This is Greek History
Griechenland ist Mitglied der Eurozone (seit 2002), weshalb dort mit Euro (€) bezahlt wird. Während der Eurokrise flossen rund 278 Milliarden Euro an Rettungsgeldern/Krediten in das Land, wovon der deutsche Anteil am ersten Hilfspaket (2010) ca. 15,2 Milliarden Euro betrug. Deutschland hat an diesen Hilfen durch Zinsen rund 2,9 Milliarden Euro Gewinn gemacht.
https://t.co/gUCZa0fMpe
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Finanzielle Beziehungen Deutschland-Griechenland:
Euro-Rettungspakete: Zwischen 2010 und 2018 wurden drei Hilfsprogramme aufgelegt, um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu bewahren. Das Geld bestand aus direkten Krediten der Euro-Staaten und Rettungsschirmen (EFSF/ESM).
Gewinn für Deutschland: Entgegen der Annahme, die Hilfen hätten den deutschen Steuerzahler Geld gekostet, hat Deutschland durch Zinszahlungen Griechenlands an der Krise verdient.
Staatsschulden: Griechenland ist mit 9,1 Milliarden Euro (Stand Juni 2025) einer der größten finanziellen Schuldner im Bereich der finanziellen Zusammenarbeit gegenüber Deutschland.
NS-Zwangsanleihe: Griechenland fordert weiterhin Entschädigungen für eine Zwangsanleihe aus der NS-Besatzungszeit (ca. 476 Mio. Reichsmark damals), während Deutschland die Ansprüche aus den Pariser Verträgen von 1954 als abgegolten betrachtet
@TheRealSekundus@PeriklesGREAT Danke für die Information, leider mache ich auch im deutschen Fehler obwohl ich Hochdeutsch spreche und meistens auch schreibe…. Bei Emotionen geht es mit mir durch schönen Tag