In his final moments, Henry Nowak told police officers nine times “I can’t breathe” and four times that he had been stabbed.
In response police officer dragged him across the gravel, handcuffed and read him his rights.
It was the last thing Henry heard before he died.
🚨 Batteriespeicher sind kein Heilsversprechen. Sie sind ein Werkzeug.
Wer daraus eine Komplettlösung macht, verkauft Storytelling und Nebelkerzen.
Ich fange bei der simpelsten Physik an.
1 kW über 1 Stunde sind 1 kWh.
Punkt.
Genau an diesem Punkt scheitert der Großteil der öffentlichen Debatte, weil Leistung und Energie dauernd vermischt werden, bis jede Größenordnung verschwimmt.
Nehmen wir Dortmund.
Rund 1,913 TWh Strombedarf pro Jahr bedeuten im Mittel etwa 218 MW Dauerlast.
Ab da wird es konkret.
Eine Stunde Dortmund heißt 218 MWh.
Vier Stunden heißen 874 MWh.
Ein Tag heißt 5,24 GWh.
Drei Tage heißen 15,72 GWh.
Sieben Tage heißen 36,69 GWh.
Das ist keine Meinung.
Das ist einfache Rechnung.
Jetzt die Kostenseite.
Für Utility-Batteriesysteme liegt die realistische Bandbreite grob bei 160 bis 300 Euro pro kWh.
Damit landest du bei Dortmund ungefähr hier:
24 Stunden
0,84 bis 1,57 Milliarden Euro
72 Stunden
2,52 bis 4,72 Milliarden Euro
7 Tage
5,87 bis 11,01 Milliarden Euro
Und genau hier beginnt der Realitätskontakt.
Sobald aus Stundenlogik Mehrtageslogik wird, explodiert die Kapitalbindung.
Jetzt zur Materialseite.
Plausible LFP-Intensitäten je kWh liegen etwa bei:
0,12 bis 0,18 kg Lithium
1,4 bis 1,8 kg Graphit
0,5 bis 0,8 kg Kupfer
Für einen 7-Tage-Speicher in Dortmund bedeutet das:
4.403 bis 6.604 Tonnen Lithium
51.363 bis 66.038 Tonnen Graphit
18.344 bis 29.350 Tonnen Kupfer
Das ist die Stelle, an der viele plötzlich ausweichen.
Weil hier sichtbar wird, dass wir nicht über Marketingfolien reden, sondern über Rohstofftempo, Lieferkettenmacht und Industriephysik.
Im Verhältnis zur globalen Jahresförderung liegt Graphit in diesem einen Stadtszenario bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.
Für eine Stadt.
Für ein Szenario.
Und parallel läuft das Smart-City-Skript.
PV auf jedem Dach.
Speicher in jedem Keller.
Megapacks an jeder Trafostation.
KI regelt Lasten.
E-Autos puffern alles weg.
Klingt slick.
Klingt modern.
Klingt steuerbar.
Das Problem: Es wird so getan, als seien Tageswerkzeuge automatisch Wochenwerkzeuge.
Nehmen wir Tesla als typisches Beispiel dieser Erzählung.
Powerwall
13,5 kWh nutzbar
Für eine Stunde Dortmund brauchst du rechnerisch rund 16.176 Powerwalls.
Für einen Tag rund 388.229.
Für eine Woche über 2,7 Millionen.
Megapack
rund 3,9 MWh je Einheit
Für eine Stunde Dortmund etwa 56 Stück.
Für einen Tag etwa 1.344 Stück.
Für sieben Tage etwa 9.407 Stück.
Auch das ist keine Polemik.
Das ist Stückliste.
Jetzt zum Platzbedarf.
Beim 7-Tage-Szenario in Dortmund liegst du für die geschätzte Speicher-Site bei rund 0,60 km² Fläche.
Nur Speicherlogik.
Standortpolitik, Netzanschlüsse, Brandschutz, Genehmigungstiefe, Betriebssicherheit kommen danach.
Jetzt zu den Autobatterien in der Smart City.
Ja, EV-Batterien sind ein echter Flexibilitätshebel.
