Was man auf X, anderen sozialen Medien, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk tagtäglich an Trump und Israel Hass serviert bekommt, sehen die Menschen im Iran anders. Deshalb meine klare Empfehlung: Diesen Beitrag von einem Iraner anhören/ anschauen ….. nachdenken – und dann teilen 😘
Die neue EU-Bargeldordnung – Kontrolle für den Bürger, Freibrief für die politisch mafiösen Netzwerke der europäischen Politiker ?!
Während in Ungarn gerade ein kleiner, aber höchst aufschlussreicher Skandal eskaliert, verabschiedet Brüssel seelenruhig die nächste Verordnung gegen den eigenen Bürger.
Zum Fall von gestern: Sieben Ukrainer, darunter ein Ex-General des Geheimdienstes, werden in Ungarn festgenommen. In ihrem Besitz: zwei Geldtransporter mit 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold – auf dem Weg von Österreich in die Ukraine . Budapest ermittelt wegen Geldwäscheverdachts. Kiew schreit "Staatsterrorismus" .
Die EU? Schweigt. Oder ruft zur Mäßigung .
Zur Parallelrealität in Brüssel: Dieselbe EU hat mit der Verordnung (EU) 2024/1624 („AMLR“) eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro im Geschäftsverkehr eingeführt – und für Bargeldtransaktionen ab 3.000 Euro umfassende Identifizierungspflichten . Ab Juli 2027 wird der normale Bürger beim Autokauf oder Handwerker-Rechnung wie ein Verdächtiger behandelt.
Die Rechnung ist einfach:
· Wenn der ukrainische Staat hunderte Millionen Bargeld durch EU-Länder karrt → "normales Bankengeschäft" oder "Geopolitik" .
· Wenn der deutsche Rentner 4.000 Euro bar abhebt → "Geldwäscheverdacht" und Dokumentationspflicht.
Die dreiste Doppelmoral:
Die EU begründet die Bargeldregulierung mit Geldwäschebekämpfung. Aber wo bleibt die Empörung über Bargeldtransfers dieser Dimension? Wo bleiben die Kontrollen, wenn ehemalige Geheimdienstgeneräle mit Koffern voller Gold durch Europa fahren?
Fachleute weisen längst darauf hin: 78 Prozent der Geldwäsche findet heute digital statt, über Krypto, Darknet und soziale Netzwerke . Aber reguliert wird der Handwerker. Kontrolliert wird der Bürger. Überwacht wird der Sparer.
Das System ist glasklar:
Brüssel misstraut nicht dem Geld. Brüssel misstraut dem Bürger.
Darum kommen Bargeldobergrenzen, digitale Kontrollen, lückenlose Transparenz. Nicht weil Kriminelle mit 3.000-Euro-Einkäufen operieren. Sondern weil Macht bedeutet, zu wissen, wer wann wieviel Geld bewegt.
Während politische Netzwerke hunderte Millionen unkontrolliert verschieben, wird der normale Bürger zur Karteileiche des Finanzsystems.
Europa braucht weniger moralische Vorträge aus Brüssel.
Und deutlich mehr Transparenz darüber, wer eigentlich wirklich mit Koffern voller Gold durch unsere Grenzen fährt.
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@RealSHIRA@derspiegel@Tinimaus1110 Der Spiegel hat mal der Politik und den Bürgern den Spiegel vorgehalten jetzt spiegelt er nur noch eine kranke Ideologie.
Lieber Herr Euteneuer,
ich habe Ihren Tweet gelesen. Dreimal. Erst dachte ich an Satire. Dann an Drogen. Am Ende blieb nur stiller Respekt vor der schieren Unerschütterlichkeit, mit der Sie Ihr Weltbild gegen jede Realität verteidigen.
Sie schreiben: „Der ��ffentlich-rechtliche Rundfunk ist jeden Cent seiner Gebühren wert. Er ist zuverlässig und kompetent.“
Das ist keine Analyse mein Guter. Das ist Liturgie. Ein Glaubensbekenntnis, vorgetragen mit der Inbrunst eines Messdieners, der vergessen hat, dass die Kirche brennt.
„Zuverlässig“?
Zuverlässig im Sinne von: zuverlässig einseitig? Zuverlässig im Mainstream? Zuverlässig bei der Ausblendung unliebsamer Perspektiven? Oder meinen Sie die Zuverlässigkeit, mit der jeden Monat die Gebühren abgebucht werden – pünktlich, automatisch, zwangsweise?
„Kompetent“?
Kompetent im Sinne von: kompetent im Selbstbeweihräucherungsfernsehen? Kompetent im Umgang mit Steuergeld? Oder kompetent darin, Skandale wegzumoderieren, solange sie sich im eigenen Sender abspielen?
„Gäbe es ihn nicht, müsste man ihn erfinden.“
Ja – wenn man ein System bräuchte, das mit Zwangsabgaben finanziert wird, sich jeder demokratischen Legitimation entzieht und gleichzeitig den Anspruch erhebt, die Meinungsbildung der Nation zu gestalten. Dann müsste man ihn tatsächlich erfinden. Als abschreckendes Beispiel.
„Da es ihn aber seit gut acht Jahrzehnten gibt, sollte man ihn wertschätzen und gegen unqualifiziertes Dauerfeuer verteidigen.“
Acht Jahrzehnte sind kein Argument für Qualität. Die Bronzezeit dauerte länger – und war auch nicht besser. Dass etwas alt ist, heißt nicht, dass es gut ist. Es heißt nur, dass es sich lange gehalten hat. Meistens, weil man es nicht abschalten konnte.
Die Wahrheit, die Sie nicht hören wollen:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist weder zuverlässig noch kompetent. Er ist teuer, selbstbezogen und politisch durchsetzt. Er produziert nicht mehrheitlich Inhalte, die am Markt bestehen könnten – und genau deshalb braucht er den Zwangsbeitrag. Das ist kein Qualitätssiegel, sondern ein Eingeständnis.
Und dieses „unqualifizierte Dauerfeuer“, vor dem Sie warnen? Es sind Bürger, die fragen, warum sie zahlen müssen für etwas, das sie nicht sehen wollen. Es sind Journalisten, die den eigenen Laden kritisieren. Es sind Steuerzahler, die langsam begreifen, dass hier ein System am Tropf hängt, das sich längst von seinem Auftrag verabschiedet hat.
Sie nennen sich Verteidiger des Rundfunks.
In Wahrheit sind Sie der Totengräber seines letzten Kapitals: der Glaubwürdigkeit. Denn je lauter Sie loben, desto deutlicher wird, dass Sie nichts mehr zu sagen haben außer: „Weiter so!“
Also bitte: Verteidigen Sie weiter. Aber wundern Sie sich nicht, wenn die, die Sie verteidigen, irgendwann allein dastehen – mit Ihrem Tweet in der Hand und der Gewissheit, dass die Wirklichkeit längst eine andere ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Eine EX Rundfunkgebührenzahlerin
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