@filipdames@christianmiele Solche Parolen zeigen nur eines, nämlich den erschreckend hohen Grad der Verblödung in Deutschland generell und in Berlin im Besonderen
Erinnert ihr euch an das ewige Mantra, Zuwanderung würde unseren Wohlstand sichern und die Rente retten? Glückwunsch, die Rechnung ist da.
Und sie ist ein finanzpolitischer Albtraum.
Der Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen hat es schonungslos durchgerechnet:
Die aktuelle Migrationspolitik ist kein Gewinn, sie ist ein gigantisches Verlustgeschäft.
Sie kostet den deutschen Steuerzahler unfassbare 5,8 Billionen Euro! Ja, Billionen.
Wie das geht?
Zuwanderer brauchen im Schnitt 6 Jahre bis zur Integration in den Arbeitsmarkt. Danach verdienen sie unterdurchschnittlich und zahlen viel zu wenig in die Sozialkassen ein.
Aber: Als Kassenpatienten, Pflegebedürftige oder Rentner in der Grundsicherung kassieren sie exakt dieselben vollen Leistungen wie der deutsche Facharbeiter, der jahrzehntelang gebuckelt hat.
Die nackten Zahlen: Würden wir ab sofort einen Zaun um das Land ziehen (also null Zuwanderung), läge die Finanzierungslücke des Sozialsystems bei 13,4 Billionen Euro.
Mit den aktuellen 300.000 Zuwanderern pro Jahr explodiert sie auf 19,2 Billionen.
Der absolute Todesstoß für das Fachkräftemärchen:
Selbst mit 100.000 Topqualifizierten extra pro Jahr stünde Deutschland am Ende finanziell schlechter da als ganz ohne Migration!
Raffelhüschens Fazit:
„Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“
Unser Sozialstaat ist ein globaler Magnet für Armut.
Wer das System nicht radikal für Nichtinländer schließt und lieber dem Inländer die Rente kürzt, fährt unser Land sehenden Auges an die Wand.
Migration ist kein Ersatz für Reformen. Der deutsche Arbeitnehmer ist nicht der Geldautomat der Welt!
#Migration #Rente #Sozialstaat
@Bloominje Auch der Verlust an Sachlichkeit in nahezu jeder Diskussion zugunsten eines ideologischer Wunsch- bzw. Feindbilder empfinde ich als unerträglich!
@Bloominje Für mich besteht der „Dauerstress“, den ich in D empfinde, zu einem großen Teil darin, dass das Spannungsfeld zwischen dem, was ich unter „gesundem Menschenverstand“ verstehe, und dem, was der Mainstream für richtig hält, mittlerweile fast unüberbrückbar geworden ist.
Third question on AI.
A question that also remains unasked is whether the AI boom can continue without leading to a massive increase in inequality.
A recent paper by Stijn Van Nieuwerburgh runs the numbers on how much revenue the AI industry needs to generate to recover its massive investment (summary and a link to the paper can be found here: https://t.co/QIGcoObcVc).
Van Nieuwerburgh’s arithmetic should make us more concerned. AI investments will average about 3.6% of GDP annually between 2025 and 2032. Van Nieuwerburgh calculates that, using a 10% rate of return, the industry would need to generate annual revenues of about $3.7 trillion by 2032 to recover these costs (growing from its current levels of about $200 billion or so). That is significantly more than 10% of current US national income, and will likely remain around 10% of national income by 2032, even if GDP growth rose from its current level.
A large fraction of this revenue will go to capital income. That means a massive increase in the share of capital in national income, which has already risen substantially over the last 25 years or so – now standing at an all-time high of about 47% (https://t.co/IuYldl173r).
Capital income is much more unequally distributed than labor income, so a massive increase in the capital share of national income will translate into a very sizable surge in inequality.
The rise in inequality may not stop with the capital share. My work with Pascual Restrepo documents that (automation-driven) increases in the capital share of national income are typically associated with rising labor income inequality as well (see, for example, https://t.co/2D9KUL3QfM). The same may happen in the next several years, boosting inequality further.
What is missing from our current debate is any discussion of a fundamental dilemma these numbers pose: can the AI boom avoid both an economically costly crash and a huge increase in inequality?
If the industry reaches these revenues, inequality surges. If the industry does not become profitable, a crash, with substantial costs in terms of lost output and jobs, becomes likely.
My assessment would be that the industry is unlikely to reach levels of revenue Van Nieuwerburgh calculates. First, diffusion has been and will likely continue to be slow. Second, competition from open-weight models, which are getting better, will limit how much proprietary models can charge. Third, despite important advances, I still believe that AI models will not be able to automate entire occupations anytime soon, thus limiting their value to businesses as cost-saving devices.
Whether this leads to a crash or not is more complicated and will depend on whether various AI companies are bailed out and what kind of support they receive.
Nevertheless, even if revenues fall short of these gargantuan amounts and we avoid a dramatic surge in inequality, I expect that the diffusion of AI will push up inequality between capital and labor and within labor.
If inequality does surge, a further question becomes central: can our democracy survive such astronomical levels of inequality?
@bitterlemmer … das kann ich sogar nachvollziehen: Bei einer Vielzahl der Menschen, die mir „in freier Wildbahn“ in D im Alltag begegnen, würde ich die Tiere auch grundsätzlich vorziehen 😉
@Weltwoche Eine in jeder Hinsicht hervorragende und vor allem dringend notwendige Rede! Wenn die Schweiz derartige Verträge unterschreibt, begeht sie legislativen Suizid!
@Weltwoche@KoeppelRoger Eine in jeder Hinsicht hervorragende und vor allem dringend notwendige Rede! Wenn die Schweiz derartige Verträge unterschreibt, begeht sie legislativen Suizid!
Ausgezeichneter, ja grossartiger Vortrag vom Walliser Ständerat Beat Rieder.
Wer eine halbe Stunde Zeit aufbringen kann, sollte diesen eindrücklichen und tiefgründigen Vortrag hören.
Dann wird er dem Rahmenvertrag mit der EU nie, gar nie zustimmen.
@zauberberg188 Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Eine hervorragende und vor allem dringend notwendige Rede! Wenn die Schweiz derartige Verträge unterschreibt, begeht sie legislativen Suizid!
@RetoBKeller Eine hervorragende und vor allem dringend notwendige Rede! Wenn die Schweiz derartige Verträge unterschreibt, begeht sie legislativen Suizid!
Wenn die Wohngruppe nicht mehr funktioniert,
zahlt das Amt eben das Hotel.
Ich habe es selbst erlebt.
Junge Menschen, die zuvor in Wohngruppen untergebracht waren und dort wegen erheblicher Probleme nicht mehr bleiben konnten oder wollten, wurden in unserem Hotel untergebracht.
Ich habe geholfen. Ganz bewusst. Denn wer jung ist und Unterstützung braucht, soll sie bekommen.
Aber dann wurden Zimmer beschädigt, es gab massives Fehlverhalten und ich musste die Unterbringung beenden.
Die Rechnung zahlte die öffentliche Hand.
Und genau hier hört für mich das Verständnis auf.
Ich weiß nicht, welchen Aufenthaltsstatus diese Menschen hatten. Darüber wurde ich nicht informiert. Das ist auch nicht meine Aufgabe.
Aber ich weiß, dass der Staat eine Hotelunterbringung finanzierte, nachdem die vorherige Unterbringung offenbar bereits gescheitert war. Und als die Hotelunterbringung ebenfalls scheiterte, blieb am Ende wieder die Allgemeinheit auf den Kosten sitzen.
So funktioniert kein verantwortungsvoller Sozialstaat.
Hilfe darf nicht bedeuten, dass Regeln optional werden. Und öffentliche Leistungen dürfen kein System erzeugen, in dem Fehlverhalten einfach zur nächsten, vom Steuerzahler finanzierten Unterkunft führt.
Während unsere eigenen Bürger jeden Antrag, jeden Euro und jede Bedürftigkeit nachweisen müssen, werden andernorts offenbar immer neue Lösungen gefunden, wenn eine staatlich finanzierte Unterbringung nicht funktioniert!
Hilfe ohne Verantwortung wird irgendwann zur Einladung.
Wenn die Wohngruppe nicht mehr funktioniert, darf die Antwort nicht lauten, dann zahlt eben das Hotel.
Diese Zeche zahlen keine Politiker,
sondern jeder rechtschaffene Bürger!
Demokraten sind Demokraten. Es gibt keine Demokraten, die weniger wert sind. Steinmeier bezeichnet Demokraten, die Ansichten vertreten, die ihm nicht gefallen, als „ Vulgärdemokraten“. Das ist undemokratisch.
I gave various AI the following prompt:
"This is your free time. Do whatever you like. The only condition is that you do something. Come back and tell me about it, explain what you found out, or show me what you made if you decide to make something."
Here's what they did...
Wenn bei einem deutschen Ehepaar, das Jahrzehnte fleißig gearbeitet hat, einer ins Pflegeheim kommt, muss der andere das gemeinsame Häuschen verkaufen, um die Pflegekosten aufzubringen und verliert so auch noch sein Zuhause! - Aber mehr als 2,5 Millionen ausländische Bürgergeld/Grundsicherungs-Empfänger, Ukrainer, Afghanen, Syrer, Iraker und andere, die nie in Deutschland gearbeitet und etwas eingezahlt haben, bekommen volle Leistungen aus der Kranken- und später auch aus der Pflegeversicherung? Ernsthaft? - Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit muss endlich zum Thema werden!