Steuermaus, Blanke Maus, BDSM, 3fach Mama / Neid sieht nur das Blumenbeet, nicht den Spaten / Fachberaterin für einfache Fälle mit hohem Gegenstandswert
Frau Strack-Zimmermann hat erneut gezeigt, weshalb sie FDP-Wähler vertreibt: sie war zu feige, ihre Kandidatur gegen Kubicki vor dem Parteitag zu erklären, und hat wieder einmal darauf gesetzt, andere zu verunglimpfen. Der Untergang der FDP heißt auch Strack-Zimmermann. #bpt26
"Mama, was ist 'paranoid'?"
"Wenn du alleine in der Wohnung bist und trotzdem die Klotür absperrst."
"Und was ist 'schizophren'?"
"Wenn dann jemand klopft."
Wenn Friedrich Merz seinem Amt als deutscher Bundeskanzler gerecht werden würde, hätte er eine Ministerin unverzüglich entlassen müssen, die die eigene Nation öffentlich verachtet und sogar infrage stellt. Aber er traut sich noch nicht einmal, ihr zu widersprechen. Erbärmlich!
In München steht ein Hofbräuhaus
Doch Freudenhäuser müssen raus,
Damit in dieser schönen Stadt
Das Laster keine Chance hat!
Doch jeder ist gut informiert
Weil Rosie täglich inseriert
Und wenn dich deine Frau nicht liebt
Wie gut, daß es die Rosi gibt!
Ich übersetze gern für die, die des Englischen nicht sicher sind.
Jüdischer Humor.
Trifft immer.
"Ein CNN-Reporter, ein BBC-Reporter und ein israelischer Kommandosoldat werden von Hamas in Gaza gefangen genommen.
Der Anführer der Terroristen sagte, er würde jedem von ihnen einen letzten Wunsch gewähren, bevor sie enthauptet würden.
Der CNN-Reporter: „Ich möchte einen letzten Hamburger mit Pommes.“
Der Anführer nickte und sagte, es würde erfüllt werden.
Der BBC-Reporter: „Ich möchte die Szene hier beschreiben und was gleich passieren wird, damit meine Regierung weiß, dass ich meinen Job bis zum Ende erledigt habe.“
Der Anführer nickte und sagte, es würde erfüllt werden.
Dann wandte er sich an den israelischen Kommandosoldaten: „Und was ist dein letzter Wunsch?“
„Tritt mir in den Hintern“, sagte der Soldat.
„Verspotte mich nicht, Jude.“
„Ich scherze nicht. Ich möchte, dass Sie mir in den Hintern treten.“
Also stieß der Terroristenanführer ihn hinaus ins Freie und trat ihm in den Hintern.
Der Soldat flog durch die Luft, rollte sich aber auf die Knie, zog eine Pistole hervor, die sie nicht gefunden hatten, und erschoss den Anführer.
Dann griff er sich ein Gewehr von einem anderen Terroristen, und plötzlich waren sie alle tot oder auf der Flucht.
„Du hättest das die ganze Zeit tun können?“, fragte der Brite.
„Ja, warum wolltest du getreten werden?“, fragte der Amerikaner.
„Wenn ich es nicht getan hätte“, erwiderte der Israeli, „hättet ihr beiden berichtet, dass ich der Aggressor war.“
"
Liebe Freunde, Kunden und vor allem: liebe Abmahner,
Meine Frau malt wunderschöne Originale, verkauft echte Kunst auf gloriart – und jetzt muss sie ab 19. Juni 2026 einen fetten „Vertrag widerrufen“-Button auf ihren Webshop pflastern. Weil die EU offenbar denkt, dass Menschen, die echte Kunst kaufen, zu blöd sind, eine einfache E-Mail oder das seit Jahren vorgeschriebene Widerrufsformular zu benutzen.
Willkommen im Irrenhaus.
Der Shop gehört meiner Frau. Sie ist Künstlerin, keine Rechtsabteilung. Kein Großkonzern. Kein Dropshipping-Händler. Einfach eine Frau, die mit Pinsel und Leidenschaft arbeitet – und jetzt zusätzlich noch EU-Bürokratie ertragen muss.
Prognose:
Ab dem 19. Juni 2026 bricht die nächste große Abmahnwelle los. Diesmal trifft es nicht nur die Großen. Diesmal werden tausende kleine Shops, Künstlerinnen, Handwerkerinnen, Etsy-Verkäuferinnen und One-Woman-Shows gnadenlos abkassiert.
Warum?
