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Der Nächste tritt einen Schritt nach vorne und spricht die brutale wirtschaftliche Wahrheit aus.
Diesmal ist es der Chef des DAX-Konzerns Siemens Energy, Christian Bruch.
Wer in Deutschland Fabriken baut, ist derzeit ideologisch verblendet, denn wirtschaftlich und strategisch ergibt das kaum noch oder gar keinen Sinn mehr.
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Unfassbares aus UK
„Am bekanntesten sind die Vorfälle in der Stadt Rotherham: Zwischen 1997 und 2013 wurden dort mindestens 1400 Kinder (vorwiegend weiße Mädchen aus zerrütteten Verhältnissen oder Pflegeheimen) von organisierten Gruppen – sogenannten „Grooming Gangs“ – systematisch vergewaltigt, geschlagen, mit Benzin übergossen, bedroht und verschleppt.
Die Täter waren mehrheitlich muslimischen Glaubens und oft mit pakistanischem Migrationshintergrund. Ein offizieller Untersuchungsbericht der Regierung, der „Jay Report“, stellte 2014 ein massenhaftes Behördenversagen in Rotherham fest. Den Opfern, aber auch ihren Angehörigen, wurde demnach nicht geglaubt. Einigen der Teenager wurde Prostitution und Freiwilligkeit unterstellt, die Täter hingegen wurden geschützt, auch, weil die Behörden Rassismusvorwürfe fürchteten.“
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Aus den Kommentaren zu meinem Text spricht tiefe Resignation. Dem Staat wird nicht zugetraut, seine eigenen Regeln durchzusetzen.
Tenor: „Es passiert sowieso nichts.“
Vertrauen ist die wichtigste Währung in der #Demokratie. Die Bürger haben keins mehr. https://t.co/84bNtcIIFZ
In aller Deutlichkeit: Wohlstand für alle entsteht in dem Freiheit gesichert, Eigentum geschützt, Leistung gefördert, Wettbewerb ermöglicht und staatliche Eingriffe begrenzt werden. Fakt!
Deswegen: Wirtschaft stärken, Wohlstand sichern.
Das ist das Deutschland, dass deutsche Eltern ihren Kindern hinterlassen. Als Kinderlose könnte es mir egal sein, aber tatsächlich ist es das nicht. Nichts beschäftigt mich so sehr, wie die Zustände an den Schulen und welche Zukunft einheimische Kinder hier noch in diesem Land haben.
Das ist unsere Heimat. Ihre Heimat. Wir haben keine doppelte Staatsbürgerschaft. Kein Backup. Keine zweite Heimat. Und trotzdem wird sie einfach so weggegeben. Weil Eltern entweder linksgrünverstrahlte Dinkel-Dörtes und Soja-Sörens sind, die in ihren gutbürgerlichen Grünwähler-Vierteln leben und mit ihrem Lastenrad durch die Gegend gurken, in der man (noch) nichts mit dieser Zuwanderung zu tun hat, oder weil ihnen immer noch wichtiger ist, von diesen Affen mit Jutebeutel nicht „Nadsi“ genannt zu werden, als dass die eigenen Kinder eine lebenswerte Zukunft haben.
Ein Land voller feiger Lemminge, die lieber ihre Kinder von muslimischen Paschas und Flüchtlingsdarstellern, die hier ohnehin nichts zu suchen haben, verprügeln lassen, als endlich mal auf den Tisch zu hauen.
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@ainyrockstar Weil ihr Hass auf das Christentum größer ist als ihre Angst vor dem Islam. Beides aufgrund von Unkenntnis, dafür mit umso mehr moralischer Selbstüberhöhung…🧐
Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen afghanischen und einen syrischen Schüler, die beide zur Tatzeit 13 Jahre alt waren. Damit natürlich noch strafunmündig. Diese zugewanderte "Gewaltkultur", siehe Artikel, ist in der Tat besorgniserregend.
»Muslimischer Flüchtling in Deutschland:
„Ich bin jetzt seit drei Jahren hier und hasse alle. Deutschland ist ein Land der Ungläubigen.
Es ist mir egal, dass sie mich als Flüchtling aufgenommen haben. Ein Muslim, der mich nicht akzeptiert, ist mir eine Million Mal lieber als ein Nicht-Muslim, der mich akzeptiert.“
Das ist ihre Mentalität."
Nie wieder Sozialismus in Deutschland!
Wir denken heute an jene, die am 17. Juni 1953 in der DDR auf die Straße gingen, um Freiheit und Demokratie einzufordern. Das SED-Regime antwortete mit sowjetischen Panzern. Der Mut der freiheitsliebenden Menschen bleibt unvergessen.