@welt Naja, hören wir doch endlich mal auf so zu tun, als ob es tatsächlich eine Entscheidung des freien Marktes wäre. Wenn die Abgabenlast nicht einseitig beim Verbrenner hochgeschraubt werden würde, würden nicht annähernd so viele umgesteigen.
@welt „Dafür brauche es sachkundige, auch wirtschaftswissenschaftlich fundierte Entscheidungen, selbst wenn diese zunächst Einschränkungen für Teile der Bevölkerung bedeuteten.“ Aber dann bitte mal nicht bei den Leuten, die hier noch arbeiten gehen.
@RolandTichy Das gibt es schon lange, nur traf es nicht die „guten“ Gegenden. Nunmehr trifft es auch die Kinder der Wohlhabenden und diese stellen nun entsetzt fest, dass das Stadtbild sich bis in ihre Straße verändert hat.
@welt „Geprüft werden auch aufenthaltsrechtliche Möglichkeiten. Hier sieht der OB jedoch keine große Aussicht auf Erfolge, wie er sagte.“ Dann muss die Politik die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür schaffen! Aber dafür scheint der Wille immer noch zu fehlen.
Ein Kunde der Telekom hatte sich beschwert, weil er vom Kundenservice mit Gendersternchen (Ansprechpartner*in) angesprochen worden ist. Die Antwort der Kundenbetreuung ist bezeichnend: Man findet Gendern ebenfalls nicht gut, beugt sich aber einer Minderheit, die mit rechtlichen Schritten gedroht hat. Wohlgemerkt: rechtliche Schritte wegen einer sprachlich korrekten Ansprache! Soviel zum sozialen Zwang, der durch Gender-Befürworter ausgeübt wird (den sie aber natürlich nicht als solchen erkennen!).
Der betreffende Kunde hat uns den Schriftwechsel netterweise zur Verfügung gestellt.
Foto: privat