Zudem in dieser Sendung: (16:07) Schweizer Kulturjournalismus unter Druck: Wie sieht die Zukunft aus? Interview mit dem Präsidenten von ch-intercultur, Verein für Kulturkritik.
#srf https://t.co/MCgWycqTQR
CÜLTÜR
Das neue Online-Medium für den Kulturraum Schweiz.
Am Freitag, 15. November, erscheint die zweite Ausgabe des Newsletters «cültür».
Sowohl die Homepage https://t.co/3mMa3QXABG als auch der Newsletter wurden seit der Erstausgabe weiterentwickelt.
Auf die Erstausgabe hin erhielten wir ermutigende und anregende Rückmeldungen. Starke Zustimmung findet, dass wir auf Kulturberichte und Kulturkritiken von Spezial- und Regionalmedien, die landesweite Beachtung verdienen, hinweisen, sie verlinken und damit ihre Reichweite vergrössern. Auch der Leitartikel, der Bericht aus der Westschweiz, die weiteren Beiträge und die Agenda-Rubrik «Einschreiben!» wurden gut aufgenommen.
À propos Sprach- und Kulturregionen: In der zweiten Ausgabe kommt ein Bericht aus der italienischsprachigen Schweiz.
Hinweise auf Veranstaltungen, Neuerscheinungen oder andere kulturelle Ereignisse sind willkommen bei: [email protected].
Herausgeber: ch-intercultur, Verein für Kulturkritik
Ulrich Gut, Präsident
Seit Jahren wird die Krise des Kulturjournalismus beklagt. Nun wagten ch-intercultur und We.Publish einen Schritt zur Tat. Am 8.11.24 erschien erstmals "cültür" und wurde https://t.co/EzZs5amcty freigeschaltet. cültür erscheint wöchentlich freitags.
https://t.co/Z0jeiRLEIi
Neu im Dienst der Vermittlung schweizerischen Kulturschaffens und Kulturlebens:
"cültür" - als wöchentlicher Newsletter und im Web.
https://t.co/EzZs5amcty
Neue Wege für Kulturjournalismus und Kulturkritik.
Unter diesem Titel führten ch-intercultur und Suisseculture am Donnerstag, 5. September 2024, einen Workshop durch, der sich als informativ und weiterführend erwies.
Präsentationen und Links:
https://t.co/JUOyX9lHTw
Che plaschair! Grosse Freude. Gioia! Am Mittwoch, 21. August, 19h, eröffnet das Literaturhaus Graubünden/Chasa da Litteratura dal Grischun/Casa della Letteratura dei Grigioni (Pfisterplatz, Chur) mit Alltagslyrik, Gelegenheitsprosa und mehr. https://t.co/If9GKW9LLd Team:
Die Nationalratskommission für Verkehr und Fernmeldewesen motioniert die Einführung einer kanal- und geschäftsmodellunabhängigen Förderung elektronischer Medien. Das kann zur Überwindung der Krise des Kultur- und Wissenschaftsjournalismus beitragen.
https://t.co/tsCx34bQXq
Die Beratung der Kulturbotschaft am 4. Juni 2024 im Ständerat schaffte Klarheit: Der Bund weiss um die kulturpolitische Bedeutung und die Krise von Kulturjournalismus und Kulturkritik. Aber diese Krise wird nicht mit Bundeshilfe überwunden werden. Umso wichtiger und dringender ist es nun, neue, digitale und kostengünstige Wege zu finden, Verbreitung und Vernetzung neuer Kulturmedien zu stärken und neue Finanzierungsmodelle zu erproben. Dieser Aufgabe widmet sich ch-intercultur (https://t.co/MZnOUdG5Ze) mit Partnerinnen und Partnern.
https://t.co/PE4bdVjdC3
Kulturjournalismus und Kulturkritik in der Krise.
Am Dienstagmorgen, 4. Juni, berät der Ständerat als Erstrat die Kulturbotschaft. Dann wird sich zeigen, ob er die kulturpolitische Bedeutung von Kulturjournalismus und Kulturkritik anerkennt - wenigstens deklamatorisch.
Hier nochmals das Manifest "Der Kulturjournalismus gehört in die Kulturbotschaft", lanciert von ch-intercultur und unterschrieben von mehr als 1'200 Personen:
https://t.co/yFUeUtmJLL
@NZZfeuilleton bespricht in der Ausgabe vom 17.4.24 ein neues Werk eines Schweizer Autors!
Das hat Newswert, weil es sehr selten wurde. Denn die Seiten und personellen Kapazitäten, die einst für die kritische Vorstellung und Begleitung schweizerischen Kulturschaffens eingesetzt wurden, werden jetzt weitgehend für Gesellschaftsthemen (Tamedia) oder weltanschauliche Betrachtungen (NZZ) verwendet. Aller guten Dinge sind drei - Tamedia fusionierte kürzlich sogar noch die Wissenschaftskommuniktion mit Kultur und Gesellschaft .
Beim Autor handelt es sich um den Berner Schriftsteller Thomas Röthlisberger, bei der Neuerscheinung um "Mitten im Wind. Eine finnische Geschichte." Edition Bücherlese Luzern.
Wenn Röthlisbergers Glück ein Vorbote einer Rückbesinnung wäre?
Mehr dazu:
https://t.co/U6vt16QGCR
Morgen Donnerstag, 1. Februar 2024, um 08.06.
Unter anderem über Adrian Knoepflis neustes, kultur- und zeitgeschichtliches Werk:
"Roshardt und Roshardt. Zwei Leben für die Kunst".
#srf https://t.co/U1MZBekFRu
Die "NZZ am Sonntag" berichtet am 7. Januar 2024 über den Niedergang regionaler Kulturmagazine. Dennoch sei "in der Vorlage zur Kulturbotschaft 2025 Kulturpublizistik kein Thema". - Immerhin unterschrieben mehr als 1'200 Personen ...
https://t.co/njQ5nHu9Ub
Ob in Israel/Gaza, Ukraine, Sudan oder damals im Balkan, die Freilassung & Wiedervereinigung von Gefangenen mit ihren Familien sind Hoffnungsmomente, die uns inmitten der Grausamkeit & Verzweiflung des Krieges an unsere gemeinsame Menschlichkeit erinnern. https://t.co/Cdj82cMdBS
Ein weiterer R��ckschlag für den Kulturjournalismus in der Schweiz.
Bundesrat und Parlament müssen sich damit befassen, wenn sie die Kulturbotschaft beraten - wie im Manifest "Kulturjournalismus" gefordert: https://t.co/MMARYgQO1c.
Seit drei Jahren freue ich mich auf dieses Buch - und nun ist es da!
Herzliche Gratulation und Dank an Autor Adrian Knoepfli für Alles, was Du erforscht und beschrieben hast - nicht nur über zwei eindrückliche Menschen, ...
Les droits humains et la démocratie sont sous pression croissante. En Iran et dans le monde entier, des femmes courageuses comme #NargesMohammadi luttent pour que leur voix soit entendue et leurs droits respectés. Ce #PrixNobel est un message clair en faveur de leur engagement.