Weil der Buttonfehlt,
nicht „prominent genug“ ist,
falsch beschriftet ist („Stornieren“ statt exakt „Vertrag widerrufen“),
oder die Widerrufsbelehrung nur um 2 Tage zu alt ist.
Die Abmahn-Industrie reibt sich schon die Hände. Für die großen Player ist das ein Witz. Für meine Frau und Hunderte andere kleine Unternehmerinnen ist das existenzbedrohend. Das hat nichts mit Verbraucherschutz zu tun. Das ist pure Schikane. Man zwingt eine Künstlerin, die individuelle Werke und Auftragsarbeiten anbietet (bei denen das Widerrufsrecht eh meist ausgeschlossen ist), einen Button einzubauen, mit dem der Kunde nach 13 Tagen doch noch „doch nicht“ sagen kann.
Weil Brüssel es so will.
Ich werde natürlich dafür sorgen, dass der Button kommt – knallrot, nicht zu übersehen, mit dem nötigen Sarkasmus darunter. Aber ich tue es mit geballter Faust in der Tasche.
An alle betroffenen Frauen (und Männer) da draußen, die mit Herzblut kleine Shops führen: Macht euch warm. Die Bürokraten und Abmahnanwälte haben ein neues Lieblingsopfer gefunden – die Kleinen, die Echtes schaffen. Willkommen in der EU 2026. Wo der Schutz des Verbrauchers wichtiger ist als das Überleben ehrlicher, kreativer Unternehmerinnen.
P.S.: Falls jemand von euch den perfekten Button-Text sucht: „Vertrag widerrufen“ – weil „Leck mich“ juristisch wohl nicht durchgeht.
#LmaA
Tres personas quedan atrapadas en una isla: un empresario, un trabajador y un político.
El empresario construye una red para pescar.
El trabajador recoge madera y hace fuego.
El político organiza reuniones para discutir cómo repartir el pescado.
La primera semana sobreviven bien:
el empresario pesca 30 peces,
el trabajador cocina y mantiene el refugio,
y el político promete que pronto todos tendrán igualdad.
La segunda semana, el político propone una nueva regla:
“Es injusto que uno tenga más peces que otro. A partir de ahora, todo se repartirá por igual.”
El empresario acepta a regañadientes.
El trabajador también.
La tercera semana, el empresario deja de esforzarse tanto:
“¿Para qué pescar 30 si terminaré con la misma cantidad?”
Pesca 10.
La cuarta semana, el trabajador deja de trabajar horas extra:
“¿Para qué mantener el fuego toda la noche si da igual cuánto aporte?”
Trabaja menos.
Mientras tanto, el político sigue dando discursos sobre solidaridad y justicia social.
La quinta semana ya casi no hay comida.
La isla entra en crisis.
Y el político convoca otra reunión para debatir quién es el culpable.
Y así, amigos, es como muchas veces colapsan los sistemas donde se castiga al que produce y se premia al que solo administra discursos.
Der Kanzler sagt beim #DGB, dass zwei Arbeitnehmer nicht einen Rentner mit ihren Beiträgen finanzieren können. Die Delegierten lachen ihn aus. Man lernt: Betriebsräte sitzen warm und sicher, und Mathe oder Demographie sind ihnen schnurz.
5%-Hürde weg?
Man muss wohl davon ausgehen, dass das "Unsere Demokratie"-Parteienkartell die 5%-Hürde in Sachsen-Anhalt noch vor den Wahlen abschafft. Das geht per Wahlgesetz mit einfacher Mehrheit, nicht einmal eine Verfassungsänderung ist erforderlich.
Es gibt sogar einen Verein „Mehr Demokratie e.V.“, der schon eine Absenkung auf 3% gefordert hat.
Mit diesem Taschenspielertrick könnten sie die Schwelle, die die AfD für eine absolute Mehrheit benötigt, um 4-5% hochdrücken.
Merkt Euch diesen Tweet. Bisher haben sie solche Ferkeleien immer in die Realität umgesetzt.
@sparbuchfeinde 50 € sollte es kosten, "wegen dem Eiskratzen" zu sagen statt "wegen des Eiskratzens". Dann käme soviel Geld zusammen, dass wir alle unsere Motoren ohne Bußgeld warmlaufen lassen könnten.
Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Bahn, @DB_Bahn
gestern versuchte ich, von Werne in Westfalen nach Heilbronn zu reisen.
Ein schlichter Satz eigentlich. Fast pastoral. Ein Mensch möchte von A nach B. Früher hätte man dafür ein Pferd genommen. Heute besitzt Deutschland den DB Navigator.
