Die Sendenden sind entsetzt, weil die Tatortenden weniger Zuschauende hatten.
Es gibt offenbar immer mehr Ausschaltende.
Forschende wollen jetzt die Fernsehenden näher untersuchen.
Vielleicht wenden sich viele Denkende wieder mehr den Literaturenden zu und werden mehr zu Lesenden weil sie durch die Gendernden immer öfter zu Erbrechenden werden. 🤨😁
DER SPIEGEL – ein Blatt, das den Journalismus beerdigt hat, um sich als moralische Anstalt zu feiern.
4,5 Stunden habe ich mir das Gespräch gegeben. Gebannt. Mit der Hoffnung, endlich die berüchtigten "radikalen Ansichten" zu entdecken, vor denen Deutschlands größte Empörungsfabrik so eindringlich warnt. Das Ergebnis: Fehlanzeige. Kein Aufruf zur Gewalt. Keine Systemumsturzfantasien. Keine verbotene Parolen. Nur ein Mann, der spricht – und ein Moderator, der zuhört.
Weil Zuhören im deutschen Journalismus inzwischen ein Verbrechen ist.
Der Spiegel hat die Wahrheit nicht gesucht. Er hat ein Feindbild gebraucht. Also wurde aus einem lockeren Podcast-Gespräch eine "Radikalisierungsbühne". Aus einem ehemaligen Gymnasiallehrer wurde ein "Rechtsextremist". Aus einem Interviewer, der seinen Gast ausreden lässt, wurde ein "Helfer".
Das ist kein Journalismus. Das ist die Exekutive im Feuilleton-Kostüm.
Der Spiegel versteht sich nicht mehr als Recherche-Instrument, sondern als verlängerter Arm der politischen Inquisition. Wer nicht in sein Weltbild passt, wird nicht widerlegt – er wird etikettiert. "Rechtsextrem", "radikal", "gefährlich". Fertig. Schluss. Beweise? Nicht nötig. Zweifel? Unerwünscht. Die eigene Leserschaft? Längst auf Empfang gestellt für die nächste Runde moralischer Selbstbeweihräucherung.
Die bittere Pointe: Je lauter der Spiegel schreit, desto deutlicher wird, dass er keine Argumente mehr hat. Er kann nicht mehr überzeugen – also stigmatisiert er. Er kann nicht mehr debattieren – also diffamiert er. Er kann nicht mehr aufklären – also inszeniert er sich als letzte Bastion des Guten.
Ich habe 4,5 Stunden zugehört. Ich habe nichts gefunden, was der Spiegel als "radikal" bezeichnet. Vielleicht steckt der Radikalismus ja in den Augen des Betrachters. Oder im Druck der eigenen Krise.
Der Spiegel ist nicht mehr das Problem von Björn Höcke. Der Spiegel ist das Problem des deutschen Journalismus. Ein sinkendes Schiff, das mit Moralkeulen um sich schlägt, um nicht zu merken, dass es längst untergeht.
#Spiegel #Medienversagen #Empörungsindustrie #Höcke #Berndt #RadikaleAnsichten #NichtsGesehen #JournalismusKaputt #Systempresse
@reiseholic Grenzkontrollen weg? Tempolimit? Ihr Grünen geht uns sowas von auf den Sack! Aber Gott sei Dank seid ihr bald nicht mehr wahrzunehmen. Die Deutschen wachen langsam auf.
#tatort Ist es den Herren Autoren vom ÖRR nicht mehr möglich, gute und spannende Krimis ohne komische Gestalten zu erfinden. Selbst die Kölner kann man sich jetzt nicht mehr geben.
@faznet Was für eine Scheiße Ihr linksgrünen Journalisten immer von Euch gebt. Ich fahre niemals Autobahn also wie sollte ich dann entlastet werden? Außerdem kann jeder langsam fahren ohne Tempolimit oder haben wir eine Mindestgeschwindikeit?
Junge Mädchen werden vergewaltigt, es wird vertuscht.
Kleine Kinder werden im Park erstochen, keine Gesetzänderungen.
Ein unschuldiger Polizist wird erschossen, der Täter wird freigesprochen.
Fernandes wird "virtuell vergewaltigt", das Land erhebt sich🙄
Ruhe in Frieden Simon🖤
VERABSCHEUUNGSWÜRDIG❗️
Brutalität, um der Brutalität willen - schwerste Verletzungen in Kauf nehmend.
Die Opfer: FRAUEN.
Diese Versager zeigen ihre ganze Verachtung für Frauen und unsere Kultur.
Laut sein kann jeder!
Interessant wird’s erst, wenn man wirklich hinschauen muss.
Auf den meisten Plakaten stand:
„Wir sind noch nicht sauer genug.“
Stimmt.
Dann würde es vielleicht auch für all die anderen Opfer reichen.
Ich raste aus, wenn ich noch einmal so ein behindertes Schild mit solchen Dinkeldörtes sehe. Wirklich. Meine Geduld ist nach heute komplett am Ende mit solchen Menschen.
Während sich junge Mädchen teils das Leben nehmen, weil sie nach Gruppenvergewaltigungen nicht mehr klar kommen, phantasieren die irgendwas von digitaler Gewalt, hassen pauschal alle Männer und hofieren einer Lügnerin.
Täglich finden Gruppenvergewaltigungen statt, aber dagegen demonstrieren Luisa Neubauer und Bärbel Bas nie. Das zeigt: Der Fernandes-Fall wird benutzt, um Prinzipien des Rechtsstaats zu beschneiden. https://t.co/MR0yvbpUiS
Tausende sind in Hamburg aus Solidarität mit Collien Fernandes, die Opfer einer „virtuellen Vergewaltigung“ sein will, auf die Straße gegangen. Michael Kyrath, dessen Tochter bei einer Messerattacke getötet wurde, kommentiert die Veranstaltung mit bitteren Worten.
https://t.co/mT2zpXjDSe
Vergleicht diese beiden Gesichter
Sie zeigen deutlich den Unterschied zwischen Real und gelogen Virtuell
Schämt euch, ihr verlogenen linksgrünen Drecksäcke, NGO‘s und Politiker
Ich hasse euch von ganzem Herzen
#Noelia , schlaf gut und ruhe in Frieden