Update zur mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Zeven/Gnarrenburg:
Das Verfahren wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen gegen einen Niederländer (16), einen Iraner (18) mit "dicker Akte beim Jugendamt" und einen Syrer (15) wurde eingestellt, weil sich "das Mädchen nicht genug wehrte".
Trotz Aussagen eines Tatverdächtigen wie: "Ich schwöre auf den Koran: Ich wurde bedroht, das zu machen, wurde sozusagen auch vergewaltigt, war auch noch Jungfrau."
Das Opfer, Frida, war bei der Vergewaltigung starr vor Angst. Das wurde nun als "nicht genug gewehrt" ausgelegt. Zudem hätte sie ja noch ihr Handy gehabt und war somit nicht schutzlos.
Die Anwältin des Opfers will jetzt in die nächsthöhere Instanz gehen.
Brisant: Gegen einen Tatverdächtigen wird wegen einer weiteren Vergewaltigung einer ebenfalls 14-Jährigen ermittelt.
Zuständig ist in den Fällen übrigens die Staatsanwaltschaft Stade.
Der Fall ist also noch offen. Ob und was weiter passiert allerdings auch.
Ich jedenfalls hoffe darauf, dass Gerechtigkeit siegt und ich wünsche Frida und ihrer Mutter viel Kraft, diese Odyssee durch die Instanzen durchzustehen - finanziell und psychisch.
Wo bleibt der Aufschrei der Mainstreammedien? Der Vierten Gewalt? Von ARD? ZDF? Schweigen. Sie sind inzwischen nicht einmal mehr nur journalistische Lachnummern. Sie sind schleimende, korrupte Verbrecher.
#Fauci
Der Freispruch, den niemand lesen darf
Die Universität Hamburg erklärt eine Doktorarbeit für sauber und behält die Begründung für sich. Gegen den Ehemann läuft das Verfahren still weiter. Und wer nachfragt, bekommt Post vom Anwalt.
Ein Satz, der nichts erklärt
Am 27. Juli stellte die Universität Hamburg eine Mitteilung ins Netz, die aus etwa fünf Zeilen Substanz besteht. Die gegen Frauke Brosius-Gersdorf vorgebrachten Plagiatshinweise hätten sich nicht bestätigen lassen. Die zuständigen Gremien sähen den Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens als nicht gerechtfertigt an. Das Verfahren sei abgeschlossen, die Betroffene informiert.
Das war es. Kein Wort darüber, welche Textstellen überhaupt geprüft wurden. Kein Wort über den angelegten Maßstab. Kein Wort darüber, wie die Gremien jene Übereinstimmungen erklären, um die es die ganze Zeit ging. Man beruft sich auf die Vertraulichkeit des Verfahrens.
Das ist ein wirklich bemerkenswertes Verständnis von Vertraulichkeit. Vertraulich ist offenbar alles, was der Öffentlichkeit erlauben würde, ein Ergebnis nachzuprüfen. Nicht vertraulich ist das Ergebnis selbst, das geht per Pressemitteilung raus, damit die Agenturen es abschreiben können. Entweder ein Verfahren ist geschlossen, dann schweigt man auch über den Ausgang. Oder man tritt an die Öffentlichkeit, dann liefert man die Gründe mit. Beides gleichzeitig ist keine Verfahrensordnung. Das ist Verlautbarungspolitik.
Und sie hat funktioniert, tadellos. Binnen Stunden lief durch sämtliche Redaktionen die Formel, die Vorwürfe seien vom Tisch, die Juristin sei völlig entlastet, die Affäre beendet. Ein öffentlich-rechtlicher Sender vermeldete schlicht: kein Plagiat. Niemand fragte, wie eine Institution einen Vorwurf ausräumen will, ohne zu sagen, wie sie ihn ausgeräumt hat. Man hatte ja endlich das Ergebnis, das man seit einem Jahr bestellt hatte.
Nebenbei kam heraus, dass das Verfahren intern längst abgeschlossen war und man die Öffentlichkeit erst jetzt informierte. Auch das erfuhr man nicht aus der Mitteilung.
Die eine Frage, um die es die ganze Zeit ging
Erinnern wir uns, worum gestritten wurde, denn genau das ist in der Erleichterungswelle untergegangen.
Zwei Arbeiten, eingereicht an derselben Fakultät derselben Universität im Abstand von etwa einem Jahr. 1997 die Dissertation über die Deutsche Bundesbank und das Demokratieprinzip. Im Sommersemester 1998 die Habilitationsschrift über öffentliche Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Demokratie- und Wirtschaftlichkeitsprinzip. Beide über demokratische Legitimation. Verfasst von zwei Menschen, die seit 1995 miteinander verheiratet sind.
Zwischen beiden Texten wurden zunächst 23 identische oder auffällig ähnliche Passagen dokumentiert, veröffentlicht am Abend vor der geplanten Richterwahl. Später wuchs die Dokumentation auf rund hundert Fundstellen an. Darunter, und das ist der Kern der Sache, gleiche Formulierungen, gleiche Quellenauswahl in gleicher Reihenfolge und identische Zitierfehler. Dazu eine altertümliche Wendung, die in der Rechtswissenschaft praktisch niemand benutzt und die in beiden Arbeiten auftaucht.
Entscheidend ist ein Detail, das gern übergangen wird: Ein Teil dieser Passagen findet sich bereits in Veröffentlichungen des Ehemannes aus der Zeit vor 1997. Die simple Entlastungserzählung, er habe eben später aus der Arbeit seiner Frau übernommen, trägt damit nicht. Der Text war vorher da. Bei ihm.
Also bleibt die Frage, die jeder Zwölfjährige stellen würde und die eine Universität mit rund vierzigtausend Studierenden nicht beantworten mag: Wie kommen dieselben Sätze in zwei angeblich eigenständige Qualifikationsschriften?
Es gibt genau drei Möglichkeiten. Sie hat übernommen, ohne es kenntlich zu machen. Er hat mitgeschrieben, ohne dass es offengelegt wurde. Oder es gibt eine dritte, harmlose Erklärung. Wenn die dritte zutrifft, dann nennt sie doch endlich jemand. Ein einziger Absatz würde genügen. Stattdessen: Vertraulichkeit.
Man muss die Arbeit des österreichischen Plagiatsprüfers nicht bewundern. Seine Methoden sind umstritten, seine Zuspitzungen sind es auch, er hat vor Gericht schon verloren. Nur ändert das nichts an einer schlichten Tatsache: Die Textidentitäten sind da. Jeder kann sie nachschlagen. Man kann sie erklären. Man kann sie nicht wegdekretieren.
Der Medienrechtler, der lieber nicht antwortet
Und jetzt kommt der Teil, den man sich kaum ausdenken könnte.
Während die eine Hälfte des Ehepaares als vollständig rehabilitiert durch die Nachrichtenlage getragen wurde, läuft gegen die andere Hälfte weiterhin ein Verfahren. Die Universität hat das auf Nachfrage bestätigt. Nähere Angaben zum Verdacht oder zum Stand? Keine.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Hinweise gegen Hubertus Gersdorf lagen bereits im Sommer 2025 vor, die Universität hat das damals selbst eingeräumt. Man hätte also mit der Verkündung des einen Ergebnisses erwähnen können, dass der damit untrennbar verbundene zweite Vorgang noch offen ist. Man hat es nicht getan. Es musste erst jemand nachbohren. Was in einer Pressemitteilung fehlt, ist eben auch eine Aussage.
Und der Betroffene selbst? Auf journalistische Fragen, wie die übereinstimmenden Passagen zustande gekommen seien, kam keine Antwort. Das Sekretariat bestätigte immerhin den Eingang und die Weiterleitung der Anfrage. So viel Bürokratie muss sein.
Dieser Mann ist nicht irgendein Professor. Er hat den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medien- und Informationsrecht in Leipzig inne. Er leitet dort ein Institut für Medien- und Datenrecht. Er ist Mitherausgeber eines Standardkommentars zum Informations- und Medienrecht. Er saß als Sachverständiger in einer Enquete-Kommission des Bundestages. Seine eigene Doktorarbeit trägt den Titel Staatsfreiheit des Rundfunks.
Ein Leben lang über Öffentlichkeit, Transparenz, Auskunft und die Freiheit der Presse geschrieben. Und wenn die Presse einmal bei ihm anfragt, gibt es eine Eingangsbestätigung.
Ich finde das nicht witzig. Ich finde das entlarvend. Transparenz ist in diesem Milieu offenbar etwas, das man von anderen verlangt.
Zweierlei Maß, sauber dokumentiert
Wer glaubt, deutsche Universitäten seien in solchen Dingen einfach generell verschwiegen, sollte nach Potsdam schauen.
Dort läuft seit 2025 ein Verfahren gegen eine Bundestagsabgeordnete der Union, deren Dissertation von einem Plagiatsexperten geprüft wurde. Ergebnis der Teilprüfung: allein auf den ersten 113 Seiten mindestens 86 ungekennzeichnete Übernahmen. Und was tat die Universität? Der Präsident erklärte der Nachrichtenagentur öffentlich, ein hinreichender Anfangsverdacht liege vor.
Öffentlich. Namentlich. Mit einer Formulierung, die jeder Leser als Vorverurteilung versteht.
Derselbe Vorgangstyp, zwei Universitäten, zwei völlig verschiedene Kommunikationsstrategien. Bei der einen bekommt die Öffentlichkeit den Anfangsverdacht serviert, bevor irgendetwas geklärt ist. Bei der anderen bekommt sie ein Ergebnis ohne Begründung, und die Existenz eines zweiten laufenden Verfahrens erfährt sie überhaupt nur, weil jemand hartnäckig genug nachgefragt hat.
Man muss keine Verschwörung annehmen, um diesen Unterschied bemerkenswert zu finden. Es reicht, ein Gedächtnis zu haben.
Was es kostet, eine Frage zu stellen
Damit klar ist, in welchem Klima wir uns bewegen.
Gegen den Mann, der die Textparallelen dokumentiert hat, wurden Strafanzeige und Privatklage auf den Weg gebracht, vertreten durch einen Anwalt, der schon die Bundesregierung gegen Kritiker vertreten hat. Streitwert erheblich. Rechtsschutzversicherung greift nicht. Der Betroffene finanziert seine Verteidigung über Spendenaufrufe im Internet, weil ihm nichts anderes übrig bleibt.
Auf der einen Seite ein selbständiger Einzelkämpfer mit einem Blog. Auf der anderen Seite zwei Lehrstühle, Beamtenbesoldung, Kanzleien in Bonn und Stuttgart und eine Partei im Rücken.
Dazu passt die öffentliche Rahmung. In einem Jahresrückblick im Zweiten Deutschen Fernsehen wurde kritische Berichterstattung über die eigene Person zum Angriff auf unsere Demokratie erklärt. Der Moderator widersprach nicht. Natürlich nicht.
Das ist die Blaupause. Wer prüft, greift die Demokratie an. Wer fragt, betreibt eine Kampagne. Wer dokumentiert, wird verklagt. Und wer entlasten könnte, indem er einfach die Begründung veröffentlicht, beruft sich auf Vertraulichkeit.
Das eigene Gutachten, das die Vorwürfe für substanzlos erklärte, wurde übrigens vom Ehepaar selbst in Auftrag gegeben und bis heute nicht im Volltext veröffentlicht. Nur die Zusammenfassung durfte in die Zeitungen. Auch das ein Muster.
Es geht längst nicht mehr um 1997
Mir ist ziemlich gleichgültig, wie zwei Juristen vor knapp dreißig Jahren ihre Qualifikationsschriften organisiert haben. Was mir nicht gleichgültig ist, ist der Umgang damit im Jahr 2026.
Hier wurde eine Personalie für das höchste deutsche Gericht verhandelt. Eine Frau, die inzwischen wieder munter durch die Talkshows tourt und erklärt, das Verbot der Leihmutterschaft sei ein Grundrechtseingriff ohne sachliche Rechtfertigung. Man hätte gern gewusst, ob ihre wissenschaftliche Grundlage sauber ist. Diese Frage war legitim. Sie ist es immer noch. Sie ist bis heute nicht beantwortet, sondern nur für beendet erklärt worden.
Rund 360 Wissenschaftler unterschrieben damals eine Erklärung, wer die Reputation der Kollegin in Frage stelle, beschädige die gesamte demokratische Ordnung. Unterschrieben zu einem Zeitpunkt, als niemand von ihnen die Prüfung kannte. Man hat sich zusammengestellt, bevor irgendetwas geklärt war. Das ist keine Wissenschaft. Das ist eine Zunft, die ihre Leute schützt.
Und deshalb ist der jetzige Zustand der schlechteste von allen. Der Verdacht ist nicht ausgeräumt, sondern versiegelt. Der Ehemann steht weiter unter Prüfung, und wir wissen nicht einmal, was genau geprüft wird. Der Kritiker steht vor Gericht. Die Öffentlichkeit hat eine Überschrift bekommen und soll damit zufrieden sein.
Es gäbe einen einfachen Ausweg. Die Universität veröffentlicht, was die Gremien zu den Textidentitäten festgestellt haben. Der Professor beantwortet die drei Fragen, die man ihm gestellt hat. Das Anwaltsgutachten kommt vollständig auf den Tisch. Zehn Minuten Arbeit für Menschen, die vom Steuerzahler dafür bezahlt werden, Sachverhalte zu klären.
Solange das nicht geschieht, gilt der einzige Satz, den man aus dieser Geschichte mitnehmen muss: Man hat uns nicht gesagt, dass nichts war. Man hat uns gesagt, dass wir nicht erfahren, was war.
Das ist ein Unterschied ums Ganze.
Friedrich Merz vor der Wahl: "Lassen Sie mich einmal sagen, warum ich bei der Schuldenbremse so klar bin."
Friedrich Merz nach der Wahl: Deutschlands Spitzen-Kreditwürdigkeit durch Bananenrepublik-Verschuldung zerstört.
9 Millionen Flyer ließen Prof. Bhakdi und ich 2020/21 drucken und von Freiheitsboten bundesweit in die Briefkästen werfen. Dadurch konnten wir vielen helfen; leider nicht allen. Alsbald starteten Strafverfahren.
Hintergrund: Rotgrüne Antifanten verbrannten Tausende Pakete, um die Gates-Epstein Seuche und den Impfzwang voranzutreiben. Ein idealistisches Speditionsunternahmen half uns, Hunderte Tonnen Material bundesweit an Stützpunkte zu liefern, wo sie von unzähligen Helfern abgeholt und verteilt wurden.
Die Flyer selbst, gespickt mit Fußnoten, waren nicht strafbar, aber im Dickicht der Paragrafen ließen sich alle möglichen Vorwürfe konstruieren. Strafverfahren gegen uns laufen bis heute.
Trotzdem möchte ich diese Zeit nicht missen. Nach RKI-Protokollen, Pfizer-Leak und Faucis Anhörungen sieht jeder, der bei Verstand ist, dass es bei der Coronapolitik nicht um Gesundheit ging.
Was geschah wirklich in Ceuta? Reporter Marco Pino hat die Bilder, die sonst fehlen: Spanisches Militär gegen Flüchtlinge. In Deutschland wäre das unmöglich. Spanien praktiziert "Push back", schiebt noch am Abend zurück - was in Deutschland angeblich nicht geht. Warum darf Spanien im Rahmen von EU-Recht, was Deutschland angeblich nicht darf? Betrügt uns die Bundesregierung? https://t.co/jaVho5rmL3
Die linken Politaktivisten des Schweizer Fernsehens versuchen seit Beginn der Ceuta-Krise eine Geschichte zu konstruieren, wonach es bei der Invasion der Exklave um so etwas gehe wie eine "humanitäre Katastrophe" und um "überforderte spanische Behörden und Bevölkerung".
Unten sind zwei Screenshots zu sehen, die vom ersten Ceuta-Artikel des Schweizer Fernsehens stammen.
Das erste Bild ist ein älteres Stock Foto und das zweite Bild entstand im Jahr 2021.
In beiden Bildern ist das Framing "helfende Spanier" und "hilfsbedürftige Migranten".
Im neusten Artikel sprechen die Propagandisten bereits von "Zugewanderten in der spanischen Enklave" und sie wollen auf die Tränendrüse drücken, weil es unter den Invasoren angeblich auch "viele Minderjährige" gebe.
Einheimische würden versuchen, diesen zu helfen.
Das Schweizer Fernsehen konstruiert sein eigenes linksgrünes Sommermärchen.
Nichts ist unter Kontrolle in CEUTA!
Der US-Journalist @nickshirleyy berichtet, dass Tausende junge Männer an den Stränden lagern oder sich in den Bergen verstecken. Sie warten auf die erstbeste Chance um nach Europa überzusetzen.
Bei seiner Recherche wurde er von aggressiven Migranten verfolgt, mit Steinen und Flaschen beworfen und mit dem Messer bedroht.
Wir werden wieder belogen!
🚨 SHE WALKED AWAY FROM HER MEDICAL CAREER RATHER THAN COMPLY.
Dr. Maria Hubmer-Mogg says she resigned from Austria's medical board the day mandatory COVID vaccination was announced.
She claims doctors who questioned official policy—or used alternative COVID treatments—faced lawsuits, professional pressure and threats to their medical licences.
Her story is one of the most remarkable I've heard from the COVID era.
🎥 Watch the clip. 👇 @delbigtree@MAHUMO20
🚨 WHEN DID NEWS ANCHORS BECOME MEDICAL AUTHORITIES?
Dr. Peter McCullough argues that one of the biggest failures of the COVID era was the blurring of journalism and medicine.
His warning:
When the media starts speaking with the authority of scientists, public trust is inevitably damaged.
Watch the clip. 🎥👇 @McCulloughFund
Die Worte des Evonik-Chefs Christian Kullmann kann man nicht oft genug wiederholen:
„Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1.000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts.“
Diese 1.000 Milliarden Euro fehlen heute bei der Infrastruktur, in Krankenhäusern, bei Schulen und bei der Rente.
Die 1.000 Milliarden Euro, die Merkel, Habeck, Scholz und Merz für sinnlose Projekte ausgaben, sind aber nicht weg. Das Geld ist noch da; aber es hat den Besitzer gewechselt. Das Geld gehört nicht mehr Ihnen und mir, sondern den Leuten die mit unseren Politikern und dieser irren Geschäftsidee vom Klimawandel uns abgezockt haben. Das nennt man Korruption.
Fragen Sie doch mal Ihre Politiker, wer jetzt unser Geld hat.
https://t.co/hGVK172VRG
In Deutschland hat das Team „Rote Zahlen“ die Schuldenbremse aufgeweicht. Argentiniens Präsident Javier Milei geht den entgegengesetzten Weg: Er will sie unüberwindbar machen – und Politiker persönlich treffen, wenn der Staat über seine Verhältnisse lebt. https://t.co/meqMqrjuFy