonnen hatte!
► Etwa 200 von 1.000 erwarteten Kongressteilnehmern konnten den Tagungsort nur in Polizeiwagen erreichen. Sie betraten die Messehalle durch einen Seiteneingang. Der Einlass verzögerte sich.
► Der unweit auf einem privaten Gelände geparkte Lautsprecherbus des linksextremistischen „Zentrums für Politische Schönheit“ startete mit seinem Schallterror.
► Am Bahnhof versammelten sich mehrere hundert Demonstranten, andere waren schon im Stadtgebiet unterwegs.
► An der Konrad-Adenauer Brücke, die aus der Innenstadt in Richtung Messegelände führt, wollten Vermummte die Polizeiabsperrung durchbrechen. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein, drohten mit dem Einsatz des Wasserwerfers.
►Nach Angaben des linksextremen Aktionsbündnisses „Widersetzen“ wurden Straßen an elf Stellen im Stadtgebiet blockiert. Laut Polizei versuchte eine größere Gruppe Chaoten, eine Polizeisperre am Umspannwerk zu durchbrechen. Beamte wurden mit Steinen und Gegenständen beworfen.
► Über die Marburger Straße liefen etwa 300 Linksextremisten mit gezündeten „Bengalos“ Richtung Anlagenring.
► Mehrere hundert, teils vermummte Demonstranten zogen durch die Frankfurter Straße im Südwesten der Stadt. Zu sehen waren unter anderem Schilder der „Omas gegen Rechts“, der Organisation „Sea Watch“, des Sozialistischen Studentenbundes, der Gewerkschaft GEW – aber auch Palästinaflaggen. Der Zug sammelte sich dann unter dem „Elefantenklo“, einem Verkehrsknotenpunkt in der Gießener Innenstadt.
► In der Innenstadt blockierte ein Bus einen Kreisverkehr.
Hexenkessel Gießen: Eine Polizeisprecherin sprach von einer „aktiven Lage mit vielen verschiedenen Schauplätzen“ in der Stadt.
🎯USA: Antifa als Terrornetzwerk erkannt
"Ich freue mich, unseren vielen US-Patrioten mitzuteilen, dass ich die ANTIFA, eine kranke, gefährliche, radikale linke Katastrophe, als GROSSE TERRORISTISCHE ORGANISATION einstufen werde..." - Präsident Donald J. Trump
We've all heard the shots. We've all seen the videos. From today onwards, no one can say they don't know what's happening. As of today, there are no excuses
🕯 Gedenken an Charlie & Iryna
📍 US-Botschaft Wien (Ecke Boltzmannstraße / Strudelhofgasse)
🗓 Morgen, Freitag, 18:00 Uhr
▪️Zwei grauenhafte Morde in den USA erschüttern die Welt. Wir kommen zusammen, um unsere Trauer und unseren Zorn nicht nur im Stillen zu ertragen, sondern gemeinsam Ausdruck zu verleihen.
▪️Seid dabei und zeigt eure Anteilnahme. Bringt und Kränze mit. Bitte teilt diese Nachricht, damit jeder der kommen würde, Bescheid weiß.
🇬🇧🏴 Eine patriotische Welle überrollt England!
🟥 Patrioten beflaggen ihre Heimat.
Migranten und Polizisten reißen die Fahnen ab.
Aber die Patrioten hören nicht auf.
#raisethecolours geht weiter!
Eine geniale Aktionsform - metapolitisch hocheffektiv.
Bringen wir die Welle in den deutschsprachigen Raum!
🇩🇪 🇦🇹🇨🇭 #hochdieflaggen
Ich spreche mit jedem und höre mir alle Argumente an. Das gilt besonders, wenn ein Begriff die öffentliche Debatte so maßgeblich bestimmt hat, wie aktuell der Titel dieses Buches: »Remigration«.
Die Idee steht im Raum — und ist so wichtig, daß bei der Urteilsbegründung zur Aufhebung des Compact-Verbots ausdrücklich darauf Bezug genommen wurde. Aber hat der Vorsitzende Richter Ingo Kraft das Buch tatsächlich gelesen? Auf mich wirkt es nicht so, wenn er behauptet, der Autor dieses Buches würde Staatsangehörige mit Migrationshintergrund pauschal als »Staatsbürger zweiter Klasse« behandeln. Das kann ich beim Lesen des Buches nirgendwo finden.
Selbstverständlich wird immer der Einzelfall betrachtet. Und zur Realität gehört auch, daß hier Menschen leben, die gar keine Deutsche sein wollen, unsere Werte ablehnen und mit einer doppelten Staatsbürgerschaft nicht selten zum Ausdruck bringen, daß ihre Loyalität nicht ungeteilt ist bzw. einem anderen Staat gilt. Ganz abgesehen von jenen, die hier illegal eingereist sind, Behörden über ihre wahre Identität betrügen und trotzdem geduldet werden. Wer das Buch gelesen hat, wird feststellen, daß die hier vorgestellten Konzepte zur Wiederherstellung des gesellschaftlichen Friedens nicht einmal so weit gehen, wie Forderungen, die man im Wahlkampf beispielsweise von Friedrich Merz hörte.
Das Bundesverwaltungsgericht wollte mit dieser Unterstellung offenbar eine Grundsatzentscheidung treffen, die den öffentlichen Diskurs einschränkt. Vor allem trägt die ausdrückliche namentliche Erwähnung des Autors dazu bei, ihn zum Unberührbaren zu erklären — und hier muß ich einmal eine persönliche Lanze für ihn brechen: Ich kenne kaum einen Menschen, dem im politischen Diskurs ein so himmelschreiendes Unrecht widerfährt, wie ihm. Man behandelt ihn wie einen Terroristen. Dabei ist er nicht nur in seinem ganzen Wesen zutiefst friedfertig, er nutzt seinen Einfluß auf junge Menschen auch dazu, immer den legalen und gewaltfreien Weg vorzuleben.
Er bewahrt sich sein sonniges Gemüt, obwohl er in keinem europäischen Land ein Konto eröffnen kann und über ihn Reiseeinschränkungen und Stadtbetretungsverbote verhängt werden. Er bleibt immer höflich und respektvoll, auch gegenüber Beamten, die diese fragwürdigen Zwangsmaßnahmen vollstrecken, denn er hat Verständnis für ihre Situation. Seine Waffe ist sein Scharfsinn und sein Humor — allein deshalb macht es einfach Spaß, seine Bücher zu lesen und mitzuverfolgen, wie dieser Till Eulenspiegel einer aggressiven Obrigkeit den Spiegel vorhält. Es ist eine Frage des Anstands, daß wir ihm dabei nicht in den Rücken fallen, auch nicht aus Angst, daß die Repression, die er erlebt, auf uns übertragen werden könnte.
Und gerade nicht aus vermeintlich »taktischen« Gründen: Denn er hält für uns seinen Kopf hin. Fällt er, sind die nächsten an der Reihe. FPÖ-Chef Herbert Kickl hat das verstanden: Wer sich distanziert, verliert. Um keine Fahne im Wind der Tagespolitik zu sein, muß man mündig werden. Dazu muß man sich ein eigenes Urteil bilden und leisten. Das setzt aber voraus, daß man nicht die Schmähartikel über ihn liest, sondern das, was er uns selbst zu sagen hat.