Ja, Vehicle-to-Grid kann im Tagesverlauf helfen.
Ja, das ist sinnvoll.
Aber hör auf, daraus ein Zaubertrick zu machen.
Mit einer typischen EV-Batterie um 65 kWh und real abrufbaren 10 bis 30 Prozent pro Tag brauchst du für eine einzige Stunde Dortmund in einer 20-Prozent-Annahme bereits über 16.000 gleichzeitig verfügbare EVs.
Für einen ganzen Tag wächst diese Logik in Dimensionen, die nur mit hoher EV-Dichte, hoher Teilnahmequote, stabiler Anschlussbereitschaft und disziplinierter Ladekoordination halbwegs tragfähig werden.
Heißt auf Deutsch:
EVs helfen.
Heimspeicher helfen.
Megapacks helfen.
Aber sie lösen unterschiedliche Probleme auf unterschiedlichen Zeitskalen.
Die eigentliche Lüge der Energiewende ist nicht Batterie.
Die Lüge ist die absichtliche Maßstabsverschiebung.
Aus Intraday wird Systemadäquanz gemacht.
Aus Peak-Shaving wird Versorgungssicherheit gemacht.
Aus Technik wird Ideologie.
(1/2)
Exklusiv: Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden.
Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das.
Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen.
https://t.co/sRTWMedB0u
Erklär-Post zu den „Antideutschen“:
Die sogenannten „Antideutschen“ sind eine besonders radikale linksextremistische Strömung, die Deutschland als solches ablehnt und bekämpft. Sie sind verfassungsfeindlich. Ein mehrstufiger Überblick – gestützt auf Verfassungsschutzberichte seit 2006:
Stufe 1 – Entstehung:
Die Antideutschen entstanden in den 1990er Jahren als Reaktion auf die deutsche Wiedervereinigung. Vorläufer gab es bereits in der alten Bundesrepublik: Gruppen, die jede Form von Patriotismus und die Existenz einer deutschen Nation ablehnten.
Stufe 2 – Die wahren Motive:
Vordergründig schüren sie Angst vor einem „zu starken Deutschland“. Tatsächlich handelt es sich oft um Menschen aus belasteten Familien, die ihre eigene Geschichte als kollektive deutsche Schuld verarbeiten wollen, sowie um fanatisierte Ideologen, die diese instrumentalisieren.
Stufe 3 – Ihre Ideologie:
Bereits im Verfassungsschutzbericht 2006 wurde dargestellt, dass die Antideutschen dem deutschen Volk „eine innewohnende Anlage zu Faschismus und Massenmord“ unterstellen. Deshalb fordern sie die „Auflösung des deutschen ‚Volkskörpers‘“ (sic!) und dessen Umwandlung in eine multikulturelle Gesellschaft.
Ein typisches Zitat aus dem Bericht lautet:
„Es gibt kein ‚besseres‘ Deutschland, wir wollen kein ‚antifaschistisches‘, kein ‚antirassistisches‘, kein ‚antisexistisches‘ Deutschland – gar kein Deutschland ist unser Ziel.“
Stufe 4 – Typische Parolen:
Diese menschenverachtende Haltung zeigt sich in Sprüchen wie:
„Nie wieder Deutschland“, „Deutschland, du mieses Stück Sch…“, „Bomber Harris – do it again“ oder „Keine Träne für Dresden“. Sie zeigen keinerlei Empathie für Leid bei ethnischen Deutschen.
Stufe 5 – Die Gefahr:
Das Erschreckende: Diese extremistische Strömung hat Teile des linken Mainstreams, Medien und Parteien erreicht. Einige der maßgeblichen heute im Mainstream wirkenden „Rechtsextremismusexperten“ entstammen nachweislich dieser gefährlichen linksextremistischen Endzeit- bzw. Selbstmordsekte. Damit wird das selbstzerstörerische Gift täglich im Kreislauf der öffentlichen Erzählung über uns selbst am Leben erhalten.
Wer die kollektive Entmenschlichung von ethnischen Deutschen toleriert, fördert oder dazu aufruft. verrät unsere freiheitliche Demokratie.