Die bemerkenswerte App teilte mir mit, ich würde um 15:07 Uhr losfahren und um 21:11 Uhr ankommen. Sechs Stunden und vier Minuten. Ambitioniert, aber nicht größenwahnsinnig. Kein Hinweis jedoch darauf, dass die Reise zugleich als interaktives Gesellschaftsexperiment angelegt war.
Begonnen hat alles überraschend harmonisch. Der ÖPNV war pünktlich. Dafür tragen Sie selbstverständlich keine Verantwortung, weshalb ich diesen Umstand lediglich der Vollständigkeit halber erwähne.
Der erste Zug startete dann mit etwa fünfzig Minuten Verspätung, weil ein Baum die Strecke blockierte. Ein schöner, fast poetischer Zwischenfall. Die Natur meldet sich zurück. Ich nehme Ihnen das nicht übel. Bäume sind bekanntlich stur und haben wenig Respekt vor Fahrplänen.
Der DB Navigator bot mir daraufhin eine Alternativverbindung an. Eine rührende Geste. Leider hatte Ihr Unternehmen inzwischen beschlossen, den Zug aufgrund der Verspätung nicht bis zum Zielbahnhof fahren zu lassen. Stattdessen fuhr er zurück zum Ausgangsbahnhof. Das hatte etwas Philosophisches. Eine Reise als Kreisbewegung. Nietzsche hätte vermutlich geweint.
Aussteigen durfte ich an einem mir bis dahin unbekannten Ort irgendwo im deutschen Zwischenreich. Ein Bahnhof wie eine Depression aus Beton. Dort suchte ich zur Alternativverbindung eine Alternativverbindung. Die Umstiegszeiten waren sportlich kalkuliert, vermutlich von Menschen, die ihre Freizeit mit Parkour verbringen.
Später stellte sich heraus, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar war. Das Wort "fahrbar" gefällt mir inzwischen besonders gut. Es klingt wie eine theoretische Möglichkeit, ähnlich wie "bezahlbarer Wohnraum" oder "digitale Verwaltung".
Am Zielbahnhof kam ich schließlich um 01:15 Uhr an.
Ein neuer Tag. Deutschland hatte sich weitergedreht.
Ich duschte kurz und beeilte mich beim Schlafen, um um 04:55 Uhr einen weiteren Reiseversuch zu unternehmen. Man entwickelt in solchen Momenten eine fast religiöse Hoffnung. Vielleicht klappt es diesmal. Vielleicht meint es der Schienenverkehr heute gut mit mir.
Am Bahnhof traf ich eine freundliche und bemerkenswert attraktive Zugbegleiterin. Sie wartete geduldig auf den Zug. Ich ebenfalls. Der Lokführer offenbar nicht. Vermutlich befand er sich noch in einem frühen Stadium des Erwachens oder dachte grundsätzlich über Mobilität nach.
Die angekündigten fünfzehn Minuten Verspätung wurden schließlich zu fünfundvierzig. Abgefahren sind wir trotzdem. Allerdings erneut nicht bis zum geplanten Zielbahnhof. Die Zugbegleiterin hatte dies bereits prophezeit. Ich glaubte ihr nicht. Das war mein Fehler. Man sollte den Orakeln der Deutschen Bahn mehr Vertrauen schenken.
Besonders aufmerksam fand ich ihren Hinweis, im Falle eines dringenden Bedürfnisses doch bitte das Behinderten-WC zu benutzen. Nicht etwa wegen einer Behinderung meinerseits, sondern weil die übrigen Toiletten defekt waren. Auch das hatte Symbolkraft. Ein ganzes Verkehrssystem zusammengefasst in einer einzigen sanitären Empfehlung.
Da mein Anschlusszug inzwischen unerreichbar geworden war, suchte ich erneut nach Alternativen und kaufte sogar ein neues Ticket. Unmittelbar nach dem Kauf informierte mich der DB Navigator darüber, dass auch diese Verbindung nicht mehr fahrbar sei.
Es war ein bemerkenswerter Moment zwischen mir und Ihrer App.
Wie ein Taschendieb, der einem nach dem Raub noch höflich zunickt.
Jetzt, während ich Ihnen schreibe, fahre ich zurück zum Ausgangsbahnhof. Danach setze ich mich in mein Auto und fahre nach Hause. Ein stiller Triumph des Individualverkehrs über die Idee von Fortschritt.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wofür ich Ihnen zuerst danken soll.
Jedenfalls wollte ich einfach einmal Danke sagen.