Berlinale Weltpremiere: 7/10 für Der Eisturm (2025).
Surreal oder real? Marion Cotillard als Eiskönigin auf Lynch, Gaspar Noe als Regisseur mit Toupet unter Regie seiner Frau. Interessanter Mix.
Berlin Weltpremiere: 7/10 for Nosferatu- Der Untote (2024).
Herzensprojekt für Robert Eggers, der mit 9 Jahren Murnaus Original sah und der den gesamten Cast mitbrachte, außer Lily-Rose Depp, welche sich die Seele aus dem Leib spielt. Ensemble, Regie, Kamera und Score stark.
Chiswick Film Festival London: 8/10 für 1917 (2019).
Zweite Sichtung bestärkt die starke Leistung von Regisseur Sam Mendes, Composer Thomas Newman und Hauptdarsteller George MacKay. Letzterer stand nach der Vorführung für ein Q&A zur Verfügung.
@GunnerGale@HPI_DE@GunnerGale Great to have you in Berlin soon, Madam! I wonder will you also attend other already scheduled events or even screenings of your movies while in Europe?
Zürich Film Festival: 7/10 for William Tell (2024).
Genau, aus dem verstaubten Reclam Wilhelm Tell wurde ein Apfel-Actioner mit Braveheart vibes. Regisseur Nick Hamm brachte Cast und Crew, inklusive Tell Held Claes Bang.
British Film Institute 50th Anniversary Screening: 4/10 für Zardoz (1974).
Der Film mit Connery ist kurios, wurde aber persönlich von Regisseur John Boorman vorgestellt, kultig!
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 7/10 für Horizon - Chapter 2 (2024).
Cowboy Hut ab vor Kevin Costner, der seinen Cowboy Stiefel durchzieht und nach Cannes nun hier in Venedig nachlegt. Für mich etwas schwächer als Teil 1, Gefühl von Serie kommt auf.
Venedig Filmfestival: 8/10 für Horizon - Chapter One (2024).
Schön auf der großen Leinwand mit sehr gutem Sound kommt der Film richtig gut. Nachher dann die Weltpremiere von Teil 2 mit Kevin und Cast. Wie immer Abzug für das offene Ende und die 5 min Schnellvorschau auf Teil 2.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 7/10 für September 5 (2024).
Spannendes Kammerspiel über den Terrorakt bei den Olympischen Spielen 1972 von Tim Fehlbaum. Gut besetzt bis auf den großartigen Peter Sarsgaard, den ich hier fehlbesetzt empfand.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 7/10 für Broken Rage (2024).
Kultfaktor, Takeshi Kitano. Wie bereits in Cannes entschuldigt er sich in der Pressekonferenz, dass er gerne einen besseren Film gemacht hätte. Ist aber gut, erzählt die gleiche Story erst ernst, dann absurd.
Venedig Filmfestival: 8/10 für Der Postmann (1993).
Ein italienischer Klassiker, den ich zum ersten Mal gesehen habe und der mich an die Werke von Tornatore erinnert. Hauptdarstellerin Maria Grazia Cucinotta hat Intro gesprochen und mitgeschaut.
Venedig Filmfestival: 7/10 für Joker: Folie a Deux (2024).
Todd Phillips durfte den Film machen den er wollte, nämlich fast ein Musical und das muss halt nicht jedem gefallen, Ziel erreicht. Phoenix spielt den Joker wieder großartig, hat man aber halt schon gesehen.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 6/10 für Chain Reactions (2024).
Das Kettensägenmassaker wird 50 und wir bekommen als Geschenk eine gute Doku, in der 5 Filmemacher (auch Stephen King war Regisseur) ihre Erfahrung mit dem Film mit uns und Regisseur Alexandre O. Philippe teilen.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 3/10 für Harvest (2024).
Blind gebucht wegen dem großartigen Caleb Landry Jones, allerdings erntet der fast schon experimentelle Film von mir nur wenig Punkte, zu wirr für mich.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 8/10 für Queer (2024).
Daniel Craig ist fertig mit Bond und sucht konträre Stoffe, dabei ist er nicht zimperlich, sondern hier sehr mutig. Könnte für Nominierung reichen, Score von Reznor/Ross auch sehr gut. Mein Favorit von Guadagnino.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 5/10 für Finalment (2024).
Kad Mercad als Anwalt mit Störung in einem musikalischen Film von Regisseur Claude Lelouch, der an diesem Abend mit einem Award geehrt wurde.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 7/10 für I’m still here (2024).
Wie stark muss die Ehefrau und Familie sein, wenn in Brasilien Anfang der 70er der Ehegatte vom Staat inhaftiert und eliminiert wird… Regisseur Walter Salles zeigt es uns.
Venedig Filmfestival: 8/10 für The Brutalist (2024).
Amerika nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 80er. Adrian Brody ist Immigrant und Architekt… und wohl auch Oscar Anwärter dank starker Leistung in fast allen Szenen des 3.5 h Epos. Score und Editing auch stark.
Venedig Filmfestival Weltpremiere: 5/10 für Wolfs (2024).
Da hat man sich mehr gewünscht, wenn Pitt und Clooney als Cleaner aufeinander treffen. Regisseur Jon Watts musste leider wegen Covid absagen. Teil 2 muss nicht sein.
Los Angeles Egyptian theatre North American Premiere am 10.08.24: 6/10 für My Pinguin Friend (2024).
Die wahre Geschichte gibt gerade so genügend für nen kurzweiligen Filmabend her. Jean Reno passt gut als vom Schicksal getroffener Fischer. Beide waren zugegen mit Cast und Crew.