#Antideutsche #Linksextremismus #Verfassungsschutz
Zensur schützt keine Demokratie. Dialog schon.
Miteinander reden. Anstatt übereinander. Oder?
*Hinweis: Die Tonspur zu Beginn stammt aus einem Beitrag der Welt.
#meinungsfreiheit
Liebe Follower,
ich danke Ihnen für die zahlreichen positiven, aber auch kritischen Reaktionen auf meinen gestrigen Beitrag zu meinem Jagderfolg. Es handelte sich dabei keineswegs um einen „Spaßpost“, mit dem ich lediglich Aufmerksamkeit erzeugen oder schockieren wollte. Ich habe sehr bewusst und nach reiflicher Überlegung entschieden, diesen Tweet zu veröffentlichen.
Mir geht es dabei um etwas Grundsätzlicheres: In Deutschland ist es mittlerweile kaum noch möglich, öffentlich über Jagd oder Waffen zu sprechen, ohne sofort angefeindet oder gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. Dabei gehören beide Themen seit jeher zu unserer bürgerlichen Kultur und gesellschaftlichen Wirklichkeit.
Generell müssen wir die Räume für einen offenen Diskurs wieder erweitern. In einer freien Gesellschaft muss es möglich sein, auch über unbequeme oder kontroverse Themen zu sprechen. Und diejenigen, die dies ablehnen, sollten wieder lernen zu akzeptieren, dass die Welt nicht ausschließlich um deren persönliche Befindlichkeiten kreist und dass Freiheit auch bedeutet, andere Sichtweisen und Lebensvorstellungen auszuhalten.
Viele Grüße
Hans-Georg Maaßen
Wer ausflippt, weil sich zwei Leute vor ner laufenden Kamera unterhalten, der hat allen voran eines: Angst.
Angst, dass die gute alte Zeit mit der wunderbar mächtigen Deutungshoheit over isch. Angst vor der Vorstellung, irrelevant zu sein. Angst, nun Argumente zu brauchen.
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Keine Ahnung wer diese Person da ist, aber ihnen ist schon die Ukrainische Flagge in dem Bild aufgefallen? Diese Person ist nicht neutral und hat ein Interesse daran das sich die Europäischen Staaten und Russland sich nicht annähern...
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Also wenn es nach ihnen geht dann lassen wir uns lieber in einem Krieg mit Russland führen, als das ein Bundeskanzler (den sie nicht mögen) nach Moskau fliegt und mit Putin (den sie auch nicht mögen) stabile Beziehungen aushandelt?
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Ja bitte, soll er als Bundeskanzler nach Moskau fliegen und für gute Beziehungen zu denen sorgen. Ich hab keine Lust in einem Krieg gegen Russland verheizt zu werden, denn das ist es worauf unsere derzeitige Regierung hin arbeitet.
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Ich denke mal es ist ziemlich klar das er ein traditionelles Familienbild bevorzugt. Das was teilweise im Mainstream verbreitet wird hat mit diesem FamIlienbild nix zu tun und führt dazu das die Geburtenraten in De noch weiter runter gehen. Das jann man durchaus kritisieren.
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Also argumentieren scheint nicht so ihre Stärke zu sein, oder? Wenn das alles so klar ist, dann posten sie doch das Video wo Höcke sagt: "Ich will hier russische Verhältnisse, da sind diese LGBTQusw Menschen verboten!" Na los...
@Klaas121682@benungeskriptet@Steinhoefel Ok, also ein Screenshot eines Textes wo ich keine Quelle oder Autor habe und der einzige Hinweis darin ist die Sendung Monitor. Das der ÖRR parteiisch ist, die AfD und besonders Höcke hasst haben sie aber schon mitbekommen, oder?
Ich habe eine wichtige Frage:
Wenn ich das neue video von @ungeskriptetben mit Höcke anschaue und dann rechtsextrem werde, weil da keine Einordnung kommt und danach das Interview mit Jan von Aken schaue, werde ich dann Mitte oder links?
Also wird man das was man als letztes geschaut hat oder wird das dann zusammengezählt und somit neutralisiert?