Union und SPD hält nichts mehr zusammen, außer der Macht. Die Sozialdemokraten düpieren den Kanzler nicht nur mit der Blockade von fast jedem Reformversprechen – sie beleidigen und demütigen ihn auch öffentlich, wie die „Stadtbild“-Debatte zeigt.
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Die Geister die ich rief.
Derartige willkürliche Abstraktionen treffen jetzt auch die Union, die sich im solidarischen „Kampf gegen Rechts“ immer wieder dem antifaschistischem Sprachgebrauch der Linken zu eigen gemacht hat.
In der Pressemitteilung der SPD heißt es:
„Wer mit der deutschen Geschichte im Rücken nicht erkennt, dass die Aussage, bestimmte Religionen und Menschen gehörten nicht zum Stadtbild, eindeutig rassistische Denkmuster bedient, hat entweder nichts verstanden oder verdrängt bewusst. Genau mit diesen Begründungen ‚passt nicht ins Stadtbild‘, ‚passt nicht zu uns‘ wurden im Nationalsozialismus Jüdinnen und Juden entrechtet, verfolgt und ermordet. Das ist keine Übertreibung. Das ist historische Tatsache.“
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@niusde_ Die Geister die ich rief.
Derartige willkürliche Abstraktionen treffen jetzt auch die Union, die sich im solidarischen „Kampf gegen Rechts“ immer wieder dem antifaschistischem Sprachgebrauch der Linken zu eigen gemacht hat.
Nach der groß debattierten AfD-Klausurtagung der CDU-Führung heißt es: mehr vom Gleichen. Eine echte Antwort auf ihr AfD-Dilemma haben die Christdemokraten immer noch nicht anzubieten. Zwischen Brandmauern und roten Linien hat Merz sich längst verlaufen. https://t.co/9vOgqcu1qp
Eil: Eine Frau erzielt vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Teilerfolg im Streit um den Rundfunkbeitrag. Die Richter ordnen eine Prüfung an, ob der Bayerische Rundfunk tatsächlich gegen den Auftrag zur ausgewogenen Berichterstattung verstoßen hat.
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Prof. Peter Hoeres von der Universität Würzburg beobachtet seit Jahren den Konflikt zwischen „rechts“ und „links“. Im Gespräch mit NIUS-Politikchef Ralf Schuler erklärt der Wissenschaftler, wie konservative Haltungen im aktuellen Zeitgeist zu sozialen Nachteilen führen. https://t.co/PlNSxVPecT
Parlamentssprecher Amir Ohana hat in der Knesset verkündet, Trump für den Friedensnobelpreis im kommenden Jahr nominieren zu wollen. Das würde man gemeinsam mit dem Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson und anderen Parlamentssprechern machen.
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Deutsche Medien und Politik verdrehen alles rund um Charlie Kirk: Er selbst wird zum „Faschisten“ erklärt, sein linksradikaler Mörder rechts, die Zelebrierung der Tat zu „Kritik“ – Empörung darüber aber zu „Hass“. Eine Realitätsumkehr im Orwell-Stil.
https://t.co/kBkm8tm5bM
Gestern demonstrierten in London 100.000 Menschen für Meinungsfreiheit und den Erhalt der britischen Kultur. Für die @tagesschau "beweist" die Gegendemo mit 5.000 allerdings, dass die „Mehrheit” der Briten diese "rechtsextremen Forderungen" ablehnt.
Ein Mensch wird getötet – und Dunja Hayali nutzt die Gelegenheit, um den Getöteten zu diskreditieren. Nicht Mitleid, sondern Framing. Nicht Empathie, sondern Agenda.
Das ist die Medienrealität 2025. Es ist die Manipulation der Massen.
@KlausMai1@SteinbachErika Die CDU hat fertig. Die Brandmauer ist für fast alle Fehlentwicklungen verantwortlich. Damit ist die CDU direkt für den Niedergang verantwortlich.
Einig alleine die CDU trägt die Schuld, dass der Wählerwille konsequent missachtet wird, sonst niemand.
Der bekannte konservative Influencer Charlie Kirk wurde nach jahrelangen Anfeindungen und Diffamierungen letztendlich vor laufenden Kameras erschossen, als er sich in einer der linken Hochburgen alleine der Diskussion stellte. RIP!
@jungefreiheit Die Verantwortlichen von damals
sollen nun „objektiv“ über ihre eigenen Entscheidungen urteilen?!
Das Ergebnis dieses Schmierentheaters scheint mir durchaus vorhersehbar.
Die Leitmedien werden das sicherlich auch entsprechend berichten, dass es dann passt. Eine Farce!
In die kurze Amtszeit von Friedrich Merz fallen ein islamistischer Terroranschlag in Bielefeld (Täter Syrer) und eine ermordete 16-Jährige in Friedland (Täter Iraker). In Dresden wurde einem US-Bürger das Gesicht aufgeschlitzt (Täter Syrer), weil er ein Mädchen vor einem sexuellen Übergriff schützen wollte. Zu all diesen Taten hat Friedrich Merz kein Wort gesagt. Kein Wort des Kümmerns, kein Wort des Mitgefühl, kein Wort des Beileids. Stattdessen sagt Merz heute wörtlich: "Das mit der Migration ist uns wirklich richtig gut gelungen in den ersten vier Monaten."