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Was Turkey’s elimination pure bad luck, or just terrible decision-making?
On the surface, the macro stats look like a dominant team that just got unlucky:
• 61 Shots (1st in the tournament)
• 4.83 total xG
• 73.5% Ball possession (1st)
• 171 Progressive passes (1st)
• 17 Key passes (Top 5)
• 80 Touches in the penalty area (Top 2)
But when you look closer, the "bad luck" narrative completely falls apart. It wasn't bad luck,
it was a total breakdown in shot selection and quality:
• Poor accuracy: Out of 61 shots, only 12 were on target (19.6% accuracy, only Iraq ranked lower).
• Impatience: 52.4% of their shots (32) came from outside the box (highest in the tournament).
• Tunnel vision: Too many possessions ended with a forced, low-percentage shot instead of making the extra pass. Players chose to shoot through a wall of defenders rather than finding an open teammate in a better position.
• Low quality: They averaged a miserable 0.079 xG per shot (ranked 44th).
• Easy for keepers: 39.3% of their shots were blocked. Of the 12 that actually hit the target, 9 went straight down the middle.
The contrast is right here: When Turkey actually had the patience to work the ball inside the box, their xG per shot jumped to a high 0.20.
Turkey has fantastic individual talent, but they played like individuals. Everyone wanted to hit the "hero shot" from 30 yards out instead of breaking down the block as a team. Vincenzo Montella’s job was to turn these individuals into a cohesive unit, and he failed.
Video breakdown in the first reply. 👇
#football #FootballTactics #Turkey #MatchAnalysis #worldcup
ينص القانون الدولي بوضوح على أن المستوطنات الإسرائيلية في #الضفة_الغربية غير قانونية، ومشاريع البناء في المنطقة E1 ليست استثناءً.
ندعو حكومة #إسرائيل إلى وقف توسيع المستوطنات وتقليص صلاحياتها الإدارية، وضمان محاسبة المستوطنين على أعمال العنف التي يرتكبونها..
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Die Gewalt durch Siedler im Westjordanland hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Mit dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Italien fordere ich Israel auf, die Ausweitung der Siedlungen zu beenden. Für einen umfassenden, gerechten Frieden auf Basis einer Zwei-Staaten-Lösung.
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An alle, die sich gerade in Rage über den Beitrag von Kanzler #Merz gestern empören, Und an alle, die jede abweichende Meinung reflexhaft als rassistisch oder ausländerfeindlich diffamieren:
https://t.co/dPfYb9P4Sp schützt Migranten nicht, indem man Debatten verweigert, sich in Relativierungen verliert und Probleme tabuisiert. Wer das tut, schützt nicht die Betroffenen – er schützt die Täter.
https://t.co/Gez8pgCARS welcher Logik soll das Differenzierung sein: Männer pauschal zum Problem zu erklären – aber sobald es um überproportional auftretende Straftaten nichtdeutscher Staatsbürger geht, sofort „Rassismus“ zu rufen? Das ist keine Differenzierung. Das ist rhetorischer Kurzschluss.
3.Menschen mit Migrationshintergrund sind keine homogene Masse. Wer Kriminalstatistiken ernsthaft analysiert, spricht über Täter, Motive und Ursachen – nicht über Kollektive. Echte Gleichberechtigung bedeutet auch, Probleme innerhalb von Communities klar zu benennen. Wer das verweigert, betreibt keinen Humanismus, sondern eine subtile Form von Rassismus: den Rassismus der niedrigen Erwartungen.
4.Die Welt außerhalb sozialer Medien ist differenzierter, offener, widersprüchlicher. Die moralische Empörung, die in digitalen Echokammern so laut wirkt, zerfällt oft im Kontakt mit der Realität.
5. Toleranz heißt nicht Zustimmung, sondern das Aushalten von Widerspruch. Eine Demokratie lebt davon, dass unterschiedliche Meinungen nicht nur existieren, sondern ausgesprochen werden dürfen – klar, unbequem und ohne Angst.
Am 5. Juni 2017 geschieht im Nahen Osten etwas, das wie ein tektonischer Bruch wirkt: Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Jemen brechen innerhalb weniger Stunden sämtliche diplomatischen Beziehungen zu Katar ab. Der Vorwurf: Unterstützung der Muslimbruderschaft, Nähe zu Iran und Türkei, Finanzierung von Terror. Selbst Donald Trump begrüßt den Schritt. Katar ist isoliert, geächtet, ein Paria – ein Staat unter existenziellem Druck.
Neun Monate später, im März 2018: Der palästinensische Premierminister Rami Hamdallah reist in den Gazastreifen, um mit der Hamas über Versöhnung zu sprechen und eine Machtübertragung an die Palästinensische Autonomiebehörde zu verhandeln. Dann detoniert ein Sprengsatz nahe seiner Kolonne, unweit des Erez-��bergangs zwischen Israel und Gaza. Hamdallah überlebt, ebenso Geheimdienstchef Majed Faraj. Sicherheitskräfte werden verletzt. Die Botschaft ist eindeutig: Die Hamas ist nicht bereit, Macht abzugeben.
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas reagiert mit Härte. Zwischen April und Juli 2018 stoppt die Autonomiebehörde die Gehaltszahlungen an rund 60.000 Staatsbedienstete im Gazastreifen. Ärzte, Lehrer, Verwaltungsangestellte – plötzlich ohne Einkommen. Die ökonomische Lebensader Gazas wird gekappt. Die Hamas gerät unter Druck; ihr fehlt selbst das Geld für Strom. Auf den Straßen wächst der Unmut.
Ein Jahr zuvor hatten die „moderaten“ arabischen Staaten Katar isoliert. Nun wiederholt Abbas – mit ihrer stillen Rückendeckung – ein ähnliches Muster gegenüber Gaza. Die Hamas ist geschwächt, isoliert, finanziell ausgezehrt. Ihre Beziehungen zum Iran sind angespannt. Ihr System wankt.
Man könnte meinen: ein Moment der Chance.
Doch im Hintergrund formiert sich eine andere Logik. Teile der israelischen Rechten sehen in einer geschwächten, aber bestehenden Hamas ein strategisches Instrument – als Gegengewicht zur Palästinensischen Autonomiebehörde und als Blockade gegen jede Dynamik hin zu einer Zwei-Staaten-Lösung. Bezalel Smotrich formulierte es offen: Die Hamas sei ein „Asset“, die Autonomiebehörde hingegen eine Last.
Benjamin Netanyahu steht vor einem Dilemma: Sollte die Autonomiebehörde auch in Gaza die Kontrolle übernehmen, könnte internationaler Druck entstehen, ernsthaft über eine Zwei-Staaten-Lösung zu verhandeln. Netanyahu, geprägt von den Erfahrungen der Arafat-Ära, hält dies für ein Sicherheitsrisiko historischen Ausmaßes. Seine Schlussfolgerung: lieber eine abgeschreckte, kontrollierte Hamas als eine politisch gestärkte palästinensische Führung.
2018 trifft er eine Entscheidung, die die Geschichte verändert.
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mir gehts hier mehr um das Video, aber man kann sich die Resolution 1701 mal ansehen und was da alles drinsteht? Hat sich der Libanon oder besser gesagt die Terrorgruppe daran gehalten? Sehr interessant mit dieser Resolution zu argumentieren und den Rest wegzulassen
Wer kennt nicht diese berühmte Kartenreihe? Was zunächst nach einer historischen Darstellung aussehen mag, ist in Wahrheit ein Propagandainstrument, um das Narrativ vom angeblichen Landraub zu verbreiten. Wir erklären, warum diese Darstellung falsch ist und was die historischen Fakten tatsächlich aussagen.
Israel hätte keinen einzigen Menschen im Gazastreifen getötet, wenn die Hamas nicht einen Krieg begonnen hätte, den sie nicht gewinnen konnte.
Israel hätte keinen einzigen Zivilisten getötet, wenn sich die Hamas nicht unter den Zivilisten versteckt hätte.
Israel hätte keinen einzigen Zivilisten getötet, wenn Ägypten seinen internationalen Verpflichtungen nachgekommen wäre und Flüchtlinge ins Land gelassen hätte.
Hätte Israel Zivilisten töten wollen, dann wären nicht 70-80% des Gazastreifens zerstört - aber nur 5% der Bevölkerung (inklusive zehntausender Hamas-Kämpfer).
Was China hingegen mit den Uiguren macht, weil diese Muslime sind - ist offensichtlich kein Problem für Sie. Hier ist der Versuch, eine Identität auszulöschen, was ein Kriterium für einen Genozid ist, aber plötzlich kein Problem mehr.
Weil die chinesischen Kommunisten keine Juden sind.
A lot of shonen fans perceive anime like it’s the NBA rather than art. I do question if people genuinely like anime or it’s just a thing to mask an insecurity they have?
The only thing they care about is hype moments, aura farming, spectacle, and popularity contests.
#Gaza braucht einen Neustart wie West-Deutschland nach 1945. Dazu muss die Ideologie der #Hamas und anderer Terrorgruppen entfernt werden. Das dauert viele Jahre, gar Jahrzehnte. Deutschland hat auch lange gebraucht und hatte die Hilfe der USA.
Gaza benötigt die Hilfe seiner Nachbarn und Staaten, die von der Bevölkerung akzeptiert werden. #Israel mag die militärische Basis bilden, aber ohne Saudi-Arabien, die VAE, Jordanien und Ägypten wird es scheitern. Arabische Truppen werden das Vertrauen schaffen müssen und gleichzeitig wird das Abrahamabkommen auch Israel Sicherheit bringen.
Das hatte ich schon Ende 2023 gesagt und es ist auch 2025 gültig.
Deutschland selbst ist irrelevant für Gaza, aber es wird die Blaupause für eine „Entnazifizierung“ in allen Gesellschaftsebenen sein.
Beginnen wir mit dem Bildungssystem und befreien wir die Kinder von der Indoktrination mit Hass. Und denken wir die Aufgabe der UN neu, denn das Vererben des Flüchtlingsstatus hat Jahrzehnte unglaubliches Leid in der Region geschaffen. Mit der Abschaffung dieses politischen Machtinstruments beginnt die Emanzipation der Palästinenser.
Die aktuelle Haltung des „Westens“ verschärft die angespannte Situation nur und steht der Befreiung der Menschen maßgeblich im Weg.
In was für einem Zustand unsere muslimische Community ist, haben wir am 7. Oktober 2023 erlebt, als wir die Bilder des #Hamas-Terrors quasi als Livestream mitverfolgt haben. Kaum eine religiöse Führungspersönlichkeit war in der Lage eine klare, unmissverständlich Haltung gegen diese Barbarei einzunehmen. Stattdessen haben wir erlebt, dass manche diesen Terror mal öffentlich, mal hinter vorgehaltener Hand als Heldentat gefeiert haben, andere haben es konsequent relativiert.
Nur wenige Wochen danach fingen eben diese Stimmen plötzlich an sich als Verfechter des humanitären Völkerrechts zu inszenieren. Gegenüber den Propagandavideos, als die Geiseln freigelassen wurden, und zu den aktuellen Videos der ausgehungerten Geiseln? Lautes Schweigen.
Den Terror der Hamas gibt es nicht erst seit dem 7. Oktober. Der oft wiederholte Satz "Es fing nicht mit dem 7. Oktober an" spricht in dieser Hinsicht eine Wahrheit aus, auch wenn diejenigen, die diesen Satz immer wieder verwenden, es als Relativierung der Hamas nutzen. Der Terror der Hamas ist seit über 30 Jahren eine Realität, zu der die muslimische Community und ihre religiösen Führungspersönlichkeiten nie eine Haltung gezeigt haben. Obwohl so ganz stimmt es nicht, sie haben schon eine Haltung gezeigt. Für viele religiösen Würdenträger waren die Selbstmordanschläge seit den 90er Jahren und der Vernichtungswahn der Hamas legitimer Widerstand. Seit den 90er Jahren liefern sie sogar eine religiöse Grundlage und Legitimierung für diesen Terror. Zu dieser Perversion finden wir Muslime keine Worte.
Was sagt es über unsere muslimische Community aus, dass eine Terrororganisation verehrt wird?
Geht es da wirklich um die Rechte der Palästinenser, um ein Ende der Besatzung und um das Völkerrecht? Oder geht es vielmehr um den tiefsitzenden Judenhass und um die Vernichtung Israels?
Was sagt es über unsere muslimische Community aus, dass wir über diese Dinge nicht reden können, oder diejenigen, die diese Perversion des Glaubens, dieses kollektive Versagen ansprechen, als Verräter oder Nestbeschmutzer gebrandmarkt